Produktbild: Die Akten der Ars Obscura
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Die Akten der Ars Obscura Dunkelwanderer

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

20,7/14,8/3,3 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003226687

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

20,7/14,8/3,3 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003226687

Herstelleradresse

Drachenmond Verlag GmbH
Auf der Weide 6|50354 |Hürth|DE
info@drachenmond.de

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  • tkmla

    5/5

    14.01.2022

    eBook (ePUB)

    Gefallener Stern

    „Die Akten der Ars Obscura“ von Anika Ackermann erzählt eine spannende Fantasy Story voller Geheimnisse und Gefahren. Aurora war eine fast schon legendäre Agentin der Ars Obscura. Aber nach einem schrecklichen Vorfall in Island, bei dem ihr bester Freund und Partner ums Leben kam und Aurora furchtbare Narben davontrug, ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Chef der Ars Obscura verspricht ihr nun einen vollkommen langweiligen Job als Torwächterin in London. Doch statt sich nur mit ihrem mürrischen Kollegen Caspian herumzuschlagen, löst Aurora ungewollt eine Kette von Ereignissen aus, die nicht nur sie in tödliche Gefahr bringen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Aurora erzählt, die nach ihren traumatischen Erlebnissen in Island in London einen Neuanfang wagen will. Ihr Chef Adriel ist unerwartet fürsorglich und rücksichtsvoll, was man von ihrem neuen Partner Caspian nicht unbedingt behaupten kann. Doch wie so häufig täuscht der erste Eindruck und hinter der düsteren Fassade von Caspian stecken jede Menge interessante Geheimnisse. Die Grundidee ist nicht unbedingt neu, aber die Umsetzung hat mir in diesem Buch richtig gut gefallen. Aurora ist eine überzeugende Hauptfigur, deren innere Zerrissenheit nachvollziehbar beschrieben ist. Sie hat ihre wichtigste Bezugsperson verloren und trieb danach ziellos durchs Leben. Die Rückkehr zur Ars Obscura ist ein erster vorsichtiger Schritt zurück zu einer gewissen Normalität. Wobei Aurora noch nicht ahnt, dass damit ein neuer Abgrund auf sie lauert. Anika Ackermann hat jede Menge unerwartete Twists in ihre Handlung eingebaut, so dass es bis zum Schluss nie langweilig wurde. Die Vielseitigkeit ihrer Charaktere hat mir sehr gefallen, denn so wirken sie nicht glatt und klischeehaft. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und ich finde den Mix aus Action, Spannung, tiefen Emotionen und auch Humor absolut gelungen. Mein Fazit: Ich hatte viel Spaß beim Lesen und gebe eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    13.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy mal ganz anders

    Anika Ackermann Die Akten der Ars Obscura Fantasy-Roman Worum es geht, Klappentext: Ich bin Aurora »Scarface«. Einst ein aufstrebender Stern am Himmel der Ars Obscura, jetzt tief gefallene Agentin. Alles, was ich will, ist ein ruhiger Job und Zeit, um meine Wunden zu lecken. Sollen sich die anderen um die Crae kümmern, die die Welt der Sterblichen aufmischen. Mit dieser Einstellung überstehe ich gerade mal die erste Woche in London, ehe mir sämtliche Vorsätze um die Ohren fliegen: dank meiner persönlichen Neigung, mich in Schwierigkeiten zu bringen, der Halbwahrheiten, mit denen mein Chef Adriel mich hergelockt hat, und meines übellaunigen Arbeitskollegen Caspian, der es zur Kunstform erhoben hat, mich mit Blicken zu töten. Auf einer Skala von persönliche Hölle bis Vollkatastrophe – wie toll wird der Neustart meines Lebens wohl werden? Meine Meinung: Meine erstes Buch der Autorin, Anika Ackermann, ganz bestimmt nicht mein letztes. Eine sehr gelungene Geschichte, die mich vom ersten Moment an gefesselt hat. Spannend und magisch, sehr flüssig zu lesen und auch nicht ohne Romantik. Aurora ist eine Figur, die mir vom ersten Augenblick an sehr sympathisch war und auch Adriel und Caspian mochte ich gerne. Auch wenn nicht von Anfang an klar ist, worum es geht, das ergibt sich im Laufe der Geschichte und nach und nach, wird man schlauer und versteht die Zusammenhänge. Diese Art an eine Geschichte heranzugehen, hat mir absolut gut gefallen und ich kann sie nur allerbestens weiterempfehlen. Magische 5 Sterne von mir!!!

