Produktbild: Ganze Tage im Café
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Ganze Tage im Café Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Korter

Übersetzt von

Sabine Leskopf

Sprache

Deutsch

EAN

2710002807160

Beschreibung

Rezension

»Sólveig Jónsdóttir schreibt Geschichten fürs Herz. Ihr Debüt Ganze Tage im Cafe ist ein großartiger Roman, in dem ganz viel Leidenschaft und Gefühl, ah Humor steckt. Hier erlebt der Leser eine bezaubernde Lektüre voll wunderschöner Glücksmomente. Kein Wunder, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("literaturmarkt.info")
»Der neue Roman der Bestsellerautorin ist scharfsinnig, witzig, clever, kurzweilig und packend. Zum Wegschlürfen wie ein schöner Milchkaffee.« ("BuchMarkt")
»Dieser Roman gehört zum besten was Frauenliteratur zu bieten hat.« ("Morgunbladid")
»Ein packendes Buch, witzig und clever, man legt es nicht aus der Hand.« ("Fréttatiminn")
»Ein fein beobachtetes Bild der Generation Y.« ("Joy")
»Im Heimatland der Autorin stand der Roman wochenlang auf der Bestsellerliste. Auch bei uns werden sich die Leser ganz sicher für diese authentisch und witzig erzählen Liebes- und Leidensgeschichten im kalten Norden erwärmen.« ("Nordis, Das Nordeuropa-Magazin")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Korter

Übersetzt von

Sabine Leskopf

Sprache

Deutsch

EAN

2710002807160

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44|10119|Berlin|DE
info@insel-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle isländische Literatur.

    Tolle isländische Literatur.

  • AddictedToBooks

    aus München

    4/5

    30.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte(n) finde ich…

    Die Geschichte(n) finde ich ganz toll, jedoch manchmal etwas übertrieben. Ich kann nicht immer nachvollziehen, warum sie genau so handeln, und einige Personen im Buch (vor allem die „schuldigen“ Männer) bleiben durchsichtige Charaktere. Die Hauptprotagonisten sind super erklärt, ganz sympathisch und bleiben auch gut im Gedächtnis. Da einige Personen, die im Buch eine wichtige – jedoch passive – Rolle spielen, nicht ganz so gut erklärt und ganz so gut vorstellbar sind, war ich nach einiger Zeit etwas verwirrt. „Wer gehört jetzt zu wem? Wer hatte gleich wieder was erlebt?“ So ging es mir ungefähr nach der ersten Hälfte, und ich musste immer wieder zurückblättern, um die Namen wieder zuordnen zu können. Trotzdem fand ich die Geschichte schön, und obwohl das Ende nicht so war, wie ich erwartet hatte, hatte es doch etwas Schönes. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war so geschrieben, dass man richtig schnell und flüssig lesen kann und alles sehr gut versteht. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt. Alles in Allem hat mir das Buch also gut gefallen. Da es jedoch manchmal etwas verwirrend war, muss ich einen Stern abziehen. Insgesamt erhält das Buch von mir also verdiente 4 von 5 Sternen. Außerdem kann ich das Buch für alle weiterempfehlen, die gerne Frauenromane voller Probleme und Liebeskummer lesen.

  • Bewertung

    aus Bad Driburg

    4/5

    28.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Buch für zwischendurch

    Das Buch "Ganze Tage im Cafe" dreht sich um vier Frauen die so unterschiedlicher sind wie sie nur sein können. Hervõr, Mia, Silja und Karen. Eines haben sie doch gemeinsam, sie wurden alle von Männern verlassen. Wir lernen die Frauen nach und nach kennen und die Charaktere wachsen einen ans Herz. Anfangs gehen sie alle getrennte Wege, doch zum Schluss treffen alle zusammen in Hervörs Cafe in Reykjavik. Meine Meinung: Ich kann einiges positives aber auch negatives über das Buch sagen. Fangen wir mit dem positiven an... Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen es war sehr "locker" geschrieben. Zudem habe ich das Buch recht schnell gelesen, es hat mich sogar aus einer Leseflaute rausgeholfen, da man immer wissen wollte wie es mit den dreien weiter geht. Zudem fand ich klasse das sich die Charaktere im laufe des Buches verändert haben. Nicht so gut gefallen hat mir, das in dem Buch sehr viel Alkohol ins Spiel kam wirklich alle paar Seiten hatte wieder eine andere Person die Flasche am Hals. Zudem hat einen das Buch an manchen Stellen etwas runtergezogen. Die Stimmung war oft bedrückend und traurig. Trotzdem regt ein sowas ja zum Nachdenken an. Nicht das ihr denkt das Buch ist von vorn bis hinten traurig, nein natürlich ging es auch ganz viel um Liebe Zuneigung und Eifersucht.

