Produktbild: Mordsgrumbeere
Gebraucht Band 13

Mordsgrumbeere Palzkis 13. Fall

Aus der Reihe Hauptkommissar Palzki
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003042669

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003042669

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Sie machte sich einfach vom Acker

goat am 25.08.2017

Bewertungsnummer: 1043465

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rund um die Kartoffel geht es im dreizehnten Fall von Kommissar Reiner Palzki. Ich mag Kartoffeln in allen möglichen Variationen, wobei die Mordskartoffel auf dem Cover nicht sehr appetitlich aussieht. Aber sie passt zum Krimi. Der Fall ist, wie auch sämtliche Charaktere im Buch, wieder einmal völlig abgedreht und überzogen. Neueinsteiger in die Reihe werden es eher schwer haben, für Palzki-Fans ist das jedoch nicht wegzudenken. Als Reiner Palzki auf dem Biobauernhof „Kartoffel-Käfer“ (ich liebe diese Wortspiele) im Büro der Vorarbeiterin eine unbekannte Tote findet, steht er vor einem Rätsel. Eigentlich hat er dem Hof von Roswitha Ziemniak und ihrem Mann nur einen Besuch abgestattet, weil dort eine Vorarbeiterin als vermisst gemeldet worden ist. Doch die gefundene Tote ist nicht die gesuchte Vorarbeiterin. Aber wer ist die Tote ohne Gesicht? Wer hat sie getötet und versteckt? Wo ist die vermisste Vorarbeiterin? Verdächtig ist auf jeden Fall, dass der Inhaber des Biohofes es nicht ganz so genau mit der Treue nimmt und gleichzeitig mehr als eine Liebschaft pflegt. Eine davon ist die Neustadter Stadträtin Paula Hambacher. Durch sie lernt Palzki schließlich auch die Hobbydetektivin Avril Walters aus England kennen. Als auf dem Firmengelände eines Getränkehändlers vor seinen Augen die Vorarbeiterin des Biobauernhofs brutal ermordet wird, ist es auch die pensionierte Lehrerin, die ihm bei den Ermittlungen hilft. Lustig und skurril, wie man es kennt, geht es in „Mordsgrumbeere“ zu. Es tauchen wieder viele Figuren auf – alte Bekannte, aber auch viele neue. Ich bin immer froh über das anhängende Personenglossar. Ansonsten wäre ich vollkommen überfordert mit den ganzen Namen. Viele Figuren geben aber auch immer viel Raum zum Spekulieren. Unter ihnen gibt es einen Täter und der will gefunden werden. Von Palzki, Dietmar Becker (dem krimischreibenden Studenten) und natürlich von mir. Das war gar nicht so einfach. Harald Schneider hat natürlich auch wieder fleißig Recherche zum Thema betrieben und so erfährt der Leser viel Wissenswertes über die Kartoffel und deren Anbau. Auch wenn es den Krimifluss kurzzeitig unterbricht, so möchte ich auf diese Informationen in den Büchern von Harald Schneider nicht verzichten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das gilt in diesem Fall auch für den Anhang der Palzki-Krimis. Ein Palzki-Band ohne Kurzgeschichte oder Ratekrimi geht gar nicht. Und auch hier hat der Autor seine Leser nicht enttäuscht. Von mir gibt es vier Sterne für „Mordsgrumbeere“.

