Produktbild: Scham

Scham Wie ein machtvolles Gefühl unser Leben neu prägt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Baumann + weitere

Spieldauer

6 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

97

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844553437

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

6 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

97

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844553437

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Aufschlussreich Eigentlich…

leseleucht aus Alfter am 26.04.2025

Bewertungsnummer: 2936229

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufschlussreich Eigentlich kennt man das Gefühl sich zu schämen nur zu gut. Man weiß, wie es sich anfühlt, man weiß, welche Situationen es auslösen können. Und zwar so genau, dass es einen selbst bis in Träume hinein verfolgen oder es beim Denken an bestimmte Situationen antizipieren kann. Vieles davon findet sich auch in der Monographie gleichlautenden Titels von Matthias Kreienbrink. In vielen beschriebenen Situationen kann man sich also gut wiederfinden. Trotzdem bringt der Autor viel Neues und Aufschlussreiches in seiner logisch aufgebauten Darstellung. Er beginnt mit einer ersten Annäherung an das Thema und verfolgt es dann durch unser gesamten Leben von der Geburt bis in den Tod. Dabei zeigt er Konstanten, aber auch Veränderungen in der Gefühlswelt des Schämens auf, die unter anderen durch die neuen Medien bedingt sind. Seine Quellenlage reicht von Schriften aus dem Mittelalter bis hin zum vor nicht allzu langer Zeit erschienen Buch Rushdies über das Messerattentat auf ihn. Dabei überrascht er den Leser immer wieder, in welchen Zusammenhängen das Thema zu finden ist. Nicht nur das breit aufgestellte Spektrum an Blickwinkeln auf das Gefühl der Scham machen die Lektüre so reizvoll und lohnenswert, sondern auch die keinesfalls störende subjektive Herangehensweise und die Vielzahl an illustrierenden Beispielen, die einen großen Gewinn darstellen. Es ist ein Buch, das einlädt, sich mit seinen eigenen Schamgefühlen auseinanderzusetzen, aber vor allem auch nachdenklich macht darüber, wie das Beschämen anderer zum nicht tollerierbaren Machtinstrument werden kann. Der Autor zeigt die Notwendigkeit der Scham als gesellschaftskonstituierendes Element auf und gewinnt ihr neben der kritischen Auseinandersetzung mit ihren negativen Aspekten somit auch positive Seiten ab. Insgesamt hat das Buch einen ermutigenden Charakter, die eigene Würde und die der anderen zu respektieren, für die man sich keinesfalls zu schämen hat.

Aufschlussreich Eigentlich…

leseleucht aus Alfter am 26.04.2025
Bewertungsnummer: 2936229
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufschlussreich Eigentlich kennt man das Gefühl sich zu schämen nur zu gut. Man weiß, wie es sich anfühlt, man weiß, welche Situationen es auslösen können. Und zwar so genau, dass es einen selbst bis in Träume hinein verfolgen oder es beim Denken an bestimmte Situationen antizipieren kann. Vieles davon findet sich auch in der Monographie gleichlautenden Titels von Matthias Kreienbrink. In vielen beschriebenen Situationen kann man sich also gut wiederfinden. Trotzdem bringt der Autor viel Neues und Aufschlussreiches in seiner logisch aufgebauten Darstellung. Er beginnt mit einer ersten Annäherung an das Thema und verfolgt es dann durch unser gesamten Leben von der Geburt bis in den Tod. Dabei zeigt er Konstanten, aber auch Veränderungen in der Gefühlswelt des Schämens auf, die unter anderen durch die neuen Medien bedingt sind. Seine Quellenlage reicht von Schriften aus dem Mittelalter bis hin zum vor nicht allzu langer Zeit erschienen Buch Rushdies über das Messerattentat auf ihn. Dabei überrascht er den Leser immer wieder, in welchen Zusammenhängen das Thema zu finden ist. Nicht nur das breit aufgestellte Spektrum an Blickwinkeln auf das Gefühl der Scham machen die Lektüre so reizvoll und lohnenswert, sondern auch die keinesfalls störende subjektive Herangehensweise und die Vielzahl an illustrierenden Beispielen, die einen großen Gewinn darstellen. Es ist ein Buch, das einlädt, sich mit seinen eigenen Schamgefühlen auseinanderzusetzen, aber vor allem auch nachdenklich macht darüber, wie das Beschämen anderer zum nicht tollerierbaren Machtinstrument werden kann. Der Autor zeigt die Notwendigkeit der Scham als gesellschaftskonstituierendes Element auf und gewinnt ihr neben der kritischen Auseinandersetzung mit ihren negativen Aspekten somit auch positive Seiten ab. Insgesamt hat das Buch einen ermutigenden Charakter, die eigene Würde und die der anderen zu respektieren, für die man sich keinesfalls zu schämen hat.

