Produktbild: Tote Schwaben leben länger
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Tote Schwaben leben länger Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

470 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003142864

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

470 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003142864

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Die Kleeblatt-Gang

Anett H. aus Brandenburg am 19.11.2021

Bewertungsnummer: 1609430

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tote Schwaben leben länger“ von Max Abele, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen, die in 44 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Im Federsee werden Skelette gefunden, kurz danach werden Obdachlose ermordet. Zunächst wird kein Zusammenhang der Fälle gesehen. Querlinger soll erst einmal die neuen Fälle klären. Aber im Laufe der Ermittlungen gibt es immer mehr Hinweise, dass Beides zusammenhängt. Auch die toten Obdachlosen haben eine Gemeinsamkeit. Querlinger und sein Team haben alle Hände voll zu tun und bekommen es mit den verschiedensten Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu tun. Es ist ein sehr komplexer und komplizierter Fall mit sehr vielen Namen, die ich mir nicht alle merken konnte. Gerade bei den Obdachlosen war es schwierig, da diese im Milieu auch anders genannt werden. Auch in diesem Buch sind die Charaktere sehr authentisch dargestellt. Querlinger ist ein ziemlich ungeduldiger Mensch, der oft auf schwäbisch flucht. Trotzdem ein guter Polizist, der seinen Beruf liebt. Sein Team besteht aus ganz unterschiedlichen Mitgliedern, die auch alle ihre Macken haben. Es gibt immer wieder Kabbeleien zwischen Heinerle und Bödele, die nicht immer amüsant waren, sogar oft bösartig, was für Kollegen nicht sehr vorteilhaft ist. Dagegen hat mir Janine von Eulenburg sehr gut gefallen. Sie beendet diplomatisch die Streitereien ihrer Kollegen, ist intelligent, motiviert und schlagfertig. Querlinger haut zwar ab und zu mal auf den Tisch, aber als Chef sollte er sich besser durchsetzen können. Aber durch diese unterschiedlichen Charaktere bekommt das Buch auch einen ganz eigenen Charme. Querlinger’s Nachbarn, die Weißenegger’s, kommen hier nur kurz zum Einsatz. Dafür hat mir die Idee mit dem Bierbähnle super gefallen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist von Beginn an spannend, durch immer wieder neue Spuren wird man auf falsche Fährten geführt und lässt sich mit dem Fall mitreißen. Auch der gute Schreibstil trägt zum zügigen Lesen bei. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit einer gewissen Prise schwäbischen Humors und schwäbischer Flucherei. Am Ende war es dann nochmal so richtig rasant und die Auflösung doch überraschend. Sogar während der Schießerei kam der Humor nicht zu kurz und bei der ‚Blendgranate‘ musste ich herzhaft lachen. Ich freue mich auf die nächsten Fälle mit Querlinger und seinem Team. Auch das Cover passt wieder prima zum Inhalt des Buches.

Die Kleeblatt-Gang

Anett H. aus Brandenburg am 19.11.2021
Bewertungsnummer: 1609430
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tote Schwaben leben länger“ von Max Abele, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen, die in 44 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Im Federsee werden Skelette gefunden, kurz danach werden Obdachlose ermordet. Zunächst wird kein Zusammenhang der Fälle gesehen. Querlinger soll erst einmal die neuen Fälle klären. Aber im Laufe der Ermittlungen gibt es immer mehr Hinweise, dass Beides zusammenhängt. Auch die toten Obdachlosen haben eine Gemeinsamkeit. Querlinger und sein Team haben alle Hände voll zu tun und bekommen es mit den verschiedensten Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu tun. Es ist ein sehr komplexer und komplizierter Fall mit sehr vielen Namen, die ich mir nicht alle merken konnte. Gerade bei den Obdachlosen war es schwierig, da diese im Milieu auch anders genannt werden. Auch in diesem Buch sind die Charaktere sehr authentisch dargestellt. Querlinger ist ein ziemlich ungeduldiger Mensch, der oft auf schwäbisch flucht. Trotzdem ein guter Polizist, der seinen Beruf liebt. Sein Team besteht aus ganz unterschiedlichen Mitgliedern, die auch alle ihre Macken haben. Es gibt immer wieder Kabbeleien zwischen Heinerle und Bödele, die nicht immer amüsant waren, sogar oft bösartig, was für Kollegen nicht sehr vorteilhaft ist. Dagegen hat mir Janine von Eulenburg sehr gut gefallen. Sie beendet diplomatisch die Streitereien ihrer Kollegen, ist intelligent, motiviert und schlagfertig. Querlinger haut zwar ab und zu mal auf den Tisch, aber als Chef sollte er sich besser durchsetzen können. Aber durch diese unterschiedlichen Charaktere bekommt das Buch auch einen ganz eigenen Charme. Querlinger’s Nachbarn, die Weißenegger’s, kommen hier nur kurz zum Einsatz. Dafür hat mir die Idee mit dem Bierbähnle super gefallen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist von Beginn an spannend, durch immer wieder neue Spuren wird man auf falsche Fährten geführt und lässt sich mit dem Fall mitreißen. Auch der gute Schreibstil trägt zum zügigen Lesen bei. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit einer gewissen Prise schwäbischen Humors und schwäbischer Flucherei. Am Ende war es dann nochmal so richtig rasant und die Auflösung doch überraschend. Sogar während der Schießerei kam der Humor nicht zu kurz und bei der ‚Blendgranate‘ musste ich herzhaft lachen. Ich freue mich auf die nächsten Fälle mit Querlinger und seinem Team. Auch das Cover passt wieder prima zum Inhalt des Buches.

