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Ursula Poznanski

1. Das Signal

Das Signal

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.02.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422159

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.02.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422159

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • fantasia

    5/5

    17.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Nichts ist, wie es scheint!…

    Nichts ist, wie es scheint! Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur- der neue Thriller von Ursula Poznanski ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bevor man nicht weiß, wie es endet. Die Hauptfigur Viola, die durch einen Verlust ihres linken Beins gehandicapt ist, wirkt zunächst als Opfer- bis sich dann herausstellt, dass sie es auch faustdick hinter den Ohren hat. Ihr vermeintlich wohl gesonnene Menschen entpuppen sich als ihre Gegner und vermeintlich nicht gewogene werden zu einer Stütze. Die Handlung ist wohl durchdacht und voller Überraschungen. Dass die Hauptfigur mit winzigen Trackern ihren Mitmenschen nachspürt und Dinge wiederfindet, ist ein interessanter Schachzug und belebt das Geschehen ungemein. Der Autorin gelingt es, technologische Elemente realistisch und nah an der Gegenwart darzustellen. Insgesamt überzeugt der Thriller durch seine komplexe Hauptfigur und eine Handlung, die die Leserinnen und Leser immer wieder in die Irre führt.

  • Muraki

    aus Spaichingen

    4/5

    28.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Was würdest du tun, wenn ein Schicksalsschlag Dir die Beine unter den Füßen wegreißt?