  • Bewertung

    aus Lübeck

    5/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Geheimbund der es in sich hat <3

    Eigene Meinung : Glaubt ihr an eine Welt, die neben unserer existiert? Oder besser gesagt versteckt in unserer Welt? Es gibt immer wieder geheime Einrichtungen, die uns Menschen vor Dämonen und anderen bösen Dingen schützen. So ist es auch in dieser Geschichte. Die Ars Obscura ist ein geheimer Bund, der uns im Verborgenen vor den dunklen Mächten schützt. Hier geht es um die Agentin Aurora, die in Island schreckliches durchgemacht hat und nun eigentlich kürzer treten will im Dienst und daher nach London gegangen ist. Hier möchte sie ihre Vergangenheit etwas verarbeiten und als Wächterin arbeiten. Allerdings zieht Aurora das Unglück magisch an und auch ihr neuer Kollege macht ihr Leben nicht gerade leichter. Er ist nicht nur meistens schlecht drauf, er sieht auch noch mega gut aus und dass ist nicht gerade etwas, was ihre Situation einfacher macht. Jedoch was genau ihr in London wieder fährt, solltet ihr selbst nachlesen. Die Charaktere sind bis auf Aurora alle noch sehr geheimnisvoll dargestellt, allerdings, finde ich das sehr gut, denn so bleiben einfach noch Geheimnisse die es zu lüften gilt. Und das macht meiner Meinung nach, eine Geschichte über eine geheime Organisation aus. Aurora wurde damals schon sehr früh, nach dem Tod ihrer Eltern, in das Bündnis aufgenommen. Das Erlebnis in Island, hat sie jedoch sehr verändert. Sie plagen Selbstzweifel, Ängste und Schuldgefühle. Daher ist ihr Verhalten auch nachvollziehbar und so versteht man auch warum sie wie handelt. Ich finde, man kann also immer gut verstehen, warum Anika ihre Charaktere so handeln lässt. Das finde ich immer sehr wichtig, nichts ist schlimmer als Handlungen, die man, aufgrund von fehlenden Infos, nicht nachvollziehen kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch die Weltbeschreibung, ist sehr angenehm und man kann sehr gut eintauchen. Fazit : Eine wunderbare Fantasy Story und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Großhartmannsdorf

    5/5

    12.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Charaktere, mitreißende Story

    Inhalt: Aurora ist Agentin der Ars Obscura und jagt gefährliche, übernatürliche Wesen. Einer dieser Einsätze endet tragisch und seither möchte sie keine aktive Agentin mehr sein. Sie bekommt einen ruhigen Job angeboten, ahnt allerdings nicht, dass sie nicht alles weiß. Und ihr neuer Arbeitskollege scheint sie abgrundtief zu hassen... Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Zwar habe ich auch Cursed Wings hier, aber bisher schaffte ich es noch nicht, es zu lesen. Das Cover, dieses wunderschöne Cover vom Verlag der schönsten Cover überhaupt, hat mich magisch angezogen. Den Schreibstil mag ich sehr gern. Flüssig, leicht und sehr bildlich bin ich von der ersten Seite an mitten im Geschehen. Aurora erzählt ausschließlich aus ihrer Sicht und das ist absolut ausreichend. Nach und nach habe ich die Details der schicksalhaften Nacht erfahren, die Auroras Leben so veränderte. Nach und nach nimmt auch der Spannungsbogen stetig zu, anfangs gab es für mich hin und wieder kleinere Längen. Zu Beginn lerne ich als Leser vor allem Aurora, Adriel und Caspian kennen. Ich lerne die Welt kennen, in der sie leben. Und ich lerne die Welt kennen, die sie vor den anderen Menschen verbergen. Die Organisation Ars Obscura und die Anderwelt Asterin werden erklärt. Mit Aurora bin ich sehr schnell warm geworden und sie tat mir so unheimlich leid. Sie musste soviel durchmachen. Und dann gerät sie bei der Arbeit, die ihr ein neues Leben aufbauen soll, ausgerechnet an diesen Miesepeter Caspian. Adriel macht schon recht früh den Eindruck, nicht der Chef im klassischen Sinne zu sein und als Leser hatte ich die Gelegenheit, ihn durch Auroras Augen gut kennenzulernen. Caspian hat mich anfangs sehr verwirrt, denn warum sollte er Aurora gegenüber so abweisend sein. Nach und nach taut er auf und bringt seine Geschichte ans Licht. Man kann ihn und seine Abneigung dann auch viel besser nachvollziehen. Asterin ist in meinen Augen ein sehr spannendes Land mit sehr interessanten Bewohnern, den Crae. Anikas Beschreibungen waren so detailliert, dass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie es ist, durch Asterin zu wandeln. Zum Schluss muss ich nochmal etwas zu den Kapitelgestaltungen sagen. Sie sind einfach nur traumhaft schön. Jedes neue Kapitel hat soviel Spaß gemacht, weil ich immer wieder die Zeichnungen zu Beginn bewundert habe. Diese machen das ganze Buch, gemeinsam mit dem wunderschönen Cover, zu einem gestalterischen Highlight. Fazit: Eine tolle Fantasystory, sehr spezielle und interessante Charaktere, eine detailliert gezeichnete Welt und wunderschöne Kapitelüberschiften lassen das Leserherz höher schlagen.

