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Produktbild: The Book of Witching

The Book of Witching Ein Hexen-Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16181

Erscheinungsdatum

04.02.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2329 KB

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762728

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16181

Erscheinungsdatum

04.02.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2329 KB

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

EAN

9783986762728

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  • Leagrichbooks

    5/5

    14.05.2026

    eBook (ePUB)

    Geheimnisvoll und anrührend

    Ach, das hat mir gut gefallen. Wir bekommen hier auf zwei Zeitebenen einmal die Geschichte um die Heilerin Alison Balfour, die als Hexe verurteilt werden soll, und dann die von Clem, der Mutter von der Tochter, die mit Verbrennungen im Krankenhaus liegt, in 2024 zu lesen. Diese versucht die Geheimnisse rund um den Ausflug der drei jungen Erwachsenen zu den Orkneyinseln zu lüften und stößt dabei auf eine Vereinigung, die sich Triskele nennt. Wie kommen diese beiden Geschichten zusammen ist die Frage, die die Autorin hervorragend ausgearbeitet hat und uns einläd in das Buch abzutauchen. Ganz besonders hart hat mich die ganze Situation um Alison Balfour getroffen. Der Hexenprozess soll an die wahre Geschichte der Frau angelehnt sein. Die Autorin hatte da ordentlich was zu recherchieren. Aber das hat sich gelohnt. Durch den wunderbaren Schreibstil bin ich nahezu durch das Buch gelitten, es hat wirklich Spass gemacht. Spannend war es allemal und auch das Ende fand ich gelungen. Ein tolles Buch und eine kurzweilige Lesezeit.

  • Lucie

    aus Dresden

    5/5

    06.03.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselnd

    Als jemand, der Hexen- und Magiebücher wirklich liebt, bin ich bei neuen Titeln immer ein bisschen vorsichtig – vieles ist mir inzwischen zu überladen mit Drachen, Monstern und riesigen Fantasywelten. The Book of Witching war für mich deshalb eine richtig positive Überraschung. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders gefallen hat mir, dass die Atmosphäre so düster, intensiv und gleichzeitig erstaunlich realistisch wirkt. Es fühlt sich nicht wie eine übertriebene Fantasywelt an, sondern eher wie eine dunkle, greifbare Realität, in die man komplett eintaucht. Genau diese Mischung aus Hexenthema, Spannung und einer sehr starken, teilweise auch ziemlich krassen Szenerie hat mich total mitgenommen. Für mich definitiv eines der besten Hexenbücher, die ich seit Langem gelesen habe

  • MoMe

    4/5

    13.10.2026

    eBook (ePUB)

    Atmosphärisches Hexenschicksal voller mythischer Spannung und düsterer Geheimnisse

