Filmfreiheit Freiräume in der Produktion und Rezeption von Spielfilmen
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- Hardcover ausgewählt
- Taschenbuch
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Sprache:Deutsch
24,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
29.12.2025
Verlag
TreditionSeitenzahl
96
Maße (L/B/H)
30,3/21,5/1,1 cm
Gewicht
468 g
Farbe
Salsa Rot / Altweiß
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-384-78743-9
Behandelt werden sowohl die Möglichkeiten der Bildgestaltung und Filmsprache als auch unterschiedliche Erzählformen und deren Verständlichkeit für das Publikum. Dabei wird aufgezeigt, wie filmische Entscheidungen bereits auf der Ebene einzelner Bilder die Gesamtwirkung eines Films prägen und welche Konsequenzen diese für die Wahrnehmung durch den Rezipienten haben.
Im analytischen Teil konzentriert sich das Buch auf zwei prägende Strömungen der Filmgeschichte: das klassische Hollywood-Kino und die Nouvelle Vague. Anhand der Filme „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard und „Der weiße Hai“ von Steven Spielberg werden diese beiden Ansätze detailliert analysiert und einander gegenübergestellt.
Die Betrachtung erfolgt aus zwei Perspektiven:
Zum einen aus Sicht der Produktion, mit der Frage, welche Regeln und Freiheiten bei der Gestaltung eines Spielfilms bestehen. Zum anderen aus Sicht der Rezeption, indem untersucht wird, welche Auswirkungen diese Entscheidungen auf Verständlichkeit, Wirkung und Akzeptanz beim Publikum haben.
Ein zentrales Thema des Buches ist die unterschiedliche Zugänglichkeit dieser filmischen Strömungen. Während das Hollywood-Kino darauf ausgerichtet ist, ein möglichst breites Publikum zu erreichen, gelten Filme der Nouvelle Vague häufig als anspruchsvoll und schwer verständlich. Das Buch zeigt auf, weshalb sich diese Filme kommerziell nicht durchsetzen konnten und welche Rolle filmische Codes und Konventionen dabei spielen.
Darüber hinaus wird erläutert, wie sich das Verständnis für Filme der Nouvelle Vague erweitern lässt, indem man sich die zugrunde liegenden filmsprachlichen Codes bewusst macht. Dieses Wissen eröffnet sowohl Filmschaffenden als auch Rezipienten ein erweitertes Maß an Freiheit – in der Gestaltung von Spielfilmen ebenso wie in deren Rezeption.
Filmfreiheit richtet sich an Studierende der Film- und Medienwissenschaft, Filmschaffende sowie an alle cineastisch Interessierten, die ein vertieftes Verständnis für Filmsprache, Erzählstrukturen und filmische Freiheit erlangen möchten.
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