Produktbild: Theodora und der Engel des Todes
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Theodora und der Engel des Todes

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,5 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002549237

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Oertel u. Spörer

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,5 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002549237

Herstelleradresse

Oertel & Spörer
Burgstr. 1-7|72764|Reutlingen|DE
info@oertel-spoerer.de

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    20.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Theodora und Eisele - keine Liebe auf den ersten Blick

    Durch die Leserunden entdecke ich immer wieder Bücher, die mir ansonsten wohl entgangen wären, wie „Theodora und der Engel des Todes“, ein wirklich lesenswerter Schwabenkrimi von Ruth-Edelmann-Amrhein. Worum geht es? Zwei alte Witwen werden brutal erschlagen. Die etwas eigenwillige Kriminalkommissarin Theodora Klein ermittelt und erhält – gegen ihren Willen - zu ihrer Unterstützung den ebenfalls etwas sonderlichen Georg Eisele als Assistenten zugeteilt. Das Miteinander gestaltet sich einigermaßen schwierig …. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind kurz und jeweils mit Zeit- und Ortsangaben versehen, wodurch man szenarisch und chronologisch stets die Übersicht behält. Dass es ein Regionalkrimi ist, wird durch in Schwäbisch verfasste Dialoge gut veranschaulicht, im Übrigen auch für mich als Wienerin problemlos verständlich. Der Fall ist durch oftmaligen Szenenwechsel temporeich und abwechslungsreich aufgebaut, wodurch die Spannung bis zum dramatischen Showdown nicht absinkt. Die eingefügten Abschnitte aus Tätersicht geben zudem noch Einblick in dessen Gedankenwelt und psychische Situation. Mit den beiden Protagonisten Theodora Klein und Georg Eisele hat die Autorin zwei ganz spezielle Persönlichkeiten geschaffen, schwierige Charaktere, mit einer Menge Eigenarten, durch Elternhaus und Kindheit geprägt, die mit sich selber und mit der Umwelt so ihre Probleme haben und letztlich eine interessante Entwicklung durchmachen. Ein alles in allem gelungener Krimi, der Lust auf weitere Fälle mit diesem ungewöhnlichen Team macht.

  • Daniela Weigel

    5/5

    28.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regionalkrimi

    Die Kauzige Theodora Klein steckt in einer Sinnkrise. Schon lange ist ist Stuttgart nichts aufregendes passiert. In ihrem privat Leben ist es nicht besser, das einzige das ihr noch Freude bereitet sind ihre Ratte Mephisto, und ihre Tarotkarten. Als innerhalb kurzer Zeit zwei Leichen gefunden werden,ändert sich das schlagartig. Theodora die eher eine Einzelgängerin ist bekommt einen neuen Assistenten, und den kann sie mal so gar nicht leiden. Georg Eisele ist aber auch ein echt seltsamer Typ. Die Ermittlungen laufen nicht gut, als es endlich eine Spur gibt, begibt sich Theodora in große Gefahr. Ich bin von dem regional Krimi total begeistert. Ich mag Theodora sie ist nicht die übliche Ermittlerin. Sie raucht gerne mal einen Joint, und hat eine esoterische Ader. Auch Eisele fand ich richtig gut, auch er hat kein Leben wie man es von einem Ermittler erwarten würde. Der Fall ist spannend, und durch die beiden Hauptprotagonisten gibt es viele Momente bei denen ich lachen musste. Die Mischung aus Spannung und Humor ist der Autorin sehr gut gelungen. Besonders gut hat mir als Schwabe natürlich das schwäbische gefallen. Ein spannender Regionalkrimi mit Ermittlern die einfach anders sind, und genau das macht ihn besonders. Von mir gibt es 5  und eine Leseempfehlung! 

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    09.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Theodora ist nicht ganz einfach