    Genau das passiert mit der Hauptprotagonisten. Sie ist Mitte 30, erfolgreich, hat einen vorbildlich wirkenden Mann, und sie haben sich gerade zusammen ein neues Haus gekauft. Doch das Leben meinte es anders mit ihr. Wir wachen zusammen mit ihr im Krankenhaus auf, orientierungslos, irritiert, und mit einem ausgeprägten Blackout. Künftig leben wir nur noch mit einem Bein, denn das andere wurde amputiert. Was genau passiert ist, bleibt jedoch im Verborgenen. Wir erinnern uns nur, dass der Weinkeller von unserem neuen Haus eingestürzt ist. Wir kamen nur knapp mit dem Leben davon. Doch weswegen wir in diesem baufälligen Gewölbe gewesen sind, und was genau passiert ist, bleibt sehr lange im Verborgen. Unser Ehemann ist ein erfolgreicher Moderator, Der ist sehr viel Wert auf Schein und Prestige legt; dementsprechend passen wir natürlich gar nicht mehr in sein Weltbild. Mr. Perfekt präsentiert seine Frau in der Außenwelt als psychisch labil und von Lebensmüdigkeit. In Wahrheit jedoch werden wir sehr stark von unserem Ehemann ausgebremst. Anfänglich sind es nur Kleinigkeiten, die uns aufhorchen lassen: Ein Rollstuhl im Krankenhaus, der an der Treppenkante steht, dessen Bremsen nicht angezogen werden - natürlich aus versehen. Ein belauschtes Arztgespräch, indem ihr Mann behauptet wie lebensmüde sie sei. Eine verlorene Liste mit Fachkräften, die auf Prothesenanfertigung und Krankengymnastik spezialisiert sind. Ein Fernsehinterview in dem er wie erholt wird sehr der Unfall seiner Frau ihr zu schaffen mache und wie wenig sie mit dieser Situation zurechtkäme. Doch ein gutes hat die digitale Welt. Indem sie sich mit ihrem Schicksal beschäftigt, wird der Algorithmus aktiv und íhr werden neben Prothese auch typisches Zubehör vorgeschlagen, das eigentlich für alte Menschen produziert wurde u.a.. anderem Tracker man mal seinen Schlüssel verlegt, sein Gehstock nicht wiederfindet oder sich nicht erinnert, wo man was zuletzt abgelegt hat. Sie bestellt ein solches Paket und stattet ihren Mann unwissentlich mit diesen GPS-Signalen aus. Hierbei wird in kürzester Zeit deutlich, dass er nicht nur in Hinsicht auf ihren Gesundheitszustand lügt, sondern vor allem auch was geschäftliche Termine anbelangt. Zudem wird deutlich, dass er sie immer mehr zu isolieren versucht, von ihren Freundinnen, von ihrer Familie und von der Außenwelt im Allgemeinen. Auch die eingestellte Pflegekraft, die ihr Mann innerhalb kürzester Zeit organisiert hat, und die eine unglückliche Vergangenheit in Bezug auf ihre Patienten hat, nimmt ihr weiter das Gefühl von Sicherheit. Wir wandeln mit der Protagonistin auf schmalem Pfad, sehr langsam steigert sich das Tempo. Wir durchleben mit ihr die Zeit ihres Unfalls und der mühsame Kampf in ein selbstständiges Leben zurück. Dabei sind wir uns nicht immer sicher, inwiefern es eingebildete Wahrnehmung ist oder ob an dem Gefühl, dass man die Last ist, die beseitigt werden soll, etwas dran ist. Zudem erfahren wir in sehr mühsamen kleinen Schnipseln, dass das Leben vor dieser Ehe, nicht ganze reibungslos verlaufen ist, wie sie dem prächtigen anscheinend zu wahren versucht. Die Affäre ihres Mannes, für die er sie verlassen möchte, ist da nur ein sehr kleiner fast schon unwichtiger Teil davon. Denn die Ursache des Unfalls, ist nicht ihr Ehemann, der ihre überdrüssig wurde, sondern die Vergangenheit, die sie langsam aber sicher einholt. Unsere Protagonistin wäre nicht so weit gekommen, Wenn sie auf den Kopf gefallen wäre. So ist es selbstverständlich, dass die Schutzmaßnahmen ihrerseits in Angriff nimmt. Hierbei sind wir wie Detektive unterwegs, die sich mühsam ihre Wissen Schnipsel zusammentragen müssen. Denn abgesehen vom eingesperrt sein im Haus und da steht ein Kontrolle ihrer Pflegerin, macht natürlich auch eher lückenhaftes Gedächtnis ihr Probleme. Die Lage bzw. die gefühlte Lage spitzt sich immer mehr zu. Und wir werden von Ursula Poznanski auf eine spannende Jagd mitgenommen, in dem es um Vertrauen und Sicherheit, Verlust und Selbstständigkeit, sowie die Sorge ums Leben alias überleben vorangetrieben wird. Dieses Buch eignet sich für Laser, die detektivische Schnitzeljagd mögen. Denn das Tempo ist anfangs langsam und mühsam, eben wie auch der Kampf zurück in ein selbstständiges ,soweit wie möglich gesundes Leben , doch die Spannung wird mehr und mehr aufgebaut , das Gefühl der Bedrängnis, da lebensgefahrenen stetig zu. Und man fiebert mit der Protagonistin, rätselt mit ihr, und überlegt, wie man am besten weiter verfährt, um aus dieser Situation herauszukommen. Persönliches Fazit: Insgesamt nachdem man den Anfang, der etwas mühselig ist, geschafft hat, ist es ein faszinierendes Buch, das aufzeigt, wie sehr man in Bedrängnis kommen kann, wenn man hilfsbedürftig ist. Das Ende ist leider etwas mau und fährt nicht wirklich mit frischem Wind auf, sondern verläuft sehr zu erwarteten Strukturen. Dennoch eine unterhaltsame Freizeitlektüre.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein page-turner

    Wie (fast) alle Thriller von ihr war auch dieser absolut fesselnd, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Aus der Ich-Perspektive sehr anschaulich beschrieben - man war sich erst nicht sicher: Paranoia oder gerechtfertigte Ängste? Die Protagonistin handelt nicht völlig absurd zum Spannungsaufbau (gerne genommen in anderen Romanen), sondern in vielem sehr nachvollziehbar. Das macht es so spannend für mich. Ich mag auch ihren Schreibstil, habe alles von ihr gelesen. Eine absolute Empfehlung.

