Produktbild: Cybionic – Der unabwendbare Anfang
Gebraucht Band 1

Cybionic – Der unabwendbare Anfang

Aus der Reihe Cybionic
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

394

Maße (L/B/H)

19,9/13,5/4 cm

Gewicht

459 g

Auflage

1. Auflage (Erweiterte Ausgabe des Tech-Thrillers »Die Dekodierung«)

Sprache

Deutsch

EAN

2710003115608

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

394

Maße (L/B/H)

19,9/13,5/4 cm

Gewicht

459 g

Auflage

1. Auflage (Erweiterte Ausgabe des Tech-Thrillers »Die Dekodierung«)

Sprache

Deutsch

EAN

2710003115608

Herstelleradresse

Polarise
Hermannstal 119K
22119 Hamburg
Deutschland
Email: hallo@dpunkt.de
Telephone: +49 40 6559920

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  • carola1475

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligente und spannende Science-Fiction

    In diesem Sci-Fi-Tech-Thriller begleitet der Leser Sala auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester. Die hochbegabte Informatikstudentin hat zuletzt über künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen geforscht. Bei Einblicken in sein Studentenleben und Salas Suche quer durch die Stadt entsteht ein authentisches Berlin-Gefühl, und ebenso sind die technischen Beschreibungen sehr gut und glaubhaft recherchiert. Die Entwicklung der Algorithmen von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis heute hat mich fasziniert. Spannung ist von Anfang an da und wird immer weiter aufgebaut. Dazu trägt auch eine zweite, zunächst mysteriöse Erzählperspektive bei. Zu Beginn findet Sala nur häppchenweise Informationen. Großartig, wie es Meike Eggers gelingt, ausgehend nur von Ellas Foto und ihrem Wohnhaus, ein Rätsel zu entwickeln, wobei Sala sich beobachtet und zunehmend bedroht fühlt, je mehr er herausfindet. Theoretische und technische Einzelheiten zu künstlicher Intelligenz werden auch für den Laien verständlich und mit scheinbarer Leichtigkeit erklärt und bringen die Handlung voran und ein lebendiger, angenehm zu lesender Schreibstil lässt im Kopf des Lesers Bilder entstehen. Um so bedauerlicher ist es, dass bei den Protagonisten keinerlei Emotionen geschildert werden, so dass vom Leser eine Beziehung zu den Charakteren nicht aufgebaut wird. Merkwürdigerweise werden Gefühle nur beim Antagonisten Steve beschrieben, der Menschen verachtet und nur „seiner“ KI zugetan ist und dabei Grenzen überschreitet. Meike Eggers wirft in ihrem Buch nicht nur zukunftsgerichtete Fragen auf wie die nach einer vielleicht unaufhaltsamen Symbiogenese zwischen Mensch und selbstlernendem Algorithmus, sondern stellt auch ethische Fragen, z.B. wo ist der Sitz der Seele, was ist das Bewusstsein und gibt es ein Weltbewusstsein. Titel (eine gelungene Wortschöpfung!) und Cover mit angedeutetem Schaltplan globaler Vernetzung und, im Dunklen kaum zu erkennen, dem Berliner Fernsehturm, sind sehr gut gewählt und gefallen mir. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ ist der erste Teil einer Trilogie, und hat ein nicht ganz rundes Ende, einige Entwicklungen werden nicht abgeschlossen. Dennoch hat das Buch mich bestens unterhalten und mir viel zu denken gegeben, und ich freue mich auf den Folgeband. Ich vergebe 4,5 Sterne.

  • carola1475

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligente und spannende…

    Intelligente und spannende Science-Fiction In diesem Sci-Fi-Tech-Thriller begleitet der Leser Sala auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester. Die hochbegabte Informatikstudentin hat zuletzt über künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen geforscht. Bei Einblicken in sein Studentenleben und Salas Suche quer durch die Stadt entsteht ein authentisches Berlin-Gefühl, und ebenso sind die technischen Beschreibungen sehr gut und glaubhaft recherchiert. Die Entwicklung der Algorithmen von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis heute hat mich fasziniert. Spannung ist von Anfang an da und wird immer weiter aufgebaut. Dazu trägt auch eine zweite, zunächst mysteriöse Erzählperspektive bei. Zu Beginn findet Sala nur häppchenweise Informationen. Großartig, wie es Meike Eggers gelingt, ausgehend nur von Ellas Foto und ihrem Wohnhaus, ein Rätsel zu entwickeln, wobei Sala sich beobachtet und zunehmend bedroht fühlt, je mehr er herausfindet. Theoretische und technische Einzelheiten zu künstlicher Intelligenz werden auch für den Laien verständlich und mit scheinbarer Leichtigkeit erklärt und bringen die Handlung voran und ein lebendiger, angenehm zu lesender Schreibstil lässt im Kopf des Lesers Bilder entstehen. Um so bedauerlicher ist es, dass bei den Protagonisten keinerlei Emotionen geschildert werden, so dass vom Leser eine Beziehung zu den Charakteren nicht aufgebaut wird. Merkwürdigerweise werden Gefühle nur beim Antagonisten Steve beschrieben, der Menschen verachtet und nur „seiner“ KI zugetan ist und dabei Grenzen überschreitet. Meike Eggers wirft in ihrem Buch nicht nur zukunftsgerichtete Fragen auf wie die nach einer vielleicht unaufhaltsamen Symbiogenese zwischen Mensch und selbstlernendem Algorithmus, sondern stellt auch ethische Fragen, z.B. wo ist der Sitz der Seele, was ist das Bewusstsein und gibt es ein Weltbewusstsein. Titel (eine gelungene Wortschöpfung!) und Cover mit angedeutetem Schaltplan globaler Vernetzung und, im Dunklen kaum zu erkennen, dem Berliner Fernsehturm, sind sehr gut gewählt und gefallen mir. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ ist der erste Teil einer Trilogie, und hat ein nicht ganz rundes Ende, einige Entwicklungen werden nicht abgeschlossen. Dennoch hat das Buch mich bestens unterhalten und mir viel zu denken gegeben, und ich freue mich auf den Folgeband. Ich vergebe 4,5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastischer Thriller!

