Produktbild: Der Pfeiler der Gerechtigkeit
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Der Pfeiler der Gerechtigkeit Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4 cm

Gewicht

501 g

Auflage

3. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710003060748

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4 cm

Gewicht

501 g

Auflage

3. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710003060748

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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Ein meisterhafter Mix aus Backkunst und Historie

Büchertanz.de aus Freiburg am 23.01.2026

Bewertungsnummer: 3023048

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich bereits mehrere Bücher von Johanna von Wild mit großer Begeisterung gelesen habe, war meine Vorfreude auf ihr Werk „Der Pfeiler der Gerechtigkeit“ groß – und ich wurde nicht enttäuscht. Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich auf eine wunderbare Reise in die Vergangenheit mitzunehmen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Im Mittelpunkt steht der Bäckerlehrling Simon, dessen Schicksal mich tief berührt hat. Der Kontrast zwischen seinem harten Leben unter dem brutalen Stiefvater in Würzburg und seiner Flucht nach Venedig ist erzählerisch brillant gelöst. Besonders fasziniert hat mich die Darstellung der Zuckerbäckerei. Johanna von Wild versteht es meisterhaft, Details über dieses alte Handwerk so einzubauen, dass man beim Lesen nicht nur eine Menge lernt, sondern die Düfte der Backstube förmlich in der Nase hat. Es ist diese Liebe zum Detail, die ihre Bücher für mich so besonders macht. Ein Highlight war für mich die Begegnung mit der historischen Figur des Julius Echter. Ich muss gestehen, dass ich vor diesem Roman noch nichts über ihn wusste. Zu Beginn wirkte er, wie im Klappentext beschrieben, unnahbar und distanziert. Doch im Laufe der Handlung hat Johanna von Wild aus dieser geschichtlichen Persönlichkeit einen Charakter geformt, den ich sehr zu schätzen gelernt habe. Man lebt und leidet einfach mit. Und das ist die große Kunst der Autorin: Sie macht aus Namen in Geschichtsbüchern echte Menschen aus Fleisch und Blut. Was diesen Roman für mich besonders auszeichnet, ist das hohe Erzähltempo. Es passiert unheimlich viel und durch den Neid und die Missgunst von Simons Stiefbruder Wulf wird eine ständige Spannung aufrechterhalten. Die Konflikte der Figuren haben mich sehr mitgerissen, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Lesevergnügen. Fazit: In meinem persönlichen Ranking steht „Der Pfeiler der Gerechtigkeit“ von Johanna von Wild ganz weit oben, auch wenn ich bisher alle Bücher der Autorin gleichermaßen liebe. Es ist die perfekte Mischung aus akribischer Recherche, handwerklicher Detailverliebtheit und packender Action. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der gerne gut recherchierte und gleichzeitig hochgradig unterhaltsame historische Romane liest. Sehr lesenswert!

Ein meisterhafter Mix aus Backkunst und Historie

Büchertanz.de aus Freiburg am 23.01.2026
Bewertungsnummer: 3023048
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich bereits mehrere Bücher von Johanna von Wild mit großer Begeisterung gelesen habe, war meine Vorfreude auf ihr Werk „Der Pfeiler der Gerechtigkeit“ groß – und ich wurde nicht enttäuscht. Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich auf eine wunderbare Reise in die Vergangenheit mitzunehmen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Im Mittelpunkt steht der Bäckerlehrling Simon, dessen Schicksal mich tief berührt hat. Der Kontrast zwischen seinem harten Leben unter dem brutalen Stiefvater in Würzburg und seiner Flucht nach Venedig ist erzählerisch brillant gelöst. Besonders fasziniert hat mich die Darstellung der Zuckerbäckerei. Johanna von Wild versteht es meisterhaft, Details über dieses alte Handwerk so einzubauen, dass man beim Lesen nicht nur eine Menge lernt, sondern die Düfte der Backstube förmlich in der Nase hat. Es ist diese Liebe zum Detail, die ihre Bücher für mich so besonders macht. Ein Highlight war für mich die Begegnung mit der historischen Figur des Julius Echter. Ich muss gestehen, dass ich vor diesem Roman noch nichts über ihn wusste. Zu Beginn wirkte er, wie im Klappentext beschrieben, unnahbar und distanziert. Doch im Laufe der Handlung hat Johanna von Wild aus dieser geschichtlichen Persönlichkeit einen Charakter geformt, den ich sehr zu schätzen gelernt habe. Man lebt und leidet einfach mit. Und das ist die große Kunst der Autorin: Sie macht aus Namen in Geschichtsbüchern echte Menschen aus Fleisch und Blut. Was diesen Roman für mich besonders auszeichnet, ist das hohe Erzähltempo. Es passiert unheimlich viel und durch den Neid und die Missgunst von Simons Stiefbruder Wulf wird eine ständige Spannung aufrechterhalten. Die Konflikte der Figuren haben mich sehr mitgerissen, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Lesevergnügen. Fazit: In meinem persönlichen Ranking steht „Der Pfeiler der Gerechtigkeit“ von Johanna von Wild ganz weit oben, auch wenn ich bisher alle Bücher der Autorin gleichermaßen liebe. Es ist die perfekte Mischung aus akribischer Recherche, handwerklicher Detailverliebtheit und packender Action. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der gerne gut recherchierte und gleichzeitig hochgradig unterhaltsame historische Romane liest. Sehr lesenswert!

