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Silke Müller

1. Schule gegen Kinder

Schule gegen Kinder Wie ein kaputtes Bildungssystem die Zukunft der nächsten Generation gefährdet

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3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

8 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Sachhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488018

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

8 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Sachhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488018

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Ein kritischer und zugleich visionärer Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte

Dani12143 aus Oldenburg am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046871

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch „Schule gegen Kinder“ von Silke Müller setzt sich kritisch und eindringlich mit dem deutschen Bildungssystem auseinander. Die Autorin beschreibt ein System, das ihrer Meinung nach nicht mehr zeitgemäß ist und den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen immer weniger gerecht wird. Dabei geht es nicht nur um einzelne Schwachstellen, sondern um grundlegende strukturelle Probleme, die sich auf die gesamte gesellschaftliche Zukunft auswirken können. Bereits zu Beginn macht Müller deutlich, dass sich Schulen vielerorts in einem alarmierenden Zustand befinden. Marode Schulgebäude, fehlende digitale Ausstattung und überlastete Lehrkräfte sind nur einige Beispiele für die Herausforderungen, mit denen das Bildungssystem konfrontiert ist. Die Autorin kritisiert, dass Lerninhalte und Unterrichtsstrukturen häufig noch stark an vergangenen Zeiten orientiert sind, obwohl sich die Lebenswelt der Kinder durch Digitalisierung, soziale Veränderungen und neue Anforderungen an Beruf und Gesellschaft grundlegend gewandelt hat. Ein zentraler Schwerpunkt des Buches liegt auf der Frage der Bildungsgerechtigkeit. Müller zeigt auf, dass Chancen im Bildungssystem noch immer stark von Herkunft, sozialem Status oder familiären Voraussetzungen abhängig sind. Kinder, die weniger Unterstützung erhalten oder aus schwierigen Lebensverhältnissen stammen, hätten oft deutlich schlechtere Ausgangsbedingungen. Dadurch verstärke Schule bestehende Ungleichheiten, anstatt sie auszugleichen. Die Autorin plädiert deshalb für eine Schule, die stärker individuell fördert und jedes Kind in seinen Fähigkeiten wahrnimmt. Besonders eindrucksvoll ist die Auseinandersetzung mit der Situation von Schülerinnen und Schülern. Müller beschreibt viele Kinder als überfordert, gestresst und unter Leistungsdruck stehend. Gleichzeitig fühlten sich auch Lehrkräfte zunehmend erschöpft und durch bürokratische Anforderungen belastet. Dieses Spannungsfeld führe dazu, dass echte pädagogische Arbeit häufig zu kurz komme. Schule müsse wieder ein Ort werden, an dem Lernen mit Freude, Motivation und persönlicher Entwicklung verbunden sei. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Buches ist die Rolle der Digitalisierung. Die Autorin sieht in digitalen Medien und modernen Technologien ein großes Potenzial, wenn diese sinnvoll eingesetzt werden. Sie fordert keine reine Technisierung des Lernens, sondern eine kluge Verbindung von pädagogischen Konzepten und digitalen Möglichkeiten. Digitale Kompetenz solle nicht als Zusatz, sondern als grundlegende Fähigkeit für die Zukunft verstanden werden. Neben der Kritik präsentiert Silke Müller auch Lösungsansätze. Sie fordert ein radikales Umdenken auf verschiedenen Ebenen: Unterricht müsse flexibler gestaltet werden, Lehrpläne stärker an Lebensrealitäten angepasst und Eltern als aktive Partner im Bildungsprozess eingebunden werden. Außerdem spricht sie sich für innovative Lernmethoden aus, die Kreativität, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen fördern. Schule soll aus ihrer Sicht weniger kontrollieren und mehr begleiten. Das Buch wirkt insgesamt wie ein Weckruf an Politik, Gesellschaft und Bildungseinrichtungen. Müller schreibt engagiert und teilweise provokant, wodurch sie bewusst Diskussionen anstoßen möchte. Ihre zentrale Botschaft lautet, dass Schule sich verändern muss, wenn sie Kinder wirklich auf die Zukunft vorbereiten will. Dabei geht es nicht nur um bessere Ausstattung, sondern vor allem um eine neue Haltung gegenüber Bildung und Lernen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Schule gegen Kinder“ ein kritischer und zugleich visionärer Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte ist. Das Buch regt dazu an, Schule nicht als starres System zu betrachten, sondern als lebendigen Raum, der sich kontinuierlich weiterentwickeln sollte. Silke Müller zeigt auf, wie dringend Reformen notwendig sind, damit Schule wieder ein Ort wird, an dem Kinder wachsen, lernen und ihre individuellen Potenziale entfalten können. Rezension von: Die Magie der Bücher

