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Opfer Nummer 11 Thriller | Der Geheimtipp von Chris Carter

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lucky Number 11

Übersetzt von

Lina Höfler

Sprache

Deutsch

EAN

2710002482152

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lucky Number 11

Übersetzt von

Lina Höfler

Sprache

Deutsch

EAN

2710002482152

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Opfer müssen ernst genommen und geschützt werden!

    Hannah Allen war erst vierzehn Jahre alt und noch Schülerin, als sie von „The Ghost“, dem Serienmörder Peter Harris, entführt wurde. Sie war sein elftes Opfer und er hat ihr diese Zahl auf ihren Bauch tätowiert. Wie durch ein Wunder hat Hannah überlebt und sich einer Selbsthilfegruppe angeschlossen, um ihre Qualen zu verarbeiten. An ihrem letzten Abend in der Therapiegruppe erscheint DI Conrad Wallace bei Hannah. Conrad hat ihren Fall vor zehn Jahren bearbeitet. Er erzählt ihr, dass eine vermisst gemeldete Schülerin tot aufgefunden wurde. Es gibt eindeutige Parallelen zu den Peter-Harris-Morden und das Opfer trug ebenfalls ein Brandzeichen, die Nummer 13. Doch was ist mit Opfer Nummer 12 passiert? Klar ist, es muss einen Nachahmungstäter geben, denn Peter Harris sitzt noch immer im Gefängnis ... Ich mochte Hannah auf Anhieb, da sie eine starke und selbstbewusste Frau ist. Was sie erlebt hat, ist schwer zu verarbeiten und es war schön zu sehen, welchen Erfolg sie mit der Selbsthilfegruppe feiern konnte. Die Mädels dort haben Ähnliches erlebt und ich finde, Kitching hat die Gewalt, die Angst und die vielen anderen Emotionen, die Frauen weltweit täglich erleben, hervorragend und vor allem authentisch dargestellt. Sie geht zudem auf die Hasskommentare in den sozialen Medien ein, die abscheulich und opferbeschämender nicht sein könnten. Viel zu oft wird den Opfern die Schuld an der Tat gegeben, denn vielleicht war der Rock zu kurz oder man ist selbst schuld, da man nachts einfach nicht allein nach Hause hätte gehen sollen. Jess Kitchings sensibler Schreibstil ist hier wirklich außergewöhnlich. Sie erzählt offen, dass dies ihr bisher persönlichstes Buch ist, da es sich intensiv mit den Folgen von Gewalt und sexuellen Übergriffen für die Opfer und der in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Schuldzuweisung an die Opfer auseinandersetzt. Das drückt sie auch mit ihrer Sprache aus und hat eine herzzerreißende Geschichte geschrieben, die ein ganz dickes Lob verdient. Alle Opfer sind lebenslang Opfer. Sie erleben das Trauma jeden Tag neu, und Selbsthilfegruppen und Freundschaften sind ihre Lebensgrundlage. Dieses Buch unterstreicht die gute Arbeit, die sie leisten, und zeigt, dass sie dringend gebraucht werden. Fazit: Eine Geschichte, die mir unter die Haut ging und mich nachdenklich machte. Am Ende war ich dankbar, dass es sich hier nur um eine fiktive Story handelte, doch die Botschaft von Kitching ist klar und deutlich: Opfer müssen ernst genommen und geschützt werden!

  • Alex

    aus Bekond

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grossartig

    Was für ein toller Thriller. Opfer Nummer 11 verbindet eine sehr spannende Mördersuche und der Geschichte, über Hannah (Opfer Nummer 11). Einige Kapitel sind aus der Sicht des Mörders geschrieben und einige Kapitel über die Ermittlungen. Hauptsächlich ist die Geschichte aus der Sicht von Hannah geschrieben und das fand ich absolut grossartig. Es hat mich total gefesselt und auch betroffen gemacht, was es mit Hannah gemacht hat, dem Serienkiller von vor 10 Jahren zu entkommen. Sie hat unheimlich gekämpft, um ein normales Leben führen zu können. Und jetzt taucht auf einmal ein Mörder auf, der die Taten von damals aufleben lässt. Was das mit ihr macht war sehr eindringlich und auch spannend geschrieben. Auch was für eine Macht die Presse und sozialen Netzwerke haben ist hier zu lesen. Und am Schluss habe ich nur noch gestaunt. Der Mörder und das Motiv fand ich ausserordentlich. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    25.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios

