Produktbild: Praxis der Verhaltenstherapie

Praxis der Verhaltenstherapie

44,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Abbildungen

70 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

26,1/19,8/3,2 cm

Gewicht

1039 g

Auflage

2. überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6607-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Abbildungen

70 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

26,1/19,8/3,2 cm

Gewicht

1039 g

Auflage

2. überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6607-3

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Praxis der Verhaltenstherapie
  • Vorwort zur Einführung in die Praxis 151 Fall- und Therapiekonzeption1.1 Eine affektiv-kognitive Therapietheorie für die Verhaltenstherapie 211.1.1 Theorie 211.1.1.1 Annahmen 211.1.1.2 Zur Homöostaseannahme 221.1.1.3 Zur Entwicklungsannahme 241.1.1.4 Zur Konstruktions- und Selbstorganisationsannahme 251.1.1.5 Entstehung und Funktion des Symptoms 261.1.1.6 Der Prozess der Symptombildung 261.1.1.7 Die Therapieziele 271.1.1.8 Die Therapiestrategie 271.1.2 Therapiepraxis 281.1.2.1 Die therapeutische Beziehung – die therapeutische Interaktion 291.1.2.1.1 Die therapeutische Beziehung – Maximen 291.1.2.1.2 Die Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Laufe der Therapie 291.1.2.1.3 Das Symptom als Beziehungsstifter und primärer Therapieauftrag 301.1.2.2 Thematische Rekonstruktion der kindlichen Entwicklungund des Verharrens in kindlichen Überlebensstrategien 301.1.2.3 Entwicklung der Veränderungsstrategie 311.2 Therapiethemen 331.3 Die therapeutische Beziehung in der Verhaltenstherapie heute:Von der Strategie der Übertragung zur heilenden Beziehungserfahrung 411.3.1 Gestaltung der therapeutischen Beziehung 441.3.1.1 Welche Aspekte sind wichtigfür die Gestaltung der therapeutischen Beziehung? 451.3.1.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung 461.3.1.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests 471.3.2 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf 481.3.2.1 Analyse der therapeutischen Beziehung im Therapieprozess 521.3.3 Störungen in der therapeutischen Beziehung 591.3.3.1 Das Beziehungs-Problemgespräch zwischen PatientIn und TherapeutIn 591.3.3.1.1 Die Beziehungs-Kampfstrategie ersetzendurch eine neue Beziehungsgestaltung 591.3.3.1.2 Alte Rollenspiele ersetzen durch Einnehmen neuer Rollen 601.3.3.1.3 Alte Interaktionsmuster entdecken und durch neue ersetzen 601.3.3.1.4 Motivationale Klärung dysfunktionaler Interaktions- und Beziehungsmuster 611.3.4 Empirische Studien zur therapeutischen Beziehung 641.4 Gesprächsführung in den verschiedenen Phasen der Therapie 671.4.1 Dreifache Gesprächsführung: emotiv – kognitiv – metakognitiv 681.4.1.1 Emotive Gesprächsführung 681.4.1.2 Kognitive Gesprächsführung 731.4.1.3 Metakognitive Gesprächsführung 751.4.1.3.1 Prinzipielles zur metakognitiven Gesprächsführung 751.4.1.3.2 Vorgehen beim metakognitiven Gespräch – Theory of Mind entstehen lassen und zur Empathiefinden durch reines Fragen und Zuhören 761.5 Der Therapieprozess 791.5.1 Die 20 Schritte des Therapieprozesses 791.5.2 Wie können die 20 Schritte des Therapieprozesses erfolgen? 831.5.2.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube 831.5.2.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung 851.5.2.3 Aufbau von Therapiemotivation 851.5.2.