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Band 2

Der lauernde Dämon

Aus der Reihe Triarkan Inseln
3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Sophie Haeder

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

2,4/12,8/19,8 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911451-19-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Sophie Haeder

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

2,4/12,8/19,8 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911451-19-2

Herstelleradresse

Sophie Haeder
Neißestraße 25
84036 Landshut
DE
sophie.haeder@gmail.com

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  • Karina

    aus Österreich

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Epische Fantasy

    Sehr gelungene Fortsetzung. Wir sind 20 Jahre nachdem Dohva fast untergegangen wäre, und wir treffen erneut auf Avala, Sineth und Kima. Diese begeben sich neuerlich auf eine Reise um das Land zu retten. Avala auf den Spuren des Ewigen Prinzen, Sineth und Kima wandern ins dunkle Königreich. Das Buch ist so fesselnd und beeindruckend geschrieben, dass ich mich schon sehr auf die Fortsetzung und das Finale der Trilogie freue. Sehr geniale Perspektivwechsel, neue Charakter und überraschende Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Izzmir, ein neuer Charakter, der mich persönlich sehr beeindruckt hat, begegnet uns ebenfalls in dem 2. Buch. Die Autorin schafft es mit dem Wortbuilding die Stimmungen super zu spiegeln, die Zerrissenheit der Protagonisten, die sich verändernden Gefühle und Emotionen, richtig gut umgesetzt. Die Welt wird sehr toll und gewaltig beschrieben. Es war mir eine Freude das Buch zu lesen und die Protagonisten bei deren Herausforderungen, jeglicher Art, zu begleiten. Das Cover sehr toll, ich mag diese kräftigen Farben. Die Illustrationen bei den neuen Kapiteln, und unterschiedlichen Protagonisten finde ich auch wieder extrem schön. Hoffentlich können wir bald das Finale lesen. Für jeden der gerne epische und tiefgreifende Fantasybücher liest, ist das die absolut richtige Trilogie.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    14.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Epic Fantasy is back !!!

    Review enthält kleine Spoiler ! Wie lange dauert es, bis man etwas hinter sich lassen kann? Wie lange, bis man schreckliche Erlebnisse vergessen kann oder wirklich daran glaubt, dass errungene Siege einem nicht mehr genommen werden können? 20 Jahre sind eine lange Zeit, um zu vergessen und zur Ruhe zu kommen, aber auch um sich vorzubereiten. Das Thema „Reue“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und verbindet die Ereignisse und die Herzen der Protagonisten. Manchmal wird am im Leben vor eine Entscheidung gestellt und trifft sie nach bestem Wissen und Gewissen. Doch was tun wir, wenn uns diese Entscheidungen eines Tages einholen? Freuen wir uns auf diesen Tag oder fürchten wir ihn? Und was werden wir tun, wenn er eintrifft? In dem von mir lang ersehnten zweiten Teil der Triarkan-Insel-Trilogie, begegnen wir nicht nur Avala, Sineth und Kima erneut. Auch einstige Gegenspieler kehren in veränderter Form zurück. 20 Jahre nach dem Fall des Kontinents haben sich die Dinge nicht so entwickelt, wie von den einstigen Held*innen erhofft. Auf der Suche nach Antworten begeben sie sich erneut auf die Reise, doch bald stellen sie fest, dass die Schatten der Vergangenheit im Begriff sind, sie einzuholen. Was man in bereits Band 1 nicht anders als eindrucksvolles, schriftstellerisches Können bezeichnen musste, hat sich in Band 2 zur Raffinesse gesteigert. Sophie Haeder bildet den an der Grenze zum Zerbersten befindlichen Zustand ihrer Welt im Seelenleben ihrer Figuren ab. Stündlich neigt sich die Landmasse dem Abgrund entgegen. Spürbar macht sie den drohenden Sturz in die Tiefe anhand der Verzweiflung mit der sich ihre Figuren an ihre Hoffnungen und aneinander klammern, während sie selbst und ihre Beziehungen drohen, wie das Land auseinander zu brechen. Diese Allegorie, die es schafft, die gigantische geologische Umwälzung ins Persönliche, Individuelle zu übertragen, gelingt durch ein großartiges Einfühlungsvermögen und ausgezeichnetes Gespür für Ausdruckskraft und den passenden Moment. Mein besonderes Augenmerk lag dabei auch auf Izzmir. Seine erwachte Erinnerung lässt ihn gegen den Dämon, von dem er fürchtet, verlassen zu werden aufbegehren. Eine wirklich ausgezeichnet geschriebene, glaubwürdige Zerrissenheit, die zwischen Groll und Verzweiflung pendelt.