  • Nadys Bücherwelt

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Psychothriller

    Viola Decker, eine junge Innenarchitektin, verliert bei einem Unfall, an den sie sich jedoch nicht mehr erinnern kann, ein Bein.  Der Schock sitzt tief und ihr fällt erst jetzt auf, wie viele Hindernisse es plötzlich für sie gibt.  Als sie wieder nach Hause kann, kümmert sich ihr Mann Adam rührend um sie und möchte ihr alle Aufgaben abnehmen. Da ihr Haus noch im Umbau ist, hat er ihr ein Zimmer im Erdgeschoss eingerichtet. Die Treppe zum Obergeschoss hat noch kein Geländer und somit ist es Viola nicht möglich, diese zu benutzen.  Ihre Welt und ihr Leben findet fortan im Erdgeschoss statt, da der Umbau zu einem behindertengerechten Haus viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Da er natürlich wieder ins Büro zurück muss, hat er für Viola eine Pflegerin eingestellt.  Doch die wortkarge Dame ist so gar nicht nach Violas Geschmack.  Sie hat das Gefühl, als würde diese sie ständig beobachten. Sie verrichtet zwar ihren Dienst als Pflegerin, bleibt dabei aber völlig distanziert. Obwohl es so scheint, als würde Adam alles für seine Frau tun und ihr jeden Wunsch erfüllen, hat Viola immer mehr das Gefühl, dass sich in ihrer Beziehung etwas verändert hat. Ihr Misstrauen wächst und so beschließt Viola GPS Tracker einzusetzen. In Adams Schuhe und Jacke und auch ihre Freundinnen, die sie sporadisch besuchen, bekommen einen Tracker verpasst. Nun hat Viola die Möglichkeit, jeden auf seinem Weg zu beobachten und findet bald Unglaubliches raus. Meine Meinung: Mein letztes Buch der Autorin war “Erebos” und das fand ich hervorragend. Jetzt wollte ich doch mal wissen, wie es ist, einen Thriller von Ursula Poznanski zu lesen.  Ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an war ich von der Story gefangen. Ich habe immer wieder mit der Protagonistin mit gefiebert und versucht herauszubekommen, ob ihr Mann, ihre Freundinnen oder die Pflegerin, es wirklich gut mit ihr meinen.  Warum werden sowohl ihre Krücken, als auch der Rollstuhl immer so abgestellt, dass sie diese nicht selber erreichen kann, obwohl sie am Abend zuvor direkt neben ihrem Bett standen.  Violas Erfindungsreichtum, um bestimmte Dinge zu erkunden, hat mich wirklich begeistert.  Letztendlich war dieses Buch sehr spannend und flüssig zu lesen. Was zum Schluss jedoch heraus kam hat mich dann doch überrascht. Aber genau das Mitraten machte diesen Thriller zu einem besonderen Leseerlebnis.  Von mir bekommt “Das Signal” 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für jeden, der einen hervorragenden Psychothriller lesen möchte.  Das Signal von Ursula Poznanski / Rezension – Nadys Bücherwel

  • Bewertung

    5/5

    20.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wem kannst du noch trauen?

    Viola verliert durch den Einsturz des Weinkellers von ihrem Mann Adam ihr Bein. Adam engagiert die rumänische Krankenpflegerin Ottilia für Vio. Diese scheint alles andere als wohlgesinnt gegenüber Vio zu sein. Immer wieder verschwinden die Krücken und andere wichtige Dinge, Vios Rollstuhl wird von Ottilia außer Reichweite deponiert. Da kommt Viola die zündende Idee und sie bestellt sich im Internet kleine unauffällige GPS-Tracker. Doch nicht nur Sachen die immer wieder verschwinden, nein auch Adam scheint sich von Tag zu Tag mehr zu verändern. Kurzerhand jubelt sie Adam, Ottilia, ihren Krücken wie auch ihrer Freundin unbemerkt einen Tracker unter. Was diese zu Tage fördern lässt Viola die Haare zu Berge stehen. Violas und Adams Nachbarsjunge Benno macht eine Entdeckung und geht damit zu Vio, doch wer ist der grüne teils schwarze Mann der ums Haus schleicht und was will er? Mir hat "Das Signal" sehr gut gefallen, kaum hatte ich es begonnen da war es auch schon ausgelesen. Der Schreibstiel war flüssig, packend und spannend. Ich rätselte immer wieder mit Vio mit wer den jetzt die Wahrheit sagt und wer nicht. Für mich war das Ende stimmig. Benno und seine Eltern fand ich sehr symphytische Charaktere, hingegen Adam überhaupt nicht. Das Setting hätte passender nicht sein können. Es ist ein einfallsreicher Thriller den man gar nicht mehr aus den Händen legen will. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (274)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Pelchen