Ein kritischer und zugleich visionärer Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte

Dani12143 aus Oldenburg am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046871
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch „Schule gegen Kinder“ von Silke Müller setzt sich kritisch und eindringlich mit dem deutschen Bildungssystem auseinander. Die Autorin beschreibt ein System, das ihrer Meinung nach nicht mehr zeitgemäß ist und den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen immer weniger gerecht wird. Dabei geht es nicht nur um einzelne Schwachstellen, sondern um grundlegende strukturelle Probleme, die sich auf die gesamte gesellschaftliche Zukunft auswirken können. Bereits zu Beginn macht Müller deutlich, dass sich Schulen vielerorts in einem alarmierenden Zustand befinden. Marode Schulgebäude, fehlende digitale Ausstattung und überlastete Lehrkräfte sind nur einige Beispiele für die Herausforderungen, mit denen das Bildungssystem konfrontiert ist. Die Autorin kritisiert, dass Lerninhalte und Unterrichtsstrukturen häufig noch stark an vergangenen Zeiten orientiert sind, obwohl sich die Lebenswelt der Kinder durch Digitalisierung, soziale Veränderungen und neue Anforderungen an Beruf und Gesellschaft grundlegend gewandelt hat. Ein zentraler Schwerpunkt des Buches liegt auf der Frage der Bildungsgerechtigkeit. Müller zeigt auf, dass Chancen im Bildungssystem noch immer stark von Herkunft, sozialem Status oder familiären Voraussetzungen abhängig sind. Kinder, die weniger Unterstützung erhalten oder aus schwierigen Lebensverhältnissen stammen, hätten oft deutlich schlechtere Ausgangsbedingungen. Dadurch verstärke Schule bestehende Ungleichheiten, anstatt sie auszugleichen. Die Autorin plädiert deshalb für eine Schule, die stärker individuell fördert und jedes Kind in seinen Fähigkeiten wahrnimmt. Besonders eindrucksvoll ist die Auseinandersetzung mit der Situation von Schülerinnen und Schülern. Müller beschreibt viele Kinder als überfordert, gestresst und unter Leistungsdruck stehend. Gleichzeitig fühlten sich auch Lehrkräfte zunehmend erschöpft und durch bürokratische Anforderungen belastet. Dieses Spannungsfeld führe dazu, dass echte pädagogische Arbeit häufig zu kurz komme. Schule müsse wieder ein Ort werden, an dem Lernen mit Freude, Motivation und persönlicher Entwicklung verbunden sei. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Buches ist die Rolle der Digitalisierung. Die Autorin sieht in digitalen Medien und modernen Technologien ein großes Potenzial, wenn diese sinnvoll eingesetzt werden. Sie fordert keine reine Technisierung des Lernens, sondern eine kluge Verbindung von pädagogischen Konzepten und digitalen Möglichkeiten. Digitale Kompetenz solle nicht als Zusatz, sondern als grundlegende Fähigkeit für die Zukunft verstanden werden. Neben der Kritik präsentiert Silke Müller auch Lösungsansätze. Sie fordert ein radikales Umdenken auf verschiedenen Ebenen: Unterricht müsse flexibler gestaltet werden, Lehrpläne stärker an Lebensrealitäten angepasst und Eltern als aktive Partner im Bildungsprozess eingebunden werden. Außerdem spricht sie sich für innovative Lernmethoden aus, die Kreativität, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen fördern. Schule soll aus ihrer Sicht weniger kontrollieren und mehr begleiten. Das Buch wirkt insgesamt wie ein Weckruf an Politik, Gesellschaft und Bildungseinrichtungen. Müller schreibt engagiert und teilweise provokant, wodurch sie bewusst Diskussionen anstoßen möchte. Ihre zentrale Botschaft lautet, dass Schule sich verändern muss, wenn sie Kinder wirklich auf die Zukunft vorbereiten will. Dabei geht es nicht nur um bessere Ausstattung, sondern vor allem um eine neue Haltung gegenüber Bildung und Lernen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Schule gegen Kinder“ ein kritischer und zugleich visionärer Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte ist. Das Buch regt dazu an, Schule nicht als starres System zu betrachten, sondern als lebendigen Raum, der sich kontinuierlich weiterentwickeln sollte. Silke Müller zeigt auf, wie dringend Reformen notwendig sind, damit Schule wieder ein Ort wird, an dem Kinder wachsen, lernen und ihre individuellen Potenziale entfalten können. Rezension von: Die Magie der Bücher