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) 871.5.2.5 Neubewertung 881.5.2.6 Herstellen von Akzeptanz – oder die Brücke über den Rubikon 901.5.2.7 Ressourcenmobilisierung 911.5.2.8 Herstellen von Änderungsentscheidung 921.5.2.9 Loslassen, Abschied, Trauer 931.5.2.10 Überwinden der Angst vor Veränderung 941.5.2.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens 951.5.2.12 Erfahrung von Selbsteffizienz 971.5.2.13 Umgang mit Niederlagen 971.5.2.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 991.5.2.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 1001.5.2.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens 1011.5.2.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung 1021.5.2.18 Abschied, Trauer, Trennung 1031.5.2.19 Die Zeit nach der Therapie 1051.5.2.20 Die Zukunft 1061.5.2.21 Empirische Studie zum Therapieprozess 1062 Die Therapie-Praxis2.1 Erstgespräch und Beschwerdeschilderung 1112.2 Diagnostische Maßnahmen – die fünf diagnostischen Sitzungenund das Verhaltensdiagnostiksystem VDS 1132.2.1 Die fünf diagnostischen Sitzungen 1132.2.2 Das Verhaltensdiagnostiksystem als Instrumentder horizontalen und vertikalen Verhaltensanalyse,Makroanalyse und Funktionsanalyse 1152.3 Befunderhebung, Syndromdiagnose und ICD-10-Diagnose 1192.4 Indikationsstellung und Prognose 1212.4.1 Indikationsstellung 1212.4.2 Prognose 1222.5 Anamnese der Lebens- und Krankheitsgeschichte 1252.5.1 Themenbereiche des VDS1 Anamnesefragebogensund des VDS4 Anamnese-Interviews zur Lebens- und Krankheitsgeschichte 1262.6 Verhaltens- und Bedingungsanalyse 1292.6.1 Verhaltensanalyse 1292.6.1.1 Verhaltensanalyse-Leitfaden 1302.6.2 Bedingungsanalyse (O-Variable) 1322.6.3 Mikroebene 1332.6.3.1 Problemsituation S 1332.6.3.2 Problemreaktion R 1342.6.3.3 Problemkonsequenz C 1342.6.3.4 Verhaltenstyp: zu intensive, zu schwache,qualitative neue Verhaltensweisen 1352.6.4 Makroebene 1352.6.4.1 Zusammenhang Problem-Symptom 1352.6.4.2 Stabilisierungsfunktion der Symptome 1362.6.4.3 Verhaltensaktiva 1362.6.4.4 Selbsthilfemöglichkeiten 1372.6.4.5 Der Beitrag der sozialen Umwelt zur Aufrechterhaltung der Störung 1372.6.4.6 Die vertikale Verhaltensanalyse 1372.6.4.7 Entwickeltes versus gelerntes Verhalten 1382.6.5 Noch einmal Frau A. als Beispielfall 1382.6.6 Zusammenfassung Verhaltens- und Bedingungsanalyse Leitfaden 1392.7 Zielanalyse – der strategische Aufbau der Therapie 1412.7.1 Von der Störung zum Therapieziel – idiografische Zielanalyse 1412.7.1.1 SYSTEMATISCHE ZIELANALYSE: Vom Störungsdetail zum Detailziel 1432.7.1.2 ZIELSPEZIFITÄT: Vergleich der Therapieziele bei verschiedenen Störungen 1442.7.1.3 ZIELPRIORITÄTEN: Von den Detailzielen zum Globalziel 1472.7.1.4 ZIELE DER THERAPEUTIN: Wo bleibt die PatientIn? 1492.7.1.5 ZIELERWARTUNGEN: Die Richtung stimmt, aber wie weit geht die Reise? 1512.7.2 Allgemeine Zieltaxonomien 1532.7.2.1 Prozessuale Etappenziele 1532.7.2.2 Salutogenetische ressourcenorientierte Therapieziele 1532.8 Der Behandlungsplan: Viele Wege führen nach Rom 1572.8.1 THERAPEUTISCHE STRATEGIEN: Welche Wege wie begehen? 1572.8.1.1 Vom SORKC-Schema ausgehende Ziele und Interventionsstrategien 1582.8.1.2 Die Gesamtstrategie als Kern der Fallkonzeption 1622.8.1.3 Die drei Säulen der Strategisch-Behavioralen Therapie 1632.8.1.3.1 Säule 1: Symptomtherapie 1632.8.1.3.2 Säule 2: Aufbau von Fertigkeiten – Skills Training 1642.8.1.3.3 Säule 3: Motivklärung und Überlebensregel 1642.8.1.4 Individualisierung des Therapieplans 1642.8.2 Planung des zeitlichen, inhaltlichenund prozessualen Ablaufs der Therapie 1652.9 Die Überlebensregel und die Klärung der Motive 1672.9.1 Die Erschließung der