    A. Pelchen

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Signal

    Nach einem schweren Unfall erwacht Vio im Krankenhaus und muss sich mit dem Verlust ihres halben Beins auseinandersetzen. Doch auch nach ihrer Rückkehr in ihr Zuhause, scheint nichts mehr wie zuvor. Zwischen Misstrauen, rätselhaften Ereignissen und einer geheimnisvollen Pflegerin verschwimmen Realität und Einbildung zunehmend. Ist Vio Teil einer perfiden Intrige oder spielt ihr Verstand ihr einen Streich? Ein packender, atmosphärischer Thriller voller Spannung und überraschender Wendungen, fesselnd bis zur letzten Seite!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Brückner

    Susanne Brückner

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Grab leuchtet blau im Mondschein...

    Ein wahrgewordener Alptraum - Vio erwacht im Krankenhaus, nachdem sie bei einem Unfall ihr halbes Bein verloren hat. Nach der Rückkehr in ihr Zuhause und ihre perfekte Ehe ist alles anders und der Leser landet in einem Kammerspiel mit vielen Fragezeichen... Sind wir Zeugen einer mörderischen Intrige oder spielt sich alles nur im Kopf der Protagonistin ab? was führt die eigens angeheuerte Pflegerin im Schilde? Grpßartig, klaustrophobisch und voller unerwarteter Wendungen - Frau Poznanski beherrscht ihr Handwerk!
  • Zum Bewerterprofil von Isabel

    Isabel

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wolf, Spinne, Billiardkugel

    "Signal" von Ursula Poznanski hat alles: Spannung, Geheimnisse, Intrigen & einen starken weiblichen Hauptcharakter! Einmal angefangen war das Buch nicht mehr aus der Hand legbar; man musste einfach wissen, wie es weitergeht. Fesselnd bis zur letzten Seite, auf jeden Fall zu empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von Elisa Danisch

    Elisa Danisch

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Vertrauen ist gut, Geheimnisse sind besser

    Nach einem Schicksalsschlag ist Viola in ihrem eigenen Haus ans Bett gefesselt, ihre einzige Gesellschaft die wortkarge, verschlossene Pflegerin, die ihr Mann ohne ihre Einwillligung engagiert hat. Um ein kleines Gefühl der Kontrolle zurückzuerlangen, beginnt Viola, die Menschen in ihrem Leben mit versteckten Trackern im Auge zu behalten, und findet dabei heraus, dass viele ihr Dinge verschweigen -- doch auch sie selbst hat ein paar Geheimnisse ... Viola ist eine unheimliche starke Protagonistin, zu der man gerne hält und mit der man sehr mitfühlt. Statt sich von ihrem physischen und psychischen Kontrollverlust in eine Ohnmacht drängen zu lassen, nutzt sie alle ihr verfügbaren Mittel, um sich durchzubeißen. Es war eine inspirierende und spannungsgeladene Leseerfahrung mit einem fulminanten Finale. Ursula Poznanski hat wieder zugeschlagen, und sie meint es ernst.
  • Zum Bewerterprofil von Dominik Maurer

    Dominik Maurer

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr guter Lesefluss

    Nach ihrem Unfall verfolgen wir Viola durch das Erdgeschoss ihres neuen, abgeschiedenen Hauses und wie sie nach und nach mit kleinen GPS-Trackern herausfindet, was die Menschen in ihrer Umgebung so treiben, bis es am Ende Enthüllung um Enthüllung gibt. Es ist wirklich sehr einfach sich in diesem Buch zu verlieren, da die Handlung ohne große Unterbrechungen vor sich hinfließt, jeder Charakter sehr gut geschrieben ist und es einige wenige ausgewählte Handlungsorte gibt, wodurch es sich besser auf die Handlung und Schlussfolgerungen konzentrieren lässt.

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