    Ich wurde zufällig auf diesen Thriller aufmerksam und war gespannt, was mich erwarten wird, da er von einem bekannten Autor dieses Genres empfohlen wurde. Für mich ist dieses Buch kein "Thriller" im klassischen Sinne, sondern zusätzlich eine tiefgründige und intensive Geschichte, die auch Dramavibes für mich hat. Die Handlung ist unheimlich spannend, fesselnd und auch berührend. Ich finde diese Mischung grandios und für mich stand nicht die Frage nach dem Täter im Vordergrund, sondern das Wohlgehen Hannahs. Jess Kitching hat ihre Figuren und deren Traumata sehr detailliert und feinfühlig beschrieben und man merkt, dass ihr das Thema am Herz liegt. Sie hat gekonnt Twists eingebaut, um die Spannung auf einem hohen Level zu halten und mit der Auflösung konnte mich wirklich überraschen! Mich hat das "Opfer Nummer 11" sehr bewegt und ich werde mir Jess Kiching auf jeden Fall merken. Für mich war dieser Thriller ein Highlight und ich freue mich schon auf weitere Werke der Autorin.

  • clematis

    5/5

    25.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überlebende

    Nach zehn Jahren in der Selbsthilfegruppe Vertrauensschwestern ist Hannah der Meinung, dass sie die Gewalt, welche ihr als Vierzehnjährige angetan worden ist, nun endgültig so weit hinter sich lassen kann, um ein selbstbestimmtes Leben ohne ständige Angst führen zu können. Kaum will sie ihren letzten Abend unter Gleichgesinnten feiern, erreichen sie unheilvolle Botschaften, der Täter prophezeit ihren Tod. Aber wie kann er Kontakt zu ihr aufnehmen, wo er doch im Gefängnis sitzt? Gibt es vielleicht jemanden, der die Taten von damals nachahmt und auch jetzt wieder junge Frauen verschwinden lässt? Auf geschickte Art und Weise lässt Autorin Jess Kitching ihre Protagonistin Hannah in der Ich-Form erzählen und schafft damit größtmögliche Authentizität. Die Stimmung unter den Figuren sowie Hannahs Gefühle werden sehr realistisch dargestellt, die Frage, ob die Frauen die Übergriffe hätten verhindern können, ja, ob sie sie vielleicht gar selbst provoziert haben, wird aufgegriffen. Man spürt beim Lesen, welch persönliches Engagement hinter jeder Zeile steckt, am Ende erfährt der Leser auch, warum. Eine gut durchdachte Handlung mit gleichbleibendem Spannungsbogen kennzeichnet diesen Thriller, beklemmend ist die Tatsache, dass Hannah, kaum, dass sie wieder nach vorne blicken kann, erneut in den Sog des Verbrechens gerät. Nicht nur einmal stellt sie sich die Frage: „Ist Überleben wirklich Glück?“ Die eindringliche Sprache der Autorin fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite und hält einen ob der drohenden Gefahr stets in Atem. Ein großartiges Plädoyer, den Opfern Aufmerksamkeit zu schenken und nicht den Tätern. Lesenswert!

  • clematis

    5/5

    25.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überlebende Nach zehn Jahren…

