Produktbild: Das tödliche Telefon
Gebraucht Band 24210

Das tödliche Telefon Die besten Krimistorys

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,1/11,5/1,8 cm

Gewicht

241 g

Auflage

2

Originaltitel

O tse aftoktonise

Übersetzt von

Barbara Rojahn-Deyk + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003021299

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,1/11,5/1,8 cm

Gewicht

241 g

Auflage

2

Originaltitel

O tse aftoktonise

Übersetzt von

  • Barbara Rojahn-Deyk
  • Peter Naujack
  • Thomas Schlück
  • Jobst-Christian Rojahn
  • Günter Eichel

Sprache

Deutsch

EAN

2710003021299

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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Delikate Verbrechen, makellose…

MaWiOr aus Halle am 02.11.2012

Bewertungsnummer: 2702853

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Delikate Verbrechen, makellose Morde und punktgenaue Pointen - das sind die Markenzeichen dieser Kurzgeschichten. Der amerikanische Schriftsteller Henry Slesar (1927-2002) gilt weltweit als der Krimi-Autor mit der größten Fan-Gemeinde. Seine Kriminalgeschichten sind Musterbeispiele für Spannung und Unterhaltung. Im Diogenes Verlag erscheinen die Kurzgeschichten seit den 60er Jahren (vor allem in den 80er Jahren). Bisher sind elf Auswahlbände mit den coolen, listigen, fiesen und schlimmen Geschichten erschienen, die immer wieder aufgelegt worden sind und die Leser begeisterten. Nun ist mit „Das tödliche Telefon“ eine Auswahl seiner besten Krimistorys erschienen. Insgesamt zwanzig Kurzgeschichten zeigen die perfide Meisterschaft von Henry Slesar. Gleich in der Auftaktgeschichte „Tödliche Eifersucht“ lernen wir einen extrem eifersüchtigen Ehemann kennen, der Gedanken lesen kann. Doch diese Gabe entpuppt sich schließlich als verhängnisvolle Veranlagung. In der Titelgeschichte „Das tödliche Telefon“ bekommt Mrs. Parch, die mit drei Freundinnen einen Gemeinschaftsanschluss besitzt, Besuch vom District-Sheriff, der sie vor der möglichen Rache eines ehemaligen Nachbars warnen will. Eine raffinierte Geschichte, die zeigt, dass weibliche Geschwätzigkeit am Telefon manchmal tödliche Folgen haben kann. In der längsten Geschichte des Bandes „Wieder daheim“ wird die alte Mrs. Markey dagegen von einem merkwürdigen, jungen Mann aufgesucht, der vorgibt, in die Seele ihres vor vielen Jahren verunglückten Sohnes geschlüpft zu sein. Mit Boshaftigkeit, Phantasie und Witz zaubert Slesar aus niederträchtigen Abgründen und zwiespältigen Charakteren seine ausgefuchsten Geschichten, bei denen er immer erst im allerletzten Satz gekonnt die überraschende Pointe setzt. Manfred Orlick

Delikate Verbrechen, makellose…

MaWiOr aus Halle am 02.11.2012
Bewertungsnummer: 2702853
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Delikate Verbrechen, makellose Morde und punktgenaue Pointen - das sind die Markenzeichen dieser Kurzgeschichten. Der amerikanische Schriftsteller Henry Slesar (1927-2002) gilt weltweit als der Krimi-Autor mit der größten Fan-Gemeinde. Seine Kriminalgeschichten sind Musterbeispiele für Spannung und Unterhaltung. Im Diogenes Verlag erscheinen die Kurzgeschichten seit den 60er Jahren (vor allem in den 80er Jahren). Bisher sind elf Auswahlbände mit den coolen, listigen, fiesen und schlimmen Geschichten erschienen, die immer wieder aufgelegt worden sind und die Leser begeisterten. Nun ist mit „Das tödliche Telefon“ eine Auswahl seiner besten Krimistorys erschienen. Insgesamt zwanzig Kurzgeschichten zeigen die perfide Meisterschaft von Henry Slesar. Gleich in der Auftaktgeschichte „Tödliche Eifersucht“ lernen wir einen extrem eifersüchtigen Ehemann kennen, der Gedanken lesen kann. Doch diese Gabe entpuppt sich schließlich als verhängnisvolle Veranlagung. In der Titelgeschichte „Das tödliche Telefon“ bekommt Mrs. Parch, die mit drei Freundinnen einen Gemeinschaftsanschluss besitzt, Besuch vom District-Sheriff, der sie vor der möglichen Rache eines ehemaligen Nachbars warnen will. Eine raffinierte Geschichte, die zeigt, dass weibliche Geschwätzigkeit am Telefon manchmal tödliche Folgen haben kann. In der längsten Geschichte des Bandes „Wieder daheim“ wird die alte Mrs. Markey dagegen von einem merkwürdigen, jungen Mann aufgesucht, der vorgibt, in die Seele ihres vor vielen Jahren verunglückten Sohnes geschlüpft zu sein. Mit Boshaftigkeit, Phantasie und Witz zaubert Slesar aus niederträchtigen Abgründen und zwiespältigen Charakteren seine ausgefuchsten Geschichten, bei denen er immer erst im allerletzten Satz gekonnt die überraschende Pointe setzt. Manfred Orlick

Schon das Titelbild macht mich ganz wehmütig und nostalgisch ! ! !

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.10.2012

Bewertungsnummer: 792814

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu meiner großen Freude hat Diogenes eine Auswahl von Mordgeschichten von Henry Slesar neu aufgelegt. Diese Geschichten stammen aus elf früheren Bänden.Sie sind so intelligent ,bissig und überraschend, daß es Riesenspaß macht, sie zu lesen. Ja, und sie sind alle so elegant, wie das wunderbar nostalgische Titelbild ahnen läßt. Wenn Sie nicht schon alle Slesars zuhause im Regal haben, finden Sie hier eine rundherum schöne Auswahl. Der perfekte Einstieg!

Schon das Titelbild macht mich ganz wehmütig und nostalgisch ! ! !

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.10.2012
Bewertungsnummer: 792814
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu meiner großen Freude hat Diogenes eine Auswahl von Mordgeschichten von Henry Slesar neu aufgelegt. Diese Geschichten stammen aus elf früheren Bänden.Sie sind so intelligent ,bissig und überraschend, daß es Riesenspaß macht, sie zu lesen. Ja, und sie sind alle so elegant, wie das wunderbar nostalgische Titelbild ahnen läßt. Wenn Sie nicht schon alle Slesars zuhause im Regal haben, finden Sie hier eine rundherum schöne Auswahl. Der perfekte Einstieg!

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Das tödliche Telefon

von Henry Slesar

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