Produktbild: Am Ende steht die Gewalt
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Am Ende steht die Gewalt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002718138

Beschreibung

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002718138

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Wer ist Opfer, wer ist Täter?

Daniela Weigel am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2667431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sybille Hoger wacht schwer verletzt im Krankenhaus auf und hat keinerlei Erinnerung daran, was passiert ist. Sowohl ihre Eltern als auch die Polizei sind sich sicher, dass ihr Mann der Täter ist. Eva Rudolf und Hauptkommissar Klamer übernehmen die Ermittlungen, die sich jedoch als sehr schwierig gestalten, denn: Innerhalb der Familie liegt einiges im Argen und nichts ist, wie es scheint. Zu Beginn der Geschichte meint man, eine klare Sicht darauf zu haben, wer Opfer und wer Täter ist. Doch die Story entwickelt sich immer wieder in eine andere Richtung und lässt einen immer tiefer in den Sumpf innerhalb der Familie blicken. Ich muss gestehen, dass mir keiner aus der Familie richtig sympathisch war, und schnell wird klar, dass dort einiges nicht stimmt. Was am Ende herauskommt, hat mich doch überrascht und fassungslos zurückgelassen. H. C. Scherf hat hier geschickt immer wieder Wendungen eingebaut, die es mir bis zum Ende unmöglich gemacht haben, herauszufinden, was in der Familie wirklich los ist. Wer ist hier wirklich Opfer und wer Täter? Findet es selber heraus. Von mir gibt es 5 Sterne. und eine Leseempfehlung.

Wer ist Opfer, wer ist Täter?

Daniela Weigel am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sybille Hoger wacht schwer verletzt im Krankenhaus auf und hat keinerlei Erinnerung daran, was passiert ist. Sowohl ihre Eltern als auch die Polizei sind sich sicher, dass ihr Mann der Täter ist. Eva Rudolf und Hauptkommissar Klamer übernehmen die Ermittlungen, die sich jedoch als sehr schwierig gestalten, denn: Innerhalb der Familie liegt einiges im Argen und nichts ist, wie es scheint. Zu Beginn der Geschichte meint man, eine klare Sicht darauf zu haben, wer Opfer und wer Täter ist. Doch die Story entwickelt sich immer wieder in eine andere Richtung und lässt einen immer tiefer in den Sumpf innerhalb der Familie blicken. Ich muss gestehen, dass mir keiner aus der Familie richtig sympathisch war, und schnell wird klar, dass dort einiges nicht stimmt. Was am Ende herauskommt, hat mich doch überrascht und fassungslos zurückgelassen. H. C. Scherf hat hier geschickt immer wieder Wendungen eingebaut, die es mir bis zum Ende unmöglich gemacht haben, herauszufinden, was in der Familie wirklich los ist. Wer ist hier wirklich Opfer und wer Täter? Findet es selber heraus. Von mir gibt es 5 Sterne. und eine Leseempfehlung.

Häusliche Gewalt – (K)ein Tabuthema

Sonne63 am 15.08.2025

Bewertungsnummer: 2568250

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch wird einen nicht so schnell loslassen. Häusliche Gewalt ist ein ganz besonderes Thema hier. Wie entsteht sie? Was kann sie auslösen? Wer ist betroffen? Wie können Lösungen aussehen und was geht gar nicht? Sind die Betroffenen selbst schuld? Wie sehen Klischees aus und was ist die Wirklichkeit? Deutlich ist zu erkennen, dass dieses Thema den Autor sehr beschäftigt hat. So fließt gut recherchiertes Hintergrundwissen mit in die Handlung ein. Häusliche Gewalt beginnt oft im Schlafzimmer und endet im täglichen Leben. H.C. Scherf scheut sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn das in dem ein oder anderen ein unangenehmes Gefühl beim Lesen auslöst. Doch die Menschen, die das in der Realität aushalten müssen, leiden ein Vielfaches mehr. Trotz des schwierigen Themas schafft es Scherf, eine spannende Geschichte darum herum zu weben. Es geht um Familienbande, Intrigen, Ausweglosigkeit, aber auch um Liebe, Anerkennung und Freundschaft. H.C. Scherf legt einen fesselnden Schreibstil an den Tag. Seine Wortwahl ist anders als bei anderen Autoren. Ein Thriller von ihm wird so von seinen Fans sofort erkannt. Das ist eines seiner Markenzeichen. Noch eines ist, dass er die Dinge schonungslos beim Namen nennt. Das mag teilweise abstoßend oder gar herb wirken. Aber Scherf will mit seinen Büchern auch nicht auf Kuschelkurs gehen, sondern aufrütteln und Missstände aufzeigen. Seine Beschreibungen der Szenerie sind sehr bildhaft, seine Figuren außergewöhnlich und gleichzeitig reell, mit Ecken und Kanten, Fehlern und Eigenheiten. Fazit: Ein Buch, das Missstände aufzeigt und tiefer blicken lässt, eingepackt in eine spannende Geschichte, die nach dem Lesen noch eine ganze Weile nachwirkt.

Häusliche Gewalt – (K)ein Tabuthema

Sonne63 am 15.08.2025
Bewertungsnummer: 2568250
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch wird einen nicht so schnell loslassen. Häusliche Gewalt ist ein ganz besonderes Thema hier. Wie entsteht sie? Was kann sie auslösen? Wer ist betroffen? Wie können Lösungen aussehen und was geht gar nicht? Sind die Betroffenen selbst schuld? Wie sehen Klischees aus und was ist die Wirklichkeit? Deutlich ist zu erkennen, dass dieses Thema den Autor sehr beschäftigt hat. So fließt gut recherchiertes Hintergrundwissen mit in die Handlung ein. Häusliche Gewalt beginnt oft im Schlafzimmer und endet im täglichen Leben. H.C. Scherf scheut sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn das in dem ein oder anderen ein unangenehmes Gefühl beim Lesen auslöst. Doch die Menschen, die das in der Realität aushalten müssen, leiden ein Vielfaches mehr. Trotz des schwierigen Themas schafft es Scherf, eine spannende Geschichte darum herum zu weben. Es geht um Familienbande, Intrigen, Ausweglosigkeit, aber auch um Liebe, Anerkennung und Freundschaft. H.C. Scherf legt einen fesselnden Schreibstil an den Tag. Seine Wortwahl ist anders als bei anderen Autoren. Ein Thriller von ihm wird so von seinen Fans sofort erkannt. Das ist eines seiner Markenzeichen. Noch eines ist, dass er die Dinge schonungslos beim Namen nennt. Das mag teilweise abstoßend oder gar herb wirken. Aber Scherf will mit seinen Büchern auch nicht auf Kuschelkurs gehen, sondern aufrütteln und Missstände aufzeigen. Seine Beschreibungen der Szenerie sind sehr bildhaft, seine Figuren außergewöhnlich und gleichzeitig reell, mit Ecken und Kanten, Fehlern und Eigenheiten. Fazit: Ein Buch, das Missstände aufzeigt und tiefer blicken lässt, eingepackt in eine spannende Geschichte, die nach dem Lesen noch eine ganze Weile nachwirkt.

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Am Ende steht die Gewalt

von H.C. Scherf

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