Produktbild: Kindeswohl und internationale Zuständigkeit

Kindeswohl und internationale Zuständigkeit Eine Untersuchung anhand von Brüssel IIb-VO und UnthVO

94,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/2,3 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-200168-9

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/2,3 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-200168-9

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

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  • A. Einleitung

    I. Vorgaben für die (vorrangige) Berücksichtigung des Kindeswohls

    II. Ziel der Arbeit: Untersuchung des doppelten Einflusses des Kindeswohls auf die familienrechtlichen Verordnungen

    III. Anlass und Bestandsaufnahme: Kindeswohl als Argumentationsmuster in der Rechtsprechung des EuGH

    IV. Gang der Untersuchung

    B. Internationale Zuständigkeit im Bereich der elterlichen Verantwortung - und ihre Ausrichtung am Kindeswohl

    I. Die Regelzuständigkeit am gewöhnlichen Aufenthaltsort des Kindes in ihrem Wechselwirkungsverhältnis mit dem Kindeswohl

    II. Zuständigkeit aufgrund der Anwesenheit des Kindes nach Art. 11 - Raum für eine perpetuatio fori?

    III. Einschränkung der räumlichen Nähe als Zuständigkeitsziel durch Art. 8, 9 der Verordnung

    IV. Die Vereinbarung der Zuständigkeit nach Art. 10

    V. Art. 14 als Auffangzuständigkeit

    VI. Die Möglichkeiten zur Übertragung der Zuständigkeit nach Art. 12, 13

    VII. Die Zuständigkeit gem. Art. 15 als Gewähr für einen ausreichend schnellen Schutz des Kindes

    VIII. Weitere Fragen im Zusammenhang mit der Zuständigkeit

    IX. Mitgliedstaatliche Regelungsspielräume und die praktische Wirksamkeit der Brüssel IIb-VO

    C. Kindeswohl und Zuständigkeit nach der UnthVO

    I. Zielsetzungen der Grundzuständigkeit in Art. 3 UnthVO

    II. Das Verhältnis der beiden Verbundzuständigkeiten nach Art. 3 lit. c) und d) und die Argumentation des EuGH mit dem Kindeswohl

    III. Generelles Verhältnis von lit. d) zu den Aufenthaltszuständigkeiten nach lit. a) und b)

    IV. Infolge einer Kindesentführung entstandener gewöhnlicher Aufenthalt und die UnthVO

    V. Das Kind als besonders schutzwürdiger Unterhaltsgläubiger nach den Art. 4, 5 UnthVO

    D. Ergebnisse der Arbeit

    I. Umfassendes zuständigkeitsrechtliches Kindeswohlverständnis in der Brüssel IIb-VO

    II. Das Kind als besonders schützenswerter Unterhaltsberechtigter in der UnthVO