Produktbild: What about the bodies

What about the bodies Kriminalroman

28

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19690

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

452 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329608

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19690

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

452 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865329608

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  • carola1475

    5/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam, skurril und schräg, mit liebenswerten Figuren

    In der Kleinstadt Locksburg, Pennsylvania, werden Carla, Reed und Liz unvermittelt aus ihrem Alltag gerissen und mit einem Problem konfrontiert. Je mehr jede der drei Hauptfiguren versucht, alles richtig zu machen, desto mehr geht schief. Die drei Handlungsstränge, jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt, beginnen unabhängig voneinander, treffen jedoch irgendwann aufeinander, wie das auch im wirklichen Leben in einer Kleinstadt ist, in der jeder jeden kennt und man sich immer mal wieder über den Weg läuft. Sehr gut gefallen hat mir auch, wie realistisch Locksburg beschrieben wird, das seit dem Ende des Bergbaus seine besten Zeiten hinter sich hat. Abwechselnd begleite ich die Protagonist.innen bei ihrem Versuch, alles wieder in Ordnung zu bringen und die Kontrolle zurück zu gewinnen und erlebe jede Eskalation mit wachsendem Entsetzen. Alle drei Charaktere sind sympathisch und liebenswert, Carla ist Mitte 40, hat einen studierenden Sohn und ist mit dem Bau eines eigenen Restaurants beschäftigt, Liz ist 30, Singer-Songwriter, talentiert, aber erfolglos, und hat nun endlich die Chance, sich einer Produzentin in Nashville vorzustellen und Reed, Anfang 20, hat gerade seine Mutter verloren. Reed hat eine Störung im Autismus-Spektrum und ist mit seiner Empathie, Logik und vor allem seiner Herzensgüte meine Lieblingsfigur. Ich teile Gedanken und Gefühle der Charaktere und auch durch Erinnerungen und Rückblicke werden die Protagonisten immer greifbarer. Ich habe die überraschende und auch spannende Entwicklung ihrer Geschichten zunehmend beunruhigt verfolgt. Auch Nebenfiguren erscheinen glaubhaft und authentisch. Ken Jaworowskis Sprache ist den verschiedenen Charakteren angepasst, sein unaufgeregter Schreibstil ist angenehm zu lesen, schwarzer Humor, Sprachwitz und Situationskomik haben mich auch laut lachen lassen, oft musste ich schmunzeln. Gleichzeitig sind seine Protagonisten und ihre Geschichten berührend und am Ende habe ich sehr bedauert, die drei nicht weiter begleiten zu können. Der Pendragon Verlag hat mit der Entscheidung, Ken Jaworowski erstmalig auf deutsch zu verlegen, ein gutes Gespür bewiesen und ich würde mich über weitere deutsche Veröffentlichungen des Autors freuen.

  • DieUnterhofer

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drama in der Kleinstadt

    Cover: Das Buchcover ist recht schlicht gestaltet. Es zeigt sie Silhouette eines Mannes, der an ein Auto gelehnt ist, sowie einen Strommasten. Der Hintergrund ist in Grün- bzw. Blautönen gehalten. Grundsätzlich gefällt mir das Cover ganz gut, so richtig zur Geschichte passt es meiner Ansicht aber nicht.  Handlung & Charaktere: Carla, Reed und Liz leben in einer amerikanischen Kleinstadt namens Locksburg und kennen Verbrechen eigentlich nur aus dem Fernsehen. Doch alle drei werden eines Besseren belehrt und sehen sich mit Situationen konfrontiert, die sie an ihre Grenzen bringen. Und je mehr jeder von ihnen versucht das Richtige zu machen, desto schlimmer wird es… Carla ist alleinerziehend, will sich ihren Traum vom eigenen Restaurant verwirklichen und hat einen Sohn (Billy), der aufs M.I.T. geht. Sie hat keine Ausbildung und nimmt für ihren Traum eine Hypothek auf ihr Haus auf. Durch ihren Sohn Billy, für den sie alles tun und ihn beschützen würde, gerät eines Abends ihre Welt in Schieflage. Reed ist ca. 20 Jahre alt, neurodivers (Autist) und hat kürzlich seine Mutter verloren. In der Kleinstadt geben alle ihm die Schuld dafür. Er hat einen Bruder namens Greg und es steht im Raum, dass er in eine Art betreutes Wohnen übersiedeln soll. Er sagt immer die Wahrheit und Versprechen sind ihm heilig, so auch jenes, dass er seiner toten Mutter gegeben hat. Liz dürfte ca. 30 Jahre alt sein und jagt ihrem Traum nach Sängerin zu werden. Dafür hat sie die letzten Jahre auf Sparflamme gelebt. Nun scheint der Durchbruch zum Greifen nah. Durch ihren Freund Luke gerät Liz in eine brenzlige Situation.  Die Figuren habe alle ihr Päckchen zu tragen. Mit keinem scheint es das Leben leicht gemeint zu haben. Der Autor hat es meiner Meinung nach gut geschafft jedem Hauptcharakter seine eigene Stimme zu geben. Außerdem finde ich, dass die Figuren so angelegt sind, dass man sich in jede auch gut hineinfühlen/hineinversetzten kann. Das gefällt mir sehr. Schreibstil/ Erzählweise: Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut und leicht zu lesen, sodass man rasch in die Geschichte eintaucht und beim Lesen auch gut weiterkommt. Die Erzählweise bzw. Stimmung empfinde ich als leicht melancholisch, die Sprache ist eher nüchtern, aber genau das passt meiner Meinung nach gut zur Geschichte. Der Autor erzählt die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptfiguren Carla, Reed und Liz. Die unterschiedlichen Blickwinkel habe ich sehr interessant und spannend gefunden. Stellenweise hatte ich richtig Herzklopfen. Mit fortlaufender Geschichte überschneiden sich schließlich die Handlungsstränge. Carlas und Liz Perspektive habe ich besonders gemocht. Meinung & Fazit: „What about the bodies“ ist das erste Buch, das ich von Ken Jawowoski gelesen habe und es scheint auch das erste Buch zu sein, dass bisher in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein typischer Kriminalroman ist das Buch meiner Ansicht nach eher nicht, sondern mehr ein Spannungsroman. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, es ist dennoch sehr spannend, sodass man beim Lesen mit den Figuren mitfiebert. Am Schluss gibt es ein paar Wendungen, die ich nicht ganz vorhergesehen habe. Eine davon hat mich sehr positiv überrascht, weil ich sie sehr menschlich und schön gefunden habe. Eine andere Wendung wiederrum hat mich zum Grübeln gebracht. "What about the bodies“ ist insgesamt ein sehr spannendes Buch über moralische Grauzonen, aber auch über familiären Zusammenhalt und darüber, was man bereit ist auf sich zu nehmen für die eigenen Träume und das Wohl der Menschen, die man liebt. Ein super Buch, das mich toll unterhalten hat!

  • SoleyRabi

    aus Hannover

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eins meiner diesjährigen Highlights

    Bei der Leipziger Buchmesse habe ich natürlich auch den Stand des Pendragon Verlages besucht und bin dort ins Gespräch gekommen. Ich habe mich total gefreut, dass sich an mich erinnert wurde, als ich erzählte, dass ich ja letztes Jahr ein paar Bücher für den Verlag gelesen und rezensiert habe. Und beim Gespräch über die aktuellen Neuerscheinungen fiel mir What about the bodies in die Hände und ich sagte, dass ich dieses Buch definitiv gerne lesen möchte. Überraschend bekam ich das Exemplar direkt als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Meine Meinung zum Buch wurde hiervon allerdings nicht beeinflusst. Das Buch ist richtig gut geschrieben. Es ist atmosphärisch, dicht und voller faszinierender Charaktere! Die Geschichte spielt in einer amerikanischen Kleinstadt und beleuchtet abwechslungsreich und unvorhersehbar die Leben einiger der Bewohner, die in unterschiedlichen Lebenslagen einige spannende und irrwitzige Dinge erleben, die ihr weiteres Leben beeinflussen. Dabei schafft es der Autor, jeder Figur eine ganz eigene Stimme zu geben, wodurch es nie langweilig wird. Durch die kapitelweise wechselnden Perspektiven kommt so eine fesselnde Spannung auf, die bis zuletzt nicht abreißt. Dieser Kriminalroman gehört mit seinem schwarzen Humor und einigen skurrilen Ereignissen zu meinen Lesehighlights dieses Jahres! Ich kann es sehr empfehlen.

