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Prosaische Passionen Die weibliche Moderne in 101 Short Stories - Übersetzungen aus 25 Weltsprachen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Herausgeber

Sandra Kegel

Verlag

Manesse

Seitenzahl

928

Maße (L/B/H)

23,3/16,5/4,9 cm

Gewicht

1131 g

Farbe

Tabak

Sprache

Deutsch

EAN

2710002908973

Beschreibung

Rezension

»Ein prächtiges Buch zum Versinken in 101 Kurzgeschichten von Frauen, wild und energetisch, zart, stark mit tollem Händchen ausgesucht … Absolutes Lesevergnügen zum Eintauchen, Abtauchen, Überraschen-Lassen, Weiterlesen.« ("MDR Kultur, Unter Büchern, Katrin Schumacher")
»›Prosaischen Passionen‹ entfachen tatsächlich Leidenschaften – und zwar für Schriftstellerinnen und ihre Art, die Welt in Sprache zu fassen und dem Leben auf die Schliche zu kommen. Ihre Stimmen, soviel beweist Sandra Kegel mit ihrer Anthologie, sind längst unverzichtbar.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt, Buch der Woche, Maike Albath")
»Es ist ein Buch wie eine prall gefüllt Schatzkammer. … Diese Anthologie von Sandra Kegel zeigt uns, wieviele und wieviele großartige Autorinnen es im 20. Jahrhundert gab. Und zwar nicht nur in Europa und Amerika – sondern, dass ist ein besonderer Verdienst dieses Buches, dass es das zeigt: Auf der ganzen Welt.« ("rbb radio eins, Thomas Böhm")
»Die Literatur war eine Männerdomäne, aber nach 1900 veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen überall auf der Welt von Grund auf. ... Einige der Short Stories erscheinen erstmals in deutscher Übersetzung. Ein Mammut-Projekt.« ("rbb kultur, weiter lesen, Nadine Kreuzahler und Thomas Geiger im Gespräch mit der Herausgeberin")
»Ich bin sehr begeistert von diesem Buch.« ("SWR 2, Musik und Literatur, Frank Hertweck")
»Jeder der 101 Texte entfaltet eine neue Perspektive, einen anderen Ton und Stil … Manches ist bedrückend …. Manches ist lustig … Und manches ist eine echte Entdeckung.« ("Berliner Zeitung, Sabine Rohlf")

Portrait

Sandra Kegel studierte in Aix-en-Provence, Wien und Frankfurt am Main Literaturwissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Seit 1999 ist sie Redakteurin im Feuilleton der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», das sie seit 2019 leitet. Sie gehört zum Kritikerquartett der 3sat-Literatursendung «Buchzeit», ist Mitglied verschiedenster Buchjurys und zählt zu den profiliertesten Literaturkennerinnen unserer Gegenwart.

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Herausgeber

Sandra Kegel

Verlag

Manesse

Seitenzahl

928

Maße (L/B/H)

23,3/16,5/4,9 cm

Gewicht

1131 g

Farbe

Tabak

Sprache

Deutsch

EAN

2710002908973

Herstelleradresse

Manesse Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Kaleidoskop der weiblichen Literatur

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 06.12.2022

Bewertungsnummer: 1838991

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Anthologie über große Literatinnen ist eine wahre Freude und in der Tat umfangreich! Es enthält 101 Kurzgeschichten von 101 Autorinnen aus aller Welt. Es sind Übersetzungen aus 25 Sprachen und hier ist spannend, dass es Kurzgeschichten in dieser Sammlung gibt, die bisher noch nicht ins Deutsche übertragen wurden. Genauso gibt es auch Neuübersetzungen. Weibliche Literatur ist hier geballt zu finden und ist ein Gegengewicht zu der doch dominierenden männlichen Schreibkunst, die wir alle kennen aus dem letzten Jahrhundert. Dieses Buch zeigt uns was es noch zu entdecken gibt, eine unerwartete Fülle und Variation. Und vor allem nicht nur in Europa, ein Bild der globalen weiblichen literarischen Schaffenskunst. Natürlich liegt mit dieser Anthologie nur ein Ausschnitt der schieren Vielfalt vor und es wurden die Geburtsjahrgänge 1850 bis 1921 gewählt mit einer einzigen Ausnahme: Sofja Tolstaja (geboren 1844). Aber selbst in diesen Geburtstjahrgängen gibt es Schriftstellerinnen, die leider nicht enthalten sind. Sprich diese Sammlung ist der Beginn einer Entdeckungsreise für uns alle! Simone Beauvoir, Agatha Christie und Doris Lessing gehören sicherlich zu den bekanntesten Autorinnen in der Sammlung. Aber wie steht es um Sui Sin Far oder Florbela Espanca oder Ulfat Idilbi? Ich habe einige spannende Entdeckungen gemacht, die mir sehr gut gefallen haben. Dazu helfen hinten im Buch die Autorinnenviten. Hier gibt es zu jeder Autorin einen kurzen Lebenslauf und ihre Werke. Hochspannend und hilft auch Weiteres dieser vielen Damen zu erkunden. Meine Leseliste und meine Lust auf Klassikerinnen ist stark angestiegen! Die einzige marginale Kritik die ich an diesem tollen Buch äußern kann:Das Nachwort von Sandra Kegel ‚Schreiben, um nicht zu sterben‘ hätte ich gerne an den Anfang gestellt. Ich habe es nach ca 10 Kurzgeschichten gelesen und wäre auch gerne mit dieser Einstimmung in die Texte gestartet. Die Herausgeberin dieser Anthologie, die auch Feuilletonchefin der FAZ ist, rundet das Bild der Kurzgeschichten gekonnt und gut ab. Auch ein lesenswerter Text mit der Gegenwartsbrille auf die short stories. Fazit: Mehr Modernistinnen lesen!

