Produktbild: Die üblichen Mauern

Die üblichen Mauern Roman

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24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2026

Verlag

Sisifo // Leipziger Literaturverlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/1,8 cm

Gewicht

232 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86660-316-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2026

Verlag

Sisifo // Leipziger Literaturverlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/1,8 cm

Gewicht

232 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86660-316-5

Herstelleradresse

Leipziger Literaturverlag
Brockhausstraße 56
04229 Leipzig
DE

Email: post@l-lv.de

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Unterhaltsam humorvoll

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157479

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist ein Roman, der fast ein Krimi sein könnte. Man erfährt allerdings recht bald wer der oder die Täter sind und auch die Beweggründe erschließen sich recht bald. Die Ermittlungen bauen Spannung auf, in der Geschichte selbst geht es mehr um dieses Machtgebaren innerhalb der Kirche. Am Anfang musste ich schon einige Male sehr schmunzeln ob der humorigen Szenen und der Ironie. Immer wieder kommt es zu ironischen Szenen, was das Gesamtbild gut auflockert. In der Mitte musste ich manches Mal aufpassen, dass ich nicht den Überblick verliere. Ein hin und her, ein Verschleiern da, Intrigen hier und dort. Ein chaotisches Machtspiel der verschiedenen Kirchenoberen und mittendrin der „kleine“ Monsignore Ries, der von allen unterschätzt wird. Es hat mir aber große Freude gemacht, dieses Durcheinander aufzubröseln. Am Ende wird es wieder sehr humorvoll und auch ein kleines bisschen berührend. Die Unterhaltungen und Andeutungen von Ries und der Justiziarin haben mir sehr gefallen. Nur für den Bischof hätte ich mir persönlich ein anderes Ende gewünscht. Aber das wäre dann wahrscheinlich nicht realistisch gewesen. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der für mich gerne eine Fortsetzung haben dürfte.

Unterhaltsam humorvoll

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157479
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist ein Roman, der fast ein Krimi sein könnte. Man erfährt allerdings recht bald wer der oder die Täter sind und auch die Beweggründe erschließen sich recht bald. Die Ermittlungen bauen Spannung auf, in der Geschichte selbst geht es mehr um dieses Machtgebaren innerhalb der Kirche. Am Anfang musste ich schon einige Male sehr schmunzeln ob der humorigen Szenen und der Ironie. Immer wieder kommt es zu ironischen Szenen, was das Gesamtbild gut auflockert. In der Mitte musste ich manches Mal aufpassen, dass ich nicht den Überblick verliere. Ein hin und her, ein Verschleiern da, Intrigen hier und dort. Ein chaotisches Machtspiel der verschiedenen Kirchenoberen und mittendrin der „kleine“ Monsignore Ries, der von allen unterschätzt wird. Es hat mir aber große Freude gemacht, dieses Durcheinander aufzubröseln. Am Ende wird es wieder sehr humorvoll und auch ein kleines bisschen berührend. Die Unterhaltungen und Andeutungen von Ries und der Justiziarin haben mir sehr gefallen. Nur für den Bischof hätte ich mir persönlich ein anderes Ende gewünscht. Aber das wäre dann wahrscheinlich nicht realistisch gewesen. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der für mich gerne eine Fortsetzung haben dürfte.

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Die üblichen Mauern

von Gerhard Weinreich

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