Produktbild: Die Damen vom Pariser Platz
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Die Damen vom Pariser Platz Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,3 cm

Gewicht

241 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003470929

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/11,3/2,3 cm

Gewicht

241 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003470929

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Sabdah65

    aus Dorsten

    5/5

    11.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die 20er in Berlin

    DIE DAMEN VOM PARISER PLATZ von der Autorin Joan Weng Das Versprechen ewiger Jugend. Berlin, 1926. Schluss mit dem Langweilertum! Gretchen nimmt Reißaus vor der Provinz und zieht nach Berlin. Im namenhaften Schönheitssalon der Madame Bross wird sie von der Nachtclubsängerin Isis als Tippfräulein für ihre Memoiren eingestellt. Manch ein übles Gerücht kursiert über ihre neue Chefin, doch Gretchen mag den Räuberpistolen nicht recht glauben. Wer jedoch hat Isis die Narbe zugefügt, die ihre linke Gesichtshälfte entstellt? Kopfüber stürzt Gretchen sich in das glamouröse Leben der Großstadt und fühlt sich ausgerechnet zu dem Verlobten ihrer besten Freundin hingezogen. Aber dann ist da ja auch noch der unnahbare Erik … Das Cover passt sehr gut zu der Historischen Geschichte und man erkennt die goldenen Zwanziger in Berlin. Die Autorin Joan Weng schreibt flüssig und leicht über Berlin in den Zwanziger Jahren und erweckt die Stadt zum neuem Leben. Ich konnte direkt in die Geschichte hineintauchen. Es geht um eine junge Frau namens Gretchen, die weiß wie sie sich durchsetzen kann. Ihre erste Zeit in Berlin ist sie noch zurückhaltend, aber mit der Zeit wird sie immer selbstbewusster. Die Hauptprotagonistin Gretchen ist mir sehr sympathisch und fühle mit ihr. Manchmal könnte ich sie schubsen, weil sie zu gutmütig ist. Mir hat das Buch beim Lesen viel Freude bereitet und ich wurde bildlich ins Leben im Künstlerviertel hineinversetzt. Überrascht war ich, daß ein Teil im berliner Dialekt gesprochen wird. In der Geschichte existieren viele Gerüchte und Geheimnisse. Das gibt der Story ihre Spannung. Man liest über viele unterschiedliche Charaktere und deren inviduelles Leben das dem Buch die persönliche Note gibt. Wer historische Romane liebt, sollte dieses Buch lesen.

  • sada65

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt sehr gut zu…

    Das Cover passt sehr gut zu der Historischen Geschichte und man erkennt die goldenen Zwanziger in Berlin. Die Autorin Joan Weng schreibt flüssig und leicht über Berlin in den Zwanziger Jahren und erweckt die Stadt zum neuem Leben. Ich konnte direkt in die Geschichte hineintauchen. Es geht um eine junge Frau namens Gretchen, die weiß wie sie sich durchsetzen kann. Ihre erste Zeit in Berlin ist sie noch zurückhaltend, aber mit der Zeit wird sie immer selbstbewusster. Die Hauptprotagonistin Gretchen ist mir sehr sympathisch und fühle mit ihr. Manchmal könnte ich sie schubsen, weil sie zu gutmütig ist. Mir hat das Buch beim Lesen viel Freude bereitet und ich wurde bildlich ins Leben im Künstlerviertel hineinversetzt. Überrascht war ich, daß ein Teil im berliner Dialekt gesprochen wird. In der Geschichte existieren viele Gerüchte und Geheimnisse. Das gibt der Story ihre Spannung. Man liest über viele unterschiedliche Charaktere und deren inviduelles Leben das dem Buch die persönliche Note gibt. Wer historische Romane liebt, sollte dieses Buch lesen.

  • Cornelia

    aus Garbsen

    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine vergnügliche Reise in das mal mehr, mal weniger glamouröse Berlin von 1926

