Produktbild: Fünf, sechs, sieben, acht
Artikelbild von Fünf, sechs, sieben, acht
Ewald Arenz

1. Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht Roman

Gesprochen von
70
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

43

Gesprochen von

Konstantin Lindhorst

Spieldauer

6 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815501

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

43

Gesprochen von

Konstantin Lindhorst

Spieldauer

6 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815501

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Bewertung

    aus Attiswil

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    60. Gekündigt. Und jetzt?

    Müssen wir alle Protagonist:innen eines Buches gerne haben? Wenn es nach mir geht, nein. Denn mir geht es um die Geschichte, um die Charaktere, die wachsen und sich auch ändern können. Anton, 60 Jahre, Tänzer und bekommt plötzlich seine Kündigung. Wie soll es jetzt weitergehen? Diese Frage stellt Anton sich selbst, und beginnt sein Leben zu hinterfragen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn Anton sicher seine Allüren hat, die mich oft genervt haben, trotzdem habe ich ihn ins Herz geschlossen. Seine Gedanken drehen sich zwar oft um ihn selbst und er mag arrogant rüberkommen, doch auch die Entwicklung die er durch macht hat mich beeindruckt. Seine Tochter Emma und seine Ex-Frau Katja sind stetige Begleiter, die ihn immer wieder auf den Boden der Realität zurückholen. Auch wenn manche Zusammenstösse nicht zu vermeiden sind, spürt man doch die Liebe zwischen ihnen. Ewald Arenz hat auch in seinem neuen Buch bewiesen, dass er einen einzigartigen Schreibstil hat: poetisch, einfühlsam, bildhaft und gleichzeitig lebendig. Ich bin durch die Seiten geflogen und jeden Schritt den Anton gegangen ist, habe ich im Kopf mitgetanzt. Ein Buch über Familie, die Liebe und das Älterwerden. Ein Buch das uns sanft daran erinnert, dass wir auch im Alter noch ein tolles Leben führen können.

  • Bewertung

    aus Kelkheim

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der letzte Tanz zum Neuanfang wird – Ein bewegender Roman über das Leben

    Ewald Arenz gehört inzwischen zu den Autoren, die bei uns zu Hause einen festen Platz in unseren Bücherregalen haben. Kurze Zusammenfassung: Mit seinen 60 Jahren lebt Anton für den Tanz. Er ist Choreograf und leidenschaftlicher Tänzer, bis ihm nach einer Aufführung der Boden unter den Füßen weggezogen wird: Die Theaterdirektorin eröffnet ihm, dass seine Zeit vorbei ist und ausgerechnet seine Tochter Emma seine Aufgaben übernehmen wird. Mein Leseeindruck: Vielleicht hat mich dieser Roman auch deshalb so berührt, weil Ewald Arenz ungefähr in unserem Alter ist – genauso wie sein Protagonist Anton. Natürlich ist Anton zunächst tief getroffen von seiner Kündigung. Nach einem Leben voller Leidenschaft und Hingabe fällt es ihm schwer, loszulassen. Gleichzeitig ist da aber auch der Stolz auf seine Tochter, den er nicht zeigen kann. Dass sie ihren eigenen Weg geht, darauf muss er noch vertrauen lernen. Genau diese widersprüchlichen Gefühle schildert Ewald Arenz unglaublich authentisch und feinfühlig. Während Anton auf sein Leben zurückblickt, begleitet Emma ihren Vater auf eine Reise nach Irland, die weit mehr ist als nur eine Fahrt durch verschiedene Orte. Gemeinsam suchen sie Jo, Antons erste große Liebe, die damals plötzlich und ohne Erklärung aus seinem Leben verschwand. Dabei geht es nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um Versöhnung, um das Verstehen und darum, Frieden mit dem eigenen Leben zu schließen. Ewald Arenz schreibt wieder einmal so gefühlvoll, wie man es von ihm kennt. Seine Sprache ist bildhaft, wortgewandt und dabei angenehm unaufgeregt. Er erzählt mit viel Empathie. Besonders gefallen hat mir die behutsame Aufarbeitung von Antons Leben. Viele Szenen bringen zum Schmunzeln, andere stimmen nachdenklich und laden dazu ein, über das eigene Leben, Entscheidungen und Beziehungen nachzudenken. Der Roman behandelt Themen wie Verzeihen, Liebe, die Leidenschaft für den eigenen Beruf, Berufung, das Älterwerden und die oft komplizierten Beziehungen innerhalb einer Familie. All das verbindet Arenz zu einer Geschichte, die tief berührt, ohne jemals kitschig zu wirken. Seine Figuren fühlen sich echt an und wachsen einem schnell ans Herz. Fazit: "Fünf sechs sieben acht" ist ein warmherziger und tiefgründiger Roman über Abschied, Neuanfang und die Frage, was von einem Leben bleibt. Ewald Arenz beweist einmal mehr sein außergewöhnliches Gespür für Menschen und ihre Gefühle. Ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und noch lange nach dem Zuklappen nachhallt.