  • Thala

    4/5

    26.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Schicksal dir einen Arschtritt gibt

    Selten hat mich ein Cover derart in die Irre geführt wie dieses. Knallgelb und eine davoneilende Frau mit pinkem Wollmantel, in der Hand eine türkise Handtasche schwingend. Sieht ganz nach heiterem, fröhlichem Frauenroman á la SATC oder Bridget Jones aus. Pustekuchen. Islands bzw Reykjaviks Heldinnen sind ganz anders. Zum Inhalt: Sólveig Jónsdóttir erzählt in ihrem Debütroman von vier Frauen, welche aber nicht als gemeinsame Freundinnen agieren. Die Protagonistinnen kennen einander nicht, begegnen einander nur flüchtig und wissen vom Leben der Anderen nichts. So trägt jedes Kapitel den Namen der jeweiligen Hauptperson. Da ist Mia, deren Freund sich gerade wegen einer Anderen von ihr getrennt hat. Sie zieht in eine kleine Wohnung um und sieht sich nun ohne Partner, ohne Job einem riesigen Schuldenberg gegenüber. Hervör hat ihr BWL-Studium beendet und jobbt nun im angesagten Café Viertel (isländisch: Korter) als Kellnerin. Ihre Routine wird nur durch die Affäre zu ihrem ehemaligen Professor Tryggvi unterbrochen, der sich aber nicht fest binden möchte-zumindest nicht mit Hervör. Eine andere Protagonistin, Karen, hat mit dem Tod ihres Bruders zu kämpfen. Sie kann mit der Trauer nicht umgehen, fühlt sich verlassen und sucht Schutz in den Armen vieler Männer. Bis sie auf Aron trifft. Verlassen wurde auch Silja, die ihren Mann in flagranti mit einem blonden Flittchen (Karen) erwischt und diesen aus ihrer Wohnung wirft. Meine Meinung: Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Letztendlich habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Einen Punkt Abzug gibt es für die Tatsache, dass ich mir einfach mehr Informationen über die Charaktere gewünscht hätte. Vielelicht hätte man auf 1-2 Charaktere verzichten können, um einen detaillierten Einblick in das Innenleben der Einzelnen zu bekommen. Auch das Männerbild empfand ich als sehr stereotypisch, da diese entweder als gut oder böse beschrieben worden sind. Bei allen drei Verlassenen kann ich eigentlich gut verstehen, warum sie verlassen worden sind. Mia hat eine sehr depressive, pessimistische und klammernde Art-irgendwie nachvollziehbar, dass sich ihr Freund in eine erfolgreiche und lebensfrohe Frau verliebt. Silja nimmt ihre Liebe für zu selbstverständlich-genau dies ist Liebe nie. Und Hervör? Sie weiß selbst noch nicht, wo sie im Leben hinmöchte. Kein Wunder, dass eine Beziehung nicht klappt, wenn sie selbst nicht weiß, was sie eigentlich will. Die Autorin hat einen schönen atmosphärischen Schreibstil, ich konnte mir den isländischen Winter richtig gut vorstellen. Schade fand ich, dass jede Heldin in einer Krisensituation zum Alkohol griff, dies einte alle Charaktere. Auch saßen die Frauen nicht „ganze Tage im Cafe“, von daher hätte ich den isländischen Titel „Korter“ bzw. „Viertel“ passender gefunden. Jónsdóttir schafft es, ihre Heldinnen eindringlich zu beschreiben, so dass diese auf ihre Art „normal“ wirken. So als könnte eine von ihnen tatsächlich jede Sekunde durch die Tür eines Cafés kommen. Sie beschreibt keine Traumfrauen, sondern jene, die mit Ende Zwanzig noch jede Menge Zeit, aber wenig Geld besitzen. Welche ihre Träume begraben haben und nicht mehr auf die große Liebe hoffen. Das Leben findet irgendwo dazwischen statt. Fazit: Ein außergewöhnlicher, fesselnder Roman mit nicht alltäglichen Charakteren.

