Produktbild: Das Geheimnis der Inselfrauen
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Amanda Geard

1. Das Geheimnis der Inselfrauen

Das Geheimnis der Inselfrauen Roman - Eine emotionale Familiengeheimnisgeschichte, eine Spurensuche von Irland nach Norwegen für Leser:innen von Kate Morton und Lucinda Riley

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4887

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

15 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

195

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Glass Key (Headline UK )

Übersetzt von

Stefanie Fahrner

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902276

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4887

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

15 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

195

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Glass Key (Headline UK )

Übersetzt von

Stefanie Fahrner

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902276

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Spuren der Vergangenheit reichen weit

    Maggie kehrt nach dem Tod ihres Großvaters in sein Haus in Irland zurück. Bei der Durchsicht alter Unterlagen in seinem Arbeitszimmer findet sie einen Brief ihrer Großmutter, die vor langer Zeit über Nacht spurlos verschwand. Der Brief ist aus Norwegen, datiert aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Darin bittet die Großmutter ihn, ein Baby bei sich aufzunehmen. Maggie wird neugierig und wird auf ein Gemälde aufmerksam, das eine norwegische Inselgruppe namens Einevaer zeigt. Maggie reist dort hin und kommt einer Geschichte von jungen Frauen auf die Spur, die mutig der deutschen Besatzung getrotzt haben und dafür bitter bezahlen mußten. Ihr Schicksal beeinflusst auch Maggies Familie mehr als sie sich vorstellen kann. Mit dem Roman "Das Geheimnis der Inselfrauen" hat die Autorin Amanda Geard eine beeindruckende Familiengeschichte geschrieben. Die Spuren reichen von Norwegen bis Irland und vom Zweiten Weltkrieg bis in die heutige Zeit. Die dramatischen Ereignisse werden von ihr spannend geschildert. Manchmal ist die Handlung etwas verwirrend, besonders zum Ende hin. Diesmal kann ich nicht behaupten, daß mir alle Charaktere sympathisch waren. Das kann bei diesem Hintergrund auch nicht sein. Viel eher denkt man bei einigen Leuten an Vergeltung für ihre Taten. Die Autorin hat die Geschichte nicht weichgespült. Sie schildert den Mut der Frauen und die Konsequenzen daraus sehr ehrlich. Deshalb ist der Roman nicht einfach abzuhaken. Er ist schon etwas nachhaltiger.

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Plot, allerdings mit Luft nach oben

    Der Klappentext entsprach genau meinem Beuteschema, dunkle Familiengeheimnisse, verschiedene Zeitebenen und interessante Schauplätze. Allerdings konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Irland 2005 Nach einer gescheiterten Ehe ist Maggie in ihre Heimat Kerry zurückgekehrt. Kurz zuvor ist ihr Großvater Atticus Swan verstorben. In seinen Unterlagen findet sie einen alten Brief aus Norwegen, darin wurde gebeten eine Frau und ein Kind aufzunehmen. Das Kind scheint ihre Mutter Freja zu sein. Deren Mutter Anna verschwand vor über 40 Jahren in einer stürmischen Nacht. Ein Verlust, denn Freja nie wirklich überwunden hat. Dieser Brief und ein Gemälde von einer Inselgruppe in Nordnorwegen veranlassen Maggie nachzuforschen. Ihre Reise führt sie nach Hamburg und ins nördlichste Norwegen. Doch schafft sie es das Familiengeheimnis zu lüften? Und wie hängt das Märchen vom Glasschlüssel damit zusammen? Einevaer 1940-1943 Die junge Astrid Amundsen ist aus dem besetzten Oslo geflohen. Der Vater ihres bestens Freundes hat ihr eine Stelle aus Aushilfslehrerin auf der Hauptinsel Hundholmen besorgt. Das Leben dort ist hart und entbehrungsreich, nur wenige Menschen leben dort. Astrid freundet sich mit den Schwestern Nina und Liv an. Ein junger britischer Soldat wird angespült, der eine dringende Nachricht überbringen muss. Kurz darauf macht die Wehrmacht auch in Einevaer Station, ganz Norwegen ist in deutscher Hand. Die drei jungen Frauen Astrid, Nina und Liv sind nicht bereit, ihre Freiheit aufzugeben und bringen sich in höchste Gefahr. Der Erzählstrang in der Gegenwart wies für meinen Geschmack sehr viele Längen auf. Grob betrachtet ging es immer nur darum, dass Maggie damit beschäftigt war, den Hausstand ihres Großvaters durchzusehen und dabei Spuren aus der Vergangenheit suchte und den Verbleib ihrer Großmutter aufzuklären wollte. Ziemlich oft wurde thematisiert, wie ihr handwerklich völlig unbegabter Vater wieder etwas kaputt gemacht hat. Das Wiedersehen mit einer Jugendliebe verlief für mich sehr konstruiert. Im Gesamten hätte man hier einiges einkürzen können. Der Teil in der Vergangenheit dagegen war für mich absolut spannend und sehr emotional. Hier konnten mich sowohl die Charaktere als auch das Wortbuildung absolut überzeugen. Die drei jungen Frauen Astrid, Nina und Liv haben wahren Mut bewiesen und sich im 2. Weltkrieg von der deutschen Besatzung nicht unterkriegen lassen und mit allen Mitteln gegen den Feind gearbeitet. Auch von Rückschlägen haben sie sich nicht unterkriegen lassen, bis nur die Flucht als Option blieb. Der Schreibstil der Autorin ist vom Grunde her flüssig und bildhaft, was im älteren Erzählstrang auch perfekt umgesetzt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass sie versuchte, der Gegenwart genau so viel Text zu widmen, was es jedoch nicht gebraucht hätte. So sind leider die bereits beschriebenen Längen entstanden. Auch wenn das Buch sehr spannend und berührend endet, kann ich das Gesamtwerk leider nur als guten Durchschnitt bewerten. Dies ist jedoch meine persönliche Empfindung, andere LeserInnen werden es vielleicht anders sehen.  Mein Fazit: Leider konnte der gegenwärtige Erzählstrang nicht mit der fesselnden Geschichte der Vergangenheit und ihren starken Charakteren mithalten. Gleiches gilt auch für das Setting. Irland blieb ziemlich blass, während mich das Archipel Einevaer mit seinen Naturgewalten absolut überzeugt hat.  