    Mit Die Damen vom Pariser Platz entführt mich die Autorin Joan Weng ins Jahr 1926 nach Berlin. Schon der erste Satz, die erste Frage, sind eine reine Liebeserklärung und machen Lust auf die Geschichte. Ein großartiges Kompliment - zwar nicht an mich persönlich gerichtet, aber beim Lesen fühlt es sich genau so an. "Sie sehen bezaubernd aus! Wann sehen wir uns wieder?" - Seite 9 Eine Antwort auf die Frage habe ich gleich parat: immer. Denn, wann immer ich ein Buch, eine Geschichte von Joan Weng lese, fühlt es sich an wie die Umarmung einer lieben Freundin. Der Schreibstil ist so warmherzig, so fröhlich und lebensbejahend, wie die Autorin selbst. Woher ich das weiß? - Ich bin ihr bereits begegnet. Gerade weil der Schreibstil so warmherzig und fröhlich ist, vermute ich nie, dass die Charaktere auch weniger warmherzige Wesenszüge haben können. Da werde ich so manches Mal überrascht und vorgeführt. Die Protagonistin in diesem historischen Roman ist Gretchen Keun. Dank ihrer Jugendfreundin Henni hat sie einen Job als Tippfräulein in Berlin in Aussicht gestellt bekommen. Mit einem bangen Gefühl und zu großen Schuhen ist Gretchen auf dem Weg aus der Provinz in die ihr noch unbekannte Großstadt. Einen Arbeitsvertrag hat Gretchen allerdings noch nicht und so steht sie zunächst mit einem mulmigen Gefühl im Magen vor verschlossener Tür. "Immerhin war das hier Berlin. Hier galt Wahnsinn als modern, oder zumindest als liebenswürdiger Charakterzug." - Seite 43 Gretchen ist mir gleich ans Herz gewachsen. Auf der einen Seite ist sie so mutig und setzt sich der Gefahr, dem Neuen aus. Auf der anderen Seite ist sie zurückhaltend und klug und hört auf die Zwischentöne bei ihren Mitmenschen. Diese Empathie lässt sie dann auch mal ihre Angst vergessen. So passt die quirlige junge Frau bereits nach kürzester Zeit perfekt ins Berliner Leben und ich tauche mit ihr in das trubelige Geschehen ein. Die weiteren Charaktere haben ebensoviel Tiefe und verfügen über so manch besondere Eigenschaft und Denkweise. Es bereitet mir unendlich viel Freude mich mit ihnen im Künstlermilieu zu bewegen. Hennis Verlobter Frédéric George ist einer der Künstler, der lieber hungrig schlafen geht, als sich zu verbiegen. So aus der Ferne ist das toll mitzuerleben. Henni hat da eine ganz eigene Meinung zu. Bei den verschiedenen Charakteren ist immer etwas los. Doch manchmal sitze ich auch nur mit ihnen am Tisch und lausche ihren Gesprächen bei einem Stück Erdbeerkuchen. Die Vorstellung ist verlockend und die Gespräche immer spannend. Hochkonzentriert war ich vor allem, wenn die Gespräche ins berlinerisch wechselten, was durchaus mal vorgekommen ist. Gern habe ich mich in das Jahr 1926 nach Berlin entführen lassen. Und zum Schluss musste ich Schmunzeln, als ich am Ende des Buches das Glossar entdeckte. Joan Weng benennt in Die Damen vom Pariser Platz die Dinge aus der Zeit bei ihrem zeitgemäßen Namen. "Und wie elegant die Freundin war, ganz in Gehwolf und Seidenrock, auf den ersten Blick hatte Gretchen sie gar nicht erkannt."- Seite 28 Fazit Wer Freude an historischen Romanen hat und sich ins Berlin von 1926 entführen lassen möchte, ist mit Die Damen vom Pariser Platz bestens beraten. Der Roman unterhält ohne zu belehren und wartet mit dem mal mehr, mal weniger glamourösen Leben aus dieser Zeit auf.