  • Meliha K.

    4/5

    25.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    (Männer)problem vier junger Frauen

    Der Klappentext besagt, dass das Café "Korter", oder auf Deutsch "Viertel", in Reykjavík der Treffpunkt für vier junge Frauen ist. Vier junge Frauen haben wir, und das Café auch. Aber aus der Beschreibung hätte ich eher geschlossen, dass diese Frauen Freundinnen sind und das Café oft besuchen. Aber so war es nicht. Hervör arbeitet dort und Mía ist da zwischendurch auch mal, aber ob die anderen beiden da waren, weiß ich nicht genau. Wenn ja, dann wurde das nur echt kurz erwähnt. Und dazu begegnen die vier jungen Frauen sich höchstens kurz. Dafür schneiden sich aber ihre Bekanntenkreise, so ist zum Beispiel Mías Exfreund der Anwalt von Hervörs Chef. Hervör ist irgendwie die coolste von ihnen. Ihr scheint vieles egal zu sein, was man schon an ihrer Affäre zu ihrem Professor Tryggvi sieht. Die beiden treffen sich nur, um miteinander zu schlafen und melden sich sonst nie beieinander. Aber auch an der Art zu Schreiben, die die Autorin an solchen Stellen gewählt hat, denn die Sätze sind meist kurz und wirken emotionslos und etwas bedauernd. Mía verzweifelt an ihren Problemen eher. Sie betrinkt sich und ist ständig traurig. Obwohl die Vier alle gleich alt sind, kam sie mir jünger vor als die Anderen und ich hatte eigentlich die ganze Zeit nur Mitleid mit ihr. Und ich verstehe nicht, wie man jemanden, den man so lange gekannt hat, einfach verlassen kann, weil jemand anderes reizvoller wirkt. Wenn man merkt, dass man sich nich liebt, kann man sich trennen und ja, in einer Beziehung sollte man ehrlich sein. Aber es tut doch weh, wenn man so auseinandergeht. Wer einmal betrügt, betrügt immer, heißt es. Und so war es auch bei Silja und ihrem Mann Baldur. Sie gibt ihm eine zweite Chance, denn sie mag ihn genug, um ihm zu verzeihen - mehr oder weniger - aber er macht einfach weiter. Warum heiratet er sie überhaupt, wenn er sie nicht mehr liebt? Oder mag er einfach das gefühl, etwas Verbotenes zu tun? Und dann tut er es noch bei sich Zuhause, während sie arbeitet! Das ist einfach schrecklich! Das Traurige daran war auch, dass sie es die ganze Zeit erwartet hat. Und das blonde Flittchen Karen war eine echte Pessimistin. Sie glaubt überhaupt nicht daran, dass ihr noch etwas Gutes passieren könnte. Aber wie soll das auch sein können, wenn sie die Menschen, die nett zu ihr sind,so blöd behandelt, als würden sie es nur aus Mitleid tun? Dazu scheint ihr auch alles irgendwie egal zu sein. Sie macht einfach das, worauf sie grad Lust hat. Als sie mitBaldur geschlafen hat, war esihr total gleichgültig, wie ekelhaft sie ihn fand. Sehr gefallen haben mir in diesem Roman die kleinen Details, wie zum Beispiel bei engen Hosen hochhüpfen und den Bund hochziehen, oder das alte Männer den Fernseher ausschalten, wenn sie Besuch bekommen. Die Einzelheiten haben einfach alles realistischer dargestellt und die trübe Laune der Frauen lockerer dargestellt. So ließ es sich sehr gut lesen und gefiel mir besser, als ich gedacht hätte.

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    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman für alle Frauen in...

    Toller Roman für alle Frauen in den Enfdzwanzigern.Reale Geschichten einzelner Hauptfiguren in die man sich alle reinversetzen kann. Mal zum schmunzeln, aber auch zum nachdenken.

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