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Produktbild: They Are Everywhere: Ein Near-Future-Thriller mit Sogfaktor!
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They Are Everywhere: Ein Near-Future-Thriller mit Sogfaktor!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002565305

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Spannung und die ungewöhnliche Idee tragen einen durch die Geschichte: [Mit] »They Are Everywhere« [hält man] ein packendes Science-Fiction-Buch in der Hand, dem ich viele Leser*innen wünsche: weil das, was hier fiktiv im Jahr 2055 beschrieben wird, Fragen betrifft, die wir uns heute in Zeiten von KI und Hochtechnologie stellen sollten. Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de ("Sonstige")
[...] spannungsgeladener Lesestoff, der aber auch den Stellenwert derTechnik reflektieren lehrt. Franz Derdak, 1001 Buch ("1001 Buch")
Das Buch ist [...] spannend und klug konzipiert. Michael Wildauer, bn.bibliotheksnachrichten ("bn.bibliotheksnachrichten")
Ein Thriller mit Tiefgang. querlesen ("querlesen")
Spannendes Szenarium in der Zukunft, welches Jugendliche gut anregen könnte, über KI und ihre sinnvolle Verwendung nachzudenken. Karin Steinfeldt-Bartelt, medienprofile ("medienprofile")
Ein actionreiches, rasantes Buch mit starken authentischen Charakteren, spielt 2055, in einer Zeit, in der Roboter und Androiden aus der virtuellen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Für Jugendliche aber auch Erwachsene als spannende Lektüre zu empfehlen! Hans-Jürgen Schmitt, bibkat.de ("Sonstige")
Mit einer Mischung aus Action und Humor schildert [Andreas Langer], wie eine dystopische Zukunft aussehen könnte, in der sich die Technik gegen uns wendet. Dabei stellt Langer die entscheidende Frage: Was geschieht, wenn wir den Maschinen nicht mehr trauen können, von denen wir abhängig sind? [...] Es bleibt bis zur letzten Seite spannend [...]. Mira Herold-Baer, Augsburger Allgemeine ("Augsburger Allgemeine")
Andreas Langers Thriller ist spannend und finster-realistisch, denn er führt vor Augen, wie fehleranfällig unser von Technik dominiertes Leben ist. [...] Langer lässt seine Hauptfiguren eine überzeugende Entwicklung durchlaufen [und] They Are Everywhere macht erschreckend plastisch, wie abhängig wir von Maschinen sind. Und das schon jetzt. Dina Netz, Eseslohr ("eselsohr")
Lesenswert ist »They Are Everywhere« nicht nur wegen der spannenden Action-Szenen und vorsichtigen Annäherungsversuche zwischen Hannah und Jarrett, Autor Langer punktet auch mit einem Schreibstil, der viele Leserinnen und Leser zum Schmunzeln bringen dürfte. Philipp Nazareth, Günzburger Zeitung ("Sonstige")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002565305

Herstelleradresse

Ueberreuter Verlag
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

Email: office@ueberreuter.de

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  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn sämtliche Maschinen sich plötzlich gegen den Menschen richten

    Hannahs Eltern schicken die 16-jährige zum digital detox zu amerikanischen Verwandten aufs Land. Ausserhalb ihrer virtuellen Metaverse-Realität fühlt die Jugendliche sich unsicher und unattraktiv und glaubt, die Erwachsenen mit einer VR-Brille heimlich austricksen zu können. Doch plötzlich spielen sämtliche Androiden und KI-gesteuerten Maschinen verrückt, richten sich gegen die Menschen. Was bisher für Hannah Sicherheit bedeutete, wird nun zur tödlichen Bedrohung. Im Roman begleitet man die Jugendlichen Hannah und Jarrett, die sich im Jahr 2055 auf der Flucht vor den tödlichen Maschinen befinden. In einer Zeit, in der mittlerweile nicht nur Autos und Mähroboter mittels künstlicher Intelligenz gesteuert werden, sondern unzählige weitere Maschinen dem Menschen den Alltag erleichtern sollen. Tatsächlich hat der Autor einige sehr faszinierende technische Ideen eingebaut, welche den Jugendlichen leider schnell zur tödlichen Falle werden könnten. Doch auch auf menschlicher Ebene konnte mich das Buch überzeugen. Hannah, die sich im realen Leben subjektiv völlig verzerrt wahrnimmt und ausserhalb ihrer virtuellen, perfekten Welt zunächst scheu und unsicher wirkt, bietet durch das Extremszenario viel Potential zur Charakterentwicklung. Und nutzt dieses auch. Doch auch Jarrett hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, welche er zunächst nicht preisgibt. Das Abenteuer der beiden sorgt für so manche Überraschung und auch zwischenmenschlich dauert es eine Weile, bis Hannah und Jarrett Vertrauen zueinander fassen und letztlich über sich hinaus wachsen. Durch den Zeitdruck und die stete Bedrohung sind die beiden wiederholt gezwungen, spontan zu handeln, was dem Ganzen eine zusätzliche Dramatik verleiht. Wobei ich die Gesamtsituation an sich schon extrem bewegend finde. Alles in allem ein sehr bewegender, dystopischer Thriller aus jugendlicher Sicht, der mich sowohl zwischenmenschlich als auch durch seine kreativen Futuretech-Ideen überzeugen konnte.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn sämtliche Maschinen sich…

