Die subjektiven Rechte der Europäischen Menschenrechtskonvention und ihre objektive Reflexwirkung in innerstaatlichen Verfahrenssituationen DE
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79,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
21.01.2026
Abbildungen
mit 11 Abbildungen
Herausgeber
Eibe RiedelVerlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
436
Maße (L/B/H)
21,6/15,3/2,8 cm
Gewicht
701 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-93649-8
Durch die „Programmierung“ von Abläufen könnte der Staat bereits davor und auch noch nach einer Beeinträchtigung tätig sein und sich schützend vor gefährdete Individualrechtsgüter stellen. Doch geht die Wirkung eines Individualrechts so weit, dass objektives Verfahrensrecht angepasst werden muss? Wie lässt sich der Schutz in den Phasen vor und nach der Beeinträchtigung begründen?
Ziel der Rechte der EMRK ist es, nicht nur auf dem Papier zu gelten, sondern praktischen und wirksamen Schutz zu bieten: Sie sollen dort und dann schützen, wo und wenn es praktisch und effektiv ist. Wird dadurch objektives Verfahrensrecht verändert, dann ist dies ein Reflex des subjektiven Rechts.
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