Semiotische Schnittpunkte: Das Istanbul von Orhan Pamuk und Ara Güler Konstruktionen des Lesens. DE
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- Deutsch ausgewählt
39,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.01.2026
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
22/15/0,7 cm
Gewicht
173 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-9-43353-5
Das Zeichnen mit Licht und das Zeichnen mit Worten können harmonisch zusammenfließen, und dies war ein Mittel, das von einigen zeitgenössischen Schriftstellern wie John Steinbeck, W. G. Sebald, Orhan Pamuk und anderen verwendet wurde. Die Verwendung von Bildern in literarischen Texten ist jedoch nicht üblich. Als Kuriosität zu dieser Mischung kamen mir einige Fragen in den Sinn: Was wäre, wenn dem Text keine Bilder beigefügt wären, würde dies einen Unterschied für die Lesekonstruktion bedeuten? Eine weitere allgemeine Frage ist, was einen Autor dazu bewegen könnte, sich für die Verwendung von Fotografien und/oder verschiedenen Bildern in einem bestimmten literarischen Werk zu entscheiden. Es wäre sehr vermessen, eine konkrete Antwort auf so weitreichende Fragen zu suchen. Um die Studie einzugrenzen, haben wir uns entschieden, die Verwendung von Fotografien in Pamuks Werk Istanbul zu betrachten, in dem wir eine fesselnde Erzählung und die Verwendung exquisiter Bilder finden, um diese Beziehung der Hybridität von Sprachen zu erklären.
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