Produktbild: Das Alibi
Gebraucht Band 286

Das Alibi

Aus der Reihe Salto
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/11,2/1,3 cm

Gewicht

202 g

Übersetzt von

Carsten Regling

Sprache

Deutsch

EAN

2710002588786

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/11,2/1,3 cm

Gewicht

202 g

Übersetzt von

Carsten Regling

Sprache

Deutsch

EAN

2710002588786

Herstelleradresse

Wagenbach Klaus GmbH
Emser Strasse 40/41
10719 Berlin
DE

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Ein Tag in Barcelona

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 02.05.2025

Bewertungsnummer: 2480821

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erzählende männliche Stimme in „Das Alibi“ ist glücklich. Der gebürtige Mexikaner kam einst nach Barcelona um zu promovieren. Dann kam die Brasilianerin. Und das erste Kind. Und so blieben sie und wurden eine vierköpfige Familie. Sie sind glücklich. Und er schreibt. Doch schreibt man über das Glück? Und wenn ja, was macht Glück so spannend?  Die erzählende Stimme beschreibt seinen Tag in Barcelona auf der Suche nach einem Nachweis für seine Frau, die diesen als Bescheinigung für ihren Arbeitgeber braucht.  Seine Frau, die Brasilianerin und auch seine Kinder, das Mädchen und der Halbwüchsige haben Bedenken in den Büchern des Erzählers aufzutauchen, für andere sichtbar und auch greifbar zu werden, daher ihre Namensgebung im Buch.  Auf der Suche nach dieser Bescheinigung begegnen dem Protagonisten skurrile Wesen, da gibt es die Frauen am Empfang der Klinik, in der die Untersuchung der Brasilianerin stattfand, die bretonische Friseurin mit Handicap und einen jungen Mann mit Schreibambitionen, die den Tag des Charakters im Buch durcheinanderwirbeln. Und so wird ein normaler glücklicher Tag im Leben des Protagonisten zu etwas Besonderem. Denn was schreibt man über das Glück? Was macht Glück so spannend, dass es die Leser anzieht? Der Protagonist durchlebt seinen Tag in Barcelona und nimmt die Leserschaft mit in das Banale, das in dem Text zu etwas Besonderem wird. Der Alltag wird zum Zauber mit der Kraft der Fantasie. Denn nach und nach wird klarer, dass der Erzähler der Autor selbst ist, der glückliche Autor, der über sein Glück schreibt, der dem Alltäglichen einen skurrilen Anstrich gibt und es damit der Leserschaft auf dem Silbertablett präsentiert. Sodass die Suche nach einem Formular, ein Friseurbesuch und ein Treffen mit einem ecuadorianischen Schreibanfänger sich zu einem spannenden und auch komischen Unterfangen gestalten.  „Das Alibi“, wer braucht hier eins und warum? Liegt dieses Alibi schon in der nebulösen Benamung der Protas? In der Bescheinigung, die die Brasilianerin braucht? Oder in der Gestaltung des Banalen, des Alltäglichen, das aufpoliert wird, um es der Leserschaft nachhaltig zu präsentieren. Ein wunderschönes Buch, welches man mit einem Lächeln auf den Lippen durchschreitet. Lesen!

Ein Tag in Barcelona

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 02.05.2025
Bewertungsnummer: 2480821
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erzählende männliche Stimme in „Das Alibi“ ist glücklich. Der gebürtige Mexikaner kam einst nach Barcelona um zu promovieren. Dann kam die Brasilianerin. Und das erste Kind. Und so blieben sie und wurden eine vierköpfige Familie. Sie sind glücklich. Und er schreibt. Doch schreibt man über das Glück? Und wenn ja, was macht Glück so spannend?  Die erzählende Stimme beschreibt seinen Tag in Barcelona auf der Suche nach einem Nachweis für seine Frau, die diesen als Bescheinigung für ihren Arbeitgeber braucht.  Seine Frau, die Brasilianerin und auch seine Kinder, das Mädchen und der Halbwüchsige haben Bedenken in den Büchern des Erzählers aufzutauchen, für andere sichtbar und auch greifbar zu werden, daher ihre Namensgebung im Buch.  Auf der Suche nach dieser Bescheinigung begegnen dem Protagonisten skurrile Wesen, da gibt es die Frauen am Empfang der Klinik, in der die Untersuchung der Brasilianerin stattfand, die bretonische Friseurin mit Handicap und einen jungen Mann mit Schreibambitionen, die den Tag des Charakters im Buch durcheinanderwirbeln. Und so wird ein normaler glücklicher Tag im Leben des Protagonisten zu etwas Besonderem. Denn was schreibt man über das Glück? Was macht Glück so spannend, dass es die Leser anzieht? Der Protagonist durchlebt seinen Tag in Barcelona und nimmt die Leserschaft mit in das Banale, das in dem Text zu etwas Besonderem wird. Der Alltag wird zum Zauber mit der Kraft der Fantasie. Denn nach und nach wird klarer, dass der Erzähler der Autor selbst ist, der glückliche Autor, der über sein Glück schreibt, der dem Alltäglichen einen skurrilen Anstrich gibt und es damit der Leserschaft auf dem Silbertablett präsentiert. Sodass die Suche nach einem Formular, ein Friseurbesuch und ein Treffen mit einem ecuadorianischen Schreibanfänger sich zu einem spannenden und auch komischen Unterfangen gestalten.  „Das Alibi“, wer braucht hier eins und warum? Liegt dieses Alibi schon in der nebulösen Benamung der Protas? In der Bescheinigung, die die Brasilianerin braucht? Oder in der Gestaltung des Banalen, des Alltäglichen, das aufpoliert wird, um es der Leserschaft nachhaltig zu präsentieren. Ein wunderschönes Buch, welches man mit einem Lächeln auf den Lippen durchschreitet. Lesen!