    Überlebende Nach zehn Jahren in der Selbsthilfegruppe Vertrauensschwestern ist Hannah der Meinung, dass sie die Gewalt, welche ihr als Vierzehnjährige angetan worden ist, nun endgültig so weit hinter sich lassen kann, um ein selbstbestimmtes Leben ohne ständige Angst führen zu können. Kaum will sie ihren letzten Abend unter Gleichgesinnten feiern, erreichen sie unheilvolle Botschaften, der Täter prophezeit ihren Tod. Aber wie kann er Kontakt zu ihr aufnehmen, wo er doch im Gefängnis sitzt? Gibt es vielleicht jemanden, der die Taten von damals nachahmt und auch jetzt wieder junge Frauen verschwinden lässt? Auf geschickte Art und Weise lässt Autorin Jess Kitching ihre Protagonistin Hannah in der Ich-Form erzählen und schafft damit größtmögliche Authentizität. Die Stimmung unter den Figuren sowie Hannahs Gefühle werden sehr realistisch dargestellt, die Frage, ob die Frauen die Übergriffe hätten verhindern können, ja, ob sie sie vielleicht gar selbst provoziert haben, wird aufgegriffen. Man spürt beim Lesen, welch persönliches Engagement hinter jeder Zeile steckt, am Ende erfährt der Leser auch, warum. Eine gut durchdachte Handlung mit gleichbleibendem Spannungsbogen kennzeichnet diesen Thriller, beklemmend ist die Tatsache, dass Hannah, kaum, dass sie wieder nach vorne blicken kann, erneut in den Sog des Verbrechens gerät. Nicht nur einmal stellt sie sich die Frage: „Ist Überleben wirklich Glück?“ Die eindringliche Sprache der Autorin fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite und hält einen ob der drohenden Gefahr stets in Atem. Ein großartiges Plädoyer, den Opfern Aufmerksamkeit zu schenken und nicht den Tätern. Lesenswert!

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  • Zum Bewerterprofil von Andrea Simon

    Andrea Simon

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Du wirst immer ein Opfer sein

    Hannah ist vor 10 Jahren einem grausamen Serienkiller entkommen und sie versucht seitdem ein normales Leben zu führen. Doch eine Tätowierung mit der Nummer 11 erinnert sie jeden Tag an ihr Schicksal. Doch langsam fängt sie an zu vergessen, doch plötzlich ist ein neuer Serienkiller da und dieser will die Sache zu Ende bringen. Superspannender und psychologischer Thriller!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kann ich mich jemals wieder sicher fühlen?

    Hannah wurde im Alter von 14 Jahren entführt und fürchterlich misshandelt, doch sie überlebte. Der Täter, der alle weiteren Opfer ermordet hatte, sitzt im Gefängnis. Nach 10 Jahren ist Hannah froh, dass sie ein einigermaßen normales Leben führen kann und ihr Trauma überwunden hat. Doch plötzlich geschehen ähnliche Verbrechen. Gibt es einen Trittbrettfahrer? Gibt der ursprüngliche Täter aus dem Gefängnis heraus diese Morde in Auftrag? Für Hannah beginnt eine schreckliche Zeit, die alles wieder aufleben lässt. Die Journalistenmeute lässt sie nicht in Ruhe, sie erhält mysteriöse Botschaften und weiß nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen soll. Der Thriller wird zu großen Teilen aus Opfersicht beschrieben. Ich habe mit Hannah und den anderen Opfern mitgelitten, hatte Angst und habe fast jeden verdächtigt. Nach dem fast erlösenden Ende sollten Sie auf jeden Fall das Nachwort der Autorin lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Du darfst dich niemals sicher fühlen

    10 Jahre ist es her,dass Hannah als 14 Jährige als Opfer Nummer 11 einem Serientäter entkommen ist.Der Täter sitzt seitdem in Haft,doch nun passieren weitere Morde mit Insiderwissen und Hannah muss erneut um ihr Leben fürchten. Ich fand diesen Thriller, ohne große Schock Elemente, mehr als gelungen.Die Autorin Jess Kitching legt ihren Focus sehr auf die Sichtweise der Opfer.Darauf was die Tat auch noch Jahre später mit einem macht.Es genügt nur ein längerer prüfender Blick,ein erneuter Artikel über damals und schon kocht wieder alles hoch.Auch im Hinblick auf Hannah die 10 Jahre an der Aufarbeitung gearbeitet hat und durch die neue Mordserie sich wieder der Journalisten Meute und der Sensationslust der sozialen Medien ausgeliefert fühlt. Hannah konnte sich irgendwann nicht mehr sicher fühlen und als Leser konnte man die Schlinge , die sich immer mehr um sie zu zog ,regelrecht spüren.Wem konnte Hannah aus ihrem Umfeld noch trauen,konnte sie ihren Instinkten noch trauen? Als Leser fiebert man mit,verdächtigt irgendwann jeden und am Ende ist man über die Auflösung doch sehr überrascht. Eine absolute Leseempfehlung von mir und wenn man das Nachwort liest,gewinnt dieser mehr als spannende Thriller noch mehr an Bedeutung.

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