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Der seltsame und stille Johnsey Cunliffe, der kaum je ein Wort sagt, erbt die Farm seiner kürzlich verstorbenen Eltern. Das Land soll das Kernstück eines millionenschweren Bauprojektes sein. Gerade als sich Johnsey das Glück zuwendet, wird er von allen Seiten unter Druck gesetzt. Er soll verkaufen. Doch genau das will er nicht.
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......Einmal hatte Daddy, als er dachte, Johnsey könnte sie nicht hören, zu Mutter gesagt, er sei eben ein sehr stiller Junge.....Er hatte die Zärtlichkeit in Daddys Stimme gehört. Aber Zärtlichkeit konnte man auch für eine Missgeburt von einer Promenadenmischung empfinden, die man am besten direkt nach der Geburt ertränkt hätte......Johnsey ist anders, als andere Jungs in seinem Alter. Nach dem Tod seiner Eltern, erbt er die kleine Landwirtschaft und weiß nicht ein noch aus, als er von einigen Ortsbewohnern und Projektmanagern bedrängt wird, sein Erbe zu verkaufen. Schon längst ist es beschlossene Sache, Johnsey den Besitz abzujagen, um ein Entwicklungsprojekt der Stadtverwalter verwirklichen zu können. Als er einmal mehr von 3 stadtbekannten Dorfschlägern überfallen wird, sind seine Verletzungen so schwer, dass er im Krankenhaus landet. Dort lernt er nicht nur seinen Zimmergenossen Nuschel-Dave kennen, sondern freundet sich auch mit seiner ihn betreuenden Krankenschwester Siobhán an. Nach seiner Entlassung versinkt Johnsey auf seinem Hof im Alleinsein und er sehnt sich nach seinem Krankenhausaufenthalt zurück. Er träumt von der freundlichen, liebevollen Betreuung von Siobhán und er sehnt sich nach der lustigen Sprücheklopferei von Nuschel-Dave. Er glaubt schon nicht mehr daran, sie je wiederzusehen, als Nuschel-Dave eines Tages bei ihm auftaucht. ..."Das musste man sich einmal vorstellen, so eine Freude zu empfinden beim Anblick eines dicken kleinen Plámásers!..Es fühlte sich an, als würde man sich nach einem langen Arbeitstag in einen Heuhaufen fallen lassen, der warm war von der Sonne..."
"Die Sache mit dem Dezember" von Donal Ryan ist ein intensives, starkes Leseerlebnis
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Fein erzählte Geschichte darüber, was mit einem Menschen passiert, der vieles hinein, aber nichts hinaus lässt.
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