  • Evaki

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer tanzen kann, kann auch stehen

    Sehr gut hat mich der neue Roman "Fünf Sechs Sieben Acht" von Ewald Arenz abgeholt und eingebunden in die Welt des Stepptänzers und Choreograph's Anton. Wir lernen viel über ihn und seine Familie, wobei großes Augenmerk auf seine gerade mal 60 Jahre gelegt wird. Wir erfahren, wie schwer es ihm fällt, sich mit zunehmendem Alter, seinem Alter entsprechend zu verhalten. Aber was heißt das schon? Hier gibt es viel, über was wir nachdenken können. Aus seiner zweiten Beziehung gibt es Tochter Emma, die ebenfalls Tänzerin und Choreographin geworden ist. Hier kommt es zu Rivalitäten, und Differenzen. Emma aber ist es auch, die ihm die Adresse zu seiner ersten Liebe Jo ausfindig macht, die nach Irland ausgewandert ist. Zusammen mit seiner Tochter begibt er sich nach Irland, um herauszufinden, warum diese ihn damals so abrupt verlassen hat. Viel wird aufgeklärt und trotz allem bleibt es ein spannender Lernprozess, der uns selbst auch vieles zeigt und vielleicht bei der ein oder anderen Frage ein Antwort gibt. Lesen Sie selbst und nehmen Sie es als Hilfestellung für ihr eigenes Leben.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Herbst des Lebens

    Anton ist Tänzer, nicht mehr ganz jung, aber alt fühlt er sich auch noch nicht. Als er seinen Job als Choreograph für jemand Jüngeren aufgeben muss. Bricht für ihn eine Welt zusammen. Weder seine EX Frau, noch seine Tochter können ihn aufrichten. Er hadert mit allem, nimmt alles persönlich und kann sich kaum beruhigen. Erst als er sich auf die Suche nach einer Jugendfreundin macht, kommen ihm auch andere Gedanken, weg von sich, den anderen zugewandt. Wieder ein einschneidendes Ereignis, aber der Tanz heilt alle Wunden. Anton ist in meinen Augen ein Egozentriker, egal was passiert, er bezieht alles als erstes auf sich. Obwohl er die Hauptfigur ist stechen die Nebenfiguren viel mehr heraus. Sie reflektieren das Geschehen und ihn, Der Tanz ist genauso wichtig. Auch wenn man sich nicht unbedingt für Ballett oder andere Tanzformen interessiert, ist es hier ein Element das man fast Hören, Sehen ja Fühlen kann. Die Beschreibung der Umwelt Geräusche und wie der Tänzer Anton daraus Schrittfolgen kombiniert ist faszinierend. Klar höre ich den Wind heulen, die Blättern rascheln, aber das man das in einem Tanz ausdrücken kann habe ich nicht gewusst, Gefühle, Geschehnisse ja, alles andere war für mich neu. Der Autor gehört schon lange zu meinen Meist Gelesenen. Seine Art die Menschen zu beschreiben, ihre Lebensumstände, ihre Verhaltensweisen, ist nahe am alltäglichen Leben. Sie haben keine großartige Vergangenheit, keine spannenden Geheimnisse oder sind besonderen Ereignissen ausgesetzt. Sie sind Menschen die man kennen könnte. Trotzdem sind sie interessant, denn ihre Gefühle könnten unsere eigenen sein. Es ist wie ein Spiegelbild unseres Seins.