    Ein unglaublich spannender Thriller. Ich hatte das Gefühl mitten drin zu sein. Meike hat diese Gabe um den Leser tatsächlich mit zu nehmen in die Welt ihrer Geschichte. Ich konnte die elterliche Wohnung von Elsa buchstäblich riechen. Sala ist auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester. Sie haben ein sehr gutes Verhältnis zu einander. Kennt er sie wirklich gut genug um sie wieder zu finden? Antonia, Ksens beste Freundin hilft ihm auf seiner Suche. Ksen ist eine sehr intelligente Informatikstudentin und beschäftigt sich mit der Welt der AI's. Sie scheint etwas auf der Spur zu sein, hat aber nu ein Porträt foto einer Jungen Frau aus dem letzten Jahrhundert zurück gelassen. Ich war sofort im Bann dieser Geschichte und habe das Buch beinahe an einem Stück gelesen, Raum und Zeit gab es nicht mehr. In wie weit beeinflussen künstliche Intelligenzen unser Leben? Und was wird noch kommen? Werden wir menschlichen Werken von denen der AI's noch unterschieden können? Ich bin kann es kaum erwarten den nächsten Band er Trilogie zu lesen.

  • Bewertung

    aus Freckenfeld

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie real ist die Realität?

    Im ersten Band ihres Dreiteilers, schafft es Meike Eggers im Bezug auf das allgegenwärtige Thema der Globalen Vernetzung noch einmal in eine ganz andere Denkrichtung einzuschlagen Ihre Theorien dabei sind so faszinierend wie erschreckend, und nehmen uns mit in eine technisierte Welt, die mittlerweile längst um uns herum zur Realität geworden ist. „Cybionic – Der unabwendbare Anfang“ bietet viele interessante Denkansätze und ist dabei Spannend von der ersten bis zu letzten Seite! Ein äußerst packender Near-Future-Thriller der mit „Cybionic II – Die unaufhaltsame Einheit“ & „Cybionic III – Der unauflösbare Rest“ fortgesetzt wird.

  • a_boatfullof_books

    5/5

    10.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Leseempfehlung!

    Okay, erst einmal die Fakten: - extrem nahbares Setting! Ich habe es geliebt. Berlin, die Hausgemeinschaft, die Straßen dieser Stadt - das war alles zum Greifen nah. - entsprechend ist auch das Cover mit dem Fernsehturm versteckt im Dunkeln unter der vernetzten Welt einfach wahnsinnig passend! - Sala ist ein spannender Charakter, bei dem es mir schwerfiel, ihm nicht all seine Idee sofort abzukaufen. - die Autorin versteht sich irre gut darauf die Vergangenheit (2. Weltkrieg) mit der Jetztzeit zu verknüpfen und unterwegs etwaige Wissenslücken der Leser (Anfänge von Computern und Algorithmen) aufzufüllen, ohne dass man sich belehrt fühlt. Bin schwer beeindruckt. - Cybionic ist gleichzeitig philosophische Betrachtung und rasanter Thriller. Wie kann das denn sein? Nun zu den Dingen, die ich weniger gut in Worte fassen kann: - ich wollte diese Rezi beginnen mit: "Ein spannendes Gedankenexperiment ..." aber ist es das? Eine Spielerei? Eine Idee, die Meike Eggers einfach mal durchspielt? Oder ist so vieles aus diesem Buch bereits "unabwendbar"? Bereits im begriff wahr zu sein? Fazit: nicht nur für K.I.-begeisterte Nerds, sondern für Großstadt-Fans und Thriller-Liebhaber und Mystery-Begeisterte und Hobby-Philosophen und Technik-Ethiker und eigentlich jeden, der mal wieder ein Buch nur zwischendurch aus der Hand legen will, um sich selbst und unsere Welt zu hinterfragen, bevor er es wieder aufschlägt und weiter liest, um zu sehen, wohin die Reise geht.

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