Produktbild: Die Brasilien-Saga / Santa Delfina: Aufbruch
Band 1

Die Brasilien-Saga / Santa Delfina: Aufbruch Eine Entscheidung gegen die koloniale Ordnung im Brasilien des 19. Jahrhunderts verändert das Schicksal einer Familie – über Generationen hinweg

Aus der Reihe Die Brasilien-Saga
4

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

466 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-09469-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

466 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-09469-1

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • MiLi

    aus G

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der große Saga Auftakt

    Brasilien 1725- 1829 Santa Delfina, eine Fazenda im Süden von Minas Gerais. Umgeben von Kaffeeplantagen und Tabakfeldern. Der Auftakt einer Triologie über Herkunft und Verlust die Generationen verbindet. Bibiana und ihr indigenes Erbe. Eine Familiengeschichte über Wurzeln und Wunden, über das Licht im Schatten der Geschichte. Für mich das erste Buch der Autorin und sicher nicht das letzte. Der Klappentext und das Cover haben meine Aufmerksamkeit erregt. Der Schreibstil ist sehr fesselnd , flüssig aber auch ruhig und interessant. Man erfährt hier die Geschichte über Bibiana und ihrer Familie. Ganz schnell war ich mitten im Buch in Brasilien und bei den Charakteren. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich fieberte mit ihnen mit. Eins meiner Lieblingszitate vom Buch ist : „Diejenigen die im Wachen träumen, sind sich Tausend Dinge bewusst.“ Für mich war es ein Buch das man nicht nur liest sondern spürt. Besonders schön habe ich das Gosslar mit den Heilkräutern empfunden. Mich persönlich hat die Geschichte sehr berührt und bin sehr neugierig wie es weitergeht. Ich gebe eine klare Empfehlung zum lesen der Saga.

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Band 1 und 2 in einem Zug verschlungen

    Die Geschichte von Santa Delfina - Band 1 "Aufbruch" und Band 2 "Die Nachkommen" - ist wie ein vergessener Friedhof im Herbst: voller Schönheit, Verfall und flüsternder Erinnerungen. Ein melancholischer Triumph, der nichts beschönigt, sondern das Leben in seiner ganzen, vergänglichen Echtheit zeigt. Es ist eine tiefe, menschliche Wahrheit, die einem beim Lesen unglaublich nahegeht. Ich bin schon gespannt auf Band 3 der Brasilien-Saga.

  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Fenster in eine Welt, die man so vielleicht noch nie gesehen hat

    SANTA DELFINA: AUFBRUCH und auch Band II der Brasilien-Saga von Noa Moreira ist wie ein Roadtrip durch die Zeit – eine Reise, die dich mitnimmt in die Tiefen der brasilianischen Geschichte und gleichzeitig die Höhen und Tiefen einer Familie zeigt, die sich gegen alle Widerstände behauptet. Noa Moreira schafft es mit ihrer poetischen Sprache und den lebendigen Charakteren zu fesseln. Die Figuren sind so echt, dass man sie fast hören kann – ihre Stimmen, ihre Zweifel, ihre Träume. Es ist, als würde man durch die Seiten spazieren und die Jacarandás von Santa Delfina selbst berühren. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin die brasilianische Geschichte mit den persönlichen Schicksalen der Familie verwebt. Es ist wie ein Fenster in eine Welt, die man so vielleicht noch nie gesehen hat.

  • Bewertung

    aus Quickborn

    4/5

    07.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch in eine neue Zeit

    Noa Moreiras Brasilien-Saga ist fesselnd und zutiefst menschlich. Obwohl ich zuerst Band III gelesen habe, hat dieses Buch, das die Anfänge der Familiengeschichte beschreibt, mich absolut begeistert. Eine Geschichte, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts beginnt und in die Tiefen des brasilianischen Urwalds führt, so etwas habe ich bisher nicht gelesen. 1805 begegnet der Leser Bibiana, einer junge Frau mit indigenen Vorfahren, die stolz und unerschütterlich ihren Weg gehen wird. Sie lernt João kennen und lieben, er bekennt sich zu ihr gegen alle Konventionen und sie beginnen auf Santa Delfina, ihrer gemeinsamen Fazenda ein Leben, das Entbehrungen und Anfeindungen mit sich bringt, aber auch viel Liebe und gemeinsame Kinder. Besonders fesselnd gelingt es der Autorin, in diesem Roman die gesellschaftlichen Entwicklungen zu beschreiben und ihre Auswirkungen auf das Leben der Familie. Sklavenhandel und Sklavenhaltung waren Anfang des 19. Jahrhunderts in Brasilien noch vollkommen legitim, erst im Laufe der Jahre entwickelt sich auch bei den Gutsbesitzern ein Bewusstsein für das damit verbundene Unrecht. Es stehen die Sklaventreiber mit der Peitsche den Gemäßigten feindselig gegenüber, die Sklaven selbst sind noch uneins, wie das Leben weitergehen wird. Auch die technische Entwicklung ist spannend, der Bau von Eisenbahnstrecken, Straßen, großen Städten, Brasilien wird von der Kolonie zu einem eigenständigen Land werden, dessen Wirtschaftsmacht heute sehr beeindruckend ist und zu den zehn größten Volkswirtschaften der Welt zählt. Mich hat sehr die Geschichte von Pedro berührt, der als illegitimes Kind einer Sklavin auf Santa Delfina zur Welt kommt und seinen Weg in die Freiheit sucht. Seine Geburt war ein Drama, das Auswirkungen auf alle nachfolgenden Ereignisse auf der Fazenda hat. Bibiana geht durch Höhen und Tiefen, gebiert vier Kinder und wird am Ende dieses ersten Teils gemeinsam mit João ein weiteres Kind adoptieren. Das von ihr ausgerichtete Weihnachtsfest 1828 bildet einen wunderbaren Höhepunkt, das Jahr jedoch endet sehr schmerzlich. Ich habe diesen ersten Band der Brasilien-Saga sehr gern gelesen, auch wenn er mich nicht so tief beeindruckt hat wie der dritte Band. Manche Szenen waren etwas in die Länge gezogen, richtige Spannung empfand ich erst am Ende des Romans. Aber ich freue mich jetzt auf die Jahre 1829 bis 1937. Fazit: Die poetische und dichte Sprache ließ mich eintauchen in eine unbekannte Welt, ich erlangte neues Wissen, auch über Pflanzen und Tiere, aber auch über die Gepflogenheiten jener Zeit, über kulinarische Gerichte und uralte Traditionen. Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.

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