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Maro

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Illustriert von

Tatia Nadareischwili

Verlag

AvivA

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

18,4/15,2/0,9 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

Iunona Guruli

Sprache

Deutsch

EAN

2710002799083

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Illustriert von

Tatia Nadareischwili

Verlag

AvivA

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

18,4/15,2/0,9 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

Iunona Guruli

Sprache

Deutsch

EAN

2710002799083

Herstelleradresse

Aviva
Emdener Str. 33
10551 Berlin
DE

Email: info@aviva-verlag.de

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„Sie vereint in sich alles, woran wir glauben, wofür wir leben und sterben.“

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025

Bewertungsnummer: 2638366

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Eine am Abend neben ihr explodierte Handgranate hat ihr keine Möglichkeit mehr gegeben, sich vor ihrer Heimat und ihren Eltern zu verabschieden.« Maro Makaschwili kennt in Georgien jeder, aber ich hatte noch nie von ihr gehört, weswegen ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe, um etwas über sie und ihren Kampf für ein unabhängiges, demokratisches Georgien zu erfahren. Eingebettet in eine Rahmenhandlung, die 2022 spielt und in der sich die Protagonistin Nina, zusammen mit zwei Freundinnen, während einer Geburtstagsfeier mit dem Tagebuch der jungen Maro beschäftigt, bekommen wir einen Einblick in deren Leben. Ein Leben, das in seinen von ihr festgehaltenen Facetten z.B. über Alltäglichkeiten und Schwärmereien der Liebe, so menschlich wirkt, dass es scheinbar nicht zu einer Nationalheldin gehören könnte. Aber der Schein trügt, denn Maros Leben ist dem Ziel der georgischen Unabhängigkeit gegenüber dem Aggressor der Roten Armee ausgerichtet, sodass sie sogar ihr junges Leben gab, um in den Krieg zu ziehen. Mit nur 19 Jahren starb sie an der Explosion einer Handgranate, doch das Andenken an sie bleibt für immer in Erinnerung. Dabei ist das Buch kein Roman, sondern ursprünglich ein Libretto, welches nun in deutscher Übersetzung von Iunona Guruli erschienen ist. Ergänzt wird der Text durch passende Illustrationen von Tatia Nadareischwili. Insgesamt liest man das knapp sechzig Seiten umfassende Buch in einer guten halben Stunde und begibt sich währenddessen auf eine Zeitreise einerseits ins Georgien der Jetztzeit sowie andererseits ins historische Georgien, auf dessen Weg hin zu seiner Unabhängigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Auch für das heutige Land ist diese Geschichte noch immer von großer Bedeutung und leider auch aktueller relevant, ebenfalls für die von Russland unterjochte Ukraine. Die Autorin Salome Benidze bringt dies alles im Nachwort präzise auf den Punkt: „Sie vereint in sich alles, woran wir glauben, wofür wir leben und sterben.“

„Sie vereint in sich alles, woran wir glauben, wofür wir leben und sterben.“

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025
Bewertungsnummer: 2638366
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Eine am Abend neben ihr explodierte Handgranate hat ihr keine Möglichkeit mehr gegeben, sich vor ihrer Heimat und ihren Eltern zu verabschieden.« Maro Makaschwili kennt in Georgien jeder, aber ich hatte noch nie von ihr gehört, weswegen ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe, um etwas über sie und ihren Kampf für ein unabhängiges, demokratisches Georgien zu erfahren. Eingebettet in eine Rahmenhandlung, die 2022 spielt und in der sich die Protagonistin Nina, zusammen mit zwei Freundinnen, während einer Geburtstagsfeier mit dem Tagebuch der jungen Maro beschäftigt, bekommen wir einen Einblick in deren Leben. Ein Leben, das in seinen von ihr festgehaltenen Facetten z.B. über Alltäglichkeiten und Schwärmereien der Liebe, so menschlich wirkt, dass es scheinbar nicht zu einer Nationalheldin gehören könnte. Aber der Schein trügt, denn Maros Leben ist dem Ziel der georgischen Unabhängigkeit gegenüber dem Aggressor der Roten Armee ausgerichtet, sodass sie sogar ihr junges Leben gab, um in den Krieg zu ziehen. Mit nur 19 Jahren starb sie an der Explosion einer Handgranate, doch das Andenken an sie bleibt für immer in Erinnerung. Dabei ist das Buch kein Roman, sondern ursprünglich ein Libretto, welches nun in deutscher Übersetzung von Iunona Guruli erschienen ist. Ergänzt wird der Text durch passende Illustrationen von Tatia Nadareischwili. Insgesamt liest man das knapp sechzig Seiten umfassende Buch in einer guten halben Stunde und begibt sich währenddessen auf eine Zeitreise einerseits ins Georgien der Jetztzeit sowie andererseits ins historische Georgien, auf dessen Weg hin zu seiner Unabhängigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Auch für das heutige Land ist diese Geschichte noch immer von großer Bedeutung und leider auch aktueller relevant, ebenfalls für die von Russland unterjochte Ukraine. Die Autorin Salome Benidze bringt dies alles im Nachwort präzise auf den Punkt: „Sie vereint in sich alles, woran wir glauben, wofür wir leben und sterben.“

Kundinnen und Kunden meinen

Maro

von Salome Benidze

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