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Gebraucht Band 1

Die im Dunkeln sieht man nicht Kriminalroman

Aus der Reihe Die Karl-Wieners-Reihe
11

3,85 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

39356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003553134

Beschreibung

Rezension

Ein spannender, eigentümlich fremder Kosmos, in den Andreas Götz (...) hier eingetaucht ist. ("Brigitte")
Man merkt wie sehr ihn die Recherche für ›Die im Dunkeln sieht man nicht‹ begeistert hat. ("Abendzeitung (AZ München)")
Die vielen Personen machen die Handlung zwar kompliziert und unübersichtlich, aber auch irgendwie glaubwürdig … ("Bayerischer Rundfunk, BR 5")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

39356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003553134

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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Der Fall ist spannend, Zeit und...

Bewertung am 22.11.2021

Bewertungsnummer: 1611365

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall ist spannend, Zeit und Ort (München 1950) sind interessant, aber das "Gefühls-Drumherum" verwirrend, zu viel und für die Handlung unerheblich.

Der Fall ist spannend, Zeit und...

Bewertung am 22.11.2021
Bewertungsnummer: 1611365
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall ist spannend, Zeit und Ort (München 1950) sind interessant, aber das "Gefühls-Drumherum" verwirrend, zu viel und für die Handlung unerheblich.

fesselnder Krimi mit Tiefgang

Bewertung am 31.03.2020

Bewertungsnummer: 394433

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist das Jahr 1950 in München. Der Schwarzmarkt blüht und dubiose Geschöpfe der Unterwelt haben das Sagen in der Stadt. Karl Wieners, ein ehemaliger Schriftsteller, kehrt nach vielen Jahren zurück in diese Stadt, die mal seine Heimat war. Ihm wird von einem alten Bekannten eine Stelle als freier Journalist bei einer neu entstehenden Zeitschrift angeboten. Er soll eine Reportage schreiben über die Raubkunst, die 1945 unter ungeklärten Umständen aus dem Führerbunker verschwand. Gemeinsam mit seiner Nichte Magda macht er sich an die Recherche und kommt dabei nicht nur der Polizei, sondern auch unliebsamen Gesellen in die Quere… Andreas Götz ist ein fesselnder Krimi gelungen, bei dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oftmals fließend sind und der neben der spannend geschriebenen Geschichte auch das gesellschaftliche Klima der damaligen Zeit bildgewaltig einfängt. Sie war einerseits geprägt durch Verdrängung und Schuld, auf der anderen Seite aber auch durch die Opfer des Krieges, die Verlierer und Verzweifelten, die Traumatisierten und Vertriebenen. Diesen Zeitgeist herauszuarbeiten, ist ihm ausgezeichnet gelungen. Er gewährt dem Leser einen oftmals tiefen Einblick in das Seelenleben der Protagonisten, wodurch dieser noch intensiver in die Geschichte eintauchen kann. Durch das Wechseln der Perspektiven zwischen den verschiedenen Hauptpersonen gewinnt man als Leser einen Rundumblick, der die Auflösung des Falls jedoch in keiner Weise vorwegnimmt. Die Beziehungen, die die einzelnen Charaktere zueinander haben und wie diese sich im Verlauf der Handlung verändern, ist nachvollziehbar und packend. Ich habe mit Karl, Magda und alle den anderen mitgefiebert und mitgerätselt bis zur letzten Seite. Daher freue ich mich sehr, dass es mit Karl Wieners weitergehen wird. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Mein Fazit: Dieser Krimi ist sicher nichts für hartgesottene Thriller-Fans, aber klassische Krimi-Leser und auch solche, die sich normalerweise mehr für Zeitgeschichte-Romane interessieren, werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

fesselnder Krimi mit Tiefgang

Bewertung am 31.03.2020
Bewertungsnummer: 394433
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist das Jahr 1950 in München. Der Schwarzmarkt blüht und dubiose Geschöpfe der Unterwelt haben das Sagen in der Stadt. Karl Wieners, ein ehemaliger Schriftsteller, kehrt nach vielen Jahren zurück in diese Stadt, die mal seine Heimat war. Ihm wird von einem alten Bekannten eine Stelle als freier Journalist bei einer neu entstehenden Zeitschrift angeboten. Er soll eine Reportage schreiben über die Raubkunst, die 1945 unter ungeklärten Umständen aus dem Führerbunker verschwand. Gemeinsam mit seiner Nichte Magda macht er sich an die Recherche und kommt dabei nicht nur der Polizei, sondern auch unliebsamen Gesellen in die Quere… Andreas Götz ist ein fesselnder Krimi gelungen, bei dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oftmals fließend sind und der neben der spannend geschriebenen Geschichte auch das gesellschaftliche Klima der damaligen Zeit bildgewaltig einfängt. Sie war einerseits geprägt durch Verdrängung und Schuld, auf der anderen Seite aber auch durch die Opfer des Krieges, die Verlierer und Verzweifelten, die Traumatisierten und Vertriebenen. Diesen Zeitgeist herauszuarbeiten, ist ihm ausgezeichnet gelungen. Er gewährt dem Leser einen oftmals tiefen Einblick in das Seelenleben der Protagonisten, wodurch dieser noch intensiver in die Geschichte eintauchen kann. Durch das Wechseln der Perspektiven zwischen den verschiedenen Hauptpersonen gewinnt man als Leser einen Rundumblick, der die Auflösung des Falls jedoch in keiner Weise vorwegnimmt. Die Beziehungen, die die einzelnen Charaktere zueinander haben und wie diese sich im Verlauf der Handlung verändern, ist nachvollziehbar und packend. Ich habe mit Karl, Magda und alle den anderen mitgefiebert und mitgerätselt bis zur letzten Seite. Daher freue ich mich sehr, dass es mit Karl Wieners weitergehen wird. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Mein Fazit: Dieser Krimi ist sicher nichts für hartgesottene Thriller-Fans, aber klassische Krimi-Leser und auch solche, die sich normalerweise mehr für Zeitgeschichte-Romane interessieren, werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

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Die im Dunkeln sieht man nicht

von Andreas Götz

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Philipp Roth

Thalia Norderstedt – Herold-Center

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4/5

Der Journalist Karl Wieners kehrt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Journalist Karl Wieners kehrt 1950 aus Berlin in seine Heimatstadt München zurück, möchte allerdings nicht lange bleiben. Doch seine Recherchen zu Raubkunst ziehen immer weitere Kreise... Atmosphärischer Krimi zwischen Schutt und Schwarzmarkt mit authentischen Figuren.
  • Philipp Roth
  • Buchhändler/-in

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Der Journalist Karl Wieners kehrt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Journalist Karl Wieners kehrt 1950 aus Berlin in seine Heimatstadt München zurück, möchte allerdings nicht lange bleiben. Doch seine Recherchen zu Raubkunst ziehen immer weitere Kreise... Atmosphärischer Krimi zwischen Schutt und Schwarzmarkt mit authentischen Figuren.

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

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4/5

Spannender Krimi im München der...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Krimi im München der Nachkriegszeit mit sympathischen und weniger sympathischen Protagonisten. Fortsetzung soll folgen. Sehr gut.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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Spannender Krimi im München der...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Krimi im München der Nachkriegszeit mit sympathischen und weniger sympathischen Protagonisten. Fortsetzung soll folgen. Sehr gut.

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