Kaleidoskop der weiblichen Literatur

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 06.12.2022
Bewertungsnummer: 1838991
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Anthologie über große Literatinnen ist eine wahre Freude und in der Tat umfangreich! Es enthält 101 Kurzgeschichten von 101 Autorinnen aus aller Welt. Es sind Übersetzungen aus 25 Sprachen und hier ist spannend, dass es Kurzgeschichten in dieser Sammlung gibt, die bisher noch nicht ins Deutsche übertragen wurden. Genauso gibt es auch Neuübersetzungen. Weibliche Literatur ist hier geballt zu finden und ist ein Gegengewicht zu der doch dominierenden männlichen Schreibkunst, die wir alle kennen aus dem letzten Jahrhundert. Dieses Buch zeigt uns was es noch zu entdecken gibt, eine unerwartete Fülle und Variation. Und vor allem nicht nur in Europa, ein Bild der globalen weiblichen literarischen Schaffenskunst. Natürlich liegt mit dieser Anthologie nur ein Ausschnitt der schieren Vielfalt vor und es wurden die Geburtsjahrgänge 1850 bis 1921 gewählt mit einer einzigen Ausnahme: Sofja Tolstaja (geboren 1844). Aber selbst in diesen Geburtstjahrgängen gibt es Schriftstellerinnen, die leider nicht enthalten sind. Sprich diese Sammlung ist der Beginn einer Entdeckungsreise für uns alle! Simone Beauvoir, Agatha Christie und Doris Lessing gehören sicherlich zu den bekanntesten Autorinnen in der Sammlung. Aber wie steht es um Sui Sin Far oder Florbela Espanca oder Ulfat Idilbi? Ich habe einige spannende Entdeckungen gemacht, die mir sehr gut gefallen haben. Dazu helfen hinten im Buch die Autorinnenviten. Hier gibt es zu jeder Autorin einen kurzen Lebenslauf und ihre Werke. Hochspannend und hilft auch Weiteres dieser vielen Damen zu erkunden. Meine Leseliste und meine Lust auf Klassikerinnen ist stark angestiegen! Die einzige marginale Kritik die ich an diesem tollen Buch äußern kann:Das Nachwort von Sandra Kegel ‚Schreiben, um nicht zu sterben‘ hätte ich gerne an den Anfang gestellt. Ich habe es nach ca 10 Kurzgeschichten gelesen und wäre auch gerne mit dieser Einstimmung in die Texte gestartet. Die Herausgeberin dieser Anthologie, die auch Feuilletonchefin der FAZ ist, rundet das Bild der Kurzgeschichten gekonnt und gut ab. Auch ein lesenswerter Text mit der Gegenwartsbrille auf die short stories. Fazit: Mehr Modernistinnen lesen!