„Schule gegen Kinder“ ist…

LichtundSchatten am 21.01.2026

Bewertungsnummer: 3022769

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Schule gegen Kinder“ ist eines der seltenen Bücher, die nicht um den heißen Brei reden, sondern das benennen, was viele Eltern, Lehrer und Schüler seit Jahren erleben: Das deutsche Bildungssystem arbeitet nicht mehr für Kinder, sondern gegen sie. Im Zentrum steht die föderale Bildungszersplitterung, die hier nicht als liebenswerte Vielfalt, sondern als das beschrieben wird, was sie faktisch ist: ein Gerechtigkeitsproblem. Wenn jedes Bundesland seine eigene Bildungsideologie pflegt, jeder Ministerpräsident „seine“ Schule erfindet und Leistungsmaßstäbe politisch weichgespült werden, dann entsteht kein Wettbewerb um Qualität, sondern ein Abwärtssog. Dass ein Abitur in Bayern deutlich mehr wert ist als eines in Bremen, ist kein Vorurteil, sondern empirisch belegte Realität – und ein Skandal für ein Land, das Chancengleichheit predigt. Das Buch zeigt präzise, wie Noten entwertet, Leistungsanforderungen abgesenkt und Defizite rhetorisch zu „Kompetenzen“ umdeklariert werden. Wer scheitert, gilt nicht mehr als jemand, der Unterstützung braucht, sondern als Opfer eines angeblich unfairen Systems – und das System senkt lieber die Maßstäbe, als Kinder tatsächlich zu fördern. Das Ergebnis ist eine pädagogische Schonung, die in Wahrheit Vernachlässigung ist. Besonders überzeugend ist die Kritik an der Ideologisierung von Bildung. Schule wird zunehmend zum Ort moralischer Erziehung, politischer Projekte und sozialpädagogischer Experimente, während Lesen, Schreiben, Rechnen, Denken in den Hintergrund treten. Das Buch macht klar: Kinder brauchen keine Haltungsschulungen, sondern Können. Wer ihnen Leistung ausredet, nimmt ihnen Zukunft. „Schule gegen Kinder“ ist sachlich, kritisch, unbequem, weil es die Verantwortlichen nicht schont: Kultusministerien, Bildungsforscher, Teile der Lehrerausbildung – alle kommen vor, alle werden geprüft. Und das Buch stellt eine simple, aber explosive Frage: Warum akzeptieren wir ein System, das Mittelmaß verwaltet und Leistung misstraut? Dieses Buch ist kein nostalgischer Ruf nach der „Schule von früher“, sondern ein Plädoyer für Verlässlichkeit, Vergleichbarkeit und Anspruch. Es zeigt, dass Bildungsföderalismus ohne gemeinsame Standards nicht Vielfalt schafft, sondern Ungerechtigkeit. Wer Bildung ernst nimmt – und Kinder erst recht –, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wichtiges Zitat aus dem Buch: „Schule muss der Ort sein – oder besser werden – , an dem die Werkzeuge für Souveränität, Orientierung und Gestaltungswillen in die Hände der nächsten Generation gelegt werden. Der Ort, an dem Kinder den Mut entwickeln, Fragen zu stellen, kritisch zu denken, Verantwortung zu übernehmen.“ Wie man das Ganze bewältigen kann? Silke Müller plädiert für die Chaostheorie und bringt dafür ein Beispiel aus Schweden. Am 3. September 1967 wurde dort von Links- auf Rechtsverkehr umgestellt, ohne die befürchteten Probleme. Einen solchen Dagen H braucht das deutsche Bildungssystem, dessen woker, vielfältiger Linksdrall dringend durch eine ausgewogene Balance von Links und Rechts reformiert werden muss. Schule darf nicht Haltungen vermitteln, sondern sachliche Grundlagen, mit denen freie Menschen freie Entscheidungen treffen können. Dabei spielen auch der Bürokratieabbau und das Subsidiaritätsprinzip eine wichtige Rolle.

