Produktbild: Kunst und Glaube

Kunst und Glaube Eine Theologie des kreativen Schaffens

7

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Fontis

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,1 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Seidengrau / Blau

Auflage

1

Originaltitel

Art and Faith: A Theology of Making

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-310-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Fontis

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,1 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Seidengrau / Blau

Auflage

1

Originaltitel

Art and Faith: A Theology of Making

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-310-6

EU-Ansprechpartner

Fontis Media GmbH
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
fontis@fontis-media.de

Herstelleradresse

Fontis AG
Steinentorstrasse 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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  • Bewertung

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch wie ein Kunstwerk - inspiriert und regt zum Nachdenken an

    Dieses Buch hat mich nachhaltig beeindruckt. Makoto Fujimura zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Kunst weit mehr ist als Ausdruck von Kreativität – sie kann ein Ort sein, an dem Glaube, Schönheit und Hoffnung sichtbar werden. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor keine trockene Theologie vermittelt, sondern seine Gedanken mit persönlichen Erfahrungen, biblischen Bezügen und Beispielen aus Kunst und Kultur verbindet. Seine Perspektive auf das schöpferische Handeln Gottes hat meinen Blick auf Kreativität und Berufung erweitert. Der Schreibstil ist ruhig, poetisch und lädt dazu ein, einzelne Abschnitte mehrmals zu lesen. Manche Gedanken verlangen etwas Zeit, gerade das macht das Buch aber so wertvoll. Es ist kein Titel, den man einfach durchliest und wieder ins Regal stellt, sondern einer, der zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. Wer sich für den Zusammenhang von Glauben, Kunst und Schönheit interessiert, findet hier ein außergewöhnliches Buch mit vielen inspirierenden Impulsen. Für mich eine klare Empfehlung und verdiente fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Schönefeld

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunst trifft Theologie und Philosophie

    Esther_Envor 2 Minuten In seinem meisterhaften Buch "Kunst und Glaube. Eine Theologie des Schaffens" bringt Makoto Fujimura Kunst, Theologie und Philosophie auf einzigartige Weise zusammen. Ausgehend von seinen Erfahrungen und seinem Erleben als Künstler und Christ zeichnet Fijumura ein farbenfrohes Bild von Gott als dem ultimativen Künstler, dessen Fingerabdrücke sich nicht nur in der Natur sondern auch in seinem Heilsplan finden. Der Autor nimmt den Leser tief mit in die Japanische Kunst, insbesondere ins Kintsugi. Beim Kintsugi werden zebrochene Gefäße nicht einfach nur repariert, sie werden verbessert, verschönert und aufgewertet. Genauso macht Gott es mit unseren Rissen und Scherben. Er repariert nicht einfach nur, er schafft etwas völlig Neues, nie Dagewesenes, sodass unsere Risse zu unserem größten Wert werden. Als Westeuropäer sind wir es gewohnt in Kategorien wie Effizienz und Zielorientierung zu denken. Fujimura hinterfragt diese Prägungen biblisch begründet. Unser Schöpfer brauchte uns nicht - er ist in sich selbst genug. Aber er wollte uns. Gott beschenkt uns mit Schönheit und überhäuft uns mit Herrlichkeit! Ein Buch der Extraklasse für Kunstliebhaber und alle, die es werden wollen!

  • Sarah

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Einladung zum Schaffen

    “Wir alle sind Künstler des Reiches Gottes, und die Welt muss eine solche überschwängliche Schönheit in uns sehen, sonst sind wir nicht die Braut Christi, welche die Kirche darstellt” (S.147) Dies ist einer von vielen Sätzen, die ich mir aus dem Buch markiert habe und der mir, besonders durch die vielen Ausführungen des Autors zum Evangelium, sehr wichtig geworden ist! “Kunst und Glaube” ist eine Einladung. Eine Einladung, sich einzulassen auf einen Prozess des Schaffens, auch wenn man sich selbst so gar nicht als Künstler wahrnimmt. Eine Einladung, die Welt durch die Augen eines Schöpfer-Gottes zu sehen. Und der uns selbst einlädt, mit ihm gemeinsam kreativ tätig zu sein. Damit Gottes unglaubliche Schönheit durch uns zu sehen ist und wir die Welt für ihn begeistern können. Das vorliegende Buch hat meine Erwartungen mehr als übertroffen und mich nicht nur begeistert, sondern vor allem auch inspiriert. Für meinen Alltag, meine Beziehungen und die Zukunft. Denn Glaube wird hier nicht nur theoretisch abgearbeitet, sondern lädt ein den Glauben (und das Leben!) aktiv zu gestalten. Passend dazu der wundervolle und hochwertige Leineneinband. Das Buch liegt toll in der Hand, und lohnt sich immer mal wieder zur Hand zu nehmen und Zitate nachzuschauen!

