Ironie der Legalität Anmerkungen zum Urteilsbegriff im Anschluss an die neuere deutsche Rechtskritik
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.02.2026
Verlag
Verlag Karl AlberSeitenzahl
350 (Printausgabe)
Dateigröße
6063 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783495989166
Die vorliegende Studie vollzieht das Scheitern des liberalen Freiheitsversprechens anhand der zeitgenössischen, deutschen Rechtskritik nach. Dabei ist der Urteilsbegriff zentral für eine Kritik des Rechts, stellt doch jeder Gebrauch eines Rechts immer auch ein Urteil dar. Die Form liberaler Urteile ist die Legalität. Diese Legalität wird als ironische Urteilspraktik kritisch rekonstruiert, welche die Subjekte nicht zu befreien vermag. Denn das lustvolle Disponieren des ironischen Urteils erzeugt keine Praxis, sondern bloß eine schlechte Unendlichkeit. Um das Freiheitsversprechen der Moderne zu retten, bedarf es daher einer Überschreitung der Ironie, welche in dieser Studie als Ironisierung der Ironie konzeptualisiert wird. Der Titel wird mit Erscheinen auch Open Access zur Verfügung stehen.
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