Produktbild: Faule Marillen
Gebraucht Band 7

Faule Marillen Ein Wachau-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,5 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003734847

Beschreibung

Rezension

"rasant erzählt"
Die Presse am Sonntag
"Krimi zum Verschlingen"
Kleine Zeitung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,5 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003734847

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2|6020|Innsbruck|AT
office@haymonverlag.at

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  • Lesefieber

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Lesenswerter Krimi aus Österreich

    Im Mittelpunkt des Krimis steht Major Paul Eigner, der die Identität einer Leiche herausfinden soll, deren Knochen von spielenden Kindern gefunden wurden. Die Figuren sind interessant vielschichtig angelegt. Erst im Laufe des Buchs erfährt man, was wieso Eigner so gebrochen ist und wie kompliziert die Verhältnisse zu einander sind. Viel spannender als der Fall selber sind diese Hintergründe und Einblicke in die österreichischen Verhältnisse.

  • Bewertung

    aus Ybbs an der Donau

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Faule Marillen

    Lisa Lerchers Bücher sind spritzig und voll schwarzem Humor. Ich liebe die Krimis, die in Österreich spielen, besonders.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    14.08.2020

    eBook (ePUB)

    Viel Lokalkolorit

    Als Heimwehösterreicherin hat mich dieses Buch interessiert und ich wurde nicht enttäuscht. Die Figuren sind sehr lebendig gezeichnet, mit allen Widersprüchlichkeiten. Der Fall ist spannend, gut beschrieben ist auch die Aufdeckung und die "Freunderlwirtschaft" auf dem Land. Gerne möchte ich mehr Bücher dieser Autorin lesen.

  • orfe1975

    5/5

    24.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Durchweg spannender Krimi mit österreichischem Flair

    Cover: -------------- Das Fenster mit der idyllischen Aussicht auf die Marillenplantage und davor ein Blutfleck auf der Fensterbank sind die perfekte Kombination, um auf diesen Krimi einzustimmen. Wirklich gut UND schön gemacht! Inhalt: ----------- Der Kriminalkommissar bzw. nach österreichischem Rang ist es Major Paul Eigner wird auf eigenen Wunsch in die kleine Wachauer Gemeinde Klein Dürnspitz versetzt. So ist er in der Nähe seiner Schwester samt Familie und dem pflegebedürftigen Vater. In der Gemeinde wird die Leiche des seit Jahren verschwundenen Ortspfarrers entdeckt. Obwohl Major Eigner Einheimischer ist, fällt es auch ihm schwer, den Dorfbewohnern Informationen zu entlocken. Ebenso muss er erst mal mit den neuen Kollegen in der Wache warm werden. Mein Eindruck: --------------------- Gleich zu Beginn der Krimis fühlt man sich, wie in die Wachau versetzt, auch wenn man noch nie dort war. Die Landschaft ist schön beschrieben, ohne ausschweifend zu werden und die Dialoge sind geprägt vom Dialekt der Region. Letzteres ist jedoch gut zu verstehen und sollte der eine oder andere Ausdruck nicht geläufig sein, hilft wunderbar der Glossar im Anhang weiter. Die Gespräche der Personen sind zuweilen geprägt von sehr subtilem, manchmal auch sehr trockenem Humor, was den Krimi zu einem wahren Lesevergnügen machte. Eigner selbst ist ein sehr sympathischer Ermittler mit manchmal rauer Schale, aber sehr weichem, sozialen Kern. Seine Frau ist früh verstorben, er hilft seiner Schwester, auf den dementen Vater aufzupassen und hütet ab und an seinen Enkel, wenn seine Tochter arbeiten muss, zu der er ein etwas schwieriges Verhältnis hat. Die Umstände über den Verlust seiner Frau werden nur angedeutet, so bleibt weiterer Entwicklungsspielraum für weitere Romane dieser Reihe. Das gilt auch für den Charakter von Eigner selbst sowie die Beziehung zu seiner Tochter. Den Mordfall betreffend bleibt es spannend bis zum Schluss. Es werden immer wieder neue Spuren gestreut. Ein paar führen in die Irre, ein paar letztendlich zum Mörder, der für mich trotz Vorahnung doch eine Überraschung darstellte. Es gibt keine Kapiteleinteilung, die Abschnitte sind durch Sterne getrennt. Dadurch wurde ich erst recht zum ständigen Weiterlesen verführt, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schön ist auch, dass hier mit vielen Grautönen geschrieben wurde, es gibt moralisch keine Einteilung in schwarz/weiß bzw. moralisch richtig/falsch. Der Fall ist somit außergewöhnlich und sehr gut gelöst. Fazit: ----------- Ein Krimi, bei dem alles passt: Schreibstil, österreichisches Lokalkolorit, trockener Humor, Spannungsbogen bis zum Schluss, sympathischer Ermittler. Bitte mehr, Frau Lercher!

  • orfe1975

    5/5

    24.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Gleich zu Beginn der Krimis…

    Gleich zu Beginn der Krimis fühlt man sich, wie in die Wachau versetzt, auch wenn man noch nie dort war. Die Landschaft ist schön beschrieben, ohne ausschweifend zu werden und die Dialoge sind geprägt vom Dialekt der Region. Letzteres ist jedoch gut zu verstehen und sollte der eine oder andere Ausdruck nicht geläufig sein, hilft wunderbar der Glossar im Anhang weiter. Die Gespräche der Personen sind zuweilen geprägt von sehr subtilem, manchmal auch sehr trockenem Humor, was den Krimi zu einem wahren Lesevergnügen machte. Eigner selbst ist ein sehr sympathischer Ermittler mit manchmal rauer Schale, aber sehr weichem, sozialen Kern. Seine Frau ist früh verstorben, er hilft seiner Schwester, auf den dementen Vater aufzupassen und hütet ab und an seinen Enkel, wenn seine Tochter arbeiten muss, zu der er ein etwas schwieriges Verhältnis hat. Die Umstände über den Verlust seiner Frau werden nur angedeutet, so bleibt weiterer Entwicklungsspielraum für weitere Romane dieser Reihe. Das gilt auch für den Charakter von Eigner selbst sowie die Beziehung zu seiner Tochter. Den Mordfall betreffend bleibt es spannend bis zum Schluss. Es werden immer wieder neue Spuren gestreut. Ein paar führen in die Irre, ein paar letztendlich zum Mörder, der für mich trotz Vorahnung doch eine Überraschung darstellte. Es gibt keine Kapiteleinteilung, die Abschnitte sind durch Sterne getrennt. Dadurch wurde ich erst recht zum ständigen Weiterlesen verführt, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schön ist auch, dass hier mit vielen Grautönen geschrieben wurde, es gibt moralisch keine Einteilung in schwarz/weiß bzw. moralisch richtig/falsch. Der Fall ist somit außergewöhnlich und sehr gut gelöst. Fazit: -------------- Ein Krimi, bei dem alles passt: Schreibstil, österreichisches Lokalkolorit, trockener Humor, Spannungsbogen bis zum Schluss, sympathischer Ermittler. Bitte mehr, Frau Lercher!

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