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Theologie des Schaffens

    Makoto Fujimuras ist in Kunst und Glaube ein großer Wurf gelungen. Es ist geschrieben von einem japanischen Künstler und Denker, der in beiden Welten zuhause: die des Pinsels und die des Glaubens. Allein das Vorwort von Johannes Hartl und N.T. Wright rechtfertigen den Kauf des Buches. Fujimura fragt uns: Was bedeutet es, zu erschaffen? Nicht als Technik, sondern als Berufung. Er führt uns durch die Disziplin des Künstlers und die heilende Kraft und Schönheit der Kunst. Dabei formuliert er eine tiefgründige Kritik am Naturalismus und an der von ihm songeannzen Klempnertheologie, die mehr reparieren als erneuern will. Auch kritisiert er den Gedanken der Entrückung. Alles Theologien, die die materielle Welt entwerten, während Gott sie gerade durch sie erlöst. Im Mittelpunkt steht eine bewegende Überzeugung: Christus ist der große Künstler. Er bringt Heilung durch Leid, Freude aus Trauer, und trägt uns mit seiner Agape-Liebe – jener selbstlosen Liebe, die nicht konsumiert, sondern schenkt. Fujimuras Schreibstil ist persönlich, einladend und poetisch, wenn auch manchmal etwas komplex. Er verwebt seine eigene Geschichte – wie er zum Künstler wurde, wie er zum Glauben fand – mit Gedanken von Emily Dickinson, T.S. Eliot, C.S. Lewis und N.T. Wright. Es entsteht ein Gespräch über Generationen und Kulturen hinweg. Dieses Buch lädt uns ein, neu zu fragen: Wozu machen wir Dinge? Und was sagt es über uns – und über Gott – aus, dass wir überhaupt erschaffen wollen?​​​​​​​​​​​​​​​​

  • Birgit E

    4/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anspruchsvolle, interessante andere theologische Sichtweise, herausfordernd zu lesen

    Kunst und Glaube von Makoto Fujimura ist in vielerlei Hinsicht ein herausforderndes Buch. Makoto Fujimura stellt hier den kreativen Schöpfergott in die Mitte und verknüpft damit gekonnt die Kunst mit dem Glauben. Er zeigt hier in einigen Beispielen auf, wie die kreative Kunst Gott und den Glauben darstellen und vertiefen kann und dass sogar in der Kunst von Nichtgläubigen Fingerzeige auf Gott beinhalten können. Eindrücklich stellt der Autor uns Lesern hier den kreativen, schöpferischen Gott vor, der uns Menschen bereits in der Schaffung der Welt als Co- Schöpfer einsetzte, die mit ihm zusammen neues Schaffen dürfen und sollen. Jesus wird mir hier als mitleidender, durch seine tiefe Mitleiden- Schaft und Mit-Trauern als ein Neu-Schöpfer durch Zerbruch vorgestellt. Das zeigt Fujimura vor allem durch den Bibeltext aus Johannes 11 – 12 auf. Kunst und Glaube – Eine Theologie des kreativen Schaffens, war für mich in zweierlei Hinsicht herausfordernd zu lesen. Zum einen brachte mir Makoto Fujimura einige neue und andere Sichtweisen des Glaubens nahe: Zerbruch wird in die Neuschöpfung mit eingebunden (Kapitel 3), Gott bezieht in seine Neuschöpfung die Erde mit ein, warum sollte er etwas schaffen, damit es wieder verschwindet? (S.127) oder Gemeinden sollen auch Orte des Ausprobierens und Scheiterns sein. (S. 129) Das Buch hat eine Fülle dieser herausfordernden Auslegungen, die ich gar nicht alle aufnehmen und durchdenken konnte. Aber auf der anderen Seite war dieses Buch für mich aufgrund seiner sprachlichen Struktur und Ausdrucksweise, die ich zum Teil als sehr anspruchsvoll empfand, stark herausfordernd zu lesen. Die Gedankengänge waren neu und für mich oft nicht einfach zu verstehen. Ich musste hier sehr stark konzentriert lesen und konnte doch manchen Ausführungen nicht folgen bzw. schwer verstehen. Stellenweise waren es mir auch zu viele Fremdwörter, die ich nicht alle verstand. Das hinderte meinen Lesefluss leider sehr stark. Fazit: Kunst und Glaube – eine Theologie des kreativen Schaffens vermittelt eine interessante, andere Sichtweise auf Gott, Jesus und den Glauben. Allerdings ist es aufgrund der teilweise stark akademisch geprägten Ausdrucksweise streckenweise anspruchsvoll zu lesen. Für Leser mit theologischem oder akademischem Hintergrund kann es durchaus eine Bereicherung sein.

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