    Dieses Buch erschien 2021 in der Oertel + Spörer Verlags-GmbH + Co.KG und beinhaltet 288 Seiten. Theodora Klein ist Kriminalkommissarin und befindet sich in einer Sinnkrise. In der Landeshauptstadt ist schon lange nichts Aufregendes mehr geschehen und auch ihr Privatleben bietet ihr wenig Anlass zur Freude. Ihre einzigen Freuden sind die Ratte Mephisto, ihre Tarotkarten sowie der Genuss einer Flasche Rotwein und eines Joints am Abend. Ein jähes Ende findet ihr lethargisches Dasein, als innerhalb weniger Tage zwei alte Damen in ihren Wohnungen erschlagen aufgefunden werden. Ihr neuer seltsamer Assistent Georg Eisele und sie machen sich zusammen an die Ermittlungen im Fall „tote Omas“, wie er im Präsidium bald genannt wird. Theodora findet endlich den lang ersehnten Hinweis auf einen möglichen Täter und ermittelt im Alleingang. Dabei gerät sie selbst in tödliche Gefahr. Der Schreibstil der Autorin Ruth Edelmann-Amrhein gefällt mir super. Ich war sofort mitten im Geschehen und amüsierte mich sehr über den schwäbischen Dialekt. Theodora, die Hauptprotagonistin, ist eine echt eigenwillige Dame, die irgendwie am besten mit sich allein klarkommt. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht gerade erfreut reagiert, als sie den kauzigen Georg Eisele vor die Nase gesetzt bekommt. Irgendwie hat sie sich ihr Leben als Kriminalkommissarin anders vorgestellt. Einzig ihre Ratte Mephisto mag sie, ansonsten ist sie nicht gerade liebenswert. Doch dann werden kurz hintereinander zwei alte Damen tot aufgefunden und ihr bleibt wohl nichts anderes übrig, als die Ermittlungen nun doch mit Eisele durchzuführen. Und Eisele hat etwas zu verbergen. Auch Theodora wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt. Hach, ich hatte nicht nur spannende, aufregende, packende und fesselnde Lesestunden, nein, ich habe mich auch köstlich amüsiert. Auch konnte ich mir alles richtig vorstellen, denn die Autorin hat alles echt gut beschrieben. Aber ich möchte hier gar nicht viel verraten. Wenn ihr wissen wollt, wer hinter den Taten steckt und wie der Fall aufgeklärt wird, müsst ihr dieses Buch selbst lesen. Ich hatte unterhaltsame Lesemomente und empfehle euch diesen Schwaben-Krimi sehr gern weiter. Ihr werdet es nicht bereuen! Mich hat die Geschichte derart in ihren Bann gezogen, dass ich das Buch an einem Tag gelesen habe, wollte ich doch unbedingt wissen, wie die Geschichte endet. Die Autorin Ruth Edelmann-Amrhein hat mich mit diesem Buch begeistert und komplett überzeugt! Es kam ein Ende, mit dem ich nicht wirklich gerechnet habe.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    04.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schwaben Krimi

    In Stuttgart ist schon lange nichts Aufregendes passiert und die Kriminalkommissarin Theodora Klein damit auch nichts Interrisanntes zu tun.Dabei hat sie doch den Ruf einer eiskalten Ermittlerin.Doch dann werden zwei ältere Damen erschlagen aufgefunden.Ihr wird als Assistenten Georg Eisele zur Seite gestellt-ein junger Mann, er ist unscheinbar und ein Muttersöhnchen.Er verbringt seine Freizeit bei Chantal im Nachtclub Roter Flamingo -eher ein Puff.Die Ermittlungen laufend schleppend,dann gibt es eine erste Spur und Theodora gerät in Gefahr…. Die Autorin Ruth Edelmann-Amrhein hat einen mitreißenden Schreibstil,mit viel Humor setzt sie die verschiedenen Charaktere gekonnt in Szene.Ein wirklich gelungener Regionalkrimi,hat viel Spass gemacht zu lesen-5 Sterne sehr gerne dafür.Ich würde mich sehr freuen von Theodora und Eisele noch mehr zu lesen,eine Fortsetzung wäre toll.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tote Omas und eine auf den 2. Blick sympathische Ermittlerin

    Kriminalkommissarin Theodora Klein , unzufrieden mit ihrer gesamten Lebenssituation, bekommt zu ihrem Missfallen einen neuen Kollegen - Eisele - zur Seite gestellt. Auch Eisele ist nicht glücklich. Er lebt bei seiner Mutter, die ihn zusehends nervt. Ein wenig von der alten Begeisterung für ihren Beruf verspürt Theodora, als kurz hintereinander zwei alte Frauen ermordet werden. Der Fall bringt Theodora zum Nachdenken, nicht nur über den möglichen Täter, sondern auch über ihr wenig erfreuliches Leben. Gedanklich abgelenkt gerät sie in tödliche Gefahr. Auf den ersten Blick war mir Theodora nicht sympathisch. Sie war mir zu Ich-bezogen, selbstherrlich und wenig empathisch. Das beste an ihr, war ihr Haustier, die Ratte Mephisto. Doch mit jeder Seite, die ich umgeblättert habe, wuchs sie mehr ans Herz, obwohl sie mit ihrem Hang zur Esoterik in meinen Augen schon etwas speziell ist. Der Fall selbst ist spannend. Besonders interessant fand ich die Einschübe, die Einblick in die Gedankenwelt des Täters geben. Ich bekam eine Ahnung davon, wie einsam der Mörder sein muss, was wiederum dazu führte, dass ich Mitgefühl entwickelte. Die Person des Täters war am Ende keine wirkliche Überraschung, aber die durch die Autorin geschaffene Atmosphäre am Schluss hat mich überrascht und sehr berührt. Ein weiterer Pluspunkt des Krimis ist der wohl dosierte Humor, der mir gut gefallen hat, weil er ein willkommenes Gegengewicht zur eher düsteren Lebenssituation Theodoras bildet. Als Stilelement nutzt die Autorin den schwäbischen Dialekt, der in den Dialogen Eiseles mit seiner unkonventionellen Mutter zum Einsatz kommt und die eine oder andere komische Situation. Der Krimi hat mich sehr gut unterhalten. Ich fand es angenehm, einer Ermittlerin zu begegnen, die vom üblichen Standard abweicht ohne zu überdrehen. Die Mischung aus Humor, Spannung und melancholischen Momenten war in meinen Augen gelungen. Der Krimi erhält dafür von mir eine überzeugte Leseempfehlung.

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