Produktbild: Private Ordnung virtueller Räume
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Private Ordnung virtueller Räume

Aus der Reihe Jus Privatum

134,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

551

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/4 cm

Gewicht

952 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164837-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

551

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/4 cm

Gewicht

952 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164837-3

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

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  • Produktbild: Private Ordnung virtueller Räume
  • Einleitung

    A. Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

    B. Stand der Forschung

    C. Gang der Untersuchung

    Erster Teil: Vorüberlegungen

    1 Technische Grundlagen, Entwicklungen und Begriffe

    A. Daten und Digitalisierung

    B. Computer, Hard- und Software

    C. Netzwerke

    D. Internetdienste und -anwendungen

    E. Digitale Einrichtungen

    F. Virtuelle Räume

    G. Dezentralisierung und Internationalität

    2 Vertragsrechtliche Überformung des Digitalsektors

    A. Kontraktualisierung

    B. Vertragsverhältnis

    C. Entwicklungstendenzen im Digitalsektor

    D. Bewertung

    E. Exkurs: Grenzen der „Digitalregulierung durch Vertragsrecht"

    3 Zusammenfassung Erster Teil

    Zweiter Teil: Private Regelsetzung

    4 Begriff und Erscheinungsformen

    A. „Privatheit" der Regelsetzer

    B. Erscheinungsformen

    5 Rechtstheoretische Einordnung

    A. Norm

    B. Recht

    C. Rechtsnorm

    D. Regelung

    6 Rezeptionsmechanismen

    A. Integration privater Normen in staatliches Recht

    B. Anerkennung durch staatlichen Geltungsbefehl

    7 Legitimation

    A. Demokratische Legitimation

    B. Legitimation gegenüber den Normadressaten

    8 Zusammenfassung Zweiter Teil

    Dritter Teil: Regelsetzung durch subjektive Rechte

    9 Das subjektive Recht

    A. Begriff, Wesensmerkmale und Klassifizierungen

    B. Das subjektive Recht als „Rechtebündel"

    C. Güterzuordnung durch subjektive Rechte

    10 Theorieansätze zur Regelsetzung durch subjektive Rechte

    A. Das subjektive Recht als Normsetzungsbefugnis (Bucher)

    B. Rechtsetzung durch Ausübungsregeln (F. Kirchhof)

    C. Weiterer Meinungsstand

    D. Bedeutung für die weitere Untersuchung

    11 Grundlagen einer Theorie der bedingten Gestattung

    A. Gestattung des Rechtsinhabers

    B. Bedingte Gestattungen

    C. Anforderungen an das subjektive Recht

    D. Ergebnisse zu 9

    12 Anwendungsstudie

    A. Nutzungsordnungen

    B. Das „private Hausrecht" in Rechtsprechung und Lehre

    C. Eigenständiges Rechtsinstitut oder reiner Ordnungsbegriff?

    D. Haus- und Nutzungsordnungen als Gestattungsbedingungen

    E. Ergebnisse zu 10

    13 Zusammenfassung Dritter Teil

    Vierter Teil: Private Ordnung im virtuellen Raum

    14 Virtuelles Hausrecht?

    A. Grundlegung durch das LG Bonn (1999)

    B. Die weitere Entwicklung in der Rechtsprechung

    C. Breiter Meinungsstand im Schrifttum

    D. Stellungnahme und Ausblick auf die weitere Untersuchung

    15 Digitalgüter zwischen Körperlichkeit und Immaterialität

    A. Körperliche Gegenstände und ihre Zuordnung

    B. Immaterielle Gegenstände und ihre Zuordnung

    C. Die Zuordnungsregime im Vergleich

    D. Informationsgüter zwischen Körperlichkeit und Immaterialität

    E. Digitale Einrichtungen als Zuweisungsgegenstand

    F. Ergebnisse zu 15

    16 Digitalzugriffe als Schutzbereichseingriff

    A. Methodische Vorüberlegungen

    B. Immaterialgüterrechte (Urheberrecht)

    C. Eigentum

    D. Ergebnisse zu 16

    17 Ausübung der Regelsetzung durch bedingte Gestattung

    A. Gestattungsberechtigung

    B. Art und Form der Gestattung

    18 Inhalt und Grenzen der Regelsetzungsbefugnis

    A. Immanente und äußere Grenzen

    B. Sachliche Konvergenz

    C. Der Rechtsrahmen für die digitale Plattform-Kommunikation

    19 Zusammenfassung Vierter Teil

    Fünfter Teil: Anwendbares Recht

    20 Anwendbares Recht

    A. Prüfung des anwendbaren Rechts

    B. Internationales Sachenrecht im EGBGB

    C. Digitaldiskurs im Internationalen Sachenrecht

    D. Anwendbares Recht bei bedingter Gestattung

    21 Zusammenfassung Fünfter Teil

    Sechster Teil: Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse