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  • Produktbild: We Burn the Sun
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We Burn the Sun Roman | Ein Zeitreise-Roman für Fans von »Inception« und »Fluch der Karibik«

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/4,6 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002950842

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Faszinierend vielschichtige und griffige Charaktere« Carsten Kuhr Phantastiknews 20250505

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/4,6 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002950842

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • east

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wie der Fregattvogel fliegt

    Man könnte sagen, Sorcha Brennan sei ein Genie. Immerhin hat sie eine Maschine gebaut, mit der sie Informationen durch die Zeit schicken kann. Natürlich wäre sie keine gute Piratin, wenn sie diese nicht als Waffe im Kampf ums Überleben einsetzen würde. Eines Tages jedoch geht ein besonders kühner Plan entsetzlich schief und Sorchas Captain lässt dabei sein Leben. Bei demVersuch, ihn zu retten, geht Sorcha bis zum Äußersten, verstrickt sich selbst in einen undurchdringlichen Dschungel aus endlosen verschiedenen Zeitlinien und entführt eine New Yorker Diplomatin. Doch diese arbeitet undercover an ihrem eigenen Auftrag… „We Burn the Sun“ nimmt uns mit auf die Reise in eine raue, unnachgiebige Welt, in eine Zeit, in der der Klimawandel unsere Welt schon stark umgestaltet hat und der Kampf ums Überleben die Welt stark gespalten hat. Im Jahr 2091 stehen die Piratin Sorcha und die Diplomatin und Undercover-Agentin Viv also auf verschiedenen Seiten in einem Konflikt, in dem keine Seite wirklich die „gute“ zu sein scheint. Die Piraten kämpfen für Gerechtigkeit und dabei ist ihnen jedes noch so fragwürdige Mittel recht, die Agenten schützen nur die Privilegierten und jene, die von der alten Welt übriggeblieben sind. Die Autorin fängt auf besondere Weise ein Thema ein, das in unserer Welt wieder an Bedeutung gewinnt. Das kombiniert sie dann auf faszinierende Weise mit ausgeklügelter, wenn auch sehr verwirrender Science Fiction voller sich aufspaltender Zeitlinien. In der ersten Hälfte dieses Buches fühlt man sich ungefähr so, wie beim ersten Mal schauen von Interstellar, nichts ergibt einen Sinn, man muss aufmerksam sein, sonst hat man schon verloren. Trotzdem schafft Anika Beer es, dass das Buch nicht frustrierend wird, sie schenkt dem Leser eine Menge bunter und absolut liebenswerter Protagonisten (die in Teilen stark an liebgewonnene Charaktere aus Fluch der Karibik erinnern, insbesondere ein gewissen waghalsiger Captain), gibt dem Leser viel zum Nachdenken, zeigt ihm viele verschiedene Perspektiven und manipuliert auch immer wieder auf sehr geschickte Art. Es bleibt also spannend, auch wenn das Zeitlinienparadoxon einen ganz schön gigantischen Knoten im Kopf produzieren kann und man dieses Buch auch sicherlich mehrmals lesen und immer noch neue Details finden kann. Bis zum Ende ist die Handlung nicht vorhersehbar und vielseitig, verbindet Hochseeabenteuer mit Krimi und Fluch der Karibik-Atmosphäre mit Zeitreisen. Mit anderen Worten: Dieses Buch ist ein faszinierendes Genremix, das immer wieder überraschen und den Kopf zum Qualmen bringen kann und bei dem bestimmt jeder Piraten- oder Found Family-Fan und alle, die eine unmögliche Quest vollbracht sehen wollen, voll auf ihre Kosten kommen.

  • Bewertung

    aus Brühl

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was ein Roman!

    Achtung, die Rezension enthält Spoiler Anika Beer zeigt mit "We burn the Sun" (WBTS) einmal mehr (nach Succession Game), dass sie sehr komplexe Zukunfts-Dystopien mit tiefer Message bis zur Perfektion beherrscht. Während Succession Game sich um virtuelle Spiele drehte, stehen bei WBTS Zeitreisen im Vordergrund, speziell Zeitreisen, um ein Unglück ungeschehen zu machen. Das ist mitunter sehr verwirrend, weil zwischen verschiedenen Zeitreise-Versuchen und mehreren Perspektiven hin- und hergesprungen wird. Es ist also kein Buch, was man mal eben nebenbei lesen kann. Aber wenn man am Ball bleibt, wird man wirklich belohnt mit einer Geschichte, die bei aller Coolness und zwischenzeitlichen Action besticht durch ihre Tragik, durch die Emotionen der Figuren, das Ringen mit 'Schicksal', wenn man es so nennen möchte, das Lernen von Akzeptanz des Unausweichlichen, das Trauern und der Verlust. Es sind diese Aspekte, die besonders berühren und das Buch für mich über das hinausheben, was es ohne sie auch schon wäre: ein clever konstruiertes und spannendes Near-Future-Zeitreise-Abenteuer.

  • Tini

    5/5

    28.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mix aus Piraterie und Futurismus; Leseempfehlung; anspruchsvoll; spannend

    Hier werden Fans von Zeitreisen, Piraten (unter anderem à la "Fluch der Karibik"), Futurismus und auch LeserInnen, die mal was ganz neues ausprobieren und ein bisschen mehr Tiefe wollen, voll auf ihre Kosten kommen. " We burn the sun" ist das 2. Buch was ich von Anika Beer gelesen habe. Es ist etwas herausfordernder und wie wahrscheinlich sehr vielen anderen auch, ist mir der Einstieg schwerer gefallen als bei so manch anderen Büchern, was aber für mich in dem Fall hier keinen Punktabzug bedeutet, im Gegenteil, auch wenn ich mich teilweise schwerer getan habe, ist es für mich persönlich doch mal eine schöne Herausforderung gewesen, etwas tiefer in die Handlung einzutauchen. Allerdings ist diese Geschichte nicht unbedingt dafür gemacht, sie "mal eben so nebenbei zu lesen" und scheint sie für eine Weile auch noch so durcheinander, undurchsichtig und verwirrend, so fügt sich zum Schluss doch noch alles zusammen. Also ich hatte jedenfalls schöne Lesestunden und viel Spaß am Lesen und empfehle dieses Buch definitiv weiter!

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, was nicht für jede*n Leser*in etwas ist

    Dieses Buch ist keinesfalls für jede*n Leser*in etwas. Dafür braucht es lange, bis die Handlung aufgeklärt wird. Buch spielt mit Erwartungen und Vorstellungen, nur um immer wieder die Protagonisten und alle Leser*innen in emotionale Achterbahnfahrten zu stürzen. Fies. Und gut. Sehr gut. Am Anfang habe ich gebraucht, um in das Buch "reinzukommen". Wer den Film Inception kennt, wird es verstehen, wenn ich sage, dass mit Ebenen und Realitäten gespielt wird. Man - oder ich zumindest - braucht eine Weile, um durchzublicken. Ab der Hälfte wird es verständlicher und mit jeder weiteren Seite offenbart sich mehr und mehr, wofür ich keine Worte mehr habe. Ich sage es klar: Dieses Buch muss man zweimal lesen. Oder dreimal, viermal, fünfmal, um jeden kleinem Hinweis wirklich aufzunehmen. Ich wette, selbst Beim sechsten Mal offenbaren sich Details. Dabei geht es nicht einmal nur um die Hauptstory. Selbst die Nebengeschichten sind so ausgefeilt eingewoben, dass sich ihre Plottwist natürlich einfügen und doch beim ersten Mal mit offenen Mund zurücklassen. Dieses Buch ist super, aber man braucht den Kopf dazu. Einfach nebenher lesen ist - gerade am Anfang - schwierig. Große Pausen auch. Wer jedoch Zeit und Kopf hat, bekommt eine vielschichte Story mit Piraten, Gesellschaftskritik und Found Family Vibes, die das Herz erfüllt und auseinanderreißt.

  • Bewertung

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Man muss Spaß haben, während man dieses Buch liest!

    Was ein geniales Buch! Zu Beginn wird man in das Geschehen reingeworfen und fühlt sich wie Viv, die ebenfalls zunächst beobachtet und erst langsam die Puzzleteile zusammensetzt. Ab dem ersten drittel fügen sich die Teile dann so logisch, zufriedenstellend und stellenweise auch unerwartet zusammen, dass es einfach nur Spaß macht zu lesen und man "We Burn the Sun" nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und was macht eine 10/10 Handlung noch besser? Genau, Charaktere, die einfach überragend sind! Nachdem ich das Buch ausgelesen habe, habe ich von den Charakteren geträumt und mich in manch einer Situation erwischt, in der ich meinen inneren Vince channel musste. Gerade Vince und Sorcha sind so gute Protagonisten! Vor allem mag ich es, dass sie in ihren dreißigern sind, wodurch es auch nachvollziehbarer wirkt. GEnerell ist die Reverycrew gerade für mich als Fan des Found Family Tropes eine Goldgrube und die "Nexus" Kapitel einfach das ultimative Highlight dieses Buches. Ganz ganz große Empfehlung für alle, die Zeitreisen, Piraten, emotional damage, sehr gut durchdachte Plots und unvergessliche Charaktere mögen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gina Rockel

    Gina Rockel

    Thalia Posthausen – Dodenhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mayhem - Lieben wir!

    Dieses Buch verdient alle Sterne dieser Welt – und aller anderen – und eindeutig mehr als fünf! Es ist wie ein Spielfilm, nur viel besser! Ein Buch, wie eine Explosion oder eine Kanonenkugel, mittenhinein ins Herz - das fängt schon bei den Kapiteltiteln an. Seien es die Koordinaten, die wirklich an die Orte der Geschichte führen, oder die Kommentare im Zeitlinienlogbuch. Die Sprache, die Anika Beer verwendet ist Captains Kiss! Feinjustiert, gewusst eingesetzt und eines der vielen Sahnehäubchen dieses Buches. Und über die Charaktere haben wir noch gar nicht gesprochen! Hervorragend! Lieben wir! Sehr, wahnsinnig sehr sogar. Egal ob Protagonist, oder Nebenfigur: Alle sind feinnuanciert, liebevoll gestaltet und zum Gernhaben, ohne Ausnahme. Diese Liebe zum Detail, der Hammer! Auch die Geschichte hält noch mehr als sie verspricht, viel mehr sogar. Es gibt Morde, die aufgeklärt werden müssen, gesellschaftlich relevante Themen, eine Menge Pathos, durchdachte und klug eingebaute Wissenschaft, Zeitreisen, Explosionen und Piraten! Vor allem die Piraten, stehlen sich sehr schnell einen besonderen Platz im Herzen. Die Beziehungen der Charaktere fühlen sich so natürlich an und machen selbst den ein oder anderen fast schon kitschig-romantischen Moment perfekt. Die höchste Hochachtung gebührt vermutlich dem Ende, ohne zu viel zu verraten: Es ist überraschend, es tut weh, aber es ist auch eine der schönsten Stellen im ganzen Buch. So viele kleine Details, die in einander greifen und das ganze Buch in sich noch perfekter machen. Chaos, Explosionen, Piraten und Zeitreisen, ergeben eine verdammt gute Kombination und Geschichte. Wie die Teile eines Puzzles, auf mehreren Ebenen und Zeitlinien. Ein verflucht detailliertes Puzzle, mit sehr vielen kleinen Teilen, aber es ist definitiv alle anfängliche Verwirrung mehr als wert. Lieben wir!

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