Überlebensregelaus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen 1682.9.1.1 Das biografische Störungsmodell 1692.9.1.2 Heutige Grundmotive (Bedürfnis, Angst)und Verhaltensstereotypien (Persönlichkeit) 1692.9.1.2.1 Heutige Grundbedürfnisse/zentrale Bedürfnisse 1692.9.1.2.2 Heutige Grundformen der Angst/zentrale Ängste 1712.9.1.2.3 Persönlichkeit heute (dysfunktionale Persönlichkeitszüge) 1712.9.1.2.4 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel führte 1722.9.1.2.5 Liste der persönlichkeitsspezifischen Überlebensregeln 1742.9.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregelaus der Lerngeschichte und den Beziehungen zu Vater und Mutter 1752.9.3 Entgegen der Überlebensregel handeln 1772.9.4 Neue Erfahrung: Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel 1792.10 Achtsamkeit und Akzeptanz 1812.10.1 Übung Body Scan 1822.10.2 Atemübung 1842.10.3 Sitzmeditation 1853 Die Symptomtherapie3.1 Beschwerden, Symptome und Symptomtherapie 1893.2 Symptomtherapie bei allen Störungen –Mit meinem Symptom umgehen lernen 1913.2.1 Kognitive Symptombewältigung 1933.2.2 Umgang mit dem Verhaltenssymptom 1933.2.3 Umgang mit der Reaktionskette zum Symptom 1933.2.3.1 Die primäre Emotion wahrnehmen lernen 1943.2.3.2 Den primären Handlungsimpuls bewusst verantwortlich steuern lernen 1953.2.3.3 Die Folgen der intendierten Handlung realistisch einschätzen lernen 1953.2.3.4 Das sekundäre gegensteuernde Gefühl ignorieren lernen 1963.2.3.5 Meisterndes Verhalten aufbauen 1973.2.3.6 Umgang mit der symptomauslösenden Situation 1973.2.4 So beginnt die praktische Umsetzung 1983.2.5 Umgang mit den symptom aufrechterhaltenden Bedingungen 1983.2.6 Rückfallprophylaxe 1993.2.6.1 Rückfallprophylaxe durch Erlaubnis des Rückfalls 2003.3 Störungsspezifische Symptomtherapie der Depression 2033.3.1 Fallbeispiel 2083.3.1.1 Fallspezifische Formulierung der Bedingungsanalyse (Makroebene) 2083.3.1.2 Fallspezifische Formulierung der Verhaltensanalyse (Mikroebene) 2093.3.1.3 Fallspezifische Formulierung der Funktionsanalyse 2093.3.1.4 Fallspezifische Formulierung der Therapieziele 2093.3.1.5 Fallspezifische Formulierung des Therapieplans 2103.4 Therapiestrategien bei Angsterkrankungen 2113.4.1 Funktionale und dysfunktionale Angst 2113.4.1.1 Das lernpsychologische Erklärungsmodell der Phobie 2133.4.1.2 Das lernpsychologische Erklärungsmodell der PANIK 2133.4.1.3 Welche störungsspezifische Therapie? 2143.4.2 Mit meiner Angst umgehen lernen –Entspannung als Vorbereitungauf die Systematische Desensibilisierung 2143.4.2.1 Mit meiner Angst (spezifische Phobie) umgehen lernen –durch systematische Desensibilisierung 2153.4.2.2 Mit meiner Angst umgehen lernen – durch kognitive Angstbewältigung 2163.4.2.3 Vorbereitung: Vermittlung eines kognitiven Angstmodells (AACES) 2163.4.2.4 Mit meiner Angst umgehen lernen – durch Angstkonfrontation 2183.4.2.5 Praktisches Vorgehen bei der massierten Konfrontation 2183.4.2.6 Soziale Ängste: Mit meiner Angst umgehen lernen –durch Verhaltensexperimente oder soziales Kompetenztraining 2193.4.3 Notfallplan für den Rückfall –Einsatz der gelernten Angst Bewältigungsstrategien 2193.4.4 Therapie weiterer Angststörungen 2203.4.4.1 Generalisierte Angststörung (GAS) 2203.4.4.2 Therapie von Zwangsstörungen 2213.4.5 Fallbeispiel 1: Agoraphobie und Panik 2223.4.6 Fallbeispiel 2: Soziale Phobie 2233.5 Symptomtherapie Alkoholismus 2253.5.1 Ein Denkmodell der Alkoholabhängigkeit –wie Alkoholabhängigkeit entstehen kann 2253.5.2 Die 1. Säule: Umgang mit dem Symptom 2273.5.3 