  • Stillesen

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Erzählstil

    Dass es ums Tanzen geht, macht der Titel einigermaßen deutlich, jedenfalls ist mit 5678 keine Postleitzahl aus den Neunzigerjahren gemeint (war Wermelskirchen, hat nichts mit der Geschichte zu tun). „Der Takt des Lebens“, sagt der Klappentext dazu. Konkret geht es um Tänzer Anton, der auf dem (letzten) Höhepunkt seines Schaffens jäh aus dem Berufsleben gerissen wird — eine neue Intendantin kommt ans Theater und ersetzt ihn durch eine jüngere Choreografin. Mit 60 Jahren wird er plötzlich damit konfrontiert, dass es nicht immer weiter (aufwärts) geht und niemand ihn mehr engagieren will. Also begibt sich Anton auf die Suche nach seiner Jugendliebe, die seinerzeit spurlos verschwunden ist. Ewald Arenz porträtiert Anton und seine Familie auf eine wunderbare, einfühlsame Erzählweise. Während des Lesens war ich durchweg begeistert von seinem leichten Schreibstil, bei dem einfach alles zusammenzupassen scheint. Man kann sich in der Geschichte und der Schilderung verlieren. Es sind die Details, die kleinen Episoden, die dieses Buch absolut lesenswert machen und mir eine wirklich schöne Lesezeit bereitet haben. Muss man das Lesen? Ne. Kann man aber machen. Man wird es nicht bereuen. Sprachlich und vom Erzählstil Extraklasse, inhaltlich nicht so ganz. Daher „nur“ 4,5/5 Sternen.

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Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus dem Takt

    Der neue Roman von E. Ahrenz erzählt von Anton, dem 60-jährigen Stepptänzer, dem sein Leben förmlich aus dem Takt gerät. Er verliert seine leitende Stelle am Theater an seine Tochter. Als Folge reflektiert er sein Leben auf verpasste Möglichkeiten und Chancen.
  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf das Leben!

    Einer verlorenen Liebe sein ganzes Leben hinterhertrauern? Anton stellt überrascht fest, dass er nicht nur sich selber, sondern auch seiner Familie damit im Weg steht, das Leben richtig zu genießen. Ein toller Roman über das sich Finden, das Träumen von verpassten Gelegenheiten und das Wichtigste überhaupt: die Familie.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Fünf Sechs Sieben Acht von Ewald Arenz

    Anton, 60 Jahre, Tänzer und Choreograf verliert seine Arbeitsstelle. Die Neue ist ausgerechnet seine Tochter Emma. Er ist tief verletzt, fühlt sich verraten und alt und gleichzeitig ist er auch stolz auf seine Tochter. Alte Konflikte kommen wieder zu Tage. Beide sind sprachlos und nicht in der Lage dem jeweils anderen seine Sichtweise darzulegen. Sie verreisen gemeinsam nach Irland, um auch seine alte Jugendliebe zu suchen. Ist eine Annäherung für Vater und Tochter wieder möglich? Ein Ewald Arenz - Roman, ruhig und klug erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Bruchhausen

    Ruth Bruchhausen

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben pur

    Von jetzt auf gleich ändert sich das Leben von Anton. Anton 60 Jahre, Stepptänzer und Choreograf am Theater, erhält die Kündigung. Man möchte jungen, frischen Wind auf den Brettern der Bühne. Er ist verletzt und traurig, da er gerade seine beste Form und Ausdruckskraft hat, denkt er. Seine Nachfolge soll ausgerechnet seine Tochter Emma antreten.. Anton ist auch noch mit vielen Fragen und Verletztheit nach seiner ersten große Liebe in Irland unterwegs. Ewald Arenz bringt die jungen und älteren Menschen wieder toll in einer Geschichte vom Älterwerden, Verletzlichkeit, Stolz und falsche Eitelkeit unter. Ich hätte gerne weiter gelesen..
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was das Leben bereit hält

    Anton spürt das Älterwerden und es wird ihm noch drastischer vor Augen geführt, als seine Tochter Emma seinen Job am Theater übernehmen soll. Er beginnt seine unvergessene große Liebe zu suchen und ausgerechnet seine Tochter will/ kann ihm dabei helfen. Er geht auf eine Reise zu sich srlbst, seiner Vergangenheit und zu einem Neuanfang?!

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