    Ich bin ab der ersten Seite mitten drin in The Book of Witching. Die Atmosphäre ist aufgeladen mit einer mythisch-bedrohlichen Spannung. Ich werde sofort in die Szene durch eine beinah poetische Beschreibung der Natur und dem grausamen Fund, den eine Rangerin mit ihrem Hund im Jahr 2024 auf den Orkney-Inseln macht, hineingezogen. Dieser Auftakt packt mich augenblicklich. Im zweiten Kapitel reise ich zurück in das Jahr 1594 und lerne Alison kennen. Ihre Figur basiert auf der realen historischen Person Alison Balfour, die damals tatsächlich als Hexe hingerichtet wurde. Fast wie ein böses Omen erscheint da der erste Satz, mit dem ich in diese Vergangenheit eingeführt werde, denn Alison erwacht vom Geruch des Feuers. Auch hier ist die Kulisse düster sowie beklemmend und ich spüre sofort, dass etwas nicht stimmt. Gleichzeitig macht mich die Autorin mit den sogenannten „Triskelen“ und ihren Ritualen bekannt. Bereits hier erhalte ich eine Menge faszinierender Informationen über Alisons Alltag und das Leben auf der fiktiven Insel Gunn. Schließlich begegne ich Clem in der Gegenwart im dritten Kapitel. Auch sie lerne ich erst in ihrem normalen Alltag kennen, ehe ihr Leben komplett aus den Fugen gerät. Sie erhält die Nachricht, dass ihre Tochter Erin mit schwersten Verbrennungen gefunden wurde. C.J. Cooke baut die Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen auf. Alisons Handlungsstrang in der Vergangenheit ist in der intimen Ich-Perspektive geschrieben. Für mich ist das auch der stärkste und dichteste Part des gesamten Buches. Hier wird alles unglaublich atmosphärisch greifbar. Alison berührt mich als Figur stark, vor allem weil auf ganz schreckliche Weise dargestellt wird, wie wenig das Leben einer Frau damals wert ist. Es ist zutiefst erschreckend zu sehen, wie schnell Szenen und Worte verdreht werden, damit sie in das Weltbild der Kirche passen. Ich fühle Alisons traumatische Erfahrung intensiv mit, leide mit ihr und bewundere gleichzeitig ihren Mut und ihre Widerstandskraft. Clems Gefühlswelt in der Gegenwart ist zwar ebenfalls unheimlich bedrückend und absolut nachvollziehbar, da der pure emotionale Horror durch die schweren Verbrennungen ihrer Tochter und den Kampf um ihr Leben im Krankenhaus dominiert, aber durch die Erzählform in der dritten Person werde ich mehr auf Abstand gehalten. Dieser Unterschied spiegelt sich auch im Erzähltempo wider. Der historische Strang ist hochgradig dicht und rasant. Bei Clem ist es mir zwischenzeitlich etwas zu ruhig und phasenweise zu langatmig, besonders während der detaillierten Krankenhausszenen. Zu Beginn mag ich die steten Zeitsprünge sehr. Als es jedoch bei Alison aufgrund des Prozesses brutal, düster und auf vielen Ebenen grauenvoll wird, reißt mich der Wechsel zur Gegenwart immer wieder aus der Spannung heraus. Das wirkt manchmal wie ein Dämpfer. In den Momenten der Folter, die C.J. Cooke glücklicherweise detailreich, aber nie zu explizit beschreibt, ist dieser Wechsel allerdings auch eine Erleichterung, um emotional kurz durchatmen zu können. Das große, verbindende Motiv über die Jahrhunderte hinweg ist die feste Mutter-Kind-Beziehung. Beide Frauen wollen ihre Kinder um jeden Preis schützen. Alison versucht, ihre Kinder vor der Gewalt und der Verbrennung zu bewahren, die ihnen unweigerlich drohen, weil ihre Mutter als Hexe angeprangert wird. Clem hingegen versucht unermüdlich, die Wahrheit herauszufinden und ihre verletzte Tochter vor dem Verdacht zu schützen, Schuld am Tod ihres Freundes und dem Verschwinden ihrer gemeinsamen Freundin zu sein. Da es keinen allwissenden Erzähler gibt, bin ich komplett an die begrenzte Perspektive der beiden Mütter gebunden. Genau deshalb finde ich die kurzen Nebenstränge der beiden Kinder perfekt gesetzt. Sie geben der Geschichte die nötige Tiefe und fungieren als Zwischenstück, um die größeren Zusammenhänge begreifen zu können. Trotz der enormen Grundspannung holt mich das Ende leider nicht komplett ab. Das titelgebende magische Buch und die genauen Regeln der Magie bleiben bis zum Schluss in einer Art Nebel gehüllt. Obwohl mir bewusst ist, dass dies die mystische Gothic-Atmosphäre unterstreichen soll, fehlt mir trotzdem ein klarer Bezug, der mir die Bedeutung des The Book of Witching besser verständlich macht. Daher empfinde ich Teile der Auflösung unbefriedigend. Auch die Relevanz des Gegenwartsstranges erschließt sich mir im Großen und Ganzen nicht vollständig. Für mich bleibt der Vergangenheitsstrang das absolute Glanzstück dieses Buches. Trotz leichter Kritikpunkte ist The Book of Witching für mich eine besondere Geschichte mit einer starken feministischen Note und einem Hexenprozess, der mir tief unter die Haut geht. Fazit: The Book of Witching ist eine atmosphärisch dichte und tragische Geschichte, die mich tief berührt und gleichzeitig mit offenen Fragen zurücklässt. Wer über ein paar erzählerische Nebelschwaden hinwegsehen kann, findet hier ein packendes Buch.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

