Produktbild: Und in mir die Nacht

Und in mir die Nacht

7

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,4 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-8612-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,4 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-8612-8

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy-Abenteuer mit Spannung und tiefen Emotionen

    [Rezensionsexemplar] Ein Fluch liegt über Uscar - Finsternis, gekoppelt an die Lebenszeit des Fürsten. Bisher ist es niemandem gelungen, diesen zu töten und das Licht zurückzubringen. Nun macht sich eine neue Gruppe auf, das Glück zu wagen. Werden sie scheitern wie alle anderen auch? Oder können sie dem Land das Licht und die Hoffnung zurückgeben? Die Geschichte selbst wird aus drei Perspektiven geschildert: die von Enera, Evrin und Nuray. Das gibt der Story Tiefe und Vielschichtigkeit. Zudem bringt sie den Lesenden die einzelnen Charaktere viel näher, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Und gerade das ist hier auch so besonders und wichtig. Denn hier geht es nicht nur um ein Gut gegen Böse, sondern darum herauszufinden, ob die Dinge so "einfach" sind, wie sie erscheinen, oder ob es eine Wahrheit hinter dem Offensichtlichen gibt. Und so mancher Kampf tobt daher im Inneren. Saskia Diepold fesselt die Lesenden mit einem mitreißenden Schreibstil und einer spannenden Handlung, für mich Dark Fantasy auf einem besonderen Level. Es geht um Freundschaft, Geschwisterliebe, Loyalität, Verlust, Schuld, Trauer und moralische Grauzonen und Abgründe, für mich faszinierend bis zur letzten Seite. Mein Fazit: "Und in mir die Nacht" ist Dark Fantasy mit Spannung und ganz besonderem Tiefgang, emotional, zum Nachdenken anregend, nachhallend. 

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Highlight!

    Dieses Dark Fantasy Highlight war der absolute Wahnsinn für mich und ich hoffe sehr das ich die richtigen Worte finde, um meinen intensiven Lesegenuss zu beschreiben. Am Anfang war ich noch etwas skeptisch da die Handlung brutal und heftig anfängt (habe ich so grundsätzlich nichts dagegen, ist aber schon ne Weile her) und ich mir nicht sicher war, ob ich mit den Charakteren warm werden würde, aber bereits nach wenigen Kapiteln hatte ich alle Ängste über Bord geworfen und war voll dabei. Keine Ahnung, was ich mir da gedacht habe, aber einmal in den Bann gezogen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann eine Geschichte so viel geboten hat, obwohl die Handlung selbst sich in Grenzen hält, denn hier geht es vor allem um die Protagonisten sowie ihre Gefühle und das war in meinen Augen sehr gut umgesetzt. Was würdest du tun, um am Leben zu bleiben? Was bist du bereit für dein Überleben zu opfern? Gibt es nur Licht und Schatten in dieser Welt? Es werden viele unbequeme Fragen aufgeworfen und tatsächlich nicht alle beantwortet, denn dieses Buch lädt zum selbständigen Nachdenken ein und erhält dadurch eine Intensität, die mir stellenweise Gänsehaut verursachte. Meine Meinung zu gewissen Figuren hat sich vom Anfang bis zum Ende sicher gefühlt hundert Mal geändert und ich habe immer noch keinen Abschluss gefunden wie ich gewisse Szenen, Entscheidungen oder Ansichten fand, weswegen ich wohl noch eine ordentliche Zeit weiter grübeln werde. Auf was will ich damit hinaus? Es braucht nicht immer klare Linien und geregelte Ordnung, sondern manchmal gibt es einfach keine Antworten und jeder darf/muss selbst beurteilen, wie er gewisse Dinge findet. Gerade in der heutigen Zeit, wo einem so gut wie immer fremde Meinungen aufgedrückt werden, fand ich diesen Schachzug einfach unglaublich clever und mitreißend. Doch nicht nur die Komplexität der Welt und der Figuren war ein Pluspunkt, die Kapitel wiesen eine angenehme Länge auf und trotz der beachtlichen Seitenanzahl konnte ich es nicht fassen als plötzlich Ende dort stand. Ich fühlte mich verraten, verarscht und wäre das Nachwort nicht gewesen, hätte ich wohl die Welt infrage gestellt, so wurde mir aber klar was für eine Bereicherung und ein Geschenk dieses Werk ist und plötzlich war alles wieder in Ordnung, obwohl es das eigentlich nicht war. Hatte ich Tränen in den Augen? Definitiv. Wen diese Geschichte kalt lässt, der hat wohl kein Herz (sorry-not-sorry). Ein weiteres Highlight war für mich nicht nur dass das Buch Queerness so natürlich einbaut wie die Luft zum Atmen, sondern auch das der Love Interest zwar vorhanden war, aber genauso eine große Rolle spielte wie das Korn am Feld. Es war eher ein nice-to-have, aber wenn er nicht vorgekommen wäre, hätte er wohl auch niemanden gefehlt und solche Geschichten gibt es äußerst selten. Wie ihr vielleicht gemerkt habt (falls ihr bis hierher gelesen habt) bin ich einfach zutiefst beeindruckt und absolut begeistert. Ich kann das Buch allen weiterempfehlen die mit tiefgründigen Geschichten, die einen erschüttern umgehen können und auch die auf der Suche nach frischem Wind sind bzw. Dark Fantasy gerne lesen. Es gibt hier so viel zu entdecken und ich rede nicht nur von der Magie, sondern vor allem von den Protagonisten, die sich still und heimlich in mein Herz geschlichen haben. Ich ziehe meinen Hut vor diesem persönlichen Highlight und bin sehr froh, dass ich mich auf dieses eingelassen habe und die Schatten mich nicht bezwingen konnten.