  • Moma

    aus Forchheim

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schräg, brillant, besonders

    Man nehme: Eine schon etwas abgetakelte amerikanische Kleinstadt, drei ihrer wahrscheinlich schrägsten Bewohner, einen korrupten Polizisten, ein paar sehr gut ausgewählte und außergewöhnliche Nebendarsteller, eine große Prise schwarzen Humor und mixe daraus... nein, keinen Kriminalroman im üblichen Sinn, sondern eine gekonnte, spannungsgeladene Gaunerkomödie, die man - hat man erst einmal zum Lesen angefangen - nicht mehr aus der Hand legen mag. Drei Handlungsstränge sind es, mit drei ganz unterschiedlichen Protagonisten, die es plötzlich alle mit der Polizei zu tun haben. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhänger und verschafft mir mehr Fragen als Antworten. Schon nach den ersten Kapiteln fiebere ich mit Reed, Carla und Liz mit - die drei sind aber auch so was von schräg, wer mag sich so etwas ausdenken? Besonders zu erwähnen: Alle drei sind in Ich-Form ge- und beschrieben, was vielleicht anfangs etwas irritiert. Den Autor Ken Jaworowski sollte man sich merken. Mit seinem Schreibstil versteht er es, seine Leserschaft zu fesseln. Dieser Roman hat Suchtpotential und sollte eigentlich verfilmt werden. Die aufgebaute Spannung hält sich konstant bis zum Ende und findet, nachdem die Handlungsstränge sich immer mehr annähern und zusammenfinden, am Schluß für alle eine passende (oder zumindest akzeptable) Lösung. Fazit: Unbedingt lesenswert, weil so erfrischend anders. Für diese 317 Powerseiten von mir gerne eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • PageTurnersCat

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer hat keine Leichen im Keller

    Es gibt diese Kleinstädte, in denen können die Bewohner nachts die Türen offen lassen und die Welt ist noch in Ordnung. Und dann gibt es Orte wie Locksburg, Pennsylvania. Wer in einer solchen Stadt lebt, hat den Absprung nie geschafft. So geht es auch Carla. Als junge Frau hatte sie große Träume von der weiten Welt. Geblieben ist Locksburg und ein Job als Kellnerin. Wäre nicht Billy, ihr Sohn, könnte man sagen: ein ziemlich vergeudetes Leben. Jetzt ist Billy an der Uni und Carla möchte endlich einmal im Leben etwas wagen: ein eigens Restaurant. Als sie kurz davor steht, ihrem Traum zu vollenden, berichtet Billy ihr etwas und Carla muss sich entscheiden, wie viel sie bereit ist für ihren Sohn zu riskieren. Rees hat seiner Mutter 2 Dinge versprochen: Zum Einen immer die Wahrheit zu sagen und zum Anderen, dass das kleine Püppchen, das er ihr gebastelt hat, zusammen mit ihr beerdigt wird. Und Rees hält sich an seine Versprechen, denn er ist Autist. Notlügen, um zum Beispiel einer unangenehmen Situation zu entfliehen, gibt es für Rees nicht. Auch als vergessen wurde, das Püppchen in den Sarg zu legen, kann Rees so nicht stehen lassen. Dann macht man ihn halt wieder auf! Zu guter Letzt gibt es dann noch Liz. Sie hat endlich eine reelle Chance, ihre Musik-Karriere ins Rollen zu bringen. Doch ehe sie sich versieht, hat sie nicht nur kein Auto mehr, sondern einen kleinkriminellen Freund und zudem einen Haufen Schulden bei einem äußerst unangenehmen Zeitgenossen. So versuchen alle 3 den Tag zu überstehen und merken dabei nicht, wie sie von Regen in die Traufe kommen. Denn eins ist sicher: schlimmer geht immer! Auch wenn dieses Buch in die Kategorie Krimi und Thriller zählt, hat es für mich wirklich etwas von einer Tragikomödie. Und ich habe jede Seite genossen. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und wusste oft nicht, ob ich jetzt über die Situationen lachen oder weinen sollte. Besonders Rees ist meiner Meinung nach sehr gut getroffen. Durch die abwechselnden Erzählstränge ist das Buch sehr kurzweilig. Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Wer gerne ein Buch ließt, dass sich selber nicht zu ernst nimmt und trotzdem Hand und Fuß hat - ist hier genau richtig

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    V. Schreiner

    Thalia Darmstadt – Boulevard

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    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Kleinstadt, die doch nicht so öde ist

    "What about the bodies" hat mich aus meiner Leseflaute geholt! Wir begleiten Carla, Reed und Liz, die allesamt irgendwie eine besch****** Woche durchmachen. Das tolle an diesem Buch ist, dass man nie genau weiß, was einen als nächstes erwartet. Und sobald man 'ne Ahnung bekommt, springt die Erzählung wieder zur nächsten Person. Man hat also gar keine andere Wahl, als weiter zu lesen. Dieser Kriminalroman fesselt einen an die Schicksale unserer Protagonist*innen und lässt sich gleichzeitig sehr entspannt weglesen. Für mich war es auf jeden Fall erfrischend, mal wieder ein Buch dieser Art zu lesen.

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