Die 2. Säule: Fertigkeitentraining 2283.5.4 Die 3. Säule: Persönlichkeitsentwicklung/Motivklärung 2313.5.5 Fallbeispiel 2323.6 Schmerztherapie 2353.6.1 Schmerz-Störungsmodell 2363.6.2 Schmerz-Anamnese 2373.6.3 Schmerz-Tagebuch 2373.6.4 Schmerz-Fragebogen 2383.6.5 Verhaltensanalyse des chronischen Schmerzes 2383.6.6 Zielanalyse bei Schmerz-Therapie 2403.6.7 Therapieplan zur Behandlung des chronischen Schmerzes (Beispiel) 2403.6.8 Interventionen zur Therapie des chronischen Schmerzes 2413.6.8.1 Progressive Muskelrelaxation 2413.6.8.2 Achtsamkeitsübungen 2413.6.8.3 Bewegung und leichter Sport 2423.6.8.4 Schmerz-Exposition 2423.6.8.5 Gefühle wahrnehmen und ausdrücken lernen 2423.6.8.6 Von der verbietenden Überlebensregel zur erlaubenden Lebensregel 2433.6.8.7 Training sozialer Kompetenz und Kommunikation 2433.6.9 Therapeutische Beziehung 2443.6.10 Bewertung ambulanter Schmerztherapie 2443.7 Symptomtherapie Essstörungen –störungsspezifische Therapie 2453.7.1 Störungsverständnis 2453.7.2 Therapie 2463.7.3 Fallbeispiel 2473.8 Trauma und Traumatherapieim Strategisch-Behavioralen Konzept 2493.8.1 Durch Trauma induzierte Störungen 2493.8.2 Psychologische Modelle 2504 Kompetenz-Aufbau4.1 Fertigkeitentraining und Kompetenzaufbauinklusive Rollenspiel 2574.1.1 Von der Situation ausgehendes Training der Fertigkeiten 2584.1.2 Vom Verhalten ausgehendes Training der Fertigkeiten 2584.1.3 Verhaltenstherapeutisches Rollenspiel 2594.2 Ressourcenanalyse und Ressourcenmobilisierung 2634.2.1 Ressourcenanalyse 2634.2.2 Neue Aktivitäten und Lebensgewohnheiten 2644.2.2.1 Aktivitätenaufbau und Tagesplanung 2654.2.3 Sport und Bewegung 2674.2.4 Genusstraining 2674.2.5 Verwöhnen lassen und verwöhnen 2694.3 Stressbewältigung und Entspannung 2714.3.1 Stressbewältigungstraining 2714.3.1.1 Stressanalyse 2714.3.1.2 Stresstheorie als plausibles Modell und Heuristik für die Stressbewältigung 2724.3.1.3 Kognitiv-behaviorale Stressbewältigung 2734.3.1.3.1 Kurz- und langfristige Methoden der Stressbewältigung 2734.3.1.3.1.1 Sofortige Stressreduktion (kurzfristig) 2734.3.1.3.1.2 Langfristige Stressbewältigung 2744.3.1.4 Dialektisch-behaviorale Stressbewältigung 2754.3.2 Entspannungstraining 2794.4 Emotionsregulationstraining und Emotions-Exposition 2814.4.1 Emotionen und Gefühle 2814.4.2 Emotionsregulation und ihre Störungen 2844.4.3 Emotions-Exposition 2864.4.3.1 Wut-Exposition 2894.4.3.1.1 Wut haben 2894.4.3.1.2 Mit Wut umgehen 2914.4.3.2 Trauer-Exposition 2934.4.4 Alter und neuer Umgang mit Bedürfnissen 2964.4.4.1 Mein unbefriedigtes zentrales Bedürfnis 2964.4.4.2 Lernen, mit meinem zentralen Bedürfnis umzugehen 2974.4.4.2.1 Mein wichtigstes Zugehörigkeitsbedürfnis 2974.4.4.2.2 Mein wichtigstes Autonomiebedürfnis 2974.4.4.2.3 Mein wichtigstes Homöostasebedürfnis 2984.4.4.2.4 Mein neuer Umgang mit meinem Bedürfnis 2994.5 Soziales Kompetenztraining 3014.6 Kognitives und Metakognitives Training 3054.6.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens 3054.6.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit 3094.7 Kommunikationstraining 3134.8 Selbstständigkeitstraining 3174.9 Körperkompetenz 3214.9.1 Embodiment 3244.9.2 Entwicklung von Körper und Psyche und Embodiment 3254.9.2.1 Die Entwicklung des ersten Lebensjahresist eng mit dem Körper verbunden 3254.9.2.2 Körper und Psyche auf den verschiedenen Stufender Entwicklung des Selbst 3264.10 Ethische und spirituelle Kompetenz 3294.10.1 Ethik und Werte 3294.10.2 Spiritualität 3314.11 Stuhlübungen und Selbstmodus 3334.11.1 Selbstmodus