Rezension
«Einer der eindrücklichsten Prosatexte in der Schweiz des zwanzigsten Jahrhunderts.» Schweizer Radio DRS 2
«Es ist erstaunlich, wie Aline Valangin mit ihrem Material umging: Sie schrieb fast in Echtzeit und hatte trotzdem einen schier perfekten Blick für grössere Zusammenhänge. Eine literarische Wiederentdeckung.» Franziska Hirsbrunner, SRF Kultur
«Dem Limmat Verlag ist es hoch anzurechnen, dass Aline Valangins Werk dem heutigen Lesepublikum wieder zugänglich gemacht wird.» Urs Heinz Aerni, Lesen Magazin
«Aline Valangin ist eine hervorragende, zu unrecht leider fast vergessene Schriftstellerin.» Die Furche, Wien
«Obwohl der Text kaum sechzig Seiten umfasst, gelingt es ihm, die Beziehung zwischen Valangin und ihrer Mutter in ihrer emotionalen Vielschichtigkeit einzufangen. Besonders wirkungsvoll sind dabei die schlichte Schreibweise sowie die vielen Fragen, die der Text stellt. Trotz des Alters des Textes und Valangins Status als klassische Autorin bleibt Mutter dadurch leicht lesbar und in seinen Fragen zugänglich. Die Autorin zeigt sich als unsichere, einsame Frau, die vergeblich versucht, einer der universellsten Erfahrungen der Welt – den Tod einer nahestehenden Person – zu verarbeiten.» Georgina Ford, Schweizer Buchjahr
«Für alle, die feinfühlige, autobiografische Texte über Familie, Schuld und späte Versöhnung schätzen.» Sandra Bellini, Buchhandlung Bellini
«Eine ergreifende Hommage auf die Frau, gegen die sie so lange gekämpft hatte.» Pforzheimer Zeitung
«Ihr Essay ‹Mutter› ist berührend, eindrücklich, nachhallend, faszinierend, unvergesslich. Ein Meisterwerk!» Sonja L. Bauer, Berner Landbote
«Eine berührende Reflexion über eine universelle Erfahrung. Wer Bärfuss mag, sollte auch Valangin lesen.» Katja Baigger, bref Magazin