Produktbild: Küstenwolf
Gebraucht Band 4

Küstenwolf Kriminalroman

5
59% sparen

5,25 € 13,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3,2 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710002766955

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19,8/11,8/3,2 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710002766955

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Hass ist kein guter Berater

gaby2707 aus München am 19.04.2019

Bewertungsnummer: 1204359

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann das ein Wolf sein, der auf der Insel Fehmarn Schafe reißt und dem evtl. auch ein Mann in die Fänge geraten ist? Hauptkommissar Dirk Westermann, der gerade anfangen wollte seinen Urlaub zu genießen, reagiert recht schockiert, als Tiermediziner Armin Wendt ihn mit diesem ungeheuerlichen Verdacht konfrontiert. Nachdem bei Schafbauer Hanno Albers ein Schaf gerissen wurde, sind es bei seinem Kollegen auf der anderen Seite der Insel Hinnerk Baumgart schon 20 Schafe. Als dann auch noch ein Mann den alle kennen mit aufgebissener Kehle gefunden wird, müssen auch die Männer von der Mordkommission ran. Ich habe schon so auf ein Wiederlesen mit den Kommissaren Dirk Westermann und Thomas Hartwig und der Miss Marple der Insel Charlotte Hagedorn und ihrer Nichte Katrin Duvenstedt, der Freundin von Westermann, gefreut. Es ist ja nun schon das vierte Mal, das ich zusammen mit meinen „Freunden“ auf der wunderschönen Ostseeinsel Fehmarn ermitteln darf. Diesmal hat sich Heike Meckelmann einem sehr interessanten Thema gewidmet: dem Wolf in unseren Landen. Ein Thema, was ja immer wieder diskutiert wird. Die Autorin versteht es sehr gut, eingebettet in diesen Krimi, dem Tier einerseits den Schrecken zu nehmen, andererseits aber auch zu schüren. Sollte es wirklich möglich sein, dass sich der Wolf, der auf den Deichen der Insel seine Beute wie auf dem Präsentierteller angereicht bekommt, auch an Menschen verbeißt? DNA-Spuren zumindest lassen darauf schließen. Gut, dass Charlotte Hagedorn mal wieder den richtigen Riecher hat, mit recherchiert und den Hintergründen von dann schon 2 menschlichen Opfern gefährlich nahe kommt. Es war wieder spannend mit zu ermitteln, bei Hexenschnaps, Apfelkuchen und Kröpel zusammen mit Charlotte und Ernchen Steen die Fakten zusammenzustellen, einen „Täter“ auszumachen, um dann festzustellen, dass ich mich wieder auf eine falsche Fährte habe locken lassen. Durch die Betrachtungen von Wolfsberater Theo Sauerberg und Rissgutachter Johannes Meinert habe ich einiges über Wölfe und ihr Verhalten gelernt. Sehr gut gefallen hat mir auch der Ausflug von Charlotte und Katrin ins Wolfscenter. Ebenso wie der Bericht von Heike Meckelmann über ihre Begegnung mit den Tieren. Der Wolf, der den Mond anzuheulen scheint, vor jedem Kapitel passt perfekt zum Titel und zur Handlung. Neben dem Wolf nimmt auch das Privatleben gerade von Dirk Westermann und seiner Katrin wieder einen größeren Raum ein. Für mich gehört das Kennenlernen der Ermittler und ihres Umfeldes einfach zu einem guten Krimi mit dazu. Gerade, wenn sie so sympathisch sind, wie hier. Die Beschreibungen der Insel haben mir auch diesmal wieder sehr gut gefallen und Fehmarn rückt auf meiner „möchte-ich-noch-bereisen-Liste“ immer weiter nach oben. Eine interessante Geschichte mit viel Hintergrundinformationen, spannend aufbereitet, die mich sehr gut unterhalten hat.

