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Band 1

Mama will ihr Haus vererben

Aus der Reihe Familienbande
12

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74017-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Aubergine / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74017-2

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
avenue John F. Kennedy 38
1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Highlight

    Autorin: Stephanie Mansion Buch: Mama will ihr Haus vererben Gelesen als eBook Genre : Roman Erscheinungsjahr: 2026 ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Jedes Jahr lädt Katrins Mutter ihre drei erwachsenen Kinder zum Geburtstagskaffee ein. Diesmal hat sie jedoch neben Kartoffelsalat und Kuchen auch eine Überraschung parat. Wer sie in den kommenden Monaten am liebevollsten umsorgt, soll das Elternhaus erben. Die beiden Brüder sind gern dabei, nur Katrin ist zunächst entsetzt. Leider hat sie keine Wahl. Sie muss mitmachen. Bald beginnt ein turbulentes Ringen um das Haus – und um die Liebe der Mutter. Mit Witz, List, Ehrgeiz und Herz treten die Geschwister gegeneinander an. Doch Katrin fragt sich immer mehr: Wohin soll das Wetteifern noch führen? Fast verliert sie ihren Mann und ihre Kinder aus dem Blick. Als ein Freund aus ihrer Vergangenheit auftaucht, ist ihr Gefühlschaos perfekt. ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Dieses eBook / dieses Buch ist der Knaller. Warmherzig, witzig und doch lebensnah. Die Geschichte um Katrins Mutter bzw Familie hat mich sofort in den Bann gezogen. Auch als sich dann ziemlich schnell herausstellte, das nicht alles so ist wie es scheint. Auf keiner Seite , bei keinem Kapitel habe ich mich irgendwie gelangweilt. Das Chaos, das Familienleben und auch die Schwierigkeiten zwischendurch, sind so realistisch, das man denkt, man ist direkt dabei . Die kurzen Kapitel, der lockere Schreibstil machen dieses Buch perfekt. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Diese Autorin behalte ich im Auge , ich hoffe das sie noch einige Bücher schreiben wird.

  • Israelfreund

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aus dem Leben Eine warmherzige…

    Aus dem Leben Eine warmherzige, charmante und kluge Familienkomödie, die zeigt, dass der alltägliche Wahnsinn oft die beste Literatur liefert. Das Buch erzählt eine Familiengeschichte, die gleichzeitig zum Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken bringt. Im Mittelpunkt steht Katrin, die sich plötzlich im Wettstreit mit ihren Brüdern wiederfindet. Es geht um so etwas Banales und gleichzeitig so Symbolisches wie das Elternhaus. Dabei geht es längst nicht nur um Immobilien, sondern um Erwartungen, Anerkennung, alte Wunden und den Wunsch, gesehen zu werden. Die Autorin schafft es, humorvoll und mit viel Selbstironie vom familiären Wahnsinn zu erzählen, ohne die ernsten Untertöne zu verlieren. Gerade weil man so vieles kennt, wie unausgesprochene Rollen in Familien, schräge Dynamiken, Loyalitäten und Rivalitäten, wirkt die Geschichte erstaunlich nah und authentisch. Katrin ist als Figur sehr gelungen. Sie ist beobachtend, überfordert, liebenswert und manchmal auch herrlich bockig. Das Tempo ist angenehm, der Ton warm und immer wieder überraschend witzig. Am schönsten jedoch ist die Erkenntnis, die leise zwischen den Zeilen steht. Am Ende geht es im Leben selten um Häuser oder Besitz, sondern darum, wohin wir gehören und wer uns wirklich hält.

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aus dem Leben

    Eine warmherzige, charmante und kluge Familienkomödie, die zeigt, dass der alltägliche Wahnsinn oft die beste Literatur liefert. Das Buch erzählt eine Familiengeschichte, die gleichzeitig zum Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken bringt. Im Mittelpunkt steht Katrin, die sich plötzlich im Wettstreit mit ihren Brüdern wiederfindet. Es geht um so etwas Banales und gleichzeitig so Symbolisches wie das Elternhaus. Dabei geht es längst nicht nur um Immobilien, sondern um Erwartungen, Anerkennung, alte Wunden und den Wunsch, gesehen zu werden. Die Autorin schafft es, humorvoll und mit viel Selbstironie vom familiären Wahnsinn zu erzählen, ohne die ernsten Untertöne zu verlieren. Gerade weil man so vieles kennt, wie unausgesprochene Rollen in Familien, schräge Dynamiken, Loyalitäten und Rivalitäten, wirkt die Geschichte erstaunlich nah und authentisch. Katrin ist als Figur sehr gelungen. Sie ist beobachtend, überfordert, liebenswert und manchmal auch herrlich bockig. Das Tempo ist angenehm, der Ton warm und immer wieder überraschend witzig. Am schönsten jedoch ist die Erkenntnis, die leise zwischen den Zeilen steht. Am Ende geht es im Leben selten um Häuser oder Besitz, sondern darum, wohin wir gehören und wer uns wirklich hält.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein gelungener und unterhaltsamer Familienroman

