Produktbild: Der Werwolf von Münster
Gebraucht Band 1

Der Werwolf von Münster Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Geheimpolizist Maler
5
68% sparen

4,12 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/12/3,2 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Messing

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

2710003012594

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/12/3,2 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Messing

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

2710003012594

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Neuneuneugierig

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Ein auf der Geschichtsschreibung basierender Kriminalroman über die Leichtgläubigkeit und Manipulation der Menschen. Dem “Krieg” zwischen Staat und Kirche. Liebenswerte Charaktere auch oder gerade in den “Nebenrollen”. Nachvollziehbarer Plot der trotz der im II Teil der Geschichte eventuellen Vorhersehbarkeit; macht es sogar noch ein wenig spannender (ihr kennt das, man denkt wie kann das jetzt, ausgerechnet jetzt…). Der Schreibstil, die Aufteilung der Kapitel und die zwei Teile, alles sehr angenehm und förderlich für den Lesefluss.  Wird auf jeden Fall auf der Liste “lohnt sich zu verschenken” landen.  Mir bleibt es in schöner Erinnerung mit einem “Cartland Auge und will mehr wissen”. Wenn ihr wissen wollt, was das bedeutet, lest es selber ;0)    

  • Anne Lay

    5/5

    15.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Heinrich Maler arbeitet für…

    Heinrich Maler arbeitet für die preußische Geheimpolizei. Sein Auftrag führt ihn in seine Heimatstadt Münster, wo er, als Kommissar getarnt, vorgeblich für die Polizei arbeiten und gleichzeitig den katholischen Bischof ausspionieren soll. Gleichzeitig treibt ein Unbekannter in Münster sein Unwesen, dem der Volksmund schnell den Namen "Werwolf" gibt. Bestialische Morde geschehen und Maler ermittelt. Der Einstieg in den Roman fällt mir leicht. Die Personen sind schnell vorgestellt und so lebendig beschrieben, dass ich ihnen in die Stadt Münster vor 150 Jahren folge. Da ich Münster kenne und liebe, verfolge ich beim Lesen fasziniert die Wege, die Ortsbeschreibungen und die ortstypischen Mosaiksteinchen. So erlebe ich z.B. den kauzigen Professor Landois, den Gründer des zoologischen Gartens (heute Allwetterzoo Münster, neugebaut in den 1970ern). Zwischen Aufklärung, Politik und Spiritismus begegnen mir verschiedene Figuren, die allesamt in Beziehung zu Heinrich Maler stehen und ich mache mir so meine Gedanken, wer denn der Werwolf sein könnte. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt und während ich dem ersten Teil gespannt gefolgt bin, fiel mir der Einstieg in den zweiten Teil schwerer. Auch das Ende hält nicht ganz das, was ich mir nach dem vielversprechenden Einstieg erhofft hatte. Mein Fazit ist aber, dass "Der Werwolf von Münster" trotzdem ein spannender historischer Kriminalroman ist, der eine eher unbekannte Zeit in Westfalen beleuchtet. Insgesamt absolut lesenswert würde ich für das Ende einen halben Stern abziehen, was gerundet wieder 5 Sterne ergibt.

  • tassieteufel

    5/5

    03.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimpolizist Heinrich Maler…

    Geheimpolizist Heinrich Maler ist bei seiner Behörde in Ungnade gefallen und muß harmlose Bergleute bespitzeln, da kommt ihm der neue Auftrag in Münster gerade recht. In seiner alten Heimatstadt soll er Bischof Brinkmann ausspionieren, der Kanzler Otto von Bismark, der mit radikalen Mitteln den Einfluß der katholischen Kirche eindämmen will und gerade im kleinen Bistum Münster auf erbitterten Widerstand stößt, ein Dorn im Auge ist. Maler nimmt den Auftrag nur zögerlich an, ist doch der Bischof ein Freund seines Vaters und er kennt und schätzt ihn seit Kindertagen. Doch als er in Münster angekommen ist, erschüttern das beschauliche Münster grausame Morde, die einen religiösen Hintergrund zu haben scheinen. Während Heinrich Maler bei seinen Ermittlungen auf spiritistische Kreise stößt, macht in Münster das Gerücht die Runde, ein Werwolf würde umgehen. Dem Autorenduo ist ein spannender und zunächst undurchschaubarer Krimi gelungen, der auch ein spannendes Stück Geschichte behandelt, von dem ich nicht sehr viel wußte. Der Kulturkampf zwischen dem preußischen Staat und der katholischen Kirche spiegelt sich im Kleinen in Münster wieder und den Autoren ist die Atmosphäre zwischen Kirchentreue und Aufklärung sehr gut gelungen. Seancen und spiritistische Zirkel, im Gegenzug dazu die aufgebrachten Bürger, die weiterhin treu den strengen Geboten der Kirche folgen, Pfarrer und Bischöfe, die überwacht oder gar arretiert werden, hier baut sich eine aufgeheizte Stimmung auf, die durch die grausamen Morde noch angeheizt wird. Das Bild das hier gezeichnet wird, vermittelt ein lebendiges und dichtes Sittengemälde einer Zeit im Umbruch. Mit Heinrich Maler ist den Autoren eine sympathische Hauptfigur mit Ecken und Kanten gelungen, die durchaus noch Potenzial für eine Fortsetzung hätte. Maler ermittelt verbissen und nimmt auch persönliche Nachteile in Kauf, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Ihm zur Seite steht sein Kutscher Jolmes, den Maler zunächst nur widerwillig an den Ermittlungen beteiligt, der ihm jedoch bald ein richtiger Freund wird und auch alle Nebencharaktere wurden von den Autoren sehr facettenreich ausgearbeitet. Der Krimifall wird von Anfang an spannend und temporeich erzählt und ist gekonnt in das historische Umfeld eingebettet. Nachdem der Mörder scheinbar gefaßt ist, kann der versierter Krimileser allerdings ahnen, wer der wahre Täter ist, doch da Heinrichs Privatleben gerade eine tragische Wendung nimmt, bleiben noch genug Dramatik und Spannung erhalten bis dann der wirkliche Mörder entlarvt wird. Die spannende Mördersuche wird durch eine dezente Liebesgeschichte abgerundet, die Heinrich Malers Privatleben am Ende ein wenig offen läßt und so vielleicht noch Raum für eine Fortsetzung gibt. FaziT: ein spannender und komplexer historischer Krimi, der mit viel Lokalkolorit und interessanten Charakteren überzeugt und den Zeitgeist Ende des 19. Jahrhunderts einfängt.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    15.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Morde, Spiritisten und die Preußische Geheimpolizei