    Wenn sämtliche Maschinen sich plötzlich gegen den Menschen richten Hannahs Eltern schicken die 16-jährige zum digital detox zu amerikanischen Verwandten aufs Land. Ausserhalb ihrer virtuellen Metaverse-Realität fühlt die Jugendliche sich unsicher und unattraktiv und glaubt, die Erwachsenen mit einer VR-Brille heimlich austricksen zu können. Doch plötzlich spielen sämtliche Androiden und KI-gesteuerten Maschinen verrückt, richten sich gegen die Menschen. Was bisher für Hannah Sicherheit bedeutete, wird nun zur tödlichen Bedrohung. Im Roman begleitet man die Jugendlichen Hannah und Jarrett, die sich im Jahr 2055 auf der Flucht vor den tödlichen Maschinen befinden. In einer Zeit, in der mittlerweile nicht nur Autos und Mähroboter mittels künstlicher Intelligenz gesteuert werden, sondern unzählige weitere Maschinen dem Menschen den Alltag erleichtern sollen. Tatsächlich hat der Autor einige sehr faszinierende technische Ideen eingebaut, welche den Jugendlichen leider schnell zur tödlichen Falle werden könnten. Doch auch auf menschlicher Ebene konnte mich das Buch überzeugen. Hannah, die sich im realen Leben subjektiv völlig verzerrt wahrnimmt und ausserhalb ihrer virtuellen, perfekten Welt zunächst scheu und unsicher wirkt, bietet durch das Extremszenario viel Potential zur Charakterentwicklung. Und nutzt dieses auch. Doch auch Jarrett hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, welche er zunächst nicht preisgibt. Das Abenteuer der beiden sorgt für so manche Überraschung und auch zwischenmenschlich dauert es eine Weile, bis Hannah und Jarrett Vertrauen zueinander fassen und letztlich über sich hinaus wachsen. Durch den Zeitdruck und die stete Bedrohung sind die beiden wiederholt gezwungen, spontan zu handeln, was dem Ganzen eine zusätzliche Dramatik verleiht. Wobei ich die Gesamtsituation an sich schon extrem bewegend finde. Alles in allem ein sehr bewegender, dystopischer Thriller aus jugendlicher Sicht, der mich sowohl zwischenmenschlich als auch durch seine kreativen Futuretech-Ideen überzeugen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Actionreich, rasant und ebenso spannend!

    Ferien auf einer Farm in Ohio, auf der sie Abstand vom virtuellen Leben nehmen und eine Art Maschinen-Detox durchführen soll - darauf hat Hannah so gar keine Lust. Doch als Maschinen in ganz Ohio es plötzlich auf Menschen abgesehen haben, ist die 16-Jährige mehr als dankbar für jeglichen Abstand zu Androiden und sonstigen Robotern. Verzweifelt versucht sie, sich gemeinsam mit Jarrett, der seine Ferien ebenfalls auf der Farm verbringen wollte, in Sicherheit zu bringen. Immer wieder muss Hannah über sich hinauswachsen, um den gefährlichen Maschinen keine Angriffsfläche zu bieten... Ich lese unheimlich gerne Dystopien. Und noch lieber lese ich solche, die einen gewissen Bezug zur Realität haben und/oder, zumindest in ihren Grundzügen, auch tatsächlich denkbar wären. Andreas Langer hat hier meiner Meinung nach genau eine solche Jugendbuch-Dystopie erschaffen, indem er die Technisierung der heutigen Gesellschaft als Anlass nimmt, eine Extremversion dieser zu spannen. So begegnen die Protagonisten Hannah und Jarrett während ihrer Flucht durch ganz Ohio verschiedensten Maschinen, Robotern und Androiden - hier ist wirklich für jeden etwas dabei -, die beispielsweise bereits tatsächlich existieren oder welche gerade entwickelt werden. Dadurch liefert der Autor nicht nur spannende Denkanstöße, sondern auch immer wieder Gänsehaut beim Lesen wenn man bedenkt, was solche Maschinen anrichten können, sollten sie sich einmal verselbstständigen oder in die falschen Hände geraten. Abgesehen davon bietet dieser Roman aber noch viel mehr: Selten habe ich eine Dystopie gelesen, in der den einzelnen Charakteren derart viel Raum gegeben wird, über sich hinauszuwachsen und sich weiterzuentwickeln. Protagonistin Hannah startet als unsicheres Mädchen, das völlig versunken in eine virtuelle Scheinwelt ist und worüber man immer wieder nur den Kopf schütteln kann, wächst dem Leser mit der Zeit aber immer mehr ans Herz und muss sich den schwierigsten Situationen stellen. Man erlebt hautnah mit, wie die Erfahrungen im Laufe der Handlung sie mehr und mehr stärken. Und von diesen gibt es hier wirklich reichlich. Genau wie die beiden Jugendlichen in der Geschichte, kommt man auch als Leser kaum zur Ruhe. An jeder Ecke lauert eine neue Gefahr, die einen noch dazu oftmals völlig unvorhersehbar erwischt. Ich finde es unheimlich gelungen, wie die starke Spannungskurve trotzdem nicht überfordernd wirkt und wie daneben auch, wie bereits beschrieben, die Protagonisten, zwischenmenschliche Beziehungen und interessante technische Neuheiten zur Geltung kommen können. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die rasante und actionreiche Jugendbücher lieben und dabei auf ihre ganz eigene Art und Weise starke, authentische Charaktere nicht missen möchten. 5/5 Sterne

