Emilie Lieberherr Pionierin der Schweizer Frauenpolitik
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Beschreibung
Produktdetails
Zustand
Sehr gut
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
27.02.2019
Abbildungen
ca. 60 teils farbige Abbildungen
Verlag
NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AGSeitenzahl
248
Maße (L/B/H)
22,3/15,8/2,5 cm
Gewicht
630 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
2710003063473
Emilie Lieberherr (1924–2011) wuchs unter einfachsten Bedingungen im Kanton Uri auf und sprengte bereits als junge Frau die Grenzen aller Konventionen: Sie war ein Arbeiterkind, besuchte als reformiertes Mädchen ein katholisches Internat, machte Abitur, ging als erste Frau aus dem Kanton Uri an die Universität und schloss ihr Studium in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 1965 mit dem Doktorat ab. Heute gilt sie als eine der wichtigsten Vorkämpferinnen einer fortschrittlichen Frauen-, Alters- und Drogenpolitik. Als erste Zürcher Stadträtin und Vorsteherin des Sozialamts erkannte sie früh, von welch grosser gesellschaftlicher Bedeutung das Thema Alter bald sein würde. Die letzten Jahre ihrer Amtszeit machten sie zur Pionierin einer neuen, liberalen Schweizer Drogenpolitik, die weit über die Landesgrenzen hinaus prägend wirkte. Vor allem aber setzte sich die hartnäckige Sozialpolitikerin, Stadt- und Ständerätin ein Leben lang für die Rechte der Frauen ein.
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Eine überaus vielschichtige Pionierin, die sagte was sie dachte.
Ingrid Notter aus Zürich am 31.01.2020
Bewertungsnummer: 1288574
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
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