Produktbild: Als Erstes stirbt die Hummelkönigin

Als Erstes stirbt die Hummelkönigin

4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2025

Verlag

Realm & Rune Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-26041-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2025

Verlag

Realm & Rune Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-26041-1

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Email: info@bod.de

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  • Michaela

    aus Höpfingen

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    crazy aber gut

    Die Story startet 1873 und wir lernen Konstanze und ihre Schwester kennen, die gemeinsam eine 'besondere' Séance besuchen... alle Tot... Danach geht es viele Jahre später weiter und wir lernen Rosemarie kennen... Hier wird es jetzt echt creepy und man weiß wirklich nicht, ob das 'echt' ist oder nur eingebildet... Gänsehaut momente... Der Einstieg in die Geschichte ist schon echt spannend und gruselig aber dann wird es teilweise echt abgedreht Die Story ist super spannend aufgebaut und lässt einen nicht los, weil man unbedingt wissen will, ob das jetzt Wirklichkeit ist... Zudem ist sie teilweise echt traurig. Insgesamt begleiten wir 4 Haupt- Erzählperspektiven, aber es gibt neben Konstanze noch weitere Personen, die Absatz/Kapitelweise zu Wort kommen... Insgesamt eine echt krasse Geschichte ABER man muss sich drauf einlassen und sich Zeit dafür nehmen... Es ist definitiv keine leichte kost und man muss es schon aufmerksam lesen. Außerdem gibt es eine Triggerwarnung. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Ende... Ich bin mir immer noch nicht so sicher, was der Wirklichkeit entspricht Es ist anders, es ist wild aber echt gut.

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Wie ein flüsternder Schatten hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen “

    "Wie ein flüsternder Schatten hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen “ Dieses Buch hat mich auf eine seltsam Weise erwischt. Es ist wie ein Fiebertraum (im positiven Sinne) Die Geschichte wirkt zuerst wie ein chaotisches Wirrwar aus Geistern, Vergangenheit und einer verlorenen Studentin. Aber genau dieses Chaos hat mich total hineingezogen. Rosmarie ist so autentisch dass man sofort mit ihr fühlt. Ihre Gedanken haben mir oft ein Lächeln geschenkt, auch wenn die Handlung düster wurde. Die kleinen Zeichnungen und Gedichte im Buch machen alles noch liebevoller und geben der Story etwas ganz Besonderes. Wie ein Gemälde in Buchform. Obwohl vieles Anfangs verwirrend war, wollte ich unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Und je weiter man liest, desto klarer wird das Bild. Es ist spannend, schräg, verwirrend und berührend zugleich. Nur das Ende kam für mich zu abrupt. Ich hätte mir ein bisschen mehr Antworten gewünscht. Trotzdem bleibt das Buch wie ein seltsamer Traum im Kopf. Ein bisschen gruselig, ein bisschen traurig und voller Herz. Was es mit der Hummelkönigin auf sich hat, fragt ihr euch...Das müsst ihr selber herausfinden. Wollt ihr mal was anderes lesen wie immer nur der gleiche Einheitsbrei... dann kann ich euch dieses Buch nur empfehlen. Von mir gibt es 5 von 5 ⭐️