Aufschlussreich

Bewertung aus Alfter am 26.04.2025

Bewertungsnummer: 2475924

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich kennt man das Gefühl sich zu schämen nur zu gut. Man weiß, wie es sich anfühlt, man weiß, welche Situationen es auslösen können. Und zwar so genau, dass es einen selbst bis in Träume hinein verfolgen oder es beim Denken an bestimmte Situationen antizipieren kann. Vieles davon findet sich auch in der Monographie gleichlautenden Titels von Matthias Kreienbrink. In vielen beschriebenen Situationen kann man sich also gut wiederfinden. Trotzdem bringt der Autor viel Neues und Aufschlussreiches in seiner logisch aufgebauten Darstellung. Er beginnt mit einer ersten Annäherung an das Thema und verfolgt es dann durch unser gesamten Leben von der Geburt bis in den Tod. Dabei zeigt er Konstanten, aber auch Veränderungen in der Gefühlswelt des Schämens auf, die unter anderen durch die neuen Medien bedingt sind. Seine Quellenlage reicht von Schriften aus dem Mittelalter bis hin zum vor nicht allzu langer Zeit erschienen Buch Rushdies über das Messerattentat auf ihn. Dabei überrascht er den Leser immer wieder, in welchen Zusammenhängen das Thema zu finden ist. Nicht nur das breit aufgestellte Spektrum an Blickwinkeln auf das Gefühl der Scham machen die Lektüre so reizvoll und lohnenswert, sondern auch die keinesfalls störende subjektive Herangehensweise und die Vielzahl an illustrierenden Beispielen, die einen großen Gewinn darstellen. Es ist ein Buch, das einlädt, sich mit seinen eigenen Schamgefühlen auseinanderzusetzen, aber vor allem auch nachdenklich macht darüber, wie das Beschämen anderer zum nicht tollerierbaren Machtinstrument werden kann. Der Autor zeigt die Notwendigkeit der Scham als gesellschaftskonstituierendes Element auf und gewinnt ihr neben der kritischen Auseinandersetzung mit ihren negativen Aspekten somit auch positive Seiten ab. Insgesamt hat das Buch einen ermutigenden Charakter, die eigene Würde und die der anderen zu respektieren, für die man sich keinesfalls zu schämen hat.

Aufschlussreich

Bewertung aus Alfter am 26.04.2025
Bewertungsnummer: 2475924
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich kennt man das Gefühl sich zu schämen nur zu gut. Man weiß, wie es sich anfühlt, man weiß, welche Situationen es auslösen können. Und zwar so genau, dass es einen selbst bis in Träume hinein verfolgen oder es beim Denken an bestimmte Situationen antizipieren kann. Vieles davon findet sich auch in der Monographie gleichlautenden Titels von Matthias Kreienbrink. In vielen beschriebenen Situationen kann man sich also gut wiederfinden. Trotzdem bringt der Autor viel Neues und Aufschlussreiches in seiner logisch aufgebauten Darstellung. Er beginnt mit einer ersten Annäherung an das Thema und verfolgt es dann durch unser gesamten Leben von der Geburt bis in den Tod. Dabei zeigt er Konstanten, aber auch Veränderungen in der Gefühlswelt des Schämens auf, die unter anderen durch die neuen Medien bedingt sind. Seine Quellenlage reicht von Schriften aus dem Mittelalter bis hin zum vor nicht allzu langer Zeit erschienen Buch Rushdies über das Messerattentat auf ihn. Dabei überrascht er den Leser immer wieder, in welchen Zusammenhängen das Thema zu finden ist. Nicht nur das breit aufgestellte Spektrum an Blickwinkeln auf das Gefühl der Scham machen die Lektüre so reizvoll und lohnenswert, sondern auch die keinesfalls störende subjektive Herangehensweise und die Vielzahl an illustrierenden Beispielen, die einen großen Gewinn darstellen. Es ist ein Buch, das einlädt, sich mit seinen eigenen Schamgefühlen auseinanderzusetzen, aber vor allem auch nachdenklich macht darüber, wie das Beschämen anderer zum nicht tollerierbaren Machtinstrument werden kann. Der Autor zeigt die Notwendigkeit der Scham als gesellschaftskonstituierendes Element auf und gewinnt ihr neben der kritischen Auseinandersetzung mit ihren negativen Aspekten somit auch positive Seiten ab. Insgesamt hat das Buch einen ermutigenden Charakter, die eigene Würde und die der anderen zu respektieren, für die man sich keinesfalls zu schämen hat.

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Scham

von Matthias Kreienbrink

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Lea Hagenmeier

Thalia Karlsruhe-Mühlburg

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5/5

Aufschlussreiches Buch über Scham

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Gefühl, das uns alle begleitet. Der Autor geht durch jede Altersgruppe und zeigt uns wie Scham uns durchs ganze Leben begleitet, die kulturelle Wichtigkeit von Scham als Überlebensfaktor und wie sie heutzutage oft fehl am Platz ist. + kleiner Ratgeber, wie man sich von der Scham befreien kann!
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Aufschlussreiches Buch über Scham

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Ein Gefühl, das uns alle begleitet. Der Autor geht durch jede Altersgruppe und zeigt uns wie Scham uns durchs ganze Leben begleitet, die kulturelle Wichtigkeit von Scham als Überlebensfaktor und wie sie heutzutage oft fehl am Platz ist. + kleiner Ratgeber, wie man sich von der Scham befreien kann!

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