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    20.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannend und voller Action

    "They Are Everywhere" ist ein Jugendbuch, welches man als Erwachsener sehr gut lesen kann, mir hat es so richtig gut gefallen. Mit den Kindern und Jugendlichen in der Familie kann man über die Themen auch gut ins Gespräch kommen. Hannah ist 16 und soll den Sommer auf einer Farm in Ohio verbringen, da sie im Alltag sonst total im Cyber-Leben versinkt. Ihre Eltern wollen sie da raus holen, die Farm ist analog. Die Handlung selbst spielt in einer recht nahen Zukunft, vieles ist uns bekannt, einiges Sci-Fi. Schon auf der Fahrt zur Farm lernt sie Jarrett kennen, einen Jungen, den ganz andere Sorgen und Probleme plagen. Hannah ist sehr schüchtern und ohne Selbstvertrauen und den Umgang mit realen Menschen nicht so gewohnt, sie braucht etwas, um sich mit ihm anzufreunden. Durch die nachfolgenden Ereignisse werden sie aber sehr schnell ein gutes Team, dass sich aufeinander verlassen kann und sich vertraut. Die Geschehnisse selbst bestehen in Technik, die sich gegen die Menschen wendet, konsequent und auch mit tödlichen Folgen. Selbstfahrende Autos crashen miteinander, Farmroboter jagen die Farmer und Drohnen greifen an. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend, man mag es kaum aus der Hand legen. Es gibt viel Action, aber auch nachdenkliche, besinnliche Momente. Es geht um Menschlichkeit und Freundschaft, aber auch um unsere zunehmende Abhängigkeit von KI, Technik und computergesteuerten Systemen. Die Charaktere entwickeln sich beide weiter, das wird gut aufgezeigt und auch, wie Menschen über sich hinauswachsen können und gemeinsam erreichen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich sehr auf weitere Werke dieses Autors.

  • Arya

    5/5

    15.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Rasant, spannend, gefühlvoll

    "They Are Everywhere" kam für mich genau zur richtigen Zeit, um mich aus meinem aktuellen Lesetief zu holen. Kaum angefangen, war ich schon gefesselt, was auch dem rasanten Einstieg zu verdanken ist. Nach kurzer Einführung ins Geschehen stecken die beiden jugendlichen Protagonisten, Hannah und Jarrett, schon mitten drin in der Apokalypse. Ich war sehr froh, sicher hinter Papierseiten mit ihnen mitzufiebern, denn vor Ort wäre ich in diesem Chaos wirklich ungerne gewesen. Kaum glaubt man die beiden in Sicherheit, kommt von irgendwoher die nächste technische Erfindung und somit die nächste tödliche Gefahr. Während manches in unserer heutigen Realität schon eingesetzt wird, gab es auch Erfindungen, die ich vorher gar nicht auf dem Schirm gehabt hätte. Durch das ganze Buch zieht sich der bildliche und flüssige Schreibstil, der alles zum Greifen nah macht. Das Hauptaugenmerk liegt dabei meist auf Hannah und Jarrett, die nicht nur der Apokalypse trotzen müssen, sondern auch selber ein paar Päckchen zu tragen haben. Die Entwicklung der beiden dahingehend fand ich besonders schön und hat mich den Figuren auch emotional nah gebracht. Zum Rest möchte ich gar nicht mehr verraten, das käme sonst noch Spoilern nahe. Ich hatte auf jeden Fall eine große Freude an dem Buch und bin froh, dass ich durch den Gewinn an der Leserunde teilnehmen konnte.

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  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

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    4/5

    13.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter Ausblick auf eine vielleicht gar nicht so weit entfernte Zukunft

    Zwei Jugendliche erleben, was in einer hochtechnisierten Welt passieren kann, wenn Maschinen durch fehlgeleitete künstliche Intelligenz ein Eigen“leben“ entwickeln und sich gegen den Menschen wenden. Geschrieben für Jugendliche (die beiden Protagonisten sind auch im jugendlichen Alter), baut Andreas Langer eine spannende Geschichte auf, die den Leser etwas kritischer auf den rasanten Verlauf der Technologisierung blicken lässt.

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