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Produktbild: Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur?
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Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur? Antworten auf die großen und kleinen Fragen der Musik

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2020

Verlag

Benevento

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,5 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003120916

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2020

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Benevento

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,5 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003120916

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landesstr 24 BT2
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bewertung

    5/5

    05.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschende Antworten

    „Fragen Sie Eleonore Büning“ wurden die Leser der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung immer wieder aufgefordert. Und das taten sie. Und da es bekanntlich keine dummen Fragen gibt, hat Eleonore Büning diese Fragen zur Musik, mehr oder weniger ernst, beantwortet. Schon das Inhaltsverzeichnis der 58 ausgewählten Kolumnen weckt die Neugier und lässt erahnen, wohin die Reise geht („Was machen Musiker eigentlich tagsüber?“, „Warum essen die Hessen Handkäs mit Musik?“). Den Leser erwarten rund 220 Seiten launiger bis witziger Plauderei über vielfältige und teils merkwürdige Aspekte von Musik. Überwiegend Klassik betreffend, aber immer wieder auch, wie schon ein Blick ins Personenregister zeigt, mit Ausflügen in andere musikalische Gefilde. Genießen Sie höchst vergnügliche Lektüre, amüsant und reich an Aha-Effekten!

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    15.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unterhaltsam, humorvoll und zudem lehrreich

    Die Musikkritikerin und Kolumnistin Eleonore Büning hat in diesem Buch Beiträge aus ihrer Kolumne "Fragen Sie Eleonara Büning" aus der FASonntagszeitung zusammengestellt. Die verschiedenen Fragen beantwortet sie humorvoll und sehr unterhaltsam, im Plauderton, aber mit viel Hintergrundwissen und zu ganz vielen verschiedenen Themen, was das Buch sehr abwechslungsreich gestaltet. Mir gefällt sehr gut, dass die einzelnen Beiträge nicht allzu lang sind, nicht hintereinander, sondern unabhängig voneinander in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können und so vielfältige Themen abhandeln.. Insgesamt war die Lektüre unterhaltsam, humorvoll und zudem lehrreich.

  • annlu

    5/5

    11.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bei einigen Beiträgen habe ich mich amüsiert, dann wieder was Neues dazugelernt

    Was sind die großen und kleinen Fragen der Musik? Die Musikkritikerin Eleonore Büning geht ihnen in ihrer Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitungen seit 2015 nach. In diesem Buch wurden achtundfünfzig Beiträge ausgewählt und so den unterschiedlichsten Fragen zur aktuellen (klassischen) Musikszene, zur Musikgeschichte aber auch anderen Themen nachgegangen. Manche der Fragen, die Frau Büning für ihre Kolumne auswählt, stehen ganz deutlich mit der Musik in Verbindung. Andere bedienen sich an Klischees oder scheinen auf den ersten Moment gar nicht so sehr mit der Musik an sich zu tun zu haben. Genauso hält sie es mit ihren Antworten. Mal geht sie über die Fragen dazu über sich der Musiktheorie zu widmen, immer wieder finden sich Episoden aus der Musikgeschichte. Dann wiederum steht mehr die Persönlichkeit bestimmter Musiker/Dirigenten im Vordergrund. Mitunter – und diese Kolumnen fand ich besonders spannend – wird die Frage dazu benutzt um die Ecke zu denken, andere Wissenschaften und Künste aber auch gesellschaftliche Phänomene aufzugreifen. Als Musikkritikerin hält sie auch mit der Kritik nicht hinter dem Berg. Schonungslos wird mitunter ein Stück, eine Inszenierung aber auch die allgemeine Entwicklung in Bezug auf das Musik hören und begreifen zerrissen. Die Kritik bezieht sich auch auf die Gesellschaft, die die klassische Musik in eine Situation gedrängt hat, in der Inszenierungen aus finanziellen Gründen gekürzt werden, in der professionelle Musiker nicht abgesichert sind und auf selbstständiger Basis von Orchester zu Orchester wandern ohne sich ihrer eigenen Zukunft sicher zu sein. Dass es auch das Leben professioneller Musiker kein Zuckerschlecken ist, zeigen die öfters erwähnten Berufskrankheiten ebenso, wie die viele Zeit, die fürs Üben aufgewandt werden muss. Fazit: Eine der Fragen sucht die Antwort auf den Nutzen von Musikkritiken. Laut einem computergestützten Analyseverfahren liegt das Leseverhalten bei Kritiken bei einer Prozent-Null. Dass niemanden Musikkritiken – und die Kolumne von Frau Büning – nützen und niemanden interessieren, kann ich nach der Lektüre dieses Buches nicht unterschreiben. Im Gegenteil fand ich viel Interessantes in den Kolumnen. Einige Male habe ich mich amüsiert, dann wieder was Neues dazugelernt.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    10.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unterhaltsam, humorvoll und…

    unterhaltsam, humorvoll und zudem lehrreich Die Musikkritikerin und Kolumnistin Eleonore Büning hat in diesem Buch Beiträge aus ihrer Kolumne "Fragen Sie Eleonara Büning" aus der FASonntagszeitung zusammengestellt. Die verschiedenen Fragen beantwortet sie humorvoll und sehr unterhaltsam, im Plauderton, aber mit viel Hintergrundwissen und zu ganz vielen verschiedenen Themen, was das Buch sehr abwechslungsreich gestaltet. Mir gefällt sehr gut, dass die einzelnen Beiträge nicht allzu lang sind, nicht hintereinander, sondern unabhängig voneinander in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können und so vielfältige Themen abhandeln.. Insgesamt war die Lektüre unterhaltsam, humorvoll und zudem lehrreich.

  • S.A.W

    5/5

    07.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsantes für Musikliebhaber

    Alles was sich Klassikliebhaber schon immer gefragt haben: Was ist, wenn man beim Konzert einschläft (und womöglich schnarcht), warum verbeugen sich die Musiker, warum ist ausgerechnet die klassische Musik klassisch, war Wagner ein Antisemit? Warum haben Dirigenten so wilde Mähnen, die Mähnen der Dirigentinnen sind aber so selten zu sehen? Wollte Richard Strauß das ändern? Sind Vögel musikalisch und warum singen alle zu Weihnachten, auch wenn sie es gar nicht können? Ist ein Scherzo ein Scherz, und warum lieben Japaner alles mit B also Brahms, Bruckner und Beethoven? Kriecht der Ohrwurm aus dem Ohr oder ins Ohr hinein und gibt es dumme Musik? Es gibt natürlich Wichtigeres, als diese Rätsel zu lösen. Für alle, die gern ins Konzert oder in die Oper gehen beschreibt die Autorin aber höchst amüsant alle Antworten auf diese netten Nebensächlichkeiten. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Heiles Deutschland. Geschichte, Lösungen, Zukunft“

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