    Historischer Hintergrund: Deutschland unter Bismarck im Jahr 1874. Im westfälischen Münster findet ein Glaubenskampf ähnlich wie im Dreißigjährigen Krieg statt: Protestanten gegen Katholiken, Konservative gegen Sozialisten, Bürgertum gegen Arbeiter, Adel gegen Bürger usw.. Die Risse gehen durch die Familien. Die preußische Geheimpolizei geht gegen Andersdenkende und unliebsame Bürger rigoros vor. Zum Buch: In Münster geschehen unheimliche Verbrechen. Zuerst wird die Hebamme überfallen und beinahe getötet, dann eine Tagelöhnerin und ein Liebespaar übel zugerichtet und tot aufgefunden. Die verängstigte Bevölkerung vermutet einen Werwolf als Täter. Da bei allen Opfern eine Seite aus der Bibel gefunden wird, vermutet die Polizei religiöse Motive. Man schießt sich auf Pfarrer Nordmann ein und will damit gleichzeitig, den loyal zu Rom stehenden, katholischen Bischof Brinkmann loswerden. Polizist Heinrich Maler, in Münster geboren und nach Gelsenkirchen strafversetzt, wird mit der Aufklärung der Morde betraut. Maler soll Brinkmann bespitzeln und ans Messer liefern. Bei seinen Ermittlungen begegnet Maler einem spiritistischen Zirkel, einer Adelsfamilie, einer neuen Liebe und gerät letztlich selbst in das Visier des Serienkillers. Spannung/Erzählstil/Charaktere: Die Handlung ist spannend. Das historische Umfeld, die eiserne Hand des Kanzlers und seiner Geheimpolizei, das Spitzelwesen sowie die Ermittlungsmethoden sind akribisch recherchiert und penibel dargestellt. Der eine oder andere Seitenhieb auf die damalige politische Situation darf auch nicht fehlen und rundet den Krimi richtig ab. Es werden Spuren gelegt, als falsch oder unbrauchbar erkannt, neue Fährten aufgenommen und wieder verworfen. Doch Heinrich Maler kommt dem tatsächlichen Täter auf die Schliche. Die Charaktere, allen voran Heinrich Maler, Katharina und sein Kutscher Jolmes sind lebensecht gezeichnet. Doch auch die „Bösen“ sind eindrucksvoll dargestellt. Fazit: Ich kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen und werde mich nun dem zweiten Krimi mit Heinrich Maler widmen.

  • leseratte1310

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Der Werwolf von Münster

    Heinrich Maler bekommt von der Geheimpolizei den Auftrag als Kommissar nach Münster zu gehen. Der Posten als Kommissar ist allerdings ein Vorwand, den seine wirkliche Aufgabe ist es, den Bischof Brinkmann, einen Freund seines Vaters, auszuspionieren. Doch in Münster ist ein Mörder unterwegs. Man redet darüber, dass ein Werwolf das Mädchen getötet hat. Einige Zeit vorher kam schon die Hebamme Anna gerade noch so mit dem Leben davon. Bei seinen Ermittlungen trifft Maler die schöne Witwe Katharina, die in seltsamen Kreisen unterwegs ist. Maler verliebt sich Hals über Kopf in sie. Der historische Krimi lässt sich sehr flüssig lesen. Er spielt in einer interessanten Zeit. Bismarck hat etwas gegen die Macht der katholischen Kirche und daher will man in Berlin dem Bischof von Münster gerne etwas in die Schuhe schieben. Aber Heinrich Maler ist mehr mit dem Kriminalfall beschäftigt als mit der Observierung des Bischofs, den er sehr sympathisch findet. Maler ist in impulsiver Mensch, der sich bei seinen Vorgesetzten dadurch unbeliebt gemacht hat. Aber er ist auch sympathisch. Katharina ist eine selbstbewusste Frau, die Interesse am Spiritismus hat. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich sehr schnell und die Sexszenen hätten nicht unbedingt sein müssen. Unterstützung findet Maler bei dem Kutscher Jolmes, der pfiffig und sympathisch ist, aber etwas blass blieb. Weil er hinkt, hat er keine Chance im Polizeidienst. Recht schnell weiß man als Leser, wohin die Geschichte führen wird, denn auch die Gedankengänge des Täters werden zwischendurch immer wieder mitgeteilt. Das Ende kommt mir dann ein wenig abrupt. Ein unterhaltsamer historischer Krimi.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Werwolf von Münster