Es schwäbelt an jeder Ecke

Buchwurm05 am 20.10.2021

Bewertungsnummer: 1591798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Im Federsee bei Bad Buchau werden zwei menschliche Skelette gefunden. Die Untersuchungen ergeben, dass sie schon mindestens 35 Jahre dort liegen müssen. Erster Anhaltspunkt zur Klärung der Identität ist ein orthopädischer Schuh. Während Hauptkommissar Eugen Querlinger und sein Team noch vor einem Rätsel stehen, geschehen in der Obdachlosenszene weitere Morde. Auf den ersten Blick für Querlinger zwei unterschiedliche Fälle. Aber stimmt das wirklich? Denn je tiefer die Ermittler in die Fälle eintauchen, umso mehr Abgründe tun sich auf........ Leseeindruck: "Tote Schwaben leben länger" ist Band 2 mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Wie schon sein Vorgänger beginnt es rasant. Die Figuren agieren sehr lebendig und versprühen in ihren Dialogen viel Wortwitz. Dabei geht es auch ziemlich schwäbisch zu. Einfach herrlich. Querlinger ist zudem immer wieder für ein paar witzige Einfälle gut. Sowohl beruflich, als auch privat. Aber auch für die nötige Spannung ist gesorgt. Wie es sich für einen Krimi gehört. Lange bin ich im Dunklen getappt. Eigentlich bis zum Schluss. Denn auf den Täter wäre ich im Leben nicht gekommen. Der Krimi konnte mich von Anfang an gut unterhalten. Das Ende jedoch hat dem Ganzen noch einmal eins drauf gesetzt. Spätestens jetzt habe ich Tränen gelacht. Woran eine schwedische Spezialität nicht ganz unschuldig war. Ich könnte mich jetzt noch wegschmeißen, wenn ich mir das bildlich vorstelle. Fazit: "Tote Schwaben leben länger" kann man getrost unabhängig lesen. Für mich war es ein rundum gelungener Krimi. Hier wird die schwäbische Mentalität perfekt mit viel Wortwitz und einer ordentlichen Portion Spannung vereint. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und empfehle den Krimi gerne weiter.

Es schwäbelt an jeder Ecke

Buchwurm05 am 20.10.2021
Bewertungsnummer: 1591798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Im Federsee bei Bad Buchau werden zwei menschliche Skelette gefunden. Die Untersuchungen ergeben, dass sie schon mindestens 35 Jahre dort liegen müssen. Erster Anhaltspunkt zur Klärung der Identität ist ein orthopädischer Schuh. Während Hauptkommissar Eugen Querlinger und sein Team noch vor einem Rätsel stehen, geschehen in der Obdachlosenszene weitere Morde. Auf den ersten Blick für Querlinger zwei unterschiedliche Fälle. Aber stimmt das wirklich? Denn je tiefer die Ermittler in die Fälle eintauchen, umso mehr Abgründe tun sich auf........ Leseeindruck: "Tote Schwaben leben länger" ist Band 2 mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Wie schon sein Vorgänger beginnt es rasant. Die Figuren agieren sehr lebendig und versprühen in ihren Dialogen viel Wortwitz. Dabei geht es auch ziemlich schwäbisch zu. Einfach herrlich. Querlinger ist zudem immer wieder für ein paar witzige Einfälle gut. Sowohl beruflich, als auch privat. Aber auch für die nötige Spannung ist gesorgt. Wie es sich für einen Krimi gehört. Lange bin ich im Dunklen getappt. Eigentlich bis zum Schluss. Denn auf den Täter wäre ich im Leben nicht gekommen. Der Krimi konnte mich von Anfang an gut unterhalten. Das Ende jedoch hat dem Ganzen noch einmal eins drauf gesetzt. Spätestens jetzt habe ich Tränen gelacht. Woran eine schwedische Spezialität nicht ganz unschuldig war. Ich könnte mich jetzt noch wegschmeißen, wenn ich mir das bildlich vorstelle. Fazit: "Tote Schwaben leben länger" kann man getrost unabhängig lesen. Für mich war es ein rundum gelungener Krimi. Hier wird die schwäbische Mentalität perfekt mit viel Wortwitz und einer ordentlichen Portion Spannung vereint. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und empfehle den Krimi gerne weiter.

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Tote Schwaben leben länger

von Max Abele

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Gerda Schlecker

Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

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5/5

Mord im Ländle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall für Hauptkommissar Querlinger und sein Team der Ulmer Kriminalpolizei, ist mindestens genauso spannend wie der erste. Dieses Mal kommt es gleich knüppeldick. Als wären zwei Leichen auf dem Grund des Federsees nicht genug, hat es scheinbar auch jemand auf Obdachlose in Ulm abgesehen. Ein spannender Regionalkrimi, bei dem auch der schwäbische Humor trotz aller Widrigkeiten, nicht zu kurz kommt.
  • Gerda Schlecker
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5/5

Mord im Ländle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall für Hauptkommissar Querlinger und sein Team der Ulmer Kriminalpolizei, ist mindestens genauso spannend wie der erste. Dieses Mal kommt es gleich knüppeldick. Als wären zwei Leichen auf dem Grund des Federsees nicht genug, hat es scheinbar auch jemand auf Obdachlose in Ulm abgesehen. Ein spannender Regionalkrimi, bei dem auch der schwäbische Humor trotz aller Widrigkeiten, nicht zu kurz kommt.

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