Sie machte sich einfach vom Acker

goat am 25.08.2017
Bewertungsnummer: 1043465
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rund um die Kartoffel geht es im dreizehnten Fall von Kommissar Reiner Palzki. Ich mag Kartoffeln in allen möglichen Variationen, wobei die Mordskartoffel auf dem Cover nicht sehr appetitlich aussieht. Aber sie passt zum Krimi. Der Fall ist, wie auch sämtliche Charaktere im Buch, wieder einmal völlig abgedreht und überzogen. Neueinsteiger in die Reihe werden es eher schwer haben, für Palzki-Fans ist das jedoch nicht wegzudenken. Als Reiner Palzki auf dem Biobauernhof „Kartoffel-Käfer“ (ich liebe diese Wortspiele) im Büro der Vorarbeiterin eine unbekannte Tote findet, steht er vor einem Rätsel. Eigentlich hat er dem Hof von Roswitha Ziemniak und ihrem Mann nur einen Besuch abgestattet, weil dort eine Vorarbeiterin als vermisst gemeldet worden ist. Doch die gefundene Tote ist nicht die gesuchte Vorarbeiterin. Aber wer ist die Tote ohne Gesicht? Wer hat sie getötet und versteckt? Wo ist die vermisste Vorarbeiterin? Verdächtig ist auf jeden Fall, dass der Inhaber des Biohofes es nicht ganz so genau mit der Treue nimmt und gleichzeitig mehr als eine Liebschaft pflegt. Eine davon ist die Neustadter Stadträtin Paula Hambacher. Durch sie lernt Palzki schließlich auch die Hobbydetektivin Avril Walters aus England kennen. Als auf dem Firmengelände eines Getränkehändlers vor seinen Augen die Vorarbeiterin des Biobauernhofs brutal ermordet wird, ist es auch die pensionierte Lehrerin, die ihm bei den Ermittlungen hilft. Lustig und skurril, wie man es kennt, geht es in „Mordsgrumbeere“ zu. Es tauchen wieder viele Figuren auf – alte Bekannte, aber auch viele neue. Ich bin immer froh über das anhängende Personenglossar. Ansonsten wäre ich vollkommen überfordert mit den ganzen Namen. Viele Figuren geben aber auch immer viel Raum zum Spekulieren. Unter ihnen gibt es einen Täter und der will gefunden werden. Von Palzki, Dietmar Becker (dem krimischreibenden Studenten) und natürlich von mir. Das war gar nicht so einfach. Harald Schneider hat natürlich auch wieder fleißig Recherche zum Thema betrieben und so erfährt der Leser viel Wissenswertes über die Kartoffel und deren Anbau. Auch wenn es den Krimifluss kurzzeitig unterbricht, so möchte ich auf diese Informationen in den Büchern von Harald Schneider nicht verzichten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das gilt in diesem Fall auch für den Anhang der Palzki-Krimis. Ein Palzki-Band ohne Kurzgeschichte oder Ratekrimi geht gar nicht. Und auch hier hat der Autor seine Leser nicht enttäuscht. Von mir gibt es vier Sterne für „Mordsgrumbeere“.

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Mordsgrumbeere

von Harald Schneider

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

4/5

Rauhe Schale - weicher Kern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

* Das ominöse Geheimnis um den 'Goldenen Hut', * eine nahezu unglaubliche Geschichte um eine Schatzkarte, * ganz viel Wissenswertes rund um die „Grumbeere“, wie die Pfälzer die Kartoffel nennen, und * das Geheimnis, wie es gelingt, über ein Jahr lang „Grumbeeren“ kostenfrei frei Haus geliefert zu bekommen. Alles beginnt mit einem Mord, doch es soll nicht bei dem einen bleiben. Dieser 13. Fall ist ein harter Brocken für den kultigen Kriminalhauptkommisar Reiner Palzki. Einerseits überschlagen sich die Ereignisse, anderseits kämpft der wenig digitalaffine eigenbrötlerische Ermittler mittels seines Handys 'Modell Handy Senior-D-Bil' mit den Tücken der Technik. Wortwitz und Situationskomik kommen nicht zu kurz. Der Charakter des Kommissars ähnelt einer Grumbeere: Rauhe Schale – weicher Kern. Und so wundert es den Leser kaum, dass er so manchen verbalen Angriff mit List und Raffinesse pariert. Man muss kein Pfälzer sein, um diesen Ermittler zu mögen. Ein spannender, raffinierter Krimi für rätselhafte Lesestunden.
  • Carola Ludger
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4/5

Rauhe Schale - weicher Kern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

* Das ominöse Geheimnis um den 'Goldenen Hut', * eine nahezu unglaubliche Geschichte um eine Schatzkarte, * ganz viel Wissenswertes rund um die „Grumbeere“, wie die Pfälzer die Kartoffel nennen, und * das Geheimnis, wie es gelingt, über ein Jahr lang „Grumbeeren“ kostenfrei frei Haus geliefert zu bekommen. Alles beginnt mit einem Mord, doch es soll nicht bei dem einen bleiben. Dieser 13. Fall ist ein harter Brocken für den kultigen Kriminalhauptkommisar Reiner Palzki. Einerseits überschlagen sich die Ereignisse, anderseits kämpft der wenig digitalaffine eigenbrötlerische Ermittler mittels seines Handys 'Modell Handy Senior-D-Bil' mit den Tücken der Technik. Wortwitz und Situationskomik kommen nicht zu kurz. Der Charakter des Kommissars ähnelt einer Grumbeere: Rauhe Schale – weicher Kern. Und so wundert es den Leser kaum, dass er so manchen verbalen Angriff mit List und Raffinesse pariert. Man muss kein Pfälzer sein, um diesen Ermittler zu mögen. Ein spannender, raffinierter Krimi für rätselhafte Lesestunden.

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