Hass ist kein guter Berater

gaby2707 aus München am 19.04.2019
Bewertungsnummer: 1204359
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kann das ein Wolf sein, der auf der Insel Fehmarn Schafe reißt und dem evtl. auch ein Mann in die Fänge geraten ist? Hauptkommissar Dirk Westermann, der gerade anfangen wollte seinen Urlaub zu genießen, reagiert recht schockiert, als Tiermediziner Armin Wendt ihn mit diesem ungeheuerlichen Verdacht konfrontiert. Nachdem bei Schafbauer Hanno Albers ein Schaf gerissen wurde, sind es bei seinem Kollegen auf der anderen Seite der Insel Hinnerk Baumgart schon 20 Schafe. Als dann auch noch ein Mann den alle kennen mit aufgebissener Kehle gefunden wird, müssen auch die Männer von der Mordkommission ran. Ich habe schon so auf ein Wiederlesen mit den Kommissaren Dirk Westermann und Thomas Hartwig und der Miss Marple der Insel Charlotte Hagedorn und ihrer Nichte Katrin Duvenstedt, der Freundin von Westermann, gefreut. Es ist ja nun schon das vierte Mal, das ich zusammen mit meinen „Freunden“ auf der wunderschönen Ostseeinsel Fehmarn ermitteln darf. Diesmal hat sich Heike Meckelmann einem sehr interessanten Thema gewidmet: dem Wolf in unseren Landen. Ein Thema, was ja immer wieder diskutiert wird. Die Autorin versteht es sehr gut, eingebettet in diesen Krimi, dem Tier einerseits den Schrecken zu nehmen, andererseits aber auch zu schüren. Sollte es wirklich möglich sein, dass sich der Wolf, der auf den Deichen der Insel seine Beute wie auf dem Präsentierteller angereicht bekommt, auch an Menschen verbeißt? DNA-Spuren zumindest lassen darauf schließen. Gut, dass Charlotte Hagedorn mal wieder den richtigen Riecher hat, mit recherchiert und den Hintergründen von dann schon 2 menschlichen Opfern gefährlich nahe kommt. Es war wieder spannend mit zu ermitteln, bei Hexenschnaps, Apfelkuchen und Kröpel zusammen mit Charlotte und Ernchen Steen die Fakten zusammenzustellen, einen „Täter“ auszumachen, um dann festzustellen, dass ich mich wieder auf eine falsche Fährte habe locken lassen. Durch die Betrachtungen von Wolfsberater Theo Sauerberg und Rissgutachter Johannes Meinert habe ich einiges über Wölfe und ihr Verhalten gelernt. Sehr gut gefallen hat mir auch der Ausflug von Charlotte und Katrin ins Wolfscenter. Ebenso wie der Bericht von Heike Meckelmann über ihre Begegnung mit den Tieren. Der Wolf, der den Mond anzuheulen scheint, vor jedem Kapitel passt perfekt zum Titel und zur Handlung. Neben dem Wolf nimmt auch das Privatleben gerade von Dirk Westermann und seiner Katrin wieder einen größeren Raum ein. Für mich gehört das Kennenlernen der Ermittler und ihres Umfeldes einfach zu einem guten Krimi mit dazu. Gerade, wenn sie so sympathisch sind, wie hier. Die Beschreibungen der Insel haben mir auch diesmal wieder sehr gut gefallen und Fehmarn rückt auf meiner „möchte-ich-noch-bereisen-Liste“ immer weiter nach oben. Eine interessante Geschichte mit viel Hintergrundinformationen, spannend aufbereitet, die mich sehr gut unterhalten hat.