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    3/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig, wenn auch potentialträchtig. Konnte mich als Ganzes nicht überzeugen.

    Buchinhalt: Als Maggie im Nachlass ihres Vaters einen alten Brief aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges findet, begibt sie sich auf die Suche nach einem alten Familiengeheimnis. Ein Gemälde weist Maggie schließlich den Weg nach Norwegen und Maggie erkennt, dass ihre einst verschwundene Großmutter zusammen mit anderen Frauen in der Jugend im Widerstand tätig waren, was Maggies eigenes Schicksal bis in die Gegenwart verändern soll.... Persönlicher Eindruck: Vorab: ich lese sehr gerne Geschichten mit Familiengeheimnissen, die irgendwie mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu tun haben. So auch hier – dachte ich zumindest. Man kommt sehr wohl in den Genuss von mehreren Zeitlinien, die auch die ehrlich gesagt recht verworrene Familienkonstellation abbilden, jedoch zieht sich das Buch auf weiten Strecken und ein mitreißender Lesefluss wollte bei mir leider nicht aufkommen. Maggie als Hauptfigur ist vielschichtig und gut angelegt, keine Frage – dennoch tauchen im weiteren Verlauf der beiden Zeitlinien des Romans so viele Figuren und Namen auf, dass es sehr mühselig ist, dem Ganzen mit voller Aufmerksamkeit zu folgen. Karte und Glossar hat das Werk, aber leider kein Namensregister – da frage ich mich, warum. Bei so viel Plot auf mehr als 600 Seiten hätte ich wirklich gerne ab und zu nachgeschlagen. Gerade der Mittelteil der Geschichte ist ziemlich langatmig, so dass auch der spannende Schlussteil das Ganze nicht mehr vollständig ausbügeln kann. Die Geschichte der Großmutter ist ein interessanter Aufhänger für einen Roman mit starken Frauen, allerdings wollte in meinen Augen die Autorin hier einfach zu viel und das fiel ihr auf die Füße. Irgendwann war ich tatsächlich versucht, quer zu lesen – das ist für jeden Roman ein k.o.-Kriterium. Letztendlich konnte mich die Geschichte als Ganzes nicht überzeugen, wobei Teile von ihr und gewisse Ideen durchaus potentialträchtig und vielversprechend waren. Freunde nordischer Settings und von Norwegen als solchem kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten, für mich überwog jedoch die Langeweile, leider. Daher kann ich nur 2,5 Sterne von 5 vergeben.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    1/5

    21.06.2026

    eBook (ePUB)

    Leider nicht meins

    Das Geheimnis der Inselfrauen hat im Klappentext eigentlich alle Zutaten die mich als Leser sofort ansprechen. Ein irisches Herrenhaus, eine Mutter die verschwindet und ein Brief dessen Spur nach Norwegen führt. Aber diesmal kam ich leider nicht so richtig in die Story rein.Der Stil war mir zu ausschweifend und mir fehlte einfach die Lust weiter zu lesen, wo doch noch so viele andere Bücher auf mich warten.Vielleicht mag das Buch den einen oder anderen gefallen, mir aber leider nicht. Schade...
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Poxleitner

    Barbara Poxleitner

    Thalia Weilheim

    Buchhändler*in

    3/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spurensuche zwischen Irland und Norwegen

    Maggie findet nach dem Tod ihres Großvaters einen rätselhaften Brief ihrer Großmutter aus dem Zweiten Weltkrieg und begibt sich auf eine Spurensuche, die sie zu einer norwegischen Inselgruppe führt – und zu vier mutigen Frauen, deren Leben durch die deutsche Besatzung für immer verändert wurde. Der Erzählstil wirkt teilweise ausschweifend, was den Lesefluss bremst.

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