1. Mein Gehirn, das Denken und ich
Mein Gehirn, das Denken und ich Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Verkaufsrang
2152
Gesprochen von
Simon JägerSpieldauer
7 Stunden und 22 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Erscheinungsdatum
04.05.2026
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
134
Verlag
Argon SachhörbuchSprache
Deutsch
EAN
9783732486632
Man nutzt es jeden Tag, jede Sekunde, und doch wissen die wenigsten, wie das Gehirn wirklich funktioniert. Dr. Jens Foell, renommierter Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikator, entführt in die faszinierende Welt der Neuropsychologie und liefert praktische Ratschläge für den Alltag. Er erklärt, warum das Gehirn einen manchmal anlügt, beschreibt seine erstaunliche Plastizität (also die Fähigkeit, sich grundlegend zu verändern und zu heilen) und geht den Mechanismen nach, die Hoffnungslosigkeit auslösen. Sein Hörbuch beleuchtet die spannendste Erkenntnisse der Hirnforschung und zeigt, wie wir unser Denkorgan ein kleines bisschen besser steuern und benutzen können.
Wissenschaft trifft Alltag
Schlaf als Reinigungsprogramm: Die nächtliche Ruhe ist nicht nur angenehm, sondern essenziell, um Abfallstoffe abzutransportieren und die wichtigsten Gehirnfunktionen lange zu erhalten.Der Irrtum der Intelligenz: Warum das Konzept des IQ in der Forschung überschätzt wird und man sich Chatbots wie einen Papagei vorstellen sollte, der Wahrscheinlichkeitsrechnung beherrscht.Richtig Denken lernen: Gezielte Strategien helfen gegen Denkfehler und Biases - ein Schälchen für die Autoschlüssel kann dabei mehr helfen als ein hoher IQ.HOPE gegen die Verzweiflung: Wie wir wissenschaftlich fundiert gegen Hoffnungslosigkeit vorgehen und aktiv eine neue Perspektive zurückzugewinnen.
Dr. Jens Foell zeigt genauso unterhaltsam wie wissenschaftlich fundiert, dass das Gehirn weit mehr ist als ein Denkorgan. Es ist der Sitz des Ich, ein sich ständig umbauendes, hochgradig plastisches Netzwerk. Gern führt es uns mal in die Irre führt, aber in der Regel sorgt das Gehirn dafür, dass wir einigermaßen vernünftig mit der Welt in Verbindung bleiben.
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