Hass ist kein guter Ratgeber…

Bewertung aus München am 19.04.2019

Bewertungsnummer: 2991004

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hass ist kein guter Ratgeber Kann das ein Wolf sein, der auf der Insel Fehmarn Schafe reißt und dem evtl. auch ein Mann in die Fänge geraten ist? Hauptkommissar Dirk Westermann, der gerade anfangen wollte seinen Urlaub zu genießen, reagiert recht schockiert, als Tiermediziner Armin Wendt ihn mit diesem ungeheuerlichen Verdacht konfrontiert. Nachdem bei Schafbauer Hanno Albers ein Schaf gerissen wurde, sind es bei seinem Kollegen auf der anderen Seite der Insel Hinnerk Baumgart schon 20 Schafe. Als dann auch noch ein Mann den alle kennen mit aufgebissener Kehle gefunden wird, müssen auch die Männer von der Mordkommission ran. Ich habe schon so auf ein Wiederlesen mit den Kommissaren Dirk Westermann und Thomas Hartwig und der Miss Marple der Insel Charlotte Hagedorn und ihrer Nichte Katrin Duvenstedt, der Freundin von Westermann, gefreut. Es ist ja nun schon das vierte Mal, das ich zusammen mit meinen „Freunden“ auf der wunderschönen Ostseeinsel Fehmarn ermitteln darf. Diesmal hat sich Heike Meckelmann einem sehr interessanten Thema gewidmet: dem Wolf in unseren Landen. Ein Thema, was ja immer wieder diskutiert wird. Die Autorin versteht es sehr gut, eingebettet in diesen Krimi, dem Tier einerseits den Schrecken zu nehmen, andererseits aber auch zu schüren. Sollte es wirklich möglich sein, dass sich der Wolf, der auf den Deichen der Insel seine Beute wie auf dem Präsentierteller angereicht bekommt, auch an Menschen verbeißt? DNA-Spuren zumindest lassen darauf schließen. Gut, dass Charlotte Hagedorn mal wieder den richtigen Riecher hat, mit recherchiert und den Hintergründen von dann schon 2 menschlichen Opfern gefährlich nahe kommt. Es war wieder spannend mit zu ermitteln, bei Hexenschnaps, Apfelkuchen und Kröpel zusammen mit Charlotte und Ernchen Steen die Fakten zusammenzustellen, einen „Täter“ auszumachen, um dann festzustellen, dass ich mich wieder auf eine falsche Fährte habe locken lassen. Durch die Betrachtungen von Wolfsberater Theo Sauerberg und Rissgutachter Johannes Meinert habe ich einiges über Wölfe und ihr Verhalten gelernt. Sehr gut gefallen hat mir auch der Ausflug von Charlotte und Katrin ins Wolfscenter. Ebenso wie der Bericht von Heike Meckelmann über ihre Begegnung mit den Tieren. Der Wolf, der den Mond anzuheulen scheint, vor jedem Kapitel passt perfekt zum Titel und zur Handlung. Neben dem Wolf nimmt auch das Privatleben gerade von Dirk Westermann und seiner Katrin wieder einen größeren Raum ein. Für mich gehört das Kennenlernen der Ermittler und ihres Umfeldes einfach zu einem guten Krimi mit dazu. Gerade, wenn sie so sympathisch sind, wie hier. Die Beschreibungen der Insel haben mir auch diesmal wieder sehr gut gefallen und Fehmarn rückt auf meiner „möchte-ich-noch-bereisen-Liste“ immer weiter nach oben. Eine interessante Geschichte mit viel Hintergrundinformationen, spannend aufbereitet, die mich sehr gut unterhalten hat.