Kaleidoskop der weiblichen…

nil_liest aus Frankfurt am 06.12.2022

Bewertungsnummer: 2789100

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaleidoskop der weiblichen Literatur Diese Anthologie über große Literatinnen ist eine wahre Freude und in der Tat umfangreich! Es enthält 101 Kurzgeschichten von 101 Autorinnen aus aller Welt. Es sind Übersetzungen aus 25 Sprachen und hier ist spannend, dass es Kurzgeschichten in dieser Sammlung gibt, die bisher noch nicht ins Deutsche übertragen wurden. Genauso gibt es auch Neuübersetzungen. Weibliche Literatur ist hier geballt zu finden und ist ein Gegengewicht zu der doch dominierenden männlichen Schreibkunst, die wir alle kennen aus dem letzten Jahrhundert. Dieses Buch zeigt uns was es noch zu entdecken gibt, eine unerwartete Fülle und Variation. Und vor allem nicht nur in Europa, ein Bild der globalen weiblichen literarischen Schaffenskunst. Natürlich liegt mit dieser Anthologie nur ein Ausschnitt der schieren Vielfalt vor und es wurden die Geburtsjahrgänge 1850 bis 1921 gewählt mit einer einzigen Ausnahme: Sofja Tolstaja (geboren 1844). Aber selbst in diesen Geburtstjahrgängen gibt es Schriftstellerinnen, die leider nicht enthalten sind. Sprich diese Sammlung ist der Beginn einer Entdeckungsreise für uns alle! Simone Beauvoir, Agatha Christie und Doris Lessing gehören sicherlich zu den bekanntesten Autorinnen in der Sammlung. Aber wie steht es um Sui Sin Far oder Florbela Espanca oder Ulfat Idilbi? Ich habe einige spannende Entdeckungen gemacht, die mir sehr gut gefallen haben. Dazu helfen hinten im Buch die Autorinnenviten. Hier gibt es zu jeder Autorin einen kurzen Lebenslauf und ihre Werke. Hochspannend und hilft auch Weiteres dieser vielen Damen zu erkunden. Meine Leseliste und meine Lust auf Klassikerinnen ist stark angestiegen! Die einzige marginale Kritik die ich an diesem tollen Buch äußern kann:Das Nachwort von Sandra Kegel ‚Schreiben, um nicht zu sterben‘ hätte ich gerne an den Anfang gestellt. Ich habe es nach ca 10 Kurzgeschichten gelesen und wäre auch gerne mit dieser Einstimmung in die Texte gestartet. Die Herausgeberin dieser Anthologie, die auch Feuilletonchefin der FAZ ist, rundet das Bild der Kurzgeschichten gekonnt und gut ab. Auch ein lesenswerter Text mit der Gegenwartsbrille auf die short stories. Fazit: Mehr Modernistinnen lesen!

Kaleidoskop der weiblichen…

nil_liest aus Frankfurt am 06.12.2022
Bewertungsnummer: 2789100
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaleidoskop der weiblichen Literatur Diese Anthologie über große Literatinnen ist eine wahre Freude und in der Tat umfangreich! Es enthält 101 Kurzgeschichten von 101 Autorinnen aus aller Welt. Es sind Übersetzungen aus 25 Sprachen und hier ist spannend, dass es Kurzgeschichten in dieser Sammlung gibt, die bisher noch nicht ins Deutsche übertragen wurden. Genauso gibt es auch Neuübersetzungen. Weibliche Literatur ist hier geballt zu finden und ist ein Gegengewicht zu der doch dominierenden männlichen Schreibkunst, die wir alle kennen aus dem letzten Jahrhundert. Dieses Buch zeigt uns was es noch zu entdecken gibt, eine unerwartete Fülle und Variation. Und vor allem nicht nur in Europa, ein Bild der globalen weiblichen literarischen Schaffenskunst. Natürlich liegt mit dieser Anthologie nur ein Ausschnitt der schieren Vielfalt vor und es wurden die Geburtsjahrgänge 1850 bis 1921 gewählt mit einer einzigen Ausnahme: Sofja Tolstaja (geboren 1844). Aber selbst in diesen Geburtstjahrgängen gibt es Schriftstellerinnen, die leider nicht enthalten sind. Sprich diese Sammlung ist der Beginn einer Entdeckungsreise für uns alle! Simone Beauvoir, Agatha Christie und Doris Lessing gehören sicherlich zu den bekanntesten Autorinnen in der Sammlung. Aber wie steht es um Sui Sin Far oder Florbela Espanca oder Ulfat Idilbi? Ich habe einige spannende Entdeckungen gemacht, die mir sehr gut gefallen haben. Dazu helfen hinten im Buch die Autorinnenviten. Hier gibt es zu jeder Autorin einen kurzen Lebenslauf und ihre Werke. Hochspannend und hilft auch Weiteres dieser vielen Damen zu erkunden. Meine Leseliste und meine Lust auf Klassikerinnen ist stark angestiegen! Die einzige marginale Kritik die ich an diesem tollen Buch äußern kann:Das Nachwort von Sandra Kegel ‚Schreiben, um nicht zu sterben‘ hätte ich gerne an den Anfang gestellt. Ich habe es nach ca 10 Kurzgeschichten gelesen und wäre auch gerne mit dieser Einstimmung in die Texte gestartet. Die Herausgeberin dieser Anthologie, die auch Feuilletonchefin der FAZ ist, rundet das Bild der Kurzgeschichten gekonnt und gut ab. Auch ein lesenswerter Text mit der Gegenwartsbrille auf die short stories. Fazit: Mehr Modernistinnen lesen!

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