als ganzheitlicher Zustand der Psyche 3344.11.2 Der Stuhl als Platz der Bezugsperson 3344.11.3 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodusbzw. inneren Status (state of mind) 3354.12 Imaginationen und Fantasien 3374.12.1 Mit dem Boot alte Ufer hinter sich lassen –Loslassen und Abschied nehmen 3374.12.2 Angst vor Veränderung, Angst vor Neuem 3384.12.3 Wut auf einen Tyrannen 3384.12.4 Emotionale Bedeutung wichtiger Bezugspersonen 3394.12.5 Liebe Mutter, lieber Vater 3395 Entwicklung5.1 Entwicklung als Therapie 3455.1.1 Entwicklungsstufen 3455.1.2 Eine phänomenologische Heuristikzur Erkennung der impulsiven Stufebzw. des impulsiven Modus 3495.1.2.1 Neurobiologische und entwicklungs psychologische Wissensbasis 3495.1.2.2 Unterscheidung von impulsivem und souveränem Modusbzw. impulsiver und souveräner Entwicklungsstufe(Selbstaussagen der PatientIn im therapeutischen Gespräch) 3505.2 Therapie als Entwicklungsförderung: Vier Etappen 3575.3 Praktisches Vorgehen bei den beiden Entwicklungsschritten –von impulsiv zu souverän und von souverän zu zwischenmenschlich 3615.3.1 Entwicklung von der impulsiven zur souveränen Stufe(Mentalisierungsfähigkeit) 3615.3.2 Entwicklung von der souveränen zur zwischenmenschlichen Stufe(Empathie) 3626 Gruppentherapie6.1 Gruppentherapie –der Königsweg zum Erlernen kompetenten Sozialverhaltens 3696.1.1 In medias res: Wie die Gruppe sich konstituiert 3696.1.2 Aspekte gruppentherapeutischen Arbeitens 3716.1.2.1 Lernziele 3716.1.2.2 Lernmechanismen 3726.1.2.3 Bedingungen und Lernchancen 3736.1.2.4 Feedbackregeln 3736.1.2.5 Gruppenregeln 3746.2 Gruppen-Entwicklung 3756.2.1 Ein Stufenmodell der Gruppenentwicklung 3756.2.2 Die GruppenleiterIn 3786.2.2.1 Aufgabe der GruppenleiterIn 3786.2.2.2 Funktionen der GruppenleiterIn 3786.2.2.3 Eigenschaften der effektiven GruppenleiterIn 3796.2.2.4 Gruppenzentrierte Interventionen 3806.2.3 Störungen in der Gruppe 3806.2.3.1 Störendes Verhalten Einzelner 3806.2.3.2 Störungen durch mehrere TeilnehmerInnen oder durch die ganze Gruppe 3846.2.4 Vier Gesetze der Gruppenarbeit 3846.2.5 Ort, Zeit, Größe und Setting der Gruppe 3856.3 Störungs- und Therapietheorie –ein kurzer Abriss zur Einführung in MVT-G 3876.3.1 Was ist MVT? 3876.3.2 Gruppentherapie MVT-G 3886.3.2.1 Vorbereitung der GruppenleiterInnen 3886.3.2.2 Vorbereitung der Gruppensitzungen 3896.3.2.3 Die Grundhaltung der GruppenleiterIn beim Emotion Tracking 3906.3.2.4 Die Grundhaltung der GruppenleiterInbeim Mentalisierungsfördernden Gespräch 3967 Psychotherapeutisches Qualitätsmanagement7.1 Prozessqualität, Ergebnisqualität,Katamnese und Einzelfallanalyse 3997.1.1 Internes Qualitätsmanagement: Mehr Qualität meiner Therapien 3997.1.1.1 Was ist Strukturqualität? Wie gut bin ich als TherapeutIn? 3997.1.1.2 Was ist Prozessqualität? Wie gut läuft meine Therapie? 4007.1.1.3 Was ist Ergebnisqualität? Was kommt bei meiner Therapie raus? 4007.1.1.4 Messungen zum Vorher-Nachher-Vergleichjeweils vor und nach der Therapie bzw. nach der Katamnese 4007.1.1.5 Was ist die Qualitätsschleife? Therapiefehler beheben und vorbeugen 4017.1.1.6 Läuft ein qualifizierter Therapieprozess ab? Etappen der Therapie 4017.1.1.7 Checkliste Qualität der Eingangsdiagnostik 4027.1.1.8 Einzelfallanalyse mit Evaluation von Teilzielen 4037.1.1.9 Katamnese als eigentlich gültige Abschlussmessung 4048 AnhängeAnhang 1 Informationsblatt für PatientInnen über Psychotherapie 409Anhang 2 Therapievertrag 413Anhang 3 Yin und Yang: Ausgleich durch Freizeit? 415Literatur 417