Ein Tag in Barcelona Die…

kaffeeelse aus D am 02.05.2025

Bewertungsnummer: 2937263

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Tag in Barcelona Die erzählende männliche Stimme in „Das Alibi“ ist glücklich. Der gebürtige Mexikaner kam einst nach Barcelona um zu promovieren. Dann kam die Brasilianerin. Und das erste Kind. Und so blieben sie und wurden eine vierköpfige Familie. Sie sind glücklich. Und er schreibt. Doch schreibt man über das Glück? Und wenn ja, was macht Glück so spannend? Die erzählende Stimme beschreibt seinen Tag in Barcelona auf der Suche nach einem Nachweis für seine Frau, die diesen als Bescheinigung für ihren Arbeitgeber braucht. Seine Frau, die Brasilianerin und auch seine Kinder, das Mädchen und der Halbwüchsige haben Bedenken in den Büchern des Erzählers aufzutauchen, für andere sichtbar und auch greifbar zu werden, daher ihre Namensgebung im Buch. Auf der Suche nach dieser Bescheinigung begegnen dem Protagonisten skurrile Wesen, da gibt es die Frauen am Empfang der Klinik, in der die Untersuchung der Brasilianerin stattfand, die bretonische Friseurin mit Handicap und einen jungen Mann mit Schreibambitionen, die den Tag des Charakters im Buch durcheinanderwirbeln. Und so wird ein normaler glücklicher Tag im Leben des Protagonisten zu etwas Besonderem. Denn was schreibt man über das Glück? Was macht Glück so spannend, dass es die Leser anzieht? Der Protagonist durchlebt seinen Tag in Barcelona und nimmt die Leserschaft mit in das Banale, das in dem Text zu etwas Besonderem wird. Der Alltag wird zum Zauber mit der Kraft der Fantasie. Denn nach und nach wird klarer, dass der Erzähler der Autor selbst ist, der glückliche Autor, der über sein Glück schreibt, der dem Alltäglichen einen skurrilen Anstrich gibt und es damit der Leserschaft auf dem Silbertablett präsentiert. Sodass die Suche nach einem Formular, ein Friseurbesuch und ein Treffen mit einem ecuadorianischen Schreibanfänger sich zu einem spannenden und auch komischen Unterfangen gestalten. „Das Alibi“, wer braucht hier eins und warum? Liegt dieses Alibi schon in der nebulösen Benamung der Protas? In der Bescheinigung, die die Brasilianerin braucht? Oder in der Gestaltung des Banalen, des Alltäglichen, das aufpoliert wird, um es der Leserschaft nachhaltig zu präsentieren. Ein wunderschönes Buch, welches man mit einem Lächeln auf den Lippen durchschreitet. Lesen!

Ein Tag in Barcelona Die…

kaffeeelse aus D am 02.05.2025
Bewertungsnummer: 2937263
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Tag in Barcelona Die erzählende männliche Stimme in „Das Alibi“ ist glücklich. Der gebürtige Mexikaner kam einst nach Barcelona um zu promovieren. Dann kam die Brasilianerin. Und das erste Kind. Und so blieben sie und wurden eine vierköpfige Familie. Sie sind glücklich. Und er schreibt. Doch schreibt man über das Glück? Und wenn ja, was macht Glück so spannend? Die erzählende Stimme beschreibt seinen Tag in Barcelona auf der Suche nach einem Nachweis für seine Frau, die diesen als Bescheinigung für ihren Arbeitgeber braucht. Seine Frau, die Brasilianerin und auch seine Kinder, das Mädchen und der Halbwüchsige haben Bedenken in den Büchern des Erzählers aufzutauchen, für andere sichtbar und auch greifbar zu werden, daher ihre Namensgebung im Buch. Auf der Suche nach dieser Bescheinigung begegnen dem Protagonisten skurrile Wesen, da gibt es die Frauen am Empfang der Klinik, in der die Untersuchung der Brasilianerin stattfand, die bretonische Friseurin mit Handicap und einen jungen Mann mit Schreibambitionen, die den Tag des Charakters im Buch durcheinanderwirbeln. Und so wird ein normaler glücklicher Tag im Leben des Protagonisten zu etwas Besonderem. Denn was schreibt man über das Glück? Was macht Glück so spannend, dass es die Leser anzieht? Der Protagonist durchlebt seinen Tag in Barcelona und nimmt die Leserschaft mit in das Banale, das in dem Text zu etwas Besonderem wird. Der Alltag wird zum Zauber mit der Kraft der Fantasie. Denn nach und nach wird klarer, dass der Erzähler der Autor selbst ist, der glückliche Autor, der über sein Glück schreibt, der dem Alltäglichen einen skurrilen Anstrich gibt und es damit der Leserschaft auf dem Silbertablett präsentiert. Sodass die Suche nach einem Formular, ein Friseurbesuch und ein Treffen mit einem ecuadorianischen Schreibanfänger sich zu einem spannenden und auch komischen Unterfangen gestalten. „Das Alibi“, wer braucht hier eins und warum? Liegt dieses Alibi schon in der nebulösen Benamung der Protas? In der Bescheinigung, die die Brasilianerin braucht? Oder in der Gestaltung des Banalen, des Alltäglichen, das aufpoliert wird, um es der Leserschaft nachhaltig zu präsentieren. Ein wunderschönes Buch, welches man mit einem Lächeln auf den Lippen durchschreitet. Lesen!

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Das Alibi

von Juan Pablo Villalobos

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