Hass ist kein guter Ratgeber…

Bewertung aus München am 19.04.2019
Bewertungsnummer: 2991004
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hass ist kein guter Ratgeber Kann das ein Wolf sein, der auf der Insel Fehmarn Schafe reißt und dem evtl. auch ein Mann in die Fänge geraten ist? Hauptkommissar Dirk Westermann, der gerade anfangen wollte seinen Urlaub zu genießen, reagiert recht schockiert, als Tiermediziner Armin Wendt ihn mit diesem ungeheuerlichen Verdacht konfrontiert. Nachdem bei Schafbauer Hanno Albers ein Schaf gerissen wurde, sind es bei seinem Kollegen auf der anderen Seite der Insel Hinnerk Baumgart schon 20 Schafe. Als dann auch noch ein Mann den alle kennen mit aufgebissener Kehle gefunden wird, müssen auch die Männer von der Mordkommission ran. Ich habe schon so auf ein Wiederlesen mit den Kommissaren Dirk Westermann und Thomas Hartwig und der Miss Marple der Insel Charlotte Hagedorn und ihrer Nichte Katrin Duvenstedt, der Freundin von Westermann, gefreut. Es ist ja nun schon das vierte Mal, das ich zusammen mit meinen „Freunden“ auf der wunderschönen Ostseeinsel Fehmarn ermitteln darf. Diesmal hat sich Heike Meckelmann einem sehr interessanten Thema gewidmet: dem Wolf in unseren Landen. Ein Thema, was ja immer wieder diskutiert wird. Die Autorin versteht es sehr gut, eingebettet in diesen Krimi, dem Tier einerseits den Schrecken zu nehmen, andererseits aber auch zu schüren. Sollte es wirklich möglich sein, dass sich der Wolf, der auf den Deichen der Insel seine Beute wie auf dem Präsentierteller angereicht bekommt, auch an Menschen verbeißt? DNA-Spuren zumindest lassen darauf schließen. Gut, dass Charlotte Hagedorn mal wieder den richtigen Riecher hat, mit recherchiert und den Hintergründen von dann schon 2 menschlichen Opfern gefährlich nahe kommt. Es war wieder spannend mit zu ermitteln, bei Hexenschnaps, Apfelkuchen und Kröpel zusammen mit Charlotte und Ernchen Steen die Fakten zusammenzustellen, einen „Täter“ auszumachen, um dann festzustellen, dass ich mich wieder auf eine falsche Fährte habe locken lassen. Durch die Betrachtungen von Wolfsberater Theo Sauerberg und Rissgutachter Johannes Meinert habe ich einiges über Wölfe und ihr Verhalten gelernt. Sehr gut gefallen hat mir auch der Ausflug von Charlotte und Katrin ins Wolfscenter. Ebenso wie der Bericht von Heike Meckelmann über ihre Begegnung mit den Tieren. Der Wolf, der den Mond anzuheulen scheint, vor jedem Kapitel passt perfekt zum Titel und zur Handlung. Neben dem Wolf nimmt auch das Privatleben gerade von Dirk Westermann und seiner Katrin wieder einen größeren Raum ein. Für mich gehört das Kennenlernen der Ermittler und ihres Umfeldes einfach zu einem guten Krimi mit dazu. Gerade, wenn sie so sympathisch sind, wie hier. Die Beschreibungen der Insel haben mir auch diesmal wieder sehr gut gefallen und Fehmarn rückt auf meiner „möchte-ich-noch-bereisen-Liste“ immer weiter nach oben. Eine interessante Geschichte mit viel Hintergrundinformationen, spannend aufbereitet, die mich sehr gut unterhalten hat.

Kundinnen und Kunden meinen

Küstenwolf

von Heike Meckelmann

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

4/5

Psychokrimi mit Inselatmosphäre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wolf nähert sich unaufhörlich dem Menschen, so auch auf der Ostseeinsel Fehmarn. Das Sommeridyll ist jäh dahin, als eine grausam entstellte Leiche im Wald gefunden wird. Es wird nicht der letzte Tote sein. Die Jagd auf den Wolf beginnt. Allen voran natürlich Charlotte Hagedorn, die selbsternannte Miss Marple von der Insel, die uns trotz aller Spannung zum Schmunzeln bringt. Aber jagen die Insulaner wirklich den Richtigen? Unterhaltsamer Krimi, solide geplottet, spannend erzählt mit überraschenden Wendungen. Ostseeatmosphäre gibt es on top. Wer gern miträt, ist hier gut beraten. Was Eva Almstädt für die Lübecker Bucht ist, ist Heike Meckelmann für Fehmarn.
  • Carola Ludger
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Psychokrimi mit Inselatmosphäre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wolf nähert sich unaufhörlich dem Menschen, so auch auf der Ostseeinsel Fehmarn. Das Sommeridyll ist jäh dahin, als eine grausam entstellte Leiche im Wald gefunden wird. Es wird nicht der letzte Tote sein. Die Jagd auf den Wolf beginnt. Allen voran natürlich Charlotte Hagedorn, die selbsternannte Miss Marple von der Insel, die uns trotz aller Spannung zum Schmunzeln bringt. Aber jagen die Insulaner wirklich den Richtigen? Unterhaltsamer Krimi, solide geplottet, spannend erzählt mit überraschenden Wendungen. Ostseeatmosphäre gibt es on top. Wer gern miträt, ist hier gut beraten. Was Eva Almstädt für die Lübecker Bucht ist, ist Heike Meckelmann für Fehmarn.

Meinung aus der Buchhandlung

Küstenwolf

von Heike Meckelmann

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Küstenwolf