Eine echt gute Geschichte

Bewertung am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1601519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Pfeiler der Gerechtigkeit" Schon die Gestaltung des historischen Romans "Der Pfeiler der Gerechtigkeit" von Johanna von Wild hat mir gefallen. Von Anfang an hat mich die Geschichte der realen Figur des Fürstbischofs von Würzburg Julius Echter und der ersonnenen des Zuckerbäckers Simon Reber in den Bann gezogen. Der eine macht sich mit seiner Macht und seinem Kapital stark für eine Universität und den Bau des Juliusspitals in Würzburg , der andere entwickelt sich vom Bäckerlehrling zum Zuckerbäcker. Die Lebensgeschichten der beiden verweben sich kunstvoll zu einer und es entsteht eine wunderbare Freundschaft, die beiden Männern dient . Simon , der um sein Erbe betrogen wird ,muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und sich zwischen 2 Frauen entscheiden. Er hat eine widerwärtige Familie, die ihm kein Glück bringt, aber auch viele Freunde, die ihm gewogen sind. Im Roman kann man viel über die Handwerkerzünfte , aber auch Heilmittel / -methoden, den Glauben, Folter und Hexenverfolgung erfahren. Immer wieder ist es J.Echter , der für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt und Simon hilft . Wortgewandt und spannend hat J.von Wild das echte Leben von Julius Echter (gut recherchiert) mit dem erdachten von Simon Reber verknüpft. Wer Geschichte in Geschichten liebt, dazu Abenteuer, Liebe, Intrigen und ein glückliches Ende, dem kann ich dieses Buch für unterhaltsame Lesestunden sehr empfehlen.

Eine echt gute Geschichte

Bewertung am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1601519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Pfeiler der Gerechtigkeit" Schon die Gestaltung des historischen Romans "Der Pfeiler der Gerechtigkeit" von Johanna von Wild hat mir gefallen. Von Anfang an hat mich die Geschichte der realen Figur des Fürstbischofs von Würzburg Julius Echter und der ersonnenen des Zuckerbäckers Simon Reber in den Bann gezogen. Der eine macht sich mit seiner Macht und seinem Kapital stark für eine Universität und den Bau des Juliusspitals in Würzburg , der andere entwickelt sich vom Bäckerlehrling zum Zuckerbäcker. Die Lebensgeschichten der beiden verweben sich kunstvoll zu einer und es entsteht eine wunderbare Freundschaft, die beiden Männern dient . Simon , der um sein Erbe betrogen wird ,muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und sich zwischen 2 Frauen entscheiden. Er hat eine widerwärtige Familie, die ihm kein Glück bringt, aber auch viele Freunde, die ihm gewogen sind. Im Roman kann man viel über die Handwerkerzünfte , aber auch Heilmittel / -methoden, den Glauben, Folter und Hexenverfolgung erfahren. Immer wieder ist es J.Echter , der für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt und Simon hilft . Wortgewandt und spannend hat J.von Wild das echte Leben von Julius Echter (gut recherchiert) mit dem erdachten von Simon Reber verknüpft. Wer Geschichte in Geschichten liebt, dazu Abenteuer, Liebe, Intrigen und ein glückliches Ende, dem kann ich dieses Buch für unterhaltsame Lesestunden sehr empfehlen.

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Der Pfeiler der Gerechtigkeit

von Johanna Wild

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