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Der Quantensprung des Denkens Was wir von der modernen Physik lernen können

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2011

Abbildungen

mit 17 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Khaki

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002832001

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Akzeptabel

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2011

Abbildungen

mit 17 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Khaki

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002832001

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.01.2012

    eBook (ePUB 3)

    ausgezeichnete Wahl!

    Das ist genau das Buch, auf das ich ein Leben lang gewartet habe. Bringt sehr viele Antworten auf fast alle Fragen des Lebens.

  • Nina Marlene Gollmann

    aus Graz

    5/5

    11.08.2011

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter Denkanstoss!

    Knapp stellt in ihrem Buch den Versuch an, moderne Erkenntnisse aus der Quantenphysik und menschliches Wahrnehmen der Welt zu verbinden. Die Veränderungen, seien sie sozial(-politisch), ökonomisch, emotional bedingt, bedingen auch eine Veränderung des menschlichen Denkens, Wahrnehmens und Erkennens! Alte oder eintrainierte Denk- und Wahrnehmungsmuster können, so zeigt Knapp, aufgebrochen werden und wir kommen zu einen ganzheitlicheren Blick auf die Welt, Situationen usw. Und das Beste: Es geht uns besser damit! Die Einstellung auf die Veränderung des Äußeren und die Veränderung des Inneren (der eigene Umgang) veranlasst uns mit der Komplexität besser fertig zu werden, bzw durch die Aufweichung der verhärteten Denk- und Sichtweisen haben wir die Möglichkeit mehr VOM Leben zu erfahren und einen erweiterten Blickwinkel AUF das Leben! Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    3/5

    12.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    weltanschauliche Kosequenzen

    Zu Beginn des 20.Jahrhunderts fand in der Physik eine Revolution statt: die Entdeckung der Quantenphysik. Obwohl sie experimentell inzwischen gut überprüft ist, fand sie in das allgemeine Denken kaum Eingang. Auch über ihre weltanschaulichen Konsequenzen wurde bisher in der Öffentlichkeit wenig nachgedacht. Hier will die Autorin zum Weiterdenken anregen. Das Buch ist auch für den physikalischen Laien gut verständlich. Eine interessante Denkanregung.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    2/5

    23.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Krise der Wahrnehmung Natalie…

    Krise der Wahrnehmung Natalie Knapp, Philosophin und Literaturwissenschaftlerin, möchte dabei behilflich sein, überholte Denkregeln über Bord zu werfen und neue Möglichkeiten des Denkens zu erlernen. Die Autorin relativiert den Objektivitätsanspruch der Naturwissenschaften (34) und führt ohne Mathematik in die Strukturen der Quantenphysik ein. Ihre Ausführungen sind anschaulich, teilweise auch grenzwertig. So werden physikalische Theorien, entgegen ihrer Darstellung, nicht bewiesen (56) und auch die Biophotonenstrahlung gilt nicht als weltweit anerkannt (59). „Wissenschaft ist nicht objektiv. Sie ist nur eine von vielen möglichen Arten, Informationen über die Wirklichkeit zu sammeln.“ (34) Das ist im Prinzip richtig, dennoch fehlt der Hinweis, vielleicht weil es nicht dem Weltbild der Autorin entspricht, dass die Naturwissenschaften aufgrund der empirischen Überprüfbarkeit, erklärungsmächtiger sind als andere Denksysteme. In diesem Sinne stellt die moderne Physik auch keine abstrakten Gleichnisse zur Verfügung, „gleichsam Mythen der Moderne“. (81) „Wir hätten diesen Pfad [Relativitätstheorie und Quantenphysik] auch mithilfe der Philosophie finden können“, darf bezweifelt werden. (50) Ich glaube da überschätzt die Autorin die Möglichkeiten der Philosophie, die eher umgekehrt, Ergebnisse der Naturwissenschaften in ihre geistigen Modelle einfließen lässt. Dennoch spricht die Autorin prägnante Punkte an. Sie macht deutlich, dass wir nicht wissen, was Materie letztlich ist und sie erläutert auf verständliche Weise verschiedene Interpretationen der Quantenphysik. Wie viele Dimensionen hat die Realität? Die Autorin insistiert, dass wir uns in unserer Wahrnehmung, entgegen unserer Möglichkeiten, einschränken. (166) Aus dem Blickwinkel der Evolution reicht die Wahrnehmung von vier Dimensionen aus, um unser Überleben zu sichern. Das Beispiel „Flächenland“ zeigt unsere Grenzen auf, nicht unsere Möglichkeiten. Das bedeutet nicht, dass die Realität auf vier Dimensionen beschränkt sein muss. Wir können weitere Dimensionen mathematisch beschreiben und in naturwissenschaftliche Modelle integrieren, vorstellen können wir uns diese nicht. „Die weltweiten politischen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen zeigen deutlich, dass es an der Zeit ist, unser Weltbild zu überdenken.“ (168) Knapp kritisiert im letzten Drittel des Buches den Materialismus und spricht von einer Krise der Wahrnehmung, die ursächlich ist für all die Probleme, die sie beschreibt. Diese Überlegungen sind nicht neu. Fritjof Capra hat sich in den 1980er Jahren ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Was sind die Lösungen? Forderungen wie den Fokus von Inhalten auf Prozesse zu legen (175), ist sicherlich manchmal sinnvoll, aber im NLP schon lange bekannt. „Beweglicher Denken“ ist leichter gesagt als getan, Mußestunden kannte schon Einstein und öfter auf sein Bauchgefühl zu hören, findet durchaus meine Zustimmung. Es liegt aber offensichtlich außerhalb der Möglichkeiten des Einzelnen, dem gegen unendlich strebenden wirtschaftlichen und materiellen Wachstum (215) entgegen zu wirken. Das Problem wird sich von alleine lösen. Die Quantenphysik gilt für den Mikrokosmos und nicht für den Mesokosmos. Natürlich ist es weise, festzustellen, „dass wir der Welt nicht als unabhängiger Beobachter gegenüberstehen“ (229), aber diese Erkenntnis allein ändert noch nichts. Das Kapitel „Was tun?“ klingt nach Ratgeber, aber davon gibt es schon genug. Natalie Knapps kreative Arbeit besteht darin, mit Analogien zu arbeiten und Erkenntnisse aus dem Mikrokosmos auf den Mesokosmos zu übertragen. Dieser Perspektivwechsel führt zu aufschlussreichen, aber nicht wirklich neuen Erkenntnissen. Dennoch ist deutlich geworden, dass die Autorin schwierige Sachverhalte anschaulich erklären kann. Wer Capra oder andere Autoren aus dem New Age kennt, wird in diesem Buch nur wenig Neuigkeiten erfahren.

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