  • Hannah

    4/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss an "Das Land im Innern", der mich sehr neugierig auf Band 3 macht!

    Die Autorin hat mir das Buch vorab zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das aber nicht. Der lauernde Dämon ist der zweite Teil der Triarkan-Insel-Trilogie und spielt 20 Jahre nach den Ereignissen von “Dohva - Das Land im Innern”. Der Kontinent fällt und leidet immer noch unter Baldors Geheimnissen. Das macht es nicht leicht für die drei neuen Ratsvorsitzenden Kima, Avala und Sineth, die Inseln zu regieren. Als die Hauptinsel Madin dann auch noch in Schieflage gerät, erreicht das Misstrauen der Bevölkerung ihren Höhepunkt. Insbesondere Avala scheint an sich zu zweifeln. Als dann auch noch der “Kult des Ewigen Prinzen” auf der Bildfläche erscheint, ist für unsere drei Held:innen klar: Dämonenprinz Agthod ist zurück. Und ausgerechnet Avala soll seinen Kult unterwandern, während sich Sineth und Kima in das dunkle Königreich im Innern aufmachen, um die Schieflage Madins zu verhindern. Für mich stand in diesem Band besonders Avala im Vordergrund. Ihre romantische Beziehung zu Sineth bröckelt, was vor allem daran liegt, dass Sineth regelmäßig für längere Zeit verschwindet und Avala in der Zeit immer mehr Nähe zu Kima aufbaut. Besonders wichtig ist aber die Tatsache, dass sie beginnt an sich zu zweifeln, was in “Das Land im Innern” oft eine Einladung für Agthod mit sich zog. In ihrer Zeit beim Kult des ewigen Prinzen bestätigt Avala ihre Vermutung rund um Agthod und wird zu einer Art Mentorin für den Kultführer Izzmir, der behauptet vom Ewigen Prinzen aufgezogen worden zu sein und den Magier Magnus zu suchen, um den Prinzen zu befreien. Obwohl Avala gerade in Band 1 als eine starke Heldin auftritt, beginnt sie in Band 2 zu zerbrechen. Nicht nur an ihren Aufgaben im Rat und ihren Beziehungen zu Kima und Sineth, sondern auch an den Leben, die sie gelebt hat. Und während sie sich fragt, ob sie das Leben eher als Freude oder Schmerz empfindet, zerbricht Izzmir ebenfalls an seinem früheren Leben, an das er sich dank Avala wieder erinnert. Kima versucht ihre Freundschaft zu Sineth nach einem Verrat zu reparieren, während beide schweren Herzens die Regierung von Dohva an den Goldenen Rat abtreten. Mein Highlight in diesem Band war aber Agthod. Durch die Perspektivwechsel kann man ziemlich gut sehen, wie sein Charakter wechselt, sobald eine Person ihm “ausgedient” hat. In seinen Bemühungen Avala für seine Sache zu gewinnen, tritt er charmant, liebevoll und respektvoll auf. Ähnlich wie gegenüber Venja in und anfangs gegenüber Gareth in Band eins. Doch als Izzmir anfängt ihn zu hinterfragen und mehr zu fordern, hat er keine Skrupel ihn in eine für ihn gefährliche Situation zu schicken. Agthod hat mich echt zwiegespalten zurückgelassen, ebenso wie es ein “guter” Antagonist tun soll. Ich bin mir selbst auch gar nicht sicher, ob ich möchte, dass er in Band 3 erfolgreich ist, oder in seinen Ambitionen scheitert. Die klare Aufteilung zwischen “gut” und “böse” aus Band eins verwischt hier für mich ganz klar. Und dann ist da Izzmir, der für mich der dritte, super interessante Charakter ist. Von seiner Rolle als Klanführer, über die Realisation, wer er war, wie Agthod ihn benutzt hat und seinen wortwörtlichen Zwiespalt am Ende… Ich möchte nicht zu viel erzählen, um nicht zu Spoilern. Mein einziges “Problem” war, dass ich selbst viel investierter in die Storyline rund um Avala, Agthod und Izzmir war, als in die rund um Kima, Sineth und den goldenen Rat. Dank denen gab’s auch eine Erweiterung im Worldbuilding, allerdings frage ich mich immer noch, wo sich Zamanthyr in Relation zu Dovha befindet.

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