  • Lysann4

    5/5

    12.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Aurora ist Agentin…

    Inhalt: Aurora ist Agentin der Ars Obscura und jagt gefährliche, übernatürliche Wesen. Einer dieser Einsätze endet tragisch und seither möchte sie keine aktive Agentin mehr sein. Sie bekommt einen ruhigen Job angeboten, ahnt allerdings nicht, dass sie nicht alles weiß. Und ihr neuer Arbeitskollege scheint sie abgrundtief zu hassen... Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Zwar habe ich auch Cursed Wings hier, aber bisher schaffte ich es noch nicht, es zu lesen. Das Cover, dieses wunderschöne Cover vom Verlag der schönsten Cover überhaupt, hat mich magisch angezogen. Den Schreibstil mag ich sehr gern. Flüssig, leicht und sehr bildlich bin ich von der ersten Seite an mitten im Geschehen. Aurora erzählt ausschließlich aus ihrer Sicht und das ist absolut ausreichend. Nach und nach habe ich die Details der schicksalhaften Nacht erfahren, die Auroras Leben so veränderte. Nach und nach nimmt auch der Spannungsbogen stetig zu, anfangs gab es für mich hin und wieder kleinere Längen. Zu Beginn lerne ich als Leser vor allem Aurora, Adriel und Caspian kennen. Ich lerne die Welt kennen, in der sie leben. Und ich lerne die Welt kennen, die sie vor den anderen Menschen verbergen. Die Organisation Ars Obscura und die Anderwelt Asterin werden erklärt. Mit Aurora bin ich sehr schnell warm geworden und sie tat mir so unheimlich leid. Sie musste soviel durchmachen. Und dann gerät sie bei der Arbeit, die ihr ein neues Leben aufbauen soll, ausgerechnet an diesen Miesepeter Caspian. Adriel macht schon recht früh den Eindruck, nicht der Chef im klassischen Sinne zu sein und als Leser hatte ich die Gelegenheit, ihn durch Auroras Augen gut kennenzulernen. Caspian hat mich anfangs sehr verwirrt, denn warum sollte er Aurora gegenüber so abweisend sein. Nach und nach taut er auf und bringt seine Geschichte ans Licht. Man kann ihn und seine Abneigung dann auch viel besser nachvollziehen. Asterin ist in meinen Augen ein sehr spannendes Land mit sehr interessanten Bewohnern, den Crae. Anikas Beschreibungen waren so detailliert, dass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie es ist, durch Asterin zu wandeln. Zum Schluss muss ich nochmal etwas zu den Kapitelgestaltungen sagen. Sie sind einfach nur traumhaft schön. Jedes neue Kapitel hat soviel Spaß gemacht, weil ich immer wieder die Zeichnungen zu Beginn bewundert habe. Diese machen das ganze Buch, gemeinsam mit dem wunderschönen Cover, zu einem gestalterischen Highlight. Fazit: Eine tolle Fantasystory, sehr spezielle und interessante Charaktere, eine detailliert gezeichnete Welt und wunderschöne Kapitelüberschiften lassen das Leserherz höher schlagen.

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