    „The Book of Witching“ von C. J. Cooke hat mich direkt in eine bedrückende Stimmung gezogen. Die Geschichte arbeitet mit zwei Zeitebenen, die sich Schritt für Schritt verbinden. Beide Stränge haben mich interessiert, aber die Szenen im 16. Jahrhundert in Schottland haben bei mir mehr ausgelöst. Die Darstellung von Alison Balfour und ihrem Schicksal hat mich wütend und betroffen gemacht. Diese Teile bleiben länger im Kopf. Im Heute folgt man Clem. Ihre Tochter liegt nach einem Vorfall im Krankenhaus, vieles ist unklar, Menschen fehlen, andere verhalten sich verändert. Dazu kommt die Aussage der Tochter, sie sei jemand anderes. Die Situation baut Druck auf und hält die Spannung hoch, auch wenn nicht jede Wendung gleich stark wirkt. Das Buch wirkt gut durchdacht und sauber aufgebaut. Die Übergänge zwischen den Zeiten funktionieren, ohne dass man den Faden verliert. Besonders stark ist die Atmosphäre. Sie bleibt durchgehend angespannt und dunkel, ohne überladen zu wirken. Die Verbindung zur historischen Vorlage macht die Geschichte greifbarer. Auch der Hinweis auf die Recherche im Anhang lohnt sich, weil er viele Hintergründe ergänzt und das Gelesene einordnet. Einige Entwicklungen im modernen Handlungsstrang hätten für mich klarer sein dürfen. Trotzdem bleibt die Gesamtwirkung stark genug, um dran zu bleiben und weiterzulesen.

  • Bewertung

    4/5

    14.06.2026

    eBook (ePUB)

    Hätte gerne dunkler sein dürfen

    Ich bin eigentlich überrascht wie wenig düster diese Geschichte ist. Bei Hexerei und vor allem dem Festa Verlag hätte ich mir mehr Schauer, mehr Düsternis und vielleicht sogar leichten Horror erwartet. Die Geschichte war durchaus stimmungsvoll und mit von einem Hauch des Geheimnisvollen umgeben, hatte über weite Strecken aber hauptsächlich den Vibe eines Historienromans. Ich hatte einfach irgendwie eine andere Erwartungshaltung und war dadurch leicht enttäuscht. Die Story selbst ist eigentlich gar nicht schlecht und dreht sich in zwei Zeitebenen um ein Buch der Hexerei und den Triskele Clan, der auf den Orkney-Inseln aktiv war. Vor allem, dass dieses Buch von einer wahren Geschichte inspiriert ist, schafft allein schon einen grandiosen Vibe und ich fand besonders die Szenen in der Vergangenheit, die sich um den Prozess gegen Allison drehen, richtig interessant und erschreckend. Die Grauen eines Hexenprozesses werden hier sehr anschaulich geschildert. In der Gegenwarts-Handlung tappte ich allerdings über weite Strecken im Dunkeln. Es ist zwar etwas vorgefallen, aber es wird eigentlich ewig um den heißen Brei erzählt, sodass es wenig Fortschritt innerhalb der Handlung gibt. Das zog sich für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge. Ungefähr ab der Hälfte nimmt die Handlung da etwas mehr Fahrt auf, kam für mich aber nicht an den Reiz des Vergangenheits-Handlungsstranges heran. Ich fand das Hörbuch angenehm gesprochen und thematisch wirklich packend. Ich hätte auch einfach ein Buch nur über den Fall Allison gelesen, denn das war wirklich klasse aufbereitet und interessant zu verfolgen. Unterm Strich fand ich das Hörbuch angenehm, hätte aber etwas knackiger ausfallen können.

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Bewertungen (5)

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    A. Stotz

    Thalia Altenkirchen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2026

    eBook (ePUB)

    Paranormale Mystery vermischt mit der wahren Geschichte von Alison Balfour

    Dieses Buch hatte mich absolut in seinem Bann und ich möchte auch überhaupt nichts Spoilern, dennoch sei so viel gesagt: Wer sich für die Hexenprozesse und die unfassbare Ungerechtigkeit die Frauen damals angetan wurde interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Gleichzeitig ist es aber nicht nur aufklärend und ein fesselnder Bericht über eine Frau die es tatsächlich gegeben hat, sondern auch eine paranormale Mystery-Geschichte die man kaum noch aus der Hand legen kann. Spannung bis zur letzten Seite!

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Bewertungen (1)

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