  • Hannah

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisch, abgedreht, paranormal

    Die Autorin hat mir das Buch zur Verfügung gestellt, meine Meinung beeinflusst das aber nicht! Creepy, ein bisschen verwirrend, und irgendwo drin eine Hummel - Josefine Lyda hat mit ihrem Debütroman ein abgedrehtes, gruseliges Kassel erschaffen, das als Schauplatz für eine schaurige Mystery-Geschichte fungiert. Dabei spielt das Buch in zwei Epochen, einmal 1873, also zur Zeit des Kaiserreichs und einmal zur heutigen Zeit. Dabei legt die Geschichte von 1873 den Grundstein für die Ereignisse im modernen Kassel. Denn dort sieht Rosmarie die Leiche ihrer Mitbewohnerin Rüya auf dem Küchenboden, wird ohnmächtig und als sie aufwacht ist die Leiche weg und der Küchenboden geputzt (was er vorher nicht war, denn Marie hatte Putzdienst und sieht es damit nicht so eng). Auf der Suche nach Rüyas Mörder bekommt sie Hilfe von Kolja, ihrem Ex-Freund. Und deren Beziehung lief auch nicht gerade rosig, denn neben dem Putzplan hat Marie auch einige andere Probleme, vor denen sie zu flüchten versucht. Doch auch ihr Trauma scheint sie immer wieder einzuholen, dank der Frau aus Papier, die Marie in ihrer Wohnung gesehen hat, als sie Rüya entdeckte. Allerdings scheint sie die einzige zu sein, die besagte Frau sieht. Und auch Kolja, der versprochen hat, ihr zu helfen, zweifelt an der Existenz der Frau aus Papier. Scheinbar zeitgleich verliert sich der Doktorand Nathan in einer Recherche zu Louis de la Rouge und zu dessen letzter Séance. Dabei stößt er auf Scharzad, eine Konditorin, in die er sich verliebt. Gemeinsam suchen sie den Ort, an dem de la Rouge die Séance durchgeführt hat. Alles zwischen den beiden wirkt wie ein Märchen, und so entschließt Nathan sich, sie nach einem Date zu fragen. Mir hat es ja schon in Ava Reids A Study In Drowning gefallen, dass man nicht so ganz wusste, ob die Protagonistin sich den Elfenkönig nur vorstellt oder nicht, oder in Bram Stoker’s Dracula (dem Film von 1992), ob Dracula eben in einem Raum ist, oder nicht. Ähnlich ist es mit Rosmarie und der Frau aus Papier, was hier in der Story super funktioniert. Den Großteil der Geschichte liest man aus ihrer Sicht, und Marie ist durch ihr Trauma und ihr Suchtverhalten die perfekte “unreliable Narrator”. Und alles an ihrem Leben scheint chaotisch. Von ihrem WG Zimmer zu ihrer Ex-Beziehung mit Kolja. Im Vergleich dazu stehen die verstorbene Rüya, die ihr Leben und ihre Beziehungen fast bis zuletzt im Griff hatte, Kolja, der an seiner Masterarbeit schreibt und der hoffnungslos verknallte Nathan. Diese gegensätzlichen Pole geben dem Buch eine unglaubliche Spannung, bei der ich mitleiden und mitfiebern musste. Außerdem spricht Josefine mit dem Buch einige wichtige Themen an, zum Beispiel männliche Besitzansprüche an Frauen und weitere. Eine Liste mit allen Themen findet ihr in den Contentnotes, die kann aber Spoiler beinhalten. Das Ende war für mich wirklich phänomenal. Alles baut sich zu einem großen Finale auf, und man erwartet ein Happy End, das aber nicht kommt. Ich habe es echt geliebt. Für mich ist das Buch eine absolute Empfehlung, für jede Person, die Horror mag.

  • Rebecca O.

    4/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dran bleiben lohnt sich

    Die etwas planlose Studentin Rosemarie hat ein ausgewachsenes Alkoholproblem und kämpft mit ihrer Antriebslosigkeit. Als sie mal wieder verkatert aufwacht, findet sie die Leiche ihrer Mitbewohnerin Rüya in der Küche. Panisch flieht sie, doch als sie mit der Polizei an den Tatort zurückkommt, ist von Rüya keine Spur zu sehen. Dafür hat sie immer wieder übernatürliche Erscheinungen. Zusammen mit ihrem Exfreund Kolja versucht sie, Rüyas Verschwinden auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen die beiden auf den Okkultisten Louis de la Rouge und seine Machenschaften im Kassel des 19. Jahrhunderts. Was er und der Historiker Nathan mit all dem zu tun haben, wird zu einem weiteren Rätsel. Wow, das Buch ist intensiv. Und anders, als ich erwartet habe. Angekündigt als Horror mit einem paranormalen Mordfall ist es noch so viel mehr. Fangen wir schon mal ganz vorne an: das Cover. Das Cover ist wahnsinnig schön und je öfter man es anschaut, desto mehr entdeckt man darauf. Auch innen findet man vor jedem Kapitel mega schöne Illustrationen, die einfach außergewöhnlich sind. Die perfekte Ergänzung zum Inhalt, zu dem wir jetzt kommen. Erzählt wird die komplette Story erst einmal in zwei Teilen: die Vergangenheit und nun die Gegenwart (der wesentlich größere Teil) und dann noch einmal aufgeteilt auf die unterschiedlichen Perspektiven von (hauptsächlich) Rosemarie, Nathan und Kolja. Gerade Rosemaries Part ist der intensivste. Man taucht tief in ihr manchmal etwas wirres Seelenleben und Inneres ein und genau so liest es sich dann auch. Die permanenten Zweifel, der latente Alkoholkonsum und ihre möglichen Wahnvorstellungen sind nicht einfach zu durchschauen und zu verstehen. Hier lohnt es sich aber, dranzubleiben. Denn erst gegen Ende macht alles einen Sinn. Beachtet unbedingt die Content Notes, auch wenn diese etwas spoilern können. Denn es werden einige deepe Themen angesprochen. Ich persönlich hätte gerne noch mehr im Vergangenheitspart „erlebt“, der war mir etwas zu kurz. Wer Lust hat auf ein düsteres, aber anspruchsvolles Buch, ist hier genau richtig.

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