  • Lilis Lesemomente

    aus Garbsen

    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Die Damen vom Pariser…

    Mit Die Damen vom Pariser Platz entführt mich die Autorin Joan Weng ins Jahr 1926 nach Berlin. Schon der erste Satz, die erste Frage, sind eine reine Liebeserklärung und machen Lust auf die Geschichte. Ein großartiges Kompliment - zwar nicht an mich persönlich gerichtet, aber beim Lesen fühlt es sich genau so an. "Sie sehen bezaubernd aus! Wann sehen wir uns wieder?" - Seite 9 Eine Antwort auf die Frage habe ich gleich parat: immer. Denn, wann immer ich ein Buch, eine Geschichte von Joan Weng lese, fühlt es sich an wie die Umarmung einer lieben Freundin. Der Schreibstil ist so warmherzig, so fröhlich und lebensbejahend, wie die Autorin selbst. Woher ich das weiß? - Ich bin ihr bereits begegnet. Gerade weil der Schreibstil so warmherzig und fröhlich ist, vermute ich nie, dass die Charaktere auch weniger warmherzige Wesenszüge haben können. Da werde ich so manches Mal überrascht und vorgeführt. Die Protagonistin in diesem historischen Roman ist Gretchen Keun. Dank ihrer Jugendfreundin Henni hat sie einen Job als Tippfräulein in Berlin in Aussicht gestellt bekommen. Mit einem bangen Gefühl und zu großen Schuhen ist Gretchen auf dem Weg aus der Provinz in die ihr noch unbekannte Großstadt. Einen Arbeitsvertrag hat Gretchen allerdings noch nicht und so steht sie zunächst mit einem mulmigen Gefühl im Magen vor verschlossener Tür. "Immerhin war das hier Berlin. Hier galt Wahnsinn als modern, oder zumindest als liebenswürdiger Charakterzug." - Seite 43 Gretchen ist mir gleich ans Herz gewachsen. Auf der einen Seite ist sie so mutig und setzt sich der Gefahr, dem Neuen aus. Auf der anderen Seite ist sie zurückhaltend und klug und hört auf die Zwischentöne bei ihren Mitmenschen. Diese Empathie lässt sie dann auch mal ihre Angst vergessen. So passt die quirlige junge Frau bereits nach kürzester Zeit perfekt ins Berliner Leben und ich tauche mit ihr in das trubelige Geschehen ein. Die weiteren Charaktere haben ebensoviel Tiefe und verfügen über so manch besondere Eigenschaft und Denkweise. Es bereitet mir unendlich viel Freude mich mit ihnen im Künstlermilieu zu bewegen. Hennis Verlobter Frédéric George ist einer der Künstler, der lieber hungrig schlafen geht, als sich zu verbiegen. So aus der Ferne ist das toll mitzuerleben. Henni hat da eine ganz eigene Meinung zu. Bei den verschiedenen Charakteren ist immer etwas los. Doch manchmal sitze ich auch nur mit ihnen am Tisch und lausche ihren Gesprächen bei einem Stück Erdbeerkuchen. Die Vorstellung ist verlockend und die Gespräche immer spannend. Hochkonzentriert war ich vor allem, wenn die Gespräche ins berlinerisch wechselten, was durchaus mal vorgekommen ist. Gern habe ich mich in das Jahr 1926 nach Berlin entführen lassen. Und zum Schluss musste ich Schmunzeln, als ich am Ende des Buches das Glossar entdeckte. Joan Weng benennt in Die Damen vom Pariser Platz die Dinge aus der Zeit bei ihrem zeitgemäßen Namen. "Und wie elegant die Freundin war, ganz in Gehwolf und Seidenrock, auf den ersten Blick hatte Gretchen sie gar nicht erkannt."- Seite 28 Fazit Wer Freude an historischen Romanen hat und sich ins Berlin von 1926 entführen lassen möchte, ist mit Die Damen vom Pariser Platz bestens beraten. Der Roman unterhält ohne zu belehren und wartet mit dem mal mehr, mal weniger glamourösen Leben aus dieser Zeit auf.

  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    5/5

    31.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Neues von Joan Weng

    Wo Joan Weng draufsteht ist Joan Weng drin. Und das ist auch gut so. Ich liebe den Schreibstil von Joan Weng und von daher freue ich mich auf jeden neue Buch von ihr. Diesmal geht es um Gretchen. Gretchen aus der Provinz - die in der Weltstadt Berlin landet. Und sich da mitten in einem Haufen von ganz außergewöhnlichen Menschen wieder findet. Ihre Freundin, die vielleicht gar keine so gute Freundin ist, hat ihr ein Vorstellungsgespräch vermittelt. Und so landet sie erstmal als Tippse bei der Nachtclubsängerin Isis - diese ist eine sehr schillernde Persönlichkeit und überrascht mit vielen Facetten. Gretchen ist neugierig, wissbegierig, sie lässt sich auf vieles ein, gewinnt Freunde und Verehrer. Lernt aber auch schnell die Spielchen der einen oder anderen Person kennen. Und durchschauen. Joan Weng lässt wieder alte Bekannte aus ihren anderen Büchern auftauchen - besonders über einen habe ich mich sehr gefreut. Dieses Buch hat mich wieder wirklich gut unterhalten. Freue mich auf das Nächste.

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    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

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    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Roaring Twenties in Berlin...

    Die Roaring Twenties in Berlin werden lebendig. Schräg, laut und bunt geht es zu und mitten 'drin die lebenslustige Gretchen, die sich nach und nach mit dem zunächst verwirrenden Leben anfreundet. Beim Lesen entstehen direkt Bilder im Kopf. Ein amüsanter und unterhaltsamer Roman

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