  • @hamsterlos_

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger und emotionaler Dark Fantasy Titel

    Mit Und in mir die Nacht erschafft Saskia Diepold eine düstere, vielschichtige Fantasygeschichte, die weit über ein klassisches „Helden gegen Bösewicht“-Narrativ hinausgeht. Was zunächst wie der vertraute Ausgangspunkt eines epischen Abenteuers wirkt, ein verfluchtes Reich, ein tyrannischer Fürst, eine Gruppe junger Helden, die das Licht zurückbringen wollen, entwickelt sich zu einer emotionalen, moralisch komplexen und zutiefst tragischen Erzählung über Schuld, Verantwortung und die Frage, wer in einer Welt voller Grauzonen eigentlich das Monster ist. Über Uscar liegt seit Jahrzehnten Finsternis. Ein Fluch, gebunden an die Lebenszeit des Schattenfürsten Nuray, raubt dem Reich das Sonnenlicht. Immer wieder ziehen selbsternannte Helden aus, um ihn zu töten und die Dunkelheit zu brechen, und scheitern. Auch die Zwillinge Enera und Evrin schließen sich diesem scheinbar unausweichlichen Schicksal an. Während Evrin als Heilmagier seine Bestimmung gefunden hat, sehnt sich Enera nach Ruhm und Ehre, nach einer Bedeutung, die ihr ohne magischen Odem verwehrt bleibt. Als sie eine Heldengruppe formiert, folgt Evrin ihr widerwillig. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Geschwisterliebe. Das Attentat misslingt, Freunde sterben, Enera entkommt, und Evrin bleibt als Gefangener im Palast des Fürsten zurück. Von diesem Moment an zerbricht jede einfache Vorstellung von Gut und Böse. Die Geschichte entfaltet ihre volle Stärke durch die drei Perspektiven: Enera, Evrin und Nuray. Jede von ihnen ist emotional nachvollziehbar, jede trägt ihre eigene Wahrheit, und darin liegt meiner Meinung nach die Wucht dieses Romans. Enera muss nicht nur mit dem Scheitern leben, sondern mit der Schuld. Sie hat Freunde in den Tod geführt und ihren Bruder zurückgelassen. Ihr weiterer Weg ist kein heroischer Rachefeldzug, sondern ein steiniger, opferreicher Kampf gegen Selbstzweifel und Verantwortung. Ihre Perspektive ist schmerzhaft ehrlich, getragen von dem verzweifelten Wunsch, einen Fehler ungeschehen zu machen, der sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Evrins Entwicklung finde ich dabei besonders berührend. Er verliert nicht nur seine Gefährten, sondern auch jede Form von Sicherheit. Gefangen beim Feind, konfrontiert mit einem Mann, den er töten wollte, gerät sein moralisches Weltbild ins Wanken. Sein inneres Gefühlschaos ist jederzeit greifbar: die Trauer, die Angst, die Wut, aber auch die Fähigkeit, innezuhalten und neu zu bewerten. Evrin ist kein strahlender Held, sondern ein zutiefst menschlicher Charakter, der trotz aller äußeren Zwänge versucht, selbstbestimmt zu handeln. Seine innere Stärke, seine Empathie und seine moralische Standhaftigkeit