    Meine Meinung: Mama will ihr Haus vererben, nun, viele Menschen machen sich Gedanken darüber, wer mal alles bekommen oder wie das Erbe aufgeteilt werden soll. Katrins Mutter gehört dazu und hat eine besondere Idee. Sie verkündet an ihrem Geburtstag, dass sie das Haus nur einem ihrer drei Kinder vererben will. Geknüpft ist dies an einer Bedingung: wer sich am meisten um sie kümmert, soll es erben. Wobei es einen ernsten Hintergrund dazu gibt. Die Autorin macht es ihren Beteiligten nicht leicht und mir als Leserin auch nicht. Ich war sofort im Thema drin und verteilte meine Sympathien. Ich überlegte, zu wem ich „halte“ und vor allem, wie ich selbst reagieren würde. Durch den flüssigen Schreibstil konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen, in dem es reichlich Höhen und Tiefen und ein überaus überraschendes Ende gab. Fazit: Stephanie Mansion hat einen sehr unterhaltsamen Debütroman geschrieben, mit Begebenheiten, die wirklich aus dem Leben gegriffen sind. Vieles kommt einem bekannt vor. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    4/5

    19.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So tickt Familie

    Katrins verwitwete Mutter lässt auf einer Familienfeier im Sommer eine „Bombe platzen“: sie sei lebensbedrohlich erkrankt und will das Haus zum Ende des Jahres an eines ihrer Kinder abgeben. Und zwar soll von den Dreien diejenige oder derjenige es bekommen, die/der sich am besten um sie als Mutter gekümmert hat. Ab sofort zählt jedes Umwerben und wird notiert. Katrin ist entsetzt und will nicht an diesem Wettbewerb teilnehmen, aber ihre beiden Brüder samt Partnerinnen, treten in den Ring und geben alles, um Muttis Liebling zu werden. Als dann Katrin und Ihr Mann Timothey samt den beiden Kindern eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhalten, ist auch Katrin mit am Start und buhlt ums Haus. Neben ihrer Familie und ihrem Job als Übersetzerin kümmert sie sich fortan auch um ihre Mutter. Ihr Mann sucht währenddessen verzweifelt nach einer neuen Wohnung, denn der Ausgang um diesen Hauskampf ist noch völlig offen. Katrin trifft ganz unerwartet auf ihren Ex-Freund und spürt plötzlich dieses Kribbeln im Bauch. Soll sie einen Neuanfange wagen und ihren Mann verlassen? Als dann der Tag der Tage gekommen ist und die drei Geschwister mit großer Spannung die Entscheidung ihrer Mutter erwarten, kommt alles ganz anders und die Überraschung ist groß, so hat sich niemand den Ausgang vorgestellt. Doch etwas Gutes hat das Ende, die Familie findet wieder zueinander. Ein rasanter Unterhaltungsroman den Stephanie Mansion sich ausgedacht hat. Wer Geschwister hat, weiß um den Konkurrenzkampf untereinander, insofern stecken in diesem Roman viele kleine Wahrheiten, die zwar überspitzt dargestellt sind, doch das Miteinander trotzdem ganz gut abbilden. Oft wird nach dem Motto jeder ist sich selbst am nächsten gelebt, und ob man will oder nicht, wird man gezwungen mitzumachen. So ergeht es auch Katrin und wie in so vielen Familien, zeigt sich beim Thema Erben das wahre Gesicht, in dieser Geschichte ganz deutlich erkennbar bei Schwägerin Pia. Aber so eine Pia, hat meist jeder in seiner Familie. Eine weitere ernste Note bekommt der Roman mit dem Thema Demenz. Ganz behutsam und mit viel Empathie führt uns die Autorin an diese Krankheit heran. Zeigt auf, nicht zu verzweifeln und die Situation anzunehmen. Den Menschen weiterhin ernst nehmen und ihm ein gutes Umfeld zu schaffen. Stephanie Mansion zeigt in diesem Roman eine gute Mischung zwischen Unterhaltung und gesellschaftsrelevanten Themen. Sie hat mir eine vergnügliche Lesezeit beschert und ich spreche sehr gerne eine Weiterempfehlung aus.

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