„Schule gegen Kinder“ ist…

LichtundSchatten am 21.01.2026
Bewertungsnummer: 3022769
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Schule gegen Kinder“ ist eines der seltenen Bücher, die nicht um den heißen Brei reden, sondern das benennen, was viele Eltern, Lehrer und Schüler seit Jahren erleben: Das deutsche Bildungssystem arbeitet nicht mehr für Kinder, sondern gegen sie. Im Zentrum steht die föderale Bildungszersplitterung, die hier nicht als liebenswerte Vielfalt, sondern als das beschrieben wird, was sie faktisch ist: ein Gerechtigkeitsproblem. Wenn jedes Bundesland seine eigene Bildungsideologie pflegt, jeder Ministerpräsident „seine“ Schule erfindet und Leistungsmaßstäbe politisch weichgespült werden, dann entsteht kein Wettbewerb um Qualität, sondern ein Abwärtssog. Dass ein Abitur in Bayern deutlich mehr wert ist als eines in Bremen, ist kein Vorurteil, sondern empirisch belegte Realität – und ein Skandal für ein Land, das Chancengleichheit predigt. Das Buch zeigt präzise, wie Noten entwertet, Leistungsanforderungen abgesenkt und Defizite rhetorisch zu „Kompetenzen“ umdeklariert werden. Wer scheitert, gilt nicht mehr als jemand, der Unterstützung braucht, sondern als Opfer eines angeblich unfairen Systems – und das System senkt lieber die Maßstäbe, als Kinder tatsächlich zu fördern. Das Ergebnis ist eine pädagogische Schonung, die in Wahrheit Vernachlässigung ist. Besonders überzeugend ist die Kritik an der Ideologisierung von Bildung. Schule wird zunehmend zum Ort moralischer Erziehung, politischer Projekte und sozialpädagogischer Experimente, während Lesen, Schreiben, Rechnen, Denken in den Hintergrund treten. Das Buch macht klar: Kinder brauchen keine Haltungsschulungen, sondern Können. Wer ihnen Leistung ausredet, nimmt ihnen Zukunft. „Schule gegen Kinder“ ist sachlich, kritisch, unbequem, weil es die Verantwortlichen nicht schont: Kultusministerien, Bildungsforscher, Teile der Lehrerausbildung – alle kommen vor, alle werden geprüft. Und das Buch stellt eine simple, aber explosive Frage: Warum akzeptieren wir ein System, das Mittelmaß verwaltet und Leistung misstraut? Dieses Buch ist kein nostalgischer Ruf nach der „Schule von früher“, sondern ein Plädoyer für Verlässlichkeit, Vergleichbarkeit und Anspruch. Es zeigt, dass Bildungsföderalismus ohne gemeinsame Standards nicht Vielfalt schafft, sondern Ungerechtigkeit. Wer Bildung ernst nimmt – und Kinder erst recht –, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wichtiges Zitat aus dem Buch: „Schule muss der Ort sein – oder besser werden – , an dem die Werkzeuge für Souveränität, Orientierung und Gestaltungswillen in die Hände der nächsten Generation gelegt werden. Der Ort, an dem Kinder den Mut entwickeln, Fragen zu stellen, kritisch zu denken, Verantwortung zu übernehmen.“ Wie man das Ganze bewältigen kann? Silke Müller plädiert für die Chaostheorie und bringt dafür ein Beispiel aus Schweden. Am 3. September 1967 wurde dort von Links- auf Rechtsverkehr umgestellt, ohne die befürchteten Probleme. Einen solchen Dagen H braucht das deutsche Bildungssystem, dessen woker, vielfältiger Linksdrall dringend durch eine ausgewogene Balance von Links und Rechts reformiert werden muss. Schule darf nicht Haltungen vermitteln, sondern sachliche Grundlagen, mit denen freie Menschen freie Entscheidungen treffen können. Dabei spielen auch der Bürokratieabbau und das Subsidiaritätsprinzip eine wichtige Rolle.

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