verleihen der Geschichte meiner Meinung nach eine enorme emotionale Tiefe. Und dann ist da noch Nuray. Der Schattenfürst, Mörder, Symbol der Dunkelheit, zumindest dem Mythos nach. Saskia Diepold gelingt hier das Kunststück, eine Figur zu erschaffen, die moralisch nicht entschuldbar ist und mich dennoch zutiefst berührt. Nuray ist meiner Ansicht nach kein einfacher Antagonist, sondern eine tragische, gebrochene Gestalt, deren Handlungen verwerflich sind und doch aus einer nachvollziehbaren inneren Logik heraus entstehen. Seine Geschichte verleiht der Erzählung eine eindringliche „morally grey“-Dimension. Er ist grimmig, verschlossen, von Schuld gezeichnet, aber für mich auch absolut faszinierend. Die Annäherung zwischen ihm und Evrin ist keine Liebesgeschichte, sondern ein vorsichtiges, schmerzhaftes Austesten von Nähe in einer Welt, die von Misstrauen und Verlust geprägt ist. Dass der Roman bewusst auf eine romantische Auflösung verzichtet, verstärkt seine Authentizität. Die Emotionen sind da, intensiv, vibrierend, bittersüß, aber sie folgen keiner einfachen Genre-Erwartung was hier aber auch absolut passend ist. Thematisch verhandelt der Roman Freundschaft, Geschwisterliebe, Verlust, (Found) Family und die zerstörerische wie verbindende Kraft von Loyalität. Casual Queerness wird integriert, ohne je zum Selbstzweck zu werden. Die Geschichte bleibt dabei konsequent düster: Opfer sind unausweichlich, Entscheidungen haben Konsequenzen, und nicht jede Wunde heilt. Das bittersüße Ende fügt sich für mich stimmig in diese Haltung ein, es tröstet nicht leichtfertig, sondern bleibt der inneren Wahrheit der Figuren treu und voller Emotionen (zumindest sind meine Augen nicht trocken geblieben). Auch die Weltgestaltung überzeugt. Uscar wirkt lebendig und atmosphärisch dicht, die Dunkelheit ist nicht nur Kulisse, sondern spürbares Element. Die politischen und magischen Strukturen sind klar, ohne überladen zu wirken, und unterstützen die emotionale Handlung, statt sie zu überdecken. Über 90 Kapitel hinweg entfaltet sich eine Dramaturgie, die von Perspektivwechseln lebt und dennoch nie den roten Faden verliert und konsequent zeigt, dass jede Entscheidung ihren Preis hat. Und in mir die Nacht ist damit weit mehr als Dark Fantasy. Es ist eine Geschichte über Verantwortung, über die zerstörerische Kraft von falschem Heldentum und über Menschen, die trotz Schuld, Trauma und moralischer Abgründe versuchen, das Richtige zu tun. Saskia Diepold beweist ein feines Gespür für psychologische Tiefe, für Ambivalenz und für Figuren, die nicht gefallen wollen, sondern authentisch sind. Das Buch vertraut darauf, dass Leser*innen Ambivalenz aushalten können, und belohnt sie mit Figuren, die echt wirken, gerade weil sie nicht makellos sind. Von mir definitiv eine Empfehlung

  • feder_magie

    aus Moers

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Und in mir die Nacht

    Manchmal erwischt einen ein Buch nicht nur mit seiner Handlung, sondern mit seiner Stimmung. „Und in mir die Nacht“ ist für mich genau so ein Roman. Düster, intensiv, gleichzeitig tröstlich. Aus dem Reich Uscar liegt ein Fluch, gebunden an die Lebenszeit von Fürst Nuray und seit Jahrzehnten herrscht Finsternis. Immer wieder brechen Helden auf, um ihn zu töten und das Licht zurückzuholen, doch vergeblich. Im Zentrum stehen die Zwillinge Enera und Evrin, die die Sonne zurückbringen wollen. Die Sonne ist ein starkes und wichtiges Symbol im Buch. Saskia Diepold hat diese Geschichte sehr klug aufgebaut. Sie weiß, wann ein Perspektivwechsel besonders wirkt und wie man ans Herz eines Lesenden kommt. Ich mochte sehr, wie das Buch zwischen Hoffnung und Bedrohung balanciert und wie sich plötzlich meine gesamte Gefühlswelt verändert hat. Die Dunkelheit steckt einfach nicht nur in der Welt, sondern auch in den Charakteren. Eine so spannende und tolle Geschichte, sie mich noch länger begleiten wird. Das Buch ist für Lesende, die Dark Fantasy mögen, die nicht nur Abenteuer wollen, sondern innere Konflikte und moralische Grauzonen. Für Lesende, die keine Lovestory wollen, aber trotzdem berührt werden wollen.

  • Jasmin Zollstab

    aus Kulmbach

    4/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lass dich von der Dunkelheit nicht täuschen

    Die Zwillinge Evrin und Enera leben im dunklen Land Uscar. Ich hoffe ich hab das jetzt richtig geschrieben, hab mit den Stadt und dörfernamen bisschen Probleme mir die zu merken. Das Land lebt unter einem Fluch, der an das Leben des Fürsten Nuray gebunden ist. Stirbt er, so kommt die Sonne wieder heißt es. Es ist wirklich dauerhaft dunkel dort und genauso ist auch die Stimmung im Buch, lediglich wird alles mit Laternen beleuchtet. Aber es gibt Magie, verschiedene Arten unter anderem auch lichtmagie die die Pflanzen zum wachsen bringt. Und Evrin ist heilmagier, wo er bei der Geburt viel Odem/Magie abbekam, ging seine Schwester leider leer aus. Dies versucht sie mit Eifer und Sturheit wettzumachen und schließt sich den Rebellen an die den Fürsten tten wollen. Enera überredet ihren Bruder sich der Mission anzuschließen, aber nur aus Sorge um seine Schwester. Doch es geht alles schief und Evrin wird gefangen genommen. Nuray möchte ich zu anfangs gar nicht, er war fies und hatte schon viele Leben auf dem Gewissen doch mit der Zeit hat er mein Mitgefühl geweckt. Und doch ging mir sein Schicksal an die Nieren. Jeden Tag auf der Hut zu sein und immer mit einem Mordanschlag rechnen zu müssen, hat ihn glaub ich auch etwas abgestumpft. An seiner Seite seit seiner Geburt sein treuer Soldat Rhion. Auch die anderen Angestellten im Schloss, vor allem Jannuz und Nessa hab ich sehr gemocht. Evrin ist mit Leib und Seele Heiler und will den Bediensteten und dem Fürsten nur helfen und so darf er weiterleben. Enera fand ich manchmal sehr manipulativ um an ihr Ziel zu kommen, ihren Bruder zu retten. Das Magiesystem war interessant darüber hätte ich gerne mehr erfahren. Das Buch ist für jemanden geeignet der eine dunkle bedrückende stimmung mag mit keinem happy end. Es handelt sich hier auch nicht um Romantasy!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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