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Dezembertod Psychothriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2019

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003125430

Beschreibung

Rezension

„Kurzweilig und spannend. Es macht Spaß, diesen Krimi zu lesen, zumal das Tätigkeitsspektrum und die Gedankenwelt von Rechtsmedizinern authentisch und facettenreich wiedergegeben werden. Absolut empfehlenswert. Ein Pageturner.“ Dr. Detlef Günther, Leitender Oberarzt, Institut für Rechtsmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover
„Kein Satz zu viel ist in diesem Krimi zu finden. Als wäre es in Echtzeit, ziehen die Geschehnisse und die Gestalten vorbei, der Autor überfällt seine Leserschaft nicht mit Effekthascherei. Er nimmt sie mit, bei jedem Szenenwechsel tasten sie sich gemeinsam mit den Ermittlern und Rechtsmedizinern vor. Auf der Suche nach Ursache und Wirkung von Verbrechen tun sich beiden Abgründe auf, wobei sich Vertrautes oft als Illusion erweist. Absolut lesenswert.“ Beatrice Ungar, Chefredakteurin, Hermannstädter Zeitung
„Schockierend, eindringlich, atmosphärisch dicht – beim Lesen dieses spannenden Romans entstehen sehr schnell Bilder im Kopf. Der Leser spürt, dass die Realität, die grausamer sein kann als jede Fiktion, bei diesem Krimi Pate gestanden hat.“ Roman von Alvensleben, Strafverteidiger, Präsident Gewaltfänger e. V., Verein für Friedfertigkeit und Gewaltfreiheit

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2019

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003125430

Herstelleradresse

CW Niemeyer Buchverlage GmbH
Osterstraße 19|31785|Hameln|DE
info@niemeyer-buch.de

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true-crime vom Feinsten

Daniela Bertram am 03.09.2019

Bewertungsnummer: 1242527

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch : Erscheint am: 01.09.2019 ISBN: 978-3827195050 Fast eineinhalb Jahre nach dem versuchten Schleifmord von Hameln ermitteln wir wieder gemeinsam mit Herma van Dyck in ihrer Wahlheimat im schönen Weserbergland. Junge Frauen werden bestialisch ermordet und zur Schau gestellt. Das Markenzeichen des Täters ist ein Grablicht mit einem eingebrannten Doppeladler. Herma darf ihre erste Mordkommission leiten, beißt aber bei den Ermittlungen auf Granit. Der Täter scheint ein Phantom zu sein und ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Meine Meinung: Das Cover nimmt direkt Bezug auf die Ereignisse zu Anfang des Buches. Man ist direkt dabei in einem schweren Unwetter mitten auf der Nordsee. Genauso spannend und mitreißend geht es auch weiter. Der Bezug zum ersten Roman "Novemberwut" wird unmittelbar hergestellt. Es wird zwar darauf eingegangen und kurz umrissen, jedoch ist es ratsam, den 1. Teil ebenfalls zu lesen. Das Wiedersehen mit den Ermittlern fällt herzlich und sympathisch aus. Die Protagonisten handeln jederzeit nachvollziehbar und logisch. Der Autor schafft es gekonnt, von Anfang an Spannung aufzubauen und diese auch zu halten, indem der Wechsel zwischen den Perspektiven der Ermittler und des Täters eine gewisse Dynamik entstehen lässt. Auch die rechtsmedizinische Seite kommt nicht zu kurz. Diese wird anschaulich, glaubwürdig und ausführlich dargestellt. Aufgrund der lebhaften, fesselnden und stellenweise brutalen Erzählweise sollten empfindliche Personen dieses Buch vorsichtig genießen. Trotzdem gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

true-crime vom Feinsten

Daniela Bertram am 03.09.2019
Bewertungsnummer: 1242527
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch : Erscheint am: 01.09.2019 ISBN: 978-3827195050 Fast eineinhalb Jahre nach dem versuchten Schleifmord von Hameln ermitteln wir wieder gemeinsam mit Herma van Dyck in ihrer Wahlheimat im schönen Weserbergland. Junge Frauen werden bestialisch ermordet und zur Schau gestellt. Das Markenzeichen des Täters ist ein Grablicht mit einem eingebrannten Doppeladler. Herma darf ihre erste Mordkommission leiten, beißt aber bei den Ermittlungen auf Granit. Der Täter scheint ein Phantom zu sein und ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Meine Meinung: Das Cover nimmt direkt Bezug auf die Ereignisse zu Anfang des Buches. Man ist direkt dabei in einem schweren Unwetter mitten auf der Nordsee. Genauso spannend und mitreißend geht es auch weiter. Der Bezug zum ersten Roman "Novemberwut" wird unmittelbar hergestellt. Es wird zwar darauf eingegangen und kurz umrissen, jedoch ist es ratsam, den 1. Teil ebenfalls zu lesen. Das Wiedersehen mit den Ermittlern fällt herzlich und sympathisch aus. Die Protagonisten handeln jederzeit nachvollziehbar und logisch. Der Autor schafft es gekonnt, von Anfang an Spannung aufzubauen und diese auch zu halten, indem der Wechsel zwischen den Perspektiven der Ermittler und des Täters eine gewisse Dynamik entstehen lässt. Auch die rechtsmedizinische Seite kommt nicht zu kurz. Diese wird anschaulich, glaubwürdig und ausführlich dargestellt. Aufgrund der lebhaften, fesselnden und stellenweise brutalen Erzählweise sollten empfindliche Personen dieses Buch vorsichtig genießen. Trotzdem gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

Eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit

Helgas Bücherparadies am 06.02.2021

Bewertungsnummer: 1435964

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Fischkutter wird von einer Riesenwelle getroffen und von der Besatzung fehlt jede Spur. Die Mordermittlerin Herma van Dyck bekommt einen Anruf, dass an der Humme-Mündung Leichenhunde angeschlagen haben, aber keine Leiche zu finden sei. Sie zögert mit der Weiterleitung an ihren Chef, denn sie hat schon einmal einen groß angelegten Einsatz angeleiert, der sich dann als falsch erwiesen hat. Die Taucher finden tatsächlich eine Leiche. Dies bleibt aber nicht der einzige Fund. Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Endlich finden sie einen Hinweis. Können sie den Täter aufhalten, bevor noch mehr geschieht? Und was hat der gesunkene Fischkutter damit zu tun? Dieser Psychothriller spielt an Originalschauplätzen an Weser und Nordsee. Der Autor Ulrich Behmann orientiert sich an echte Kriminalfälle und die grausamen Details sind real. In wechselnden Kapiteln wird aus der Sicht des Täters geschildert. Dieser fühlt sich unbesiegbar und spielt ein Spiel mit den Kommissaren. Schon früh hat er seine sadistische Ader gespürt. Das Ganze wird mit Emotionen untermalt, während die Ermittlungen sehr nüchtern und sachlich gehalten werden. Das liegt mitunter daran, dass wahre Begebenheiten eingeflossen sind. Mir war dies aber eine Spur zu sachlich. Auch zu den Hauptpersonen konnte ich keinen Zugang aufbauen. Sie waren mir nicht sonderlich sympathisch. Alles in allem war es jedoch eine spannende Geschichte, in der man auch über sonstige Kriminalfällte etwas erfährt. Fazit: Aus Sicht des Täters wird eine sehr spannende, aber auch brutale Geschichte erzählt. Mit viel Lokalkolorit führt der Autor durch die Zeilen. Von mir gibt es

Eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit

Helgas Bücherparadies am 06.02.2021
Bewertungsnummer: 1435964
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Fischkutter wird von einer Riesenwelle getroffen und von der Besatzung fehlt jede Spur. Die Mordermittlerin Herma van Dyck bekommt einen Anruf, dass an der Humme-Mündung Leichenhunde angeschlagen haben, aber keine Leiche zu finden sei. Sie zögert mit der Weiterleitung an ihren Chef, denn sie hat schon einmal einen groß angelegten Einsatz angeleiert, der sich dann als falsch erwiesen hat. Die Taucher finden tatsächlich eine Leiche. Dies bleibt aber nicht der einzige Fund. Sie haben es mit einem Serientäter zu tun. Endlich finden sie einen Hinweis. Können sie den Täter aufhalten, bevor noch mehr geschieht? Und was hat der gesunkene Fischkutter damit zu tun? Dieser Psychothriller spielt an Originalschauplätzen an Weser und Nordsee. Der Autor Ulrich Behmann orientiert sich an echte Kriminalfälle und die grausamen Details sind real. In wechselnden Kapiteln wird aus der Sicht des Täters geschildert. Dieser fühlt sich unbesiegbar und spielt ein Spiel mit den Kommissaren. Schon früh hat er seine sadistische Ader gespürt. Das Ganze wird mit Emotionen untermalt, während die Ermittlungen sehr nüchtern und sachlich gehalten werden. Das liegt mitunter daran, dass wahre Begebenheiten eingeflossen sind. Mir war dies aber eine Spur zu sachlich. Auch zu den Hauptpersonen konnte ich keinen Zugang aufbauen. Sie waren mir nicht sonderlich sympathisch. Alles in allem war es jedoch eine spannende Geschichte, in der man auch über sonstige Kriminalfällte etwas erfährt. Fazit: Aus Sicht des Täters wird eine sehr spannende, aber auch brutale Geschichte erzählt. Mit viel Lokalkolorit führt der Autor durch die Zeilen. Von mir gibt es

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