Produktbild: Frühförderung und Frühe Hilfen
Band 21

Frühförderung und Frühe Hilfen Wächst das Gras schneller, wenn man an ihm zieht? — Einführung in Theorie und Praxis

39,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Abbildungen

mit 21 Abbildungen mit 60 Tabellen, Zahlen, Tabellen, schwarz-weiss, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,9 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03342-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Abbildungen

mit 21 Abbildungen mit 60 Tabellen, Zahlen, Tabellen, schwarz-weiss, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,9 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03342-3

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Frühförderung und Frühe Hilfen
  • Inhalt
    Vorwort . 9
    1 Definition von Frühförderung und Frühen Hilfen . 11
    1.1 Modelltheoretische Zugänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
    1.2 Historische Wurzeln der Frühförderung . 15
    1.3 Sich verändernde Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
    1.4 Über den Tellerrand geblickt . 20
    1.5 Checkliste Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
    2 Arbeitsprinzipien und Schlüsselkonzepte früher Unterstützungssysteme . 25
    2.1 Menschenbildannahmen . 25
    2.2 Arbeitsprinzipien . 29
    2.2.1 Früh- bzw. Rechtzeitigkeit . 29
    2.2.2 Familienorientierung . 37
    2.2.3 Ganzheitlichkeit . 44
    2.2.4 Ressourcenorientierung . 48
    2.2.5 Inter- bzw. Transdisziplinarität . 52
    2.3 Alleinstellungsmerkmale von Frühförderung und Frühen Hilfen . 56
    2.4 Checkliste Arbeitsprinzipien . 57
    3 Methoden früher Fördermaßnahmen und deren Effizienz . 58
    3.1 Methoden der Frühförderung . 58
    3.1.1 Lerntheoretische Ansätze . 59
    3.1.2 Kognitive (verstehensorientierte) Ansätze . 60
    3.1.3 Selbstwirksamkeitsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
    3.1.4 Spieltheoretische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
    3.1.5 Übungstheoretische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................... 63
    3.1.6 Systemische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................................... 64
    3.1.7 Enabling environment (förderliche Umwelt) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................. 65
    3.1.8 Motorische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................... 66
    3.1.9 Basale Stimulation . 67
    3.1.10 Wissenschaftlich wenig anerkannte Verfahren . 67
    3.2 Über die Effektivität und Effizienz früher Fördermaßnahmen . 68
    3.2.1 Die gute Nachricht . 71
    3.2.2 Die komplexe Nachricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................. 74
    3.2.3 In Richtung praktischer Lösungen . 76
    3.3 Checkliste Methodik und Wirksamkeit . 81
    4 Der Prozess der Förderung . 82
    4.1 Fördermaßnahmen aus der Sicht der Eltern . 82
    4.2 Die Einzelschritte aus der Sicht der Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................... 85
    4.2.1 Erstkontakt . 86
    4.2.2 Erstgespräch / Offene Beratung . 88
    4.2.3 Diagnostik (in der Frühförderung) . 91
    4.2.4 Erstellen eines Förder-, Behandlungs- oder Hilfeplans . 93
    4.2.5 Umsetzung der Unterstützungsmaßnahmen . 95
    4.2.6 Reflexion eines Unterstützungszeitraumes . 98
    4.2.7 Beendigung des Unterstützungszeitraumes . 100
    4.2.8 Transition (Übergang zu weiteren Betreuungsmaßnahmen) . 102
    4.3 Checkliste Prozesse . 104
    5 Die ICF als gemeinsame Sprache in der Frühförderung
    und den Frühen Hilfen . 105
    5.1 Eine Einführung in die ICF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................ 105
    5.1.1 Für Fachkräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................... 105
    5.1.2 Für Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................................. 106
    5.2 Was ist die ICF? . 106
    5.2.1 Für Fachkräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................... 106
    5.2.2 Für Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................................. 108
    5