Produktbild: Eine Reise

Eine Reise Mal schön, mal scheisse!

1

12,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/12/1,3 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5599-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/12/1,3 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5599-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein grossartiges Buch mit Effekt

Bewertung am 26.11.2025

Bewertungsnummer: 2663595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so unmittelbar erwischt hat wie „Eine Reise“. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Das ist keine gewöhnliche Geschichte. Robin Schmid schreibt nicht aus Distanz – er schreibt aus einer Tiefe, in die man sich selbst kaum hinunter wagt. Und genau deshalb konnte ich nicht mehr aufhören. Georgs Weg ist auch meiner geworden. Ich folgte Georg – und damit irgendwie auch mir selbst – in diese andere Welt, die zwischen Albtraum, Fantasie und emotionaler Wahrheit schwebt. Lava, Portale, ein querliegender Regenbogen, eine Höllenradtour und ein Schimpanse als Begleiter: Auf dem Papier klingt das verrückt. Beim Lesen fühlte es sich jedoch an wie ein Spiegel. Paul, dieser Schimpanse, der später seine wahre Natur zeigt, wurde für mich zur Verkörperung jener inneren Stimmen, die einen tragen – oder quälen. Ich war überrascht, wie oft ich dachte: „Ja… genau so fühlt sich das an.“ Ich habe gelacht, geschluckt – und einmal fast geweint. Das Buch ist voller Humor und Selbstironie, doch zwischen den Zeilen lauern echte Abgründe. Man spürt, dass dieser Text nicht erfunden, sondern erlitten wurde. Und trotzdem (oder gerade deswegen) schenkt er Trost. Ich habe mich mehrfach dabei ertappt, wie ich mitten in diesen surrealen Szenen plötzlich dachte: „Ich kenne dieses Gefühl. Ich kenne diesen Kampf.“ Für mich ist das die grösste Stärke des Buches: Es überhöht nicht, es beschönigt nicht, und es will kein Ratgeber sein – aber es heilt. Die Sprache: authentisch, direkt und gleichzeitig poetisch Ich mochte, wie unverstellt der Autor schreibt. Nichts wirkt gekünstelt oder gewollt. Die Kapitel strotzen vor Bildern, die bleiben: – das Post it an der Wand - die weisse Haifischdame - das Fanon im Spiel das Beeing - das Putzen in der Scheune und schliesslich der Regenbogen, der sein Geheimnis erst am Ende preisgibt. Jedes dieser Bilder traf bei mir eine emotionale Saite. Warum mich dieses Buch noch lange begleiten wird: Als ich den Roman beendet hatte, sass ich eine Weile einfach da. Ich fühlte diese Mischung aus Ergriffenheit und Aufatmen, die es nur gibt, wenn eine Geschichte etwas in einem losgetreten hat. Für mich ist „Eine Reise“ kein klassischer Roman – es ist ein innerer Wegweiser, der sagt: „Schau hin. Du bist stärker, als du denkst.“ Und genau deshalb werde ich das Buch weiterempfehlen – besonders Menschen, die selbst schon einmal kämpfen mussten. Mein Fazit „Eine Reise“ ist mutig, originell und zutiefst menschlich. Es hat mich berührt, überrascht und inspiriert. Ein Buch, das man nicht nur liest – sondern fühlt.

Ein grossartiges Buch mit Effekt

Bewertung am 26.11.2025
Bewertungsnummer: 2663595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so unmittelbar erwischt hat wie „Eine Reise“. Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Das ist keine gewöhnliche Geschichte. Robin Schmid schreibt nicht aus Distanz – er schreibt aus einer Tiefe, in die man sich selbst kaum hinunter wagt. Und genau deshalb konnte ich nicht mehr aufhören. Georgs Weg ist auch meiner geworden. Ich folgte Georg – und damit irgendwie auch mir selbst – in diese andere Welt, die zwischen Albtraum, Fantasie und emotionaler Wahrheit schwebt. Lava, Portale, ein querliegender Regenbogen, eine Höllenradtour und ein Schimpanse als Begleiter: Auf dem Papier klingt das verrückt. Beim Lesen fühlte es sich jedoch an wie ein Spiegel. Paul, dieser Schimpanse, der später seine wahre Natur zeigt, wurde für mich zur Verkörperung jener inneren Stimmen, die einen tragen – oder quälen. Ich war überrascht, wie oft ich dachte: „Ja… genau so fühlt sich das an.“ Ich habe gelacht, geschluckt – und einmal fast geweint. Das Buch ist voller Humor und Selbstironie, doch zwischen den Zeilen lauern echte Abgründe. Man spürt, dass dieser Text nicht erfunden, sondern erlitten wurde. Und trotzdem (oder gerade deswegen) schenkt er Trost. Ich habe mich mehrfach dabei ertappt, wie ich mitten in diesen surrealen Szenen plötzlich dachte: „Ich kenne dieses Gefühl. Ich kenne diesen Kampf.“ Für mich ist das die grösste Stärke des Buches: Es überhöht nicht, es beschönigt nicht, und es will kein Ratgeber sein – aber es heilt. Die Sprache: authentisch, direkt und gleichzeitig poetisch Ich mochte, wie unverstellt der Autor schreibt. Nichts wirkt gekünstelt oder gewollt. Die Kapitel strotzen vor Bildern, die bleiben: – das Post it an der Wand - die weisse Haifischdame - das Fanon im Spiel das Beeing - das Putzen in der Scheune und schliesslich der Regenbogen, der sein Geheimnis erst am Ende preisgibt. Jedes dieser Bilder traf bei mir eine emotionale Saite. Warum mich dieses Buch noch lange begleiten wird: Als ich den Roman beendet hatte, sass ich eine Weile einfach da. Ich fühlte diese Mischung aus Ergriffenheit und Aufatmen, die es nur gibt, wenn eine Geschichte etwas in einem losgetreten hat. Für mich ist „Eine Reise“ kein klassischer Roman – es ist ein innerer Wegweiser, der sagt: „Schau hin. Du bist stärker, als du denkst.“ Und genau deshalb werde ich das Buch weiterempfehlen – besonders Menschen, die selbst schon einmal kämpfen mussten. Mein Fazit „Eine Reise“ ist mutig, originell und zutiefst menschlich. Es hat mich berührt, überrascht und inspiriert. Ein Buch, das man nicht nur liest – sondern fühlt.

Kundinnen und